Haselnussmakronen

Ihr sitzt mit einem heißen, weihnachtlichen Tee, eingewickelt in einer kuschligen Decke, auf dem Sofa. Vor euch flackern die Flammern der drei Adventskerzen eures Adventskranzes. Aus der Küche gelangt der Duft von frischen Plätzchen, die gerade im Bratrohr sind, zu euch aufs Sofa. Fehlt nur noch der weiße Schnee vor dem Fenster und die vorweihnachtliche Adventsidylle wäre perfekt. Oder wie sieht für euch ein perfekter Adventssonntag aus?

Haselnussmakronen

Genau so sieht es bei mir nämlich gerade aus während ich ganz ungeduldig auf meine Haselnussmakronen warte und dieses Rezept aufschreibe. Diese Plätzchen sind meine Lieblingsplätzchen seit ich ein kleines Kind bin. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich, angelockt vom leckeren Duft der Makronen, früher immer in die Küche geschlichen bin und schon von den gebackenen Haselnussmakronen genascht habe obwohl sie eigentlich noch gar nicht dafür gedacht waren, gegessen zu werden, sondern auskühlen sollten. Aber mal ehrlich, was gibt es besseres als lauwarme Haselnussmakronen? Es kam nicht selten vor, dass es nur gut die Hälfte der Haselnussmakronen geschafft hat, abzukühlen. Die anderen sind bereits vorher in meinem Bauch gelandet. Aber was kann ich auch dafür, dass sie so lecker sind? Selbst schuld ;-)

Bei welchen Plätzchen geht es euch wie mir mit den Haselnussmakronen, bei denen ihr es gar nicht erwarten könnt bis sie fertig sind?

Haselnussmakronen roh

Zutaten (35 – 40 Stück)
3 Eiweiß
150 g Zucker
250 g gemahlene Haselnüsse

Zubereitung:

  • Die 3 Eiweiß in eine saubere, fettfreie Schüssel geben. Ansonsten wird das Eiweiß nicht richtig fest.
  • Die Eiweiß nun steif schlagen.
  • 75 g Zucker zum Eischnee geben und nochmals steif schlagen.
  • Den restlichen Zucker dazu geben und erneut steif schlagen.
  • Die gemahlenen Haselnüsse auf einmal dazu geben und vorsichtig mit einem Löffel unterheben.
  • Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  • Nun kleine Häufchen der Masse auf das Backpapier geben. Dazu verwende ich einen Teelöffel und nehme pro Plätzchen einen gut gehäuften Teelöffel der Masse. Diesen dann als Häufchen aufs Blech legen. Die Eischnee-Haselnuss-Häufchen dabei mit ein bißchen Abstand nebeneinander aufs Blech legen.
  • Die beiden Backbleche mit den ungebackenen Makronen für ca. 1,5 Stunden in der Küche stehen lassen, so dass die Masse leicht antrocknen kann.
  • Rechtzeitig das Bratrohr auf 200°C vorheizen und anschließend für ca. 4 – 5 min bei Umluft (mittlere Schiene) backen bis sie leicht hellbraun sind.
  • Wenn ihr die Plätzchen auf dem Backblech auskühlen laßt, lassen sie sich besser lösen ohne dabei zu zerbrechen.

Dauer inkl. Warten: 2 Stunden

Haselnussmakronen

Ich widme mich jetzt meinen leckeren Haselnussmakronen. Falls ihr noch auf der Suche nach weiteren Plätzchenrezepten seid, habe ich hier ein paar für euch:
Vanillekugeln
Vanillekugeln

Limettenkekse
Limettenkekse

Nougatplätzchen mit flüssigem Kern
Nougatplätzchen mit flüssigem Kern

Schokoladenbrot
Schokoladenbrot

Schokoladenbrot

Adventszeit ist Plätzchenzeit, so auch in diesem Jahr. Ich liebe den Geruch frisch gebackener Plätzchen und mag sie am liebsten, wenn sie noch ganz leicht warm und frisch aus dem Ofen sind. Eine Plätzchensorte, die ich sehr gerne mag, ist das Schokoladenbrot.

Schokoladenbrot

Als ich mich vor über 20 Jahren entschieden habe, mich vegetarisch zu ernähren, war das noch etwas außergewöhnliches und viele Leute konnten damit nichts anfangen. “Das kann doch nicht gesund sein.” “Du hast sicherlich Mangelerscheinungen.” waren nur zwei der Reaktionen, die ich öfters zu hören bekommen habe. Dabei habe ich doch “nur” auf Fisch, Fleisch und Wurst verzichtet. Milchprodukte und Eier nehme ich nach wie vor zu mir. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie die Reaktionen damals gewesen wären, hätte ich angekündigt, mich ab sofort komplett vegan zu ernähren. Dass aber auch diese Form der Ernährung absolut nicht gesundheitsschädigend ist, sofern man den Körper mit genügend wichtigen Nährstoffen versorgt, ist mittlerweile auch bekannt. Als Vegetarier freut mich der Trend der letzten Jahre hin zur vegetarischen und veganen Ernährung umso mehr. Denn mittlerweile ist es auch in den Köpfen der Firmenchefs angekommen, dass man sich damit einen großen Kundenstamm erhalten oder sogar neu gewinnen kann, wenn auch auf Vegetarier und veganer Rücksicht genommen wird, sind doch ca. 1,5% der Deutschen Veganer und sogar ca. 9% Vegetarier. Mittlerweile gibt es immer mehr Produkte, die das Herz eines Vegetariers oder Veganers höher schlagen lassen.

Als ich vor kurzem von Sojola* angeschrieben wurde, ob ich Interesse hätte, ihr veganes Streichfett* zu testen, musste ich nicht lange überlegen. Das Streichfett von Sojola ist vegan, cholesterin-, laktose-, gluten- und histaminfrei und somit nicht nur für Veganer geeignet sondern auch für Leute, die z.B. an einer Laktoseintoleranz leiden. Außerdem ist das Streichfett reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sowie Vitamin A und E. Neben dem Streichfett gibt es von Sojola auch noch ein Sojaöl* sowie eine Halbfett-Margarine*. So weit die Fakten. Aber wie verhält sich das Streichfett beim Backen? Beim Backen fällt schnell auf, ob sich ein Produkt anders verhält als gewohnt, wenn der Teig nach dem Backen z.B. nicht fest sondern nur matschig ist oder das Endergebnis einen anderen Geschmack hat. Denn dann ist es nicht mehr so einfach, bereits erprobte Rezepte mit den veganen Alternativen nachzubacken. Um also das Streichfett auf sein Backverhalten zu testen, habe ich ein Rezept verwendet, das ich bereits mit Butter gebacken habe. Das ist auch der Grund dafür, warum dieses Rezept nicht vegan, sondern nur vegetarisch ist, den vegan gebacken habe ich bislang nur einmal und das waren keine Plätzchen sondern ein veganer Kirschkuchen. Das Ergebnis war, wie ich es mir erhoffte hatte, denn das Schokoladenbrot hatte die gewohnte Konsistenz. Zum Backen kann ich das Streichfett also auf jeden Fall empfehlen, als Brotaufstrich wäre es für mich allerdings keine Alternative, da es doch ein bißchen anders schmeckt als herkömmliche Margarine oder Butter. Aber das ist natürlich auch nur mein persönlicher Geschmack.

Habt ihr leckere, vegane Plätzchenrezepte, die ich unbedingt ausprobieren sollte?

Sojola Streichfett

Zutaten (1 Backblech Schokoladenbrot):
250 g Margarine/Butter/Sojola Streichfett
250 g Zucker
6 Eier
250 g zartbitter Schokolade
250 g gemahlene Haselnüsse
100 g Weizenmehl (Type 405)
200 g zartbitter Couverture

Zubereitung:

  • Margarine und Zucker in einer Schüssel schaumig rühren.
  • Die Eier dazu geben und mit dem Mixer gut vermischen.
  • Die Schokolade grob hacken.
  • Das Mehl auf zweimal dazu geben und ebenfalls unterrühren.
  • Die Haselnüsse und die gehackte Schokolade unter den Teig heben.
  • Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Den Teig gleichmäßig auf dem Blech verteilen.
  • Das Ganze im nicht vorheizten Bratrohr auf der mittleren Schiene bei 180°C 20 min backen (Umluft).
  • Das Schokoladenbrot abkühlen lassen.
  • Währenddessen die Couverture über dem Wasserbad schmelzen und anschließend zügig auf dem Schokoladenbrot verteilen.
  • Sobald die geschmolzene Couverture hart geworden ist, kann das Schokoladenbrot in gleichmäßig große Stücke (ca. 3 cm x 4 cm) geschnitten werden.

Dauer: 1,5 Stunden

Quelle: Chefkoch

Das Streichfett wurde mir kosten- und bedingungslos von Sojola zur Verfügung gestellt. Meine Meinung über das Produkt wurde davon in keinster Weise beeinflußt.

* Webung: Link zu meinem Kooperationspartner

Zusammenfassung Blog-Event Vegetarische Weltreise – Deutschland

Im November haben wir bereits das 12. Land auf unserer vegetarischen Weltreise besucht, es ging nach Deutschland. Auch für dieses Land habt ihr euch wieder tolle Gerichte einfallen lassen.

Vegetarische Weltreise - Deutschland

Bereits am zweiten Tag trudelte das erste Rezept für den Aufenthalt in Deutschland ein. Kerstin von Verboten Gut! hat eine Sanddornsuppe für uns gekocht.
Sanddornsuppe

Vanessa von ÖkoLife hat gleich zwei Gerichte für uns. Das erste ist ein Zwiebelkuchen.
Zwiebelkuchen

Das zweite Gericht, das Vanessa von ÖkoLife für uns zubereitet hat, ist eine deftig, warmes: Spinatknödel mit Walnüssen.
Spinatknödel mit Walnüssen

Daniela von Leberkassemmel und mehr schabt ihr Spätzle vom Brett. Dies hat sie auch bei den Kürbisspätzle mit Käse gemacht.
Kürbisspätzle mit Käse

Mama³ Stephi hat ihre Puffer, die für sie ein typisch deutsches Gericht sind, mit Kürbis verfeinert. Heraus gekommen sind Kürbis-Kartoffel-Puffer.
Kürbis-Kartoffel-Puffer

Martina von eat art others hat vor kurzem in einer historischen Weinstube in Stuttgart einen schwäbischen Karottensalat gegessen, den sie so lecker fand, dass sie ihn zu Hause auch zubereitet hat.
Schwäbischer Karottensalat

Barbara von Barbaras Spielwiese hat für uns eine Rezept, um am Tag nach der eigentlichen Zubereitung die Klöße weiter zu verarbeiten. Bei ihr gibt es das Rezept für eingeschnittene Klöße.
Eingeschnittene Klöße

Doreen von Kochen und Backen im Wohnmobil ist ein Fan des Wintergemüses. Deshalb gibt es bei ihr ein Broccoli-Gratin.
Broccoli-Gratin

Maria von In Rios Küche hat das Gericht, das sie für uns zubereitet hat, im Schwabenländle kennen und lieben gelernt. Bei ihr gibt es Schupfnudeln mit Apfelmus.
Schupfnudeln mit Apfelmus

Ninive von Ninive loves Life backt jedes Jahr am Sonntag vor dem ersten Advent Früchtebrot für einen Adventsmarkt in ihrer Gegend. Für unsere Deutschlandreise hat sie es auch im Gepäck.
Früchtebrot

Kennt ihr noch Hermann? DEN Hermann? Ilse von Ilse blogt hat für uns einen Apfelkuchen mit dem Hermann-Teig.
Apfelkuchen mit dem Hermann-Teig

Katja von Hoetus Poetus hat während unseres Stops in Deutschland Schnitzel mit Pommes und Salat zubereitet, alles vegetarisch, auch wenn der Titel etwas anderes erahnen läßt.
Schnitzel mit Pommes und Salat

Auch ein Quarkkuchen darf nicht fehlen. Bei Geri von Lecker mit Geri gibt es einen superschnellen Quarkkuchen.
superschneller Quarkkuchen

Tante Phie Fischbrötchens Friend hat bei unserem Aufenthalt in Deutschland zwei Gerichte zubereitet. Das erste sind Krautschupfnudeln.
Krautschupfnudeln

Das zweite Gericht von Tante Phie von Fischbrötchens Friend sind Zwetschgenknödel.
Zwtschgenknödel

Sarah von hot*pott fiel das Thema Deutschland gar nicht so leicht, da sie hauptsächlich mediterran und orientalisch kocht. Am Ende hat sie sich dann aber doch für Dampfnudeln entschieden.
Dampfnudeln

Gorumandise vom Blog Gourmandise steuert ein Seelenfutter bei – gerollte Pfannkuchen mit Erdbeermarmelade.
Gerollte Pfannkuchen mit Erdbeermarmelade

Bei mir gibt es Allgäuer Kässpatzen.
Allgäuer Kässpatzen

Vegetarische Weltreise – Israel

Heute vor genau einem Jahr haben wir unsere vegetarische Weltreise begonnen. Auf unserer bisherigen Reise haben wir schon viele Länder besucht: Italien, Österreich, Frankreich, Spanien, Indien, Türkei, Schweden, Russland, Griechenland, Marokko, Mexiko und zuletzt Deutschland. Ich bin immer noch ganz überwältigt, wieviele Mitreisende ich Monat für Monat an Bord unseres Fliegers, Busses oder auch manchmal Schiffes begrüßen darf und mit welcher Begeisterung ihr euch immer regionale Rezepte ausdenkt. Vielen Dank dafür. Eine Übersicht inklusive aller bisherigen Zusammenfassungen findet ihr hier.

Auch diesen Monat besuchen wir ein neues Land. Im Dezember werden wir uns in Israel aufhalten.

Vegetarische Weltreise - Israel

Als ich mit meinen Recherchen bzgl. der israelischen Küche begonnen hatte, dachte ich, ich betrete komplettes Neuland. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die israelische Küche ist sehr vielfältig, da sie auf den Einflüssen vieler jüdischer Einwanderer beruht, die aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt stammen. Die israelische Küche kann in die aschkenasische und die sephardisch-orientalische unterteilt werden. Die erste geht auf jüdische Einwanderer aus Mittel- und Osteuropa zurück, die zweite wurde von Einwanderern aus Südeuropa und dem Nahen Osten beeinflusst.

Nach Indien ist Israel das Land mit den, im Verhältnis zur Anzahl der Gesamtbevölkerung, meisten Vegetariern. Somit sollten wir auch genug tolle vegetarische Gerichte finden. Hummus und Falafel, das israelische Nationalgericht, sind beliebte Speisen Israels. Challah ist ein Festtagsbrot, das am Neujahrstag gegessen wird. An diesem Tag wird auch sehr gerne Zimmes, ein Karottengericht, sowie Lekach, ein Honigkuchen, gegessen. An Chanukka, dem achttägigen Lichterfest, werden Levivot, kleine frittierte Kartoffelpuffer, oder auch Sufganiot, mit Marmelade gefüllte Krapfen, serviert. Charosset besteht zum größten Teil aus Äpfeln und Nüssen.

Seid ihr auf den Geschmack gekommen und wollt mich nach Israel begleiten? Unser Schiff wartet bereits auf uns.

Teilnahmebedingungen:

  • Das eingereichte Rezept muss vegetarisch sein und zum Thema Israel passen. Dabei ist es unerheblich, ob das eingereichte Gericht eine Vor-, Haupt- oder Nachspeise ist, ob es etwas Gebackenes, Gekochtes oder ein landestypisches Getränk ist. Alle thematisch passenden Rezepte sind willkommen.
  • Das Rezept soll ein neues sein und nicht eines aus dem Archiv, d.h. es soll zwischen dem 1.12.2014 und dem 31.12.2014 auf eurem Blog veröffentlich worden sein.
  • Der Event startet am 1.12.2014. Eure Rezepte könnt ihr bis zum 31.12.2014 um 23:59 Uhr einreichen.
  • Teilt mir in einem Kommentar zu diesem Post mit, welches eurer Rezepte am Event teilnehmen soll. Gebt auch den Link dazu an. Ihr könnt mehr als ein Rezept einreichen.
  • Ich würde mich freuen, wenn ihr euer Rezept auf diesen Beitrag verlinkt. Banner findet ihr weiter unten.
  • Mit der Teilnahme an diesem Event stimmt ihr zu, dass ich für die Zusammenfassung auf der Tomateninsel das Foto eures Rezeptes einbinde und auf eure Seite verlinke. Desweiteren erklärt ihr mit der Teilnahme, dass das eingereichte Rezept sowie die Fotos keine Urheberrechte verletzen. Ich behalte mir das Recht vor, eingereichte Rezepte nicht in die Zusammenfassung aufzunehmen.

Hier sind die Bannercodes zum Mitnehmen:

Hochformat 130×250:

Querformat: 500×112:

Querformat: 400×89:

Herzwaffeln

Wenn es jetzt draußen immer früher dunkel wird, unagenehm kalt und oft auch regnerisch ist, braucht man etwas, dass das Herz erwärmt. Bei mir sind es die Herzwaffeln…

Herzwaffeln

Es gibt Gerüche, mit denen ich gewisse Lebensabschnitte verbinde. Der Geruch von frisch gebackenen Herzwaffeln erinnert mich immer an meine Kindheit. Früher gab es manchmal Sonntag Nachmittag frische Herzwaffeln. Als Kind fand ich es immer toll, aus allen möglichen Zutaten auszuwählen und damit meine Waffeln verzieren zu können: Schlagsahne, Schokostreusel, verschiedene Sorten Marmelade, Schattenmorellen,… Auch heute mag ich das Verzieren immer noch sehr gerne. Umso erstaunlicher ist es allerdings, dass ich bislang noch kein Waffeleisen hatte. Letzte Woche habe ich diesen Zustand endlich geändert und schwebe nun im siebten Waffelhimmel.

Mögt ihr die Herzwaffeln genau so gerne wie ich? Was darf auf euren Waffeln auf keinen Fall fehlen?

Zutaten (8 Waffeln):
150 g Margarine
130 g Vanillezucker
1,5 TL Naschkatzl (wenn nicht vorhanden, durch 5 g zusätzlichen Vanillezucker ersetzen)
3 Eier
260 g Weizenmehl (Type 405)
12 g Backpulver
100 ml Wasser
Sahne
(gefrorene) Himbeeren
Schokostreusel oder Kakaopulver

Zubereitung:

  • Margarine, Vanillezucker und Eier schaumig schlagen.
  • Mehl, Backpulver, Naschkatzl und Wasser hinzugeben. Der Teig sollte nun dickflüssig sein.
  • Das Waffeleisen mit etwas Margarine leicht einfetten und der Reihe nach die Waffeln backen.
  • Die fertigen Waffeln mit geschlagener Sahne, den (aufgetauten) Himbeeren und Schokostreuseln/Kakaopulver verzieren.

Dauer: 45 Minuten

Da die Herzwaffeln ein absolutes Seelenfutter sind, reiche ich sie beim Blog-Event Vegetarisches Seelenfutter ein.

Seelenfutter

Shopvorstellung ölfreund

Mögt ihr Öle genauso gerne wie ich? Ich habe in der Küche eine wunderschönes altes Holztablett stehen, auf dem meine ganzen Öle und Essigsorten stehen. Mittlerweile ist das Tablett allerdings fast zu klein, aber ich kann einfach nicht anders: wenn ich leckere Essig- oder Ölsorten entdecke, muss ich zugreifen. So tummeln sich dort mittlerweile u.a. Olivenöle verschiedener Qualität, Kürbiskernöl, Walnussöl, Sesamöl, Rapsöl, Arganöl, Balsamicoessig, Walnussessig, Waldhimbeererssig, Tomatenbalsamessig,… Und seit kurzem stehen dort auch Schwarzkümmel- und Leindotteröl.

Oelfreund

Vor einigen Wochen wurde ich von ölfreund* angeschrieben, ob ich nicht zwei ihrer Bio Öle testen möchte. Sehr gerne. Zur Auswahl gab es Leinöl, Leindotteröl, Hanföl, Kokosöl, Kürbiskernöl, Schwarzkümmeöl und Sonnenblumenöl. Die Wahl fiel mir gar nicht so leicht. Am Ende entschied ich mich aber für zwei Sorten, die ich noch nie probiert habe: Leindotteröl und Schwarzkümmelöl. Ein paar Tage später hatte ich die frisch gepressten Bioöle bei mir zu Hause. Was mir sofort sehr positiv aufgefallen ist, war die auf den ersten Blick doch etwas ungewohnte Öffnung der Flasche. Sobald der Verschluss von der Flasche entfernt ist, kommt aus dem Flascheninneren eine Art Röhrchen, mit dem man perfekt das Öl dosieren kann ohne dass etwas am Flaschenhals herunter läuft. Für mich gibt es nämlich nichts schlimmeres als bereits angebrochene Ölflaschen anzufassen und anschließend die Hälfte des Öls an den Händen zu haben. Das Öl soll schließlich ins Essen und nicht an den Händen vergeudet werden. Warum gibt es derartige Dosierhilfen nicht bei allen Ölflaschen? Ich bin davon jedenfalls total begeistert.

Neugierig wie ich bin, habe ich sofort beide Ölflaschen geöffnet und am Öl gerochen. Der Geruch des Schwarzkümmelöls* ist sehr intensiv, intensiver als ich vermutet hatte. Ein bißchen verunsichert war ich aufgrund des intensiven Geruchs, wie ich denn das Öl am besten kombinieren könnte, damit es nicht zu intensiv ist und den Geschmack der restlichen Zutaten nicht übertrumpft. Ich habe dann einen Salat zubereitet und u.a. das Schwarzkümmelöl für das Dressing verwendet. Mit den restlichen Zutaten hat das Öl wunderbar harmoniert. Der Geschmack war extrem lecker und doch auch ein bißchen exotisch. Aufgrund seines intensiven und doch leicht exotischen Geschmacks paßt dieses Öl natürlich nicht zu allen Gerichten. In Kombination mit angebratetenem Gemüse würde ich es z.B. nicht verwenden. Aber das kann jeder selbst entscheiden, wie es ihm am besten schmeckt.

Oelfreund Salat

Salat Zutaten:
Tomaten
Schafskäse
Mais
grüne Oliven
Walnusskerne
Croutons
Pfeffer
Salz
Thymian
türkischer Granatapfelsirup
Schwarzkümmelöl

Zubereitung:

  • Tomaten und Schafskäse klein schneiden.
  • Tomaten, Schafskäse, Mais, Oliven und Walnusskerne in eine Schüssel geben.
  • Aus Pfeffer, Salz, Thymian, Granatapfelsirup und Schwarzkümmelöl ein Dressing mischen.
  • Das Dressing über den Salat geben.
  • Die Croutons über den Salat streuen.

Das Leindotteröl* schmeckt mir auch sehr gut. Sein Geschmack ist nicht ganz so dominant wie der des Kümmelöls, aber trotzdem schwer zu beschreiben bzw. mit etwas anderem zu vergleichen. Bislang hat es mir am besten zu grünem oder gemischtem Salat geschmeckt, kombiniert mit Balsamicoessig.

Welches sind denn eure liebsten Essig- und Ölsorten? Welche Bio-Öle vom ölfreund* interessieren euch bzw. würdet ihr gerne probieren?

* Webung: Link zu meinem Kooperationspartner

Allgäuer Kässpatzen

Bislang fiel es mir nicht sehr schwer, etwas zu meinen Rezepten zu schreiben. Entweder habe ich euch erzählt, wie ich auf die Idee kam, das Gericht zu kochen, wieso ich bestimmte Zutaten kombiniert habe, ob mich das Gericht an einen Urlaub oder ein Erlebnis erinnert… Aber Kässpatzen? Puh… Öhm ja, die Kässpatzen esse ich sehr gerne. So möchte ich das natürlich nicht stehen lassen.

Kaesspatzen

Der Namen “Kässpatzen” ist leicht zu erklären, denn sie bestehen aus Spätzle kombiniert mit würzigem Käse und gerösteten Zwiebeln. Aber woher stammt der Namen “Spatzen” bzw “Spätzle”, der alles andere als selbst erklärend ist? Es wird vermutet, dass der Teig ursprünglich mit einem Löffel zu kleinen Teigklumpen geformt wurde, die man dann umgangssprachlich “Batzen” nannte und deren Namen im Laufe der Zeit zu “Spatzen” umgewandelt wurde. Eine andere Theorie besagt, dass die fertigen Spätzle an die Spatzen, also die Vögel, erinnerten. Später hatten sie dann eine kleinere Form und wurden deshalb nur noch als Spätzle, kleine Spatzen, bezeichnet.

Da dieses Gericht aus dem Allgäu stammt, paßt es natürlich perfekt zur vegetarischen Weltreise, die sich aktuell in Deutschland aufhält.

Vegetarische Weltreise - Deutschland

Zutaten (2 Portionen):
100 g Weizenmehl (Type 405)
100 g Weizen-Vollkornmehl
1,5 TL Salz
2 Eier
ca. 100 ml kaltes Wasser
Pfeffer
150 g Bergkäse
1 EL Olivenöl
1 große Zwiebel
gemahlener Kümmel

Zubereitung:

  • Mehl, 1/2 TL Salz und die Eier mit dem Mixer verrühren.
  • Nach und nach etwas Wasser dazu geben bis ein zähflüssiger Teig ensteht. Das können somit auch mehr oder weniger als 100 ml Wasser sein.
  • In einem großen Topf Wasser mit 1 TL Salz zum kochen bringen.
  • Währenddessen den Käse reiben.
  • Sobald das Wasser kocht, die Hälfte des Teiges mit dem Spätzlehobel zügig zu Spätzle verarbeiten. Sobald die Spätzle an die Wasseroberfläche geschwommen sind, sind sie fertig und können vorsichtig mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser geholt werden. Kurz abtropfen lassen und dann in einer Auflaufform ausbreiten.
  • Die Hälfte des Käses über die Spätzle streuen und den Käse ein bißchen Pfeffern.
  • Den restlichen Teig zu Spätzle verarbeiten und über dem Käse ausbreiten.
  • Den übrigen Käse über die Spätzle streuen und erneut nochmal pfeffern.
  • Die Auflaufform für 40 min bei 150°C ins Bratrohr stellen (mittlere Schiene, Ober- und Unterhitze).
  • Währenddessen das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen.
  • Die Zwiebel schälen, in feine Ringe schneiden und diese in der Pfanne braun anrösten.
  • Auf die gerösteten Zwiebelringe noch etwas Kümmel streuen.

Dazu gab es einen Eisbergsalat mit einem Dressing aus Tomaten-Balsam-Essig, Walnussöl und Pfeffer und Salz.

Dauer: 1 Stunde 15 Minuten

Zusammenfassung Blog-Event Vegetarische Weltreise – Mexiko

Diese Mal hat es ein bißchen länger gedauert, bis ich dazu gekommen bin, die Zusammenfassung für den Blog-Event Vegetarische Weltreise – Mexiko zu schreiben. Aber nun habe ich es endlich geschafft. Viel Spaß beim Lesen.

Martina von eat art others steuert das erste Rezept für unseren Aufenthalt in Mexiko bei. Bei ihr gibt es Quesadillas mit braunen Bohnen.
Quesadillas

Bei Melanie von touche-à-tout gibt es, ein, wie sie es selbst beschreibt, ratz-fatz gekochtes Kartoffel-Chili.
Kartoffel-Chili

Weiter geht es mit Maria von In Rios Küche. Sie hat uns als Anlehnung an die mexikanischen Empanadas Teigtaschen mit Karotten und Rosinen zubereitet.
 Teigtaschen mit Karotten und Rosinen

Sandra von Grüneliebe stößt ganz neu zu unserer Weltreisegruppe hinzu. Zum Einstand gibt es bei ihr die schnellste Tomatillo Salsa Verde.
Tomatillo Salsa Verde

Ayurlie von gesund geniessen stellt uns in ihrem Beitrag zur vegetarischen Weltreise ihren Lieblingssalat vor: Quinoa Salat mexikanisch angehaucht.
Quinoa Salat mexikanisch angehaucht

Ninive von Ninive loves Life hat ein mexikanisches Gericht für uns, das sich sowohl als Frühstück wie auch als Mittagessen oder Abendessen eignet: Huevos Rancheros.
Huevos Rancheros

Gourmandise vom gleichnamigen Blog hat uns auch nach Mexiko begleitet. Bei ihr gibt es einen Tortilla Chip Auflauf.
Tortilla Chip Auflauf

Katie von eat love and live mag die mexikanische Küche sehr gerne und wollte deshalb schon seit längerer Zeit selbst mexikanisch kochen. Nun hat es endlich geklappt und es kamen Enchiladas dabei heraus.
Enchiladas

Auch bei Daniela von Leberkassemmel und mehr gab es Huevos Rancheros , die sie das letzte Mal während ihres Studiums gegessen hat.
Huevos Rancheros

Tante Phie von Fischbrötchens Friend hat für uns Tortillas zubereitet, die sie besonders gerne macht, wenn Freunde zu Besuch sind und jeder die Tortillas mit seinen Wunschzutaten füllen kann.
Tortillas

Auch Geri von Lecker mit Geri hat uns nach Mexiko begleitet. Bei ihr gibt es einen Apfelkuchen nach mexikanischer Art.
Mexikanischer Apfelkuchen

Sarah von hot*pott fiel es schwer, sich für ein mexikanisches Gericht zu entscheiden. Am Ende fiel die Wahl auf Quesadillas mit Bohnenmus und Guacamole.
Quesadillas mit Bohnenmus und Guacamole

Bei Mari von Kazuo gibt es die Krokanttorte Palanqueta de Nuez, die übersetzt so viel wie “Brecheisen aus Nüssen” heißt.
Palanqueta de Nuez

Doreen von kochen und backen im wohnmobil liebt die Tex-Mex-Küche. Bei ihr gibt es ein Schoko-Chili.
Schoko-Chili

Katha von Katha kocht hat uns auch nach Mexiko begleitet. Ihr fiel sofort ein mexikanischer Bohnen Dip ein, den sie für uns zubereitet hat.
Mexikanischer Bohnen Dip

Geri von Lecker mit Geri gibt es noch ein zweites mexikanisches Gericht. Sie hat sich für Linsen auf mexikanische Art entschieden.
Linsen auf mexikanische Art

Meine Wahl fiel auch auf Quesadillas, die ich sicherlich bald wieder zubereiten werde.
Quesadilla

Flammkuchen mit Ziegenkäse und Zwiebelmarmelade

Essbare Urlaubsmitbringsel mag ich total gerne. Allerdings weiß ich nicht immer sofort, wie ich diese neuen Zutaten am besten verarbeite. So erging es mir auch mit dem letzten Mitbringsel, das ich bekommen habe: eine Marmelade aus Kalabrien, die aus Tropeazwiebeln zubereitet wurde.

Flammkuchen

Zwiebelmarmelade? Zuerst war ich sehr skeptisch, denn bei Marmelade bin ich sehr heikel. Ich mag nur Marmelade aus roten Früchten. Anfangs stand die Marmelade einige Tage ungeöffnet in der Küche. Nach ein paar Tagen habe ich mich im Internet auf die Suche nach Rezepten gemacht, die eine Zwiebelmarmelade benötigen, wurde aber nicht richtig fündig. Allerdings habe ich viele Rezepte für die Herstellung einer Zwiebelmarmelade gefunden. Dort wurde meistens empfohlen, die Marmelade zu Käse zu essen. Mein erster Versuch, die Marmelade mit einer dünnen Scheibe Ziegenkäse zu essen, hat sehr lecker geschmeckt. Ganz zufrieden war ich damit allerdings noch nicht. Als ich kurz darauf beim Einkaufen war, fiel mir an der Käsetheke eine Ziegenkäserolle auf. Davon wanderte eine Scheibe mit nach Hause, denn ich hatte den spontanen Einfall, einen Flammkuchen mit Ziegenkäse und Zwiebelmarmelade zuzubereiten. Thymian passte dann auch noch hervorragend dazu. Vom Gesamtergebnis war ich sehr begeistert. Der Ziegenkäse, die Zwiebelmarmelade und der Thymian passen perfekt zusammen.

Wie mögt ihr den Flammkuchen am liebsten? Was könnt ihr mir als Belag für meinen nächsten Flammkuchen empfehlen?

Zutaten (2 Flammkuchen):
3 g Trockenhefe
25 ml lauwarmes Wasser
190 g Weizenmehl (Type 405)
95 ml Milch
1/2 + 1/4 TL Salz
2 EL Olivenöl
100 g Creme Fraîche
Pfeffer
2 Scheiben einer Ziegenkäse-Rolle (ca. 150 g)
4 Zweige Thymian
2 EL Zwiebelmarmelade

Zubereitung:

  • Die Trockenhefe im Wasser auflösen.
  • Mehl, 75 ml Milch, 1/2 TL Salz sowie Olivenöl zum Hefewasser geben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
  • Den Teig abgedeckt ca. 30 min an einem warmen Ort gehen lassen bis er sich ungefähr verdoppelt hat.
  • Den Teig, sobald er sich verdoppelt hat, nochmal mit den Händen kneten bis er nicht meht klebt.
  • Den Teig halbieren.
  • Zwei Backpapier jeweils auf die Größe eines Backblechs zuschneiden.
  • Ein Backpapier auf die Arbeitsfläche legen und eine Teighälfte auf dem Backpapier ausrollen bis er nur noch ca. 2 mm dick ist. Ebenso mit der zweiten Teighälfte verfahren.
  • Das Backpapier mit dem ausgerollten Teig jeweils auf ein Backblech legen.
  • Creme Fraîche mit 20 ml Milch, 1/4 TL Salz und etwas Pfeffer verrühren.
  • Die Creme Fraîche Mischung auf dem Teig gleichmäßig verteilen.
  • Den Ziegenkäse mit den Fingern über den Teig krümeln.
  • Die beiden Flammkuchen im nicht vorgeheizten Bratrohr (Ober- und Unterhitze) bei 250°C ca. 10 min backen bis der Käse leicht braun und knusprig ist.
  • Die Thymianblätter von den Zweigen entfernen und über dem Flammkuchen verteilen.
  • Die Zwiebelmarmelade in kleinen Klecksen auf den Flammkuchen geben.

Dauer: ca. 1,5 Stunden

Quelle Teig: Essen und Trinken

Flammkuchen ist definitiv ein Gericht, das gut für die Seele ist. Somit ist es perfekt für den Blog-Event Vegetarisches Seelenfutter geeignet.

Seelenfutter

Vegetarische Weltreise – Deutschland

Nachdem wir während der vegetarischen Weltreise schon einige Länder dieser Welt bereist haben, soll es dieses Mal wieder in bekanntere Gefilde gehen. Wir wagen, ausgehend vom letzten Land Mexiko, den Sprung über den großen Teich und landen wieder in Europa. Diesen Monat werden wir uns in Deutschland aufhalten.

Vegetarische Weltreise - Deutschland

Nachdem einige der letzten Länder eine große Herausforderung dargestellt haben, um etwas vegetarisches zuzubereiten (ich sage nur Schweden), sollte es diesen Monat wieder etwas leichter werden. Zum einen hätten wir Maultaschen, die in einer Suppe, abgebräunt mit Zwiebeln oder überbacken zubereitet werden können. Außerdem gibt es Semmelnködel bzw. Spätzle mit Rahm-Champignons. Deutschland ist auch bekannt für seine Gemüseeintöpfe oder Pfannkuchen in allen möglichen Varianten (als Suppe, mit süßer Füllung, mit herzhafter Füllung, überbacken). In einigen Bundesländern ist auch Himmel und Erde sehr beliebt. Bayern ist bekannt für Dampfnudeln, Obadzn und Brezen. Besonders zur Weihnachtszeit findet man auf den Weihnachtsmärkten Kartoffelpuffer mit Apfelmus, im Fasching hingegen gehören die Krapfen zum kulinarischen Pflichtprogramm.

Teilnahmebedingungen:

  • Das eingereichte Rezept muss vegetarisch sein und zum Thema Deutschland passen. Dabei ist es unerheblich, ob das eingereichte Gericht eine Vor-, Haupt- oder Nachspeise ist, ob es etwas Gebackenes, Gekochtes oder ein landestypisches Getränk ist. Alle thematisch passenden Rezepte sind willkommen.
  • Das Rezept soll ein neues sein und nicht eines aus dem Archiv, d.h. es soll zwischen dem 1.11.2014 und dem 30.11.2014 auf eurem Blog veröffentlich worden sein.
  • Der Event startet am 1.11.2014. Eure Rezepte könnt ihr bis zum 30.11.2014 um 23:59 Uhr einreichen.
  • Teilt mir in einem Kommentar zu diesem Post mit, welches eurer Rezepte am Event teilnehmen soll. Gebt auch den Link dazu an. Ihr könnt mehr als ein Rezept einreichen.
  • Ich würde mich freuen, wenn ihr euer Rezept auf diesen Beitrag verlinkt. Banner findet ihr weiter unten.
  • Mit der Teilnahme an diesem Event stimmt ihr zu, dass ich für die Zusammenfassung auf der Tomateninsel das Foto eures Rezeptes einbinde und auf eure Seite verlinke. Desweiteren erklärt ihr mit der Teilnahme, dass das eingereichte Rezept sowie die Fotos keine Urheberrechte verletzen. Ich behalte mir das Recht vor, eingereichte Rezepte nicht in die Zusammenfassung aufzunehmen.

Hier sind die Bannercodes zum Mitnehmen:

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Querformat: 400×89: