Vegetarische Weltreise – Georgien

Es ist der 1. August und die vegetarische Weltreise geht in eine neue Runde. Es ist bereits das 20. Land, das wir gemeinsam bereisen. Mittlerweile wird es immer schwerer, Länder zu finden, in denen es auch für Vegetarier eine große Auswahl an regionalen Gerichten gibt. Zu Beginn haben wir Länder wie Italien oder Spanien besucht. Dort war die vegetarische Ausbeute noch um einiges größer als bei den Ländern der letzten Monate. Wenn ihr also einen Geheimtip für ein Land habt, das in vegetarischer Hinsicht viel zu bieten hat, nur her damit. Aufgrund eines solchen Tips, den mir Becky hier gab, reisen wir im August nach Georgien. Um ehrlich zu sein wußte ich bis zu diesem Zeitpunkt gar nichts, was die typische Landesküche Georgiens betrifft. Aber genau dafür haben wir die vegetarische Weltreise, um Köstlichkeiten aus anderen Ländern kennen zu lernen.

Vegetarische Weltreise - Georgien

Kanntet ihr Chatschapuri? Nein? In Georgien ist es die Nationalspeise. Dabei handelt es sich um ein mit Käse gefülltes Brot, das aus Hefeteig zubereitet wird. Von diesem Brot gibt es auch regional unterschiedlich zubereitet Varianten. Lobiani ist eine Art Kuchen, der mit einer Bohnenpaste zubereitet wird. Chinkali sind gefüllte Teigtaschen, die vegetarisch mit Quark oder Kartoffeln gefüllt werden. Tschurtschchela ist ein Snack, der aus Walnüssen oder Haselnüssen zubereitet wird, die man auf einen Faden auffädelt und mit Traubensirup, der mit Mehl angedickt ist, paniert. Bazha ist eine typische Walnusspaste. Lobio ist ein traditionelles Bohnengericht. Adjika ist eine Soße, die man zu Gemüse oder in einer Suppe verwenden kann. Es scheint auch eine typische Rote-Beete-Suppe in Georgien zu geben. Ich habe einige Rezepte für diese Suppe entdeckt, aber keinen Orginalnamen.

So, das war es jetzt von einer Seite. Ich bin schon sehr gespannt, ob ich mit diesem Land euren Geschmack getroffen habe.

Teilnahmebedingungen:

  • Das eingereichte Rezept muss vegetarisch sein und zum Thema Georgien passen. Dabei ist es unerheblich, ob das eingereichte Gericht eine Vor-, Haupt- oder Nachspeise ist, ob es etwas Gebackenes, Gekochtes oder ein landestypisches Getränk ist. Alle thematisch passenden Rezepte sind willkommen.
  • Das Rezept soll ein neues sein und keines aus dem Archiv, d.h. es soll zwischen dem 1.8.2015 und dem 31.8.2015 auf eurem Blog veröffentlich worden sein.
  • Der Event startet am 1.8.2015. Eure Rezepte könnt ihr bis zum 31.8.2015 um 23:59 Uhr einreichen.
  • Klickt am Ende dieses Artikels auf den blauen Button “Add your link” und tragt den Link sowie den Namen und ein Foto eures Rezeptes ein. Sobald ihr die Eingaben bestätigt habt und wieder zu dieser Seite zurück gekehrt seid, sollte euer Rezept mit Bild am Ende dieses Artikels sichtbar sein. Falls es damit Probleme oder Fragen dazu gibt, schreibt mir einfach eine Mail oder einen Kommentar. Ihr könnt mehr als ein Rezept einreichen.
  • Ich würde mich freuen, wenn ihr euer Rezept auf diesen Beitrag verlinkt. Banner findet ihr weiter unten.
  • Mit der Teilnahme an diesem Event stimmt ihr zu, dass ich für die Zusammenfassung auf der Tomateninsel das Foto eures Rezeptes einbinde und auf eure Seite verlinke. Desweiteren erklärt ihr mit der Teilnahme, dass das eingereichte Rezept sowie die Fotos keine Urheberrechte verletzen. Ich behalte mir das Recht vor, eingereichte Rezepte nicht in die Zusammenfassung aufzunehmen.

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Vanille-Baiser-Cupcakes mit eisiger Überraschung

Oft enstehen bei mir die Ideen für Gerichte während des Herstellens. So war dies auch mit diesen Cupcakes. Mit der ersten Idee war ich nämlich auf einmal nicht mehr zufrieden.

Vanille-Baiser-Cupcakes mit eisiger Überraschung

Begonnen hat es damit, dass ich Muffins backen wollte. Ach ne, Muffins waren mir plötzlich zu langweilig, ich wollte lieber Cupcakes. Aber womit den Teig pimpen? Woraus sollte das Topping bestehen? Vanille sollte auch im Spiel sein. Also war die erste Entscheidung gefällt: ein ganz einfacher Teig mit Vanillenote, die sich bereits beim Backen schon wunderbar duftend in der Küche verteilt. Aber woraus sollte das Topping bestehen? Aus einer Quark-Creme? Nein, auch das war mir dieses Mal zu langweilig, obwohl ich es ansonsten eigentlich schon sehr gerne mag, wie man z.B. bei den Johannisbeer-Cupcakes mit Grenadine-Quark-Topping gesehen hat. Ich hatte noch frische Brombeer-Vanille-Baiser da, die auch in der passenden Topping-Form gespritzt waren – perfekt. Die Frage des Toppings war nun also auch geklärt. Wieso nicht auch noch im Teig eine kleine Überraschung verstecken? Nur blöd, dass die kleinen Küchlein bereits fertig gebacken vor mir standen. Aber es bestand schließlich noch die Möglichkeit, sie ein bißchen auszuhöhlen und darin etwas zu verstecken und da es gerade schön sommerlich warm ist, paßte ein Eis als kleine Überraschung perfekt. Himbeereis war noch im Gefrierfach, also war auch das umsetzbar. Und was soll ich sagen? Das Ergebnis war umwerfend. Das fruchtige, leicht säuerliche Himbeereis harmoniert perfekt mit dem Vanillegeschmack des Teiges. Das Baisertopping verleiht dem Cupcake eine außergewöhnlich Optik und das Eis bietet eine nette Überraschung während des Essens. Der einzige Haken dabei ist, dass der Cupcake sofort verzehrt werden muss, da ansonsten das Eis schmilzt. Aber es gibt schließlich schlimmeres als ein paar leckere Vanille-Baiser-Cupcakes mit eisiger Überraschung essen zu müssen, oder?

Was sind eure liebsten Cupcakes? Welches Topping bevorzugt ihr?

Vanille-Baiser-Cupcakes mit eisiger Überraschung

Zutaten (12 Cupcakes):
2 Eier
160 ml Milch
80 g Margarine
200 g Weizenmehl (Type 405)
150 g Vanillezucker
1 Prise Salz
1 gehäufter TL Backpulver
1 gehäufter TL gemahlene Vanille
3 TL Brombeer-Fruchtpulver*
12 Brombeer-Vanille-Baisers
12 TL Himbeereis

Zubereitung:

  • Margarine rechtzeitig aus dem Kühlschrank stellen.
  • Margarine, Eier und Milch verrühren.
  • Mehl, Zucker, Salz, Backpulver, gemahlene Vanille sowie 3 TL Brombeer-Fruchtpulver dazu geben und gut vermischen.
  • Den Teig in die eingefetteteten Muffinförmchen füllen.
  • Bei Umluft 170°C (mittlere Schiene) ca. 15 min im nicht vorgeheizten Ofen backen.
  • Die Förmchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  • Jeden Cupcake mit einem Teelöffel aushöhlen, so dass jweiels ca. 1 TL Eis hinein paßt.
  • Die Cupcakes vor dem Servieren mit Eis auffüllen und mit einer Baiser-Haube dekorieren.
  • Damit das Eis nicht schmilzt, sollten die Cupcakes sofort verzehrt werden.

Dauer: 2 Stunden

* Werbung: Link zu meinem Kooperationspartner

Vegetarische Weltreise – Japan

Die einmonatige Sommerpause ist beendet und die Vegetarische Weltreise geht nun wieder weiter. Mittlerweile wird es immer schwerer, Länder zu finden, die eine halbwegs vernünftige Auswahl an vegetarischen Gerichten bieten. Aber auch diesen Monat wurde ich wieder fündig.

Ab sofort findet ihr hier nicht nur die Liste aller Länder, die wir bereits gemeinsam bereist haben sowie die Links zu den zugehörigen Ankündigungen und/oder Zusammenfassungen des jeweiligen Landes, sondern neu hinzugekommen auch noch eine Weltkarte, in der alle Länder eingetragen sind, die wir gemeinsam bereist haben.

Es geht in ein Land, von dem ich erst während meiner Recherche erfahren habe, dass es dort eine Zeit gab, in der sich die Bewohner des Landes komplett vegetarisch ernährt haben. Im Jahr 676 wurde der Verzehr von Fleisch durch den damaligen Kaiser Temmu verboten. In den darauffolgenden Jahrhunderten ernähte sich die Bevölkerung hauptsächlich pflanzlich, aber auch von Fisch, bis im Jahr 1127 auch der Fischfang verboten wurde und sich das Land fortan vegetarisch ernährte. Erst im Jahr 1868 änderte sich zu Zeiten des Kaiser Meiji die Ernährung der Bevölkerung. Das bis zu diesem Zeitpunkt nach außen stark abgeschottete Land, sollte sich nun am Westen orientieren, weshalb die Ernährung mit Fleisch und Milchprodukten gefördert wurde. Leider ist die vegetarische Ernährung seit dieser Zeit wieder stärker in den Hintergrund getreten. Aber ich erhoffe mir trotzdem, dass wir einige vegetarische Gerichte sammeln können. Jetzt fragt ihr euch sicher, von welchem Land ich die ganze Zeit berichte. Im Juli werden wir nach Japan reisen.

Vegetarische Weltreise - Japan

Natürlich möchte ich euch auch dieses Mal einen kleinen Einblick in die nationale Küche geben. Hōtō-nabe ist ein aus der Region Kantō stammender Eintopf, der aus Kürbis, Chinakohl, Karotte, Taro und Hōtō-Nudeln besteht. Chazuke ist ein einfaches Reisgericht, das Tee enthält. Der Begriff Karē ist vom englischen Wort Curry abgeleitet und bezeichnet Curry-Gerichte, deren Soße allerdings eine dickere Konsistenz hat als die der indischen Curry-Gerichte. Sushi ist eines der in Deutschland bekanntesten japanischen Gerichte. Yakisoba sind Nudeln, die u.a. mit Gemüse zubereitet werden. Ein Kaiso-Salat besteht aus verschiedenen Seetangsorten. Mit Tempura wrid gebackenes Gemüse bezeichnet. Eingelegtes Gemüse, das meistens mit Reis serviert wird, wird Tsukemono genannt. Taiyaki ist ein Gebäck, das die Form eine Fisches hat und mit einer süßlichen Paste aus roten Bohnen gefüllt ist.

Jetzt bin ich gespannt, ob ich mit unserem neuen Reiseziel euren Geschmack getroffen habe und was euch alles zum Thema einfällt.

Teilnahmebedingungen:

  • Das eingereichte Rezept muss vegetarisch sein und zum Thema Japan passen. Dabei ist es unerheblich, ob das eingereichte Gericht eine Vor-, Haupt- oder Nachspeise ist, ob es etwas Gebackenes, Gekochtes oder ein landestypisches Getränk ist. Alle thematisch passenden Rezepte sind willkommen.
  • Das Rezept soll ein neues sein und keines aus dem Archiv, d.h. es soll zwischen dem 1.7.2015 und dem 31.7.2015 auf eurem Blog veröffentlich worden sein.
  • Der Event startet am 1.7.2015. Eure Rezepte könnt ihr bis zum 31.7.2015 um 23:55 Uhr einreichen.
  • Klickt am Ende dieses Artikels auf den blauen Button “Add your link” und tragt den Link sowie den Namen und ein Foto eures Rezeptes ein. Sobald ihr die Eingaben bestätigt habt und wieder zu dieser Seite zurück gekehrt seid, sollte euer Rezept mit Bild am Ende dieses Artikels sichtbar sein. Falls es damit Probleme oder Fragen dazu gibt, schreibt mir einfach eine Mail oder einen Kommentar. Ihr könnt mehr als ein Rezept einreichen.
  • Ich würde mich freuen, wenn ihr euer Rezept auf diesen Beitrag verlinkt. Banner findet ihr weiter unten.
  • Mit der Teilnahme an diesem Event stimmt ihr zu, dass ich für die Zusammenfassung auf der Tomateninsel das Foto eures Rezeptes einbinde und auf eure Seite verlinke. Desweiteren erklärt ihr mit der Teilnahme, dass das eingereichte Rezept sowie die Fotos keine Urheberrechte verletzen. Ich behalte mir das Recht vor, eingereichte Rezepte nicht in die Zusammenfassung aufzunehmen.

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Rhabarber-Eistee

Sätze, die mit “eigentlich” beginnen, mag ich normalerweise nicht, haben sie doch meistens einen negativen Touch. Beispiel gefällig? “Eigentlich war für heute schönes Wetter voraus gesagt, aber trotzdem regnet es seit heute morgen.”, “Eigentlich habe ich heute meinen freien Tag, aber ich muss heute putzen und schiebe das schon den ganzen Tag vor mir her.” Euch fallen sicher selbst noch ein paar Beispiele dazu ein oder habt ihr sogar einen positiven eigentlich-Satz für mich? So viel zum Thema “eigentlich”.

Rhabarbersirup-Eistee

Wie leite ich nun am besten zum eigentlichen(!) Thema dieses Post über, denn eigentlich(!) müsste dieser Artikel mit “Eigentlich mag ich keinen Rhabarber” beginnen? Ja, das stimmt. Ich bekenne, dass ich keinen Rhabarber mag. Wieso dann dieser Artikel? Hat mich der Chef der Tomateninsel dazu überredet, diesen Artikel zu schreiben? Ach ne, der Chef der Insel, das bin ich ja selbst. Also muss es einen anderen Grund geben.

Über Pfingsten war ich mit Freunden u.a. in Heidelberg. Von dort aus haben wir an einem sonnigen Tag einen Ausflug ins Eyachtal gemacht. Nach getaner Wanderung hatten wir Durst. Da traf es sich ganz gut, dass direkt neben dem Parkplatz ein Gasthof war, der frischen, selbst gemachten Rhabarber-Eistee angepriesen hatte. Rhabarber? Mag ich zwar nicht, aber egal, denn ich liebe Eistee. Herrlich erfrischen kühl ist er noch dazu auch und kam mir genau Recht. Also habe ich mir ein Glas Rhabarber-Eistee bestellt. Das Glas mit dem Eistee war nach kurzer Zeit geleert. Ich war so begeistert, dass ich diesen Eistee zu Hause unbedingt selbst zubereiten wollte. Als ich auf Franzis Blog dann auch noch ein Rezept für einen Rhabarbersirup entdeckt und von der tollen Farbe verzaubert wurde, war klar, womit ich den Eistee zubereiten wollte. Mit dem etwas abgewandelten Sirup hat der Eistee fast wie das Orginal geschmeckt – einfach perfekt.

Rhabarbersirup

Zutaten Rhabarbersirup (ca. 550 ml)
450 g Rhabarber
450 ml Wasser
225 g Rohrzucker
1/4-1 TL gemahlene Vanille
4 TL Zitronensaft

Zubereitung:

  • Den Rhabarber gründlich waschen, nicht schälen und in ca 5 cm lange Stücke schneiden.
  • Rhabarberstücke, Wasser, Zucker, Vanille und Zitronensaft in einen Topf geben.
  • Alles ca. 30 min köcheln lassen und dabei gelegentlich umrühren.
  • Den Topfinhalt durch ein Sieb gießen und in einem anderen Topf auffangen.
  • Damit ihr später einen komplett klaren Sirup habt, solltet ihr die Flüssigkeit nun noch durch einen Kaffeefilter aus Papier gießen. Auf meinem Foto seht ihr, dass ich es nicht sofort gemacht habe. Deshalb muss ich nun jedes Mal den Sirup, wenn ich ihn verwenden will, filtern. Macht es deshalb besser gleich jetzt, erspart euch später die Arbeit.
  • Die nun aufgefangene Flüssigkeit erneut weitere 10 min köcheln lassen. Wer will, dass der Sirup noch mehr die Konsistenz eines Sirups erhält, muss ihn noch ein bißchen länger köcheln lassen. Den Topf dabei nicht mit einem Deckel abdecken, so dass die Flüssigkeit verdampfen kann.
  • Währenddessen die Flaschen, in die ihr den Sirup füllen wolllt, mit kochendem Wasser ausspühlen, so dass der fertige Sirup nicht schimmelt.
  • Den Sirup nun in die Flaschen füllen.
  • Dauer: 1 Stunde

    Für den Rhabarber-Eistee schwarzen Tee zubereiten. Sobald der Tee auf Zimmertemperatur abgekühlt ist, könnt ihr ihn in den Kühlschrank stellen. Wenn ihr den Eistee servieren wollt, Eiswürfel in ein Glas geben und den Schwarztee mit dem Sirup im Verhältnis 2:1 mischen.

Gazpacho

Gazpacho ist eine andalusische Suppe, die ich im Sommer sehr gerne esse. Eine Suppe im Sommer fragt ihr euch jetzt? Muss das sein? Oh ja, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Suppen wird die Gazpacho eiskalt serviert und ist somit eine schöne Erfrischung.

Gazpacho

Die aus Andalusien stammende Suppe ist sehr einfach in der Zubereitung und auch genau so erfrischend. Ursprünglich bestand sie nur aus Gurken, Knoblauch, Brot, Salz, Essig und Öl sowie Wasser. Als Christoph Columbus schließlich Tomaten und Paprika nach Europa brachte, wanderten auch diese Zutaten in diese erfrischende Suppe. Mittlerweile gibt es auch andere Varianten der Suppe, auch unterscheiden sie sich in der Konsistenz von dünnflüssig bis dickflüssig. Auch ich halte mich nicht komplett an das Orginal, denn in meiner Version verwende ich kein Brot.

Was esst ihr am liebsten an warmen Tagen? Habt ihr einen Geheimtip für mich?

Zutaten (ergibt ca. 1 l Suppe):
0,5 l Gemüsebrühe
250 g Tomaten
150 g Salatgurke
1/2 rote Paprika
60 g Zwiebeln
1 EL Olivenöl
1 TL Zitronensaft
Pfeffer
Salz

Zubereitung:

  • Gemüsebrühe kochen und abkühlen lassen.
  • Die Zwiebel, die Tomaten, die geschälte Gurke und die halbe Paprika in grobe Stück schneiden und mit den restlichen Zutaten zur Gemüsebrühe geben.
  • Nun alles pürieren.
  • Die Suppe dann noch einige Zeit in den Kühlschrank stellen, damit sie beim Servieren schön kalt ist.

Dauer: ca. 10 Minuten

Diese Suppe nimmt an meinem Blog-Event Tomaten teil.
Blogevent - Tomaten

Vegetarische Weltreise – Sommerpause

Heute ist der 1. Juni und ich sollte euch eigentlich ein neues Reiseziel für die Vegetarische Weltreise nennen. Nachdem wir in den letzten Monaten bereits 18 Länder gemeinsam bereist haben, geht die Weltreise nach 1,5 Jahren in eine wohlverdiente Sommerpause. Aber keine Angst, am 1. Juli geht es weiter und wir werden wieder tolle Speisen und Getränke aus den verschiedensten Ländern sammeln. Wer bis dahin noch einmal die vergangenen Länder Revue passieren lassen will, hier geht es zur Zusammenfassung.

Vegetarische Weltreise

Tomaten-Spinat-Reis

Mochtet ihr als Kind Spinat? Ich nicht und das hat noch viel länger angedauert als nur bis zum Ende meiner Kindheit. Ich wollte zwar immer so stark werden wie Popey und so tolle Oberarme haben, aber deshalb Spinat essen? Ach ne, meine dünnen Kinderärmchen waren dann eigentlich auch ganz ok.

Tomaten-Spinat-Reis

Das Leben eines Food-Bloggers hat schon viele Vorteile, das kann man nicht leugnen. Während ich früher immer nur dieselben Zutaten beim Kochen verwendet habe und nicht sehr experimentierfreudig war, hat sich das nun geändert. Was sollen meine Leser mit dem zehnten Pastagericht mit Tomatensoße in einem Monat anfangen? Ich ertappe mich, wie ich immer öfters Gemüse, Obst oder auch andere Produkte ausprobiere, die ich früher niemals gegessen hätte. Kokosmilch in herzhaften Gerichten ist z.B. etwas, das es früher bei mir nie gab. Genauso kam kein Brokkoli bei mir auf den Teller. Die Liebe zum Spargel musste auch sehr langsam und behutsam wachsen. Mittlerweile freue ich mich immer schon auf den Beginn der Spargelsaison. Spinat gehört auch in meine Gruppe der “esse ich erst seit ich Blogger bin”-Gruppe. Früher mochte ich keinen Spinat, wahrscheinlich weil ich damit immer die Bilder aus der Werbung mit cremigem Blubb-Spinats verbunden habe. Sorry, aber der sieht nicht gerade sehr einladend aus. Diese Meinung hat sich bis heute nicht geändert. Aber der eigentliche Spinat sieht zum Glück ganz anders aus und schmeckt auch nicht so wie der fertige Rahm-Spinat. Deshalb findet hier eine Tomateninsel-Premiere statt. Es gibt ein Gericht mit Spinat, nämlich einen Tomaten-Spinat-Reis.

Wie bereitet ihr Spinat zu? Womit kombiniert ihr ihn? Was sind eure liebsten Spinatgericht? Da ich absoluter Spinatneuling bin, freue ich mich über eure Vorschläge und Ideen!

Tomaten-Spinat-Reis

Zutaten (2 Portionen):
250 ml Gemüsebrühe
250 ml Tomatensaft
250 g Naturreis
1 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen
200 g Cocktailtomaten
85 g frischen Spinat
40 g Parmesan
1/2 TL Salz
Pfeffer

Zubereitung:

  • Gemüsebrühe und Tomatensaft in einen Topf geben.
  • Den Reis hinzu geben und ihn darin kochen.
  • Die Knoblauchzehen schälen und klein schneiden.
  • Das Öl in einer Pfanne erhitzen.
  • Knoblauchstückchen und die ganzen Tomaten für ca. 3 min in die Pfane geben. Die Tomaten platzen hierbei an einigen Stellen auf.
  • Die Spinatblätter in grobe Stücke schneiden.
  • Den Parmesan mahlen.
  • Knoblauch, Tomatenn Spinat und den gemahlenen Parmesan unter den Reis heben.
  • Mit Salz und Pfeffer würzen.

Da gerade bei der Mädchenküche Spinatrezepte gesammelt werden, reiche ich diesen Tomaten-Spinat-Reis dort ein.

Welcher Blog-Event würde zu diesem Gericht passen als der von Janke mit dem tollen Thema Geschmackswandel – Früher “Bäh” – Heute “Yeah”?
Geschmackswandel

Aber auch zu meinem eigenen Blogevent Tomaten passt dieses Gericht natürlich perfekt.
Blogevent - Tomaten

Blog-Event Tomaten

Bald ist es soweit. Ihr könnt euch vom Duft und Geschmack frisch geernteter Tomaten verführen lassen. Für mich gibt es nichts besseres als eine sonnengereifte Tomate zu essen, wenn sie noch sonnenwarm ist und gerade eben vom Strauch geerntet wurde. Nicht ohne Grund heißt mein Blog Tomateninsel, ist es doch mein liebstes Lebensmittel, das ich in unzähligen Gerichten verwende. Tomaten sind einfach wunderbar vielfältig. Frisch im Salat, auf ein Brot oder einfach pur sind sie unschlagbar. Als getrocknete Tomaten haben sie einen extrem intensiven Eigengeschmack. In einer Soße veredeln sie jedes Gericht. Ihr seht, ich bin diesen leckeren roten Früchtchen komplett verfallen. Umso schlimmer ist es, dass ich ihnen zu Ehren noch keinen Blog-Event ausgerichtet habe. Das muss sich ganz schnell ändern.

Blogevent - Tomaten

Ihr seid noch unentschlossen und braucht ein paar Denkanstöße? Ich zeige euch meine bisherigen liebsten Tomatengerichte. Für einen Grillabend eignen sich Tomatenbrot, Tomatenbutter und Spargel-Tomaten-Grillpäckchen sehr gut. Wie wäre es mit einem cremigen Feta-Tomaten-Aufstrich? Egal zu welcher Jahreszeit, für ein Risotto mit getrockneten Tomaten bin ich immer zu haben. Gebackener Schafskäse mit Ofentomaten ist perfekt für die Feierabendküche, da er sich fast von selbst zubereitet und obendrein auch noch sehr lecker schmeckt. Bislang kanntet ihr Clafoutis nur mit Früchten? Dann bereitet doch zur Abwechslung Clafoutis mit Tomaten zu. Tomaten und Käse sind ein Dream-Team, was sie auch in der Käse-Tomaten-Lauch-Quiche unter Beweis stellen. Was auf keinen Fall in der Liste meiner liebsten Rezepte mit Tomaten fehlen darf, sind selbst gemacht Pasta. Da ich ein großer Ravioli-Fan bin, gibt es bei mir öfters Mal dreierlei Walnuss-Tomaten-Ravioli mit Basilikum-Butter.

Jetzt seid ihr an der Reihe. Ab heute suche ich die nächsten drei Monate euren liebsten vegetarischen Gerichte und Getränke, die ihr mit Tomaten zubereitet. Backt einen Tomatenkuchen, zaubert eine Tomatenlimo, kreiert ein Tomateneis, bereitet ein Tomatenfondue zu – je ausgefallener, desto besser!

Teilnahmebedingungen:

  • Das eingereichte Rezept muss vegetarisch sein und zum Thema Tomaten passen. Dabei ist es unerheblich, ob das eingereichte Gericht eine Vor-, Haupt- oder Nachspeise ist, ob es etwas Gebackenes, Gekochtes oder ein Getränk ist. Alle thematisch passenden Rezepte sind willkommen.
  • Das Rezept soll ein neues sein und keines aus dem Archiv, d.h. es soll zwischen dem 17.5.2015 und dem 17.8.2015 auf eurem Blog veröffentlich worden sein.
  • Der Event startet am 17.5.2015. Eure Rezepte könnt ihr bis zum 17.8.2015 um 23:55 Uhr einreichen.
  • Klickt am Ende dieses Artikels auf den blauen Button “Add your link” und tragt den Link sowie den Namen und ein Foto eures Rezeptes ein. Sobald ihr die Eingaben bestätigt habt und wieder zu dieser Seite zurück gekehrt seid, sollte euer Rezept mit Bild am Ende dieses Artikels sichtbar sein. Ihr könnt mehr als ein Rezept einreichen.
  • Ich würde mich freuen, wenn ihr euer Rezept auf diesen Beitrag verlinkt. Banner findet ihr weiter unten.
  • Mit der Teilnahme an diesem Event stimmt ihr zu, dass ich für die Zusammenfassung auf der Tomateninsel das Foto eures Rezeptes einbinde und auf eure Seite verlinke. Desweiteren erklärt ihr mit der Teilnahme, dass das eingereichte Rezept sowie die Fotos keine Urheberrechte verletzen. Ich behalte mir das Recht vor, eingereichte Rezepte nicht in die Zusammenfassung aufzunehmen.

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Mediterran überbackener Toast

Eure Gerichte für den Feierabend sollten nicht zu aufwendig in der Zubereitung, aber trotzdem lecker sein? Ihr habt keine Lust auf Fertigpizza oder Dosenravioli, wollt aber trotzdem abends etwas Warmes essen? Dann habe ich hier etwas für euch. Wie wäre es mit einem mediterran überbackenen Toast?

mediterran ueberbackener Toast

Toast zum Frühstück esse ich nicht so gerne. Dies liegt nicht daran, dass er mir nicht schmeckt, im Gegenteil. Ich habe aber immer bereits sehr kurze Zeit nachdem ich Toast gegessen habe das Gefühl, wieder Hunger zu bekommen. Dies passiert mir auch, wenn ich einen Vollkorn-Toast esse, von dem ich mir eigentlich erhoffe, dass er länger satt macht. Wird der Toast allerdings mit warmem Käse und anderen Zutaten kombiniert, macht er länger satt und ich esse ihn sehr gerne. Ein Rezept für Dreieckstoast mit Walnuss-Oliven-Käse-Tomaten-Füllung, das schnell zubereitet ist, habe ich euch bereits vorgstellt. Dieses Mal habe ich ein Rezept für einen mediterran überbackenen Toast für euch.

Wie esst ihr euren Toast am liebsten? Süß oder herzhaft? Oder vielleicht auch überbacken?

Mediterran ueberbackener Toast

Zutaten (4 Stück):
4 Stück Vollkorn-Toast
1 TL Olivenöl
4 Scheiben Ziegenkäse
1 Knoblauchzehe
100 g Cocktailtomaten
8 schwarze Oliven
Pfeffer
Salz
1 Thymianzweig
4 Basilikumblätter

Zubereitung:

  • Das Bratrohr auf Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Den Toast toasten.
  • Das Öl auf den getoasteten Toastscheiben verteilen.
  • Den Toast mit dem Ziegenkäse belegen.
  • Die Knoblauchzehe schälen, ganz fein würfeln und auf dem Käse verteilen.
  • Die Tomaten halbieren und jeweils auf den Toast legen.
  • Mit Pfeffer, Salz und den abgezupften Thymiannadeln würzen.
  • Ca. 10 bis 15 min im Bratrohr überbacken.
  • Die Basilikumblätter zerkleinern und auf den Toastscheiben verteilen.

Dauer: 20 Minuten

Mediterran ueberbackener Toast

Vegetarische Weltreise – Venezuela

Mehrfach habt ihr bereits den Wunsch geäußert, während unserer vegetarischen Weltreise, ein Land in Südamerika zu bereisen. Da bin ich gerne dabei, war jedes Mal der erste Gedanke. Als ich dann allerdings mit der Recherche begonnen habe, musste ich immer sehr schnell feststellen, dass Südamerika nicht unbedingt ein Paradies für Vegetarier ist. Was ich damit sagen will: ich habe teilweise pro Land nur ein bis zwei vegetarische Gerichte gefunden. Nicht unbedingt die besten Vorraussetzungen, um mit euch dieses Land kulinarisch zu bereisen. Aber da es mir auch keine Ruhe gelassen hat und ich den Kontinent nicht komplett ignorieren möchte, gibt es dieses Mal doch einen Versuch, mit der Hoffnung, dass ihr mich eines besseren belehert, was die vegetarische Ausbeute betrifft. Lange Rede kurzes Sinn: im Wonnemonat Mai werden wir uns in Venezuela aufhalten.

Vegetarische Weltreise - Venezuela

Ein Gericht, das typisch für Venezuela ist, ist Aprepa – ein Maisfladen. Dieser wird z.B. mit Eiern und Tomaten zum Frühstück verspeist, aber auch mit Käse oder anderen Zutaten zu allen anderen Mahlzeiten. Empanadas sind frittierte Teigtaschen, die man u.a. mit Käse füllen kann. Cachapa ist ein leicht süßlicher, dicker Maismehl-Pfannkuchen, der mit Käse belegt wird. Ein Gericht, das in Venezuela ein typischer Partysnack ist, sind Tequenos Venezolanos, die optisch ein bißchen an die französischen Croissants erinnern und mit Käse gefüllt sind. Ein Nachtisch, der dem spanischen Flan sehr ähnlich ist, ist Quesillo. Etwas, das auch als Dessert geeignet ist, sind Papitas de leche – Milchkartöffelchen. Ponche Crema ist ein cremiger Likör, der auch selbst zubereitet werden kann.

Das war meine etwas kleine Ausbeute an vegetarischen Gerichten oder Getränken aus Venezuela. Ich bin nun sehr gespannt, was ihr im Laufe dieses Monats passend zum Thema findet und zubereitet.

Teilnahmebedingungen:

  • Das eingereichte Rezept muss vegetarisch sein und zum Thema Venezuela passen. Dabei ist es unerheblich, ob das eingereichte Gericht eine Vor-, Haupt- oder Nachspeise ist, ob es etwas Gebackenes, Gekochtes oder ein landestypisches Getränk ist. Alle thematisch passenden Rezepte sind willkommen.
  • Das Rezept soll ein neues sein und keines aus dem Archiv, d.h. es soll zwischen dem 1.5.2015 und dem 31.5.2015 auf eurem Blog veröffentlich worden sein.
  • Der Event startet am 1.5.2015. Eure Rezepte könnt ihr bis zum 31.5.2015 um 23:55 Uhr einreichen.
  • Klickt am Ende dieses Artikels auf den blauen Button “Add your link” und tragt den Link sowie den Namen und ein Foto eures Rezeptes ein. Sobald ihr die Eingaben bestätigt habt und wieder zu dieser Seite zurück gekehrt seid, sollte euer Rezept mit Bild am Ende dieses Artikels sichtbar sein. Falls es damit Probleme oder Fragen dazu gibt, schreibt mir einfach eine Mail oder einen Kommentar. Ihr könnt mehr als ein Rezept einreichen.
  • Ich würde mich freuen, wenn ihr euer Rezept auf diesen Beitrag verlinkt. Banner findet ihr weiter unten.
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Querformat: 400×89:

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