Limburger Frühlingssalat

Kennt ihr das? Ihr unterhaltet euch übers Kochen und euer Gegenüber erzählt euch von einem Rezept, bei dem euch das Wasser im Munde zusammen läuft. Ihr denkt euch nur noch: Ja, das klingt perfekt, das muss ich unbedingt ausprobieren. So erging es mir mit dem Limburger Frühlingssalat.

Limburger Fruehlingssalat

Seit meiner Kindheit esse ich Limburgersalat sehr gerne, allerdings besteht dieser aus Limburger, Zwiebeln, Salz, Pfeffer sowie Sonnenblumenöl und Apfelessig. Als ich das Rezept für den Limburger Frühlingssalat gehört habe, wollte ich ihn auf jeden Fall auch mal essen, hab ihn aber nicht umgehend zubereitet und dann auch wieder vergessen. Als ich diese Woche im Supermarkt vor dem Regal stand, fiel mein Blick auf den Limburger und mir fiel dieses Rezept wieder ein. Der Käse wanderte sofort in den Einkaufswagen und weiter ging es im Supermarkt Richtung Frühlingszwiebeln. Aber was musste ich feststellen? Die Frühlingszwiebeln waren ausverkauft. Das lief ja super, habe ich mich doch schon so auf dieses Gericht gefreut. Bevor ich beim nächsten Anlauf für dieses Rezept das Probleme habe, zwar Frühlingszwiebeln, aber keinen Limburger kaufen zu können, habe ich den Limburger gleich gekauft, um dann im Laufe der Woche die Frühlingszwiebeln zu kaufen. Bei jedem Blick in den Kühlschrank wurde ich daran erinnert, was ich als nächstes zubereiten wollte. Obwohl der Limburger noch orginalverpackt war, war er deutlich zu riechen. Aber das ist ein gutes Zeichen, denn nur wenn der Limburger richtig stinkt, schmeckt er auch gut. Nun hatte ich endlich Glück und es gab wieder Frühlingszwiebeln und abends dann diesen leckeren Salat.

Mögt ihr Limburger auch so gerne wie ich? Wie bereitet ihr ihn zu? Habt ihr tolle Limburger-Rezepte? Bei mir gab es den Käse nur im herkömmlichen Limburgersalat und jetzt in diesem Frühlingssalat. Ich mag den Käse sehr gerne, weiß aber ansonsten keine weitere Verwendung. Habt ihr Tips für mich?

Limburger Fruehlingssalat

Zutaten:
Limburger
Cocktailtomaten
Frühlingszwiebeln
Pfeffer
Salz
Balsamicoessig
Olivenöl

Zubereitung:

  • Den Limburger in dünne Scheiben schneiden und auf dem Tellef anrichten.
  • Die Tomaten in Scheiben schneiden und auf dem Käse verteilen.
  • Die Lauchzwiebeln in dünne Ringe schneiden und auf dem Teller verteilen.
  • Mit Pfeffer, Salz, Balsamicoessig und Olivenöl würzen.
  • Dazu paßt ein würziges Roggenmischbrot.

Dauer: 15 Minuten

Schafskäse mit Pistazien-Panade und bayrischem Salat

Schafskäse an sich schmeckt schon extrem gut. Wenn er dann aber noch angebraten und leicht knusprig braun ist, mag ich ihn besonders gerne. Dazu ein frischer Salat und ein Brot und ich bin happy.

panierter Schafskäse

Könnte ich keinen Käse mehr essen, hätte ich ein wirkliches Problem, denn ich liebe Käse. Käse passt einfach immer: aufs Brot, am Stück zum Runterbeißen, zum Überbacken, gegrillt, gerieben, in einer Soße. Neben Parmesan ist der Schafskäse mein liebster Käse. Ich esse ihn am liebsten, wenn er würzig und zugleich so cremig ist, dass er fast auf der Zunge schmilzt. Auf der Tomateninsel gibt es schon einige Rezepte, bei denen Schafskäse verwendet wird, aber ein sehr leckeres habe ich euch noch vorenthalten: in Pistazien panierter Schafskäse. Dazu gibt es einen Kopfsalat, Tomaten und frisch gebackene Baguettesemmeln. Das Dressing, das es dazu gibt, hat sich an einem Salatdressing orientiert, das ich vor kurzem in einem Lokal gegessen habe. Ich war kurz davor, im Lokal noch eine extra Portion Salat nachzubestellen, denn das Dressing war einfach der Hammer und mein restliches Essen war eher Nebensache. Bayrischen Salat habe ich den Salat genannt, nicht weil das ein typisch bayrisches Dressing ist, sondern weil die Salatsoße u.a. aus süßem Senf besteht, den man zu Weißwürsten ist. Und die Weißwürste sind numal ein typisch bayrisches Essen.

Zutaten (2 Portionen):
400 g Schafskäse
2 EL Mehl
1 Ei
80 g gemahlene Pistazien
2 EL Rapsöl
Kopfsalat
Tomaten
süßer Senf
Pfeffer
Salz
Walnussessig
Walnussöl

Zubereitung:

  • Den Schafskäse in 8 gleich große Dreiecke schneiden.
  • Mehl auf einem flachen Teller verteilen.
  • Eiweiß und Eigelb mit einer Gabel verquirlen und auf einen weiteren flachen Teller gießen.
  • Die gemahlenen Pistazien auf einem dritten flachen teller verteilen.
  • Die Schafskäsedreiecke zuerst im Mehl von allen Seiten wälzen, so dass sie mit Mehl bedeckt sind. Auch die Schmalseiten müssen bei jedem Arbeitsschritt mit einbezogen werden.
  • Den Schafkäse anschließend mit allen Seiten in das Ei tauchen.
  • Zum Schluss die Käsestücke in den Pistazien wälzen.
  • Das Rapsöl in einer großen Pfanne erhitzen.
  • Die Schafskäseecken in der Pfanne von allen Seiten anbraten bis der Käse leicht braun ist. Dabei darauf achten, dass der Schafskäse bei zu großer Hitze und je nach Sorte schmelzen kann. Ist dies der Fall, muss der Käse sofort gewendet werden.
  • Währenddessen den Salat putzen und die Tomaten schneiden.
  • Aus süßem Senf, Pfeffer, Salz, Walnussessig und Walnussöl das Dressing zubereiten.

Dauer: 25 Minuten

Parmesan-Carpaccio

Seinen Ursprung hat das original Carpaccio in Harry’s Bar in Venedig. Der Besitzer von Harry’s Bar kreierte es für seine Stammkundin Contessa Amalia Nani Mocenigo. Diese sollte auf Anraten ihres Arztes kein gekochtes Fleisch essen. Damit sie aber doch ihre fleischlichen Gelüste stillen konnte, wurde ihr in Harry’s Bar ein Carpaccio, ein hauchdünn geschnittenes rohes Rindfleisch, serviert. Benannt wurde es nach Vittore Carpaccio, einem Maler der Renaissance, der sehr gerne leuchtende Rottöne verwendete.

Parmesan-Carpaccio

Keine Angst, ihr seid nicht auf dem falschen Blog gelandet. Ihr seid immer noch auf der Tomateninsel und ich ernähre mich weiterhin vegetarisch. Aber ein kleiner Exkurs in die Welt der Nicht-Vegetarier muss dann doch sein, um die Hintergründe des Carpaccios zu erklären. Heutzutage wird auch weiterhin das ursprüngliche Rinder-Carpaccio serviert, jedoch wird mittlerweile auch etwas als Carpaccio bezeichnet, das sehr dünn geschnitten ist. Und da wären wir auch schon bei unserem Parmesan-Carpaccio angelangt.

Da Parmesan und Tomaten ein geschmackliches Dream-Team sind, sollen sie auch in meinem Parmesan-Carpaccio zusammen verewigt werden. Was kombiniert ihr denn am liebsten mit Parmesan?

Zutaten (2 Portionen):
80 g Parmesan
125 g Cocktailtomaten
2 EL Balsamicoessig
1,5 EL Olivenöl
1/4 TL getrockneter Oregano
Pfeffer
Salz

Zubereitung:

  • Den Parmesan in möglichst dünne Scheiben schneiden. Am besten funktioniert dies mit einem Gemüsehobel. Anschließend die Parmesanscheiben auf 2 Teller verteilen.
  • Die Tomaten ebenfalls in dünne Scheiben schneiden und auf dem Parmesan verteilen.
  • Den Oregano darüber streuen. Wer mag kann auch frisches Basilikum verwenden.
  • Mit Pfeffer und Salz würzen, sowie mit Olivenöl und Balsamicoessig beträufeln.

Dauer: 10 Minuten

Sehr gut schmeckt dazu ein frisches Baguette.

Mediterraner Quinoa-Linsen-Salat

Von der Existenz des Quinoa habe ich erst letztes Jahr erfahren. Zu dieser Zeit sind auf vielen Foodblogs immer mehr Rezepte mit Quinoa aufgetaucht. Bis es zu einer ersten Begegnung kam, hat es dann leider doch noch einige Monate gedauert und ich frage mich mittlerweile “Wieso?”

Mediterraner Quinoa-Linsen-Salat

Immer öfter bin ich über Quinoarezepte gestolpert und dachte mir, dass ich Quinoa endlich auch einmal probieren möchte. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, wie dieses unbekannte Ding schmeckt. Noch mehr unsicher bezüglich seines Geschmacks war ich als ich mich im Internet schlau gemacht habe, was Quinoa eigentlich ist. Quiona ist ein nelkenartiges Fuchsschwanzgewächs, das bis zu 1,5 m hoch werden kann und lila, orange, rote Blüten besitzt. In einer späteren Wachstumsphase bilden die Pflanzen kleine, 2 mm große Nussfrüchte, die man essen kann. Ahja, so viel also zur Theorie. Den Geschnmack von Nüssen konnte ich mir vorstellen, aber haben die Quinoakügelchen auch die Konsistenz und wirklich den Geschmack von Nüssen? Um das zu beantworten hilft nur eines: Quinoa kaufen und essen. Obwohl ich den Quinoa gekauft habe, stand er noch eine Weile in meinem Regal und hat mich immer wieder angebettelt, dass ich es doch einmal mit ihm probieren sollte. Ich hatte noch kein Lebensmittel so lange in meiner Küche stehen bis ich mich endlich heran gewagt habe, um es zu kochen. Wie der Zufall so spielte, bekam ich eine Quinoa-Pfanne bei einer Feier serviert, da ich davor des öfteren erzählt habe, dass ich Quinoa endlich einmal essen möchte. Ich war sehr positiv überrascht. Den Geschmack kann ich zwar immer noch nicht beschreiben, aber der Quinoa hat mir so gut geschmeckt, dass ich ihn ein paar Tage später endlich selbst zubereitet habe.

Zutaten (2 Portionen):
200 g Quinoa
500 ml Gemüsebrühe
100 g rote Linsen
400 ml Wasser
215 g Cocktailtomaten
2 EL Rapsöl
1/2 TL getrockneter Thymian
Pfeffer
1/2 TL Salz
100 g Schafskäse
10 Basilikumblätter

Zubereitung:

  • In einem Topf das Wasser zum Kochen bringen und darin für ca 20 min auf kleiner Flamme und mit einem Deckel zugedeckt die Linsen kochen.
  • Quinoa in einen zweiten Topf geben.
  • Den Quinoa mit der Gemüsebrühe übergießen und bei kleiner Hitze für 12 min ohne Deckel köcheln lassen.
  • Den Topf vom Herd nehmen und den Quinoa weiter quellen lassen.
  • 1 EL Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und den Quinoa unter regelmäßig wenden ca. 5 min rösten.
  • Die Tomaten vierteln.
  • Sobald Quinoa und Linsen abgekühlt sind, beides zusammen mit den Tomaten vermischen.
  • Den Schafskäse klein krümeln und dazu geben.
  • Die Basilikumblätter klein scheniden und zum Salat geben.
  • Mit Pfeffer, Salz und Öl abschmecken.

Dauer: 1 Stunde

Dieses Rezept nimmt bei Zorras Blog-Event Linsen, die Guten ins Töpfchen… teil, der dieses mal von Lunch For One ausgerichtet wird.
Blog-Event XCVI - Linsen (Einsendeschluss 15. März 2014)

Eisbergsalat mit Senf-Dressing, gegrilltem Ziegenkäse und Knoblauchbaguette

Eisbergsalat mit Ziegenkaese

Zutaten (2 Portionen):
1/2 TL Olivenöl
2 Scheiben einer Ziegenkäse-Rolle (ca. 1 cm dick)
5 – 6 Blätter Eisbergsalat
1 EL Sonnenblumenöl
1 EL Walnussessig
1/2 TL Senf
Pfeffer
Salz
Knoblauch-Baguette

Zubereitung:

  • Ein Grillpfännchen mit dem Olivenöl einpinseln. Da der Käse beim Erhitzen sehr schnell flüssig wird, eignen sich die normalen Alu-Grillschalen aufgrund ihrer Löcher nicht. Wer kein Grillpfännchen hat, kann den Käse auch in Alufolie einwickeln und darin grillen.
  • Die Ziegenkäsescheiben in ein oder zwei Grillpfännchen legen oder in Alufolie zu einem Grillpäckchen einwickeln.
  • Den Käse für maximal 10 min auf den Grill legen.
  • Währenddessen die Salatblätter in kleinere Stücke schneiden und auf die Teller verteilen.
  • Sonnenblumenöl, Walnussessig, Pfeffer, Salz und Senf mit dem Schneebesen so lange verrühren bis sich alles komplett vermischt hat.
  • Das Dressing über dem Salat verteilen.
  • Das Knoblauchbaguette zubereiten.
  • Den fertig gegrillten Käse auf den Salat legen.

Dauer: ca 15 Minuten

Das Gericht nimmt am Blog-Event Sommerliebe teil.
Sommerliebe

Außerdem nimmt dieses Rezept am Blog-Event Wir kochen alle nur mit Wasser teil.
HighFoodality Blog-Event Wir kochen alle nur mit Wasser

Bunter Sommersalat mit gegrilltem Halloumi und Knoblauchbaguette

Bunter Sommersalat mit gegrilltem Halloumi und Knoblauchbaguette

Zutaten Salat (2 Portionen):
250 g Halloumi
2 Knoblauchzehen
6 EL Olivenöl
3 EL Zitronensaft
1 TL Honig
1 TL Salz
Pfeffer
10 Cocktailtomaten
1 kleine Karotte
1 gelbe Paprika
2 Champignons
5 Radieschen
2 Stangen Frühlingszwiebeln
4-5 Blätter Eisbergsalat
6 schwarze Oliven

Zubereitung:

  • Der Halloumi muss mariniert werden und einige Stunden ziehen. Dazu Halloumi würfeln.
  • Die Knoblauchzehen schälen und klein würfeln.
  • In einem kleinen Gefäß Olivenöl, Zitronensaft, Honig, Pfeffer, Salz sowie die Knoblauchwürfelchen gut vermischen.
  • Den Halloumi in eine verschließbare Dose legen und mit der Marinade begießen. Anschließend den Halloumi abgedeckt im Kühlschrank einige Stunden ziehen lassen.
  • Die Tomaten vierteln.
  • Die Karotte schälen und in dünne Scheiben schneiden.
  • Die Paprika halbieren, entkernen und würfeln.
  • Die Champignons putzen, halbieren und in Scheiben schneiden.
  • Die Endstücke der Radieschen abschneiden. Anschließend in dünne Scheiben schneiden.
  • Die äußere Schicht der Frühlingszwiebeln entfernen und diese anschließend in dünne Scheiben schneiden.
  • Die Blätter des Eisbergsalates kleiner schneiden.
  • Zusammen mit den Oliven den klein geschnittenen Salat in einer Schüssel gründlich mischen.

Halloumi in Grillpfännchen

  • Den Halloumi zusammen mit ca. 1 EL der Marinade in einem Grillpfännchen oder in einem in Alufolie eingewickelten Grillpäcken für ca. 10 min auf dem Grill grillen oder genau so lange in einer Pfanne auf dem Herd erhitzen.
  • Die übrige Marinade nicht weggießen sondern als Dressing für den Salat verwenden. Eventuell muss noch etwas gesalzen und gepfeffert werden.
  • Vor dem Verzehr den warmen Halloumi über den Salat geben.

Zutaten Knoblauchbaguette:
30 g weiche Butter
1 große Knoblauchzehe
Salz
1 Spritzer Zitronensaft
Baguette

Zubereitung:

  • Die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank stellen, damit sie weich wird.
  • Die Knoblauchzehe schälen und in kleine Würfel schneiden.
  • Butter, Knoblauchwürfel, Salz und Zitronensaft zur Knoblauchbutter vermischen.
  • Das Baguette der Länge nach halbieren und mit der Knoblauchbutter bestreichen.
  • Die bestrichenen Baguettehälften kurz auf den Grill legen oder ungegrillt essen. Wer keinen Grill verwendet und eine Mikrowelle mit Grillfunktion hat, kann die Baguettes auch dort grillen.

Dieser Salat ist Teil einer mehrteiligen Kampagne zum Thema Sommersünden auf ThisIsWhatWeLove. Der Teil der Kampagne, zu der dieser Salat gehört, wird dort innerhalb der nächsten Tage zusammen mit weiteren Salaten veröffentlicht.

Insalata Caprese

Insalata Caprese

Zutaten:
Tomaten
Mozzarella
Basilikumblätter
getrockneter Oregano
Pfeffer
Salz
Balsamicoessig
Crema di Balsamico Basilikum
Olivenöl

Zubereitung:

  • Die Tomaten waschen und schneiden.
  • Den Mozzarella ebenfalls schneiden.
  • Tomaten und Mozzarella auf einem Teller anrichten. Wer mag kann Käse und Tomaten und auch in Scheiben schneiden und abwechselnd auf den Teller schichten.
  • Die Basilikumblätter und den Oregano darüber geben.
  • Mit Pfeffer und Salz würzen.
  • Mit Balsamicoessig, Crema di Balsamico und Olivenöl abschmecken. Due zusätzliche Crema di Balsamico nimmt dem Ganzen die Säure und läßt die Tomaten noch frichtiger schmecken.

Wer das italienische Orginal essen möchte, der läßt einfach den Balsamicoessig und die Crema di Balsamico weg. Dazu paßt frisches Ciabatta.

Dauer: 10 Minuten

Das Rezept nimmt am Blog-Event Eure liebsten Salat-Rezepte teil.
Blog-Event

Griechischer Bauernsalat

Griechischer Bauernsalat

Zutaten (2 Portionen):
150 g Schafskäse
1 rote Paprika
1 kleine Zwiebel
120 g Tomaten
160 g Gurke
10 schwarze Oliven
Pfeffer
Salz
Olivenöl
Rotweinesseig

Zubereitung:

  • Den Schafskäse würfeln.
  • Die Paprika halbieren, die Kerne entfernen und anschließend klein schneiden.
  • Die Zwiebel schälen und in grobe Stücke schneiden.
  • Die Tomaten würfeln.
  • Die Gurke schälen und würfeln.
  • Das Dressing aus Pfeffer, Salz, Olivenöl und Rotweinessig herstellen.
  • Die klein geschnittene Paprika, Zwiebel, Tomaten, Gurken und Oliven zusammen mit den Schafskäsewürfeln in eine Schüssel geben und mit dem Dressing vermischen.

Dauer: ca. 10 Minuten

Dieses Rezept nimmt am Blog-Event Eure liebsten Salat-Rezepte teil.
Blog-Event Eure liebsten Salat-Rezepte

Couscous-Salat mit Ofentomaten und Schafskäse

Couscous-Salat mit Ofentomaten und Schafskäse

Zutaten (2 kleine Portionen):
100 g Couscous
300 g Wasser
1 TL Gemüsebrühe
190 g Cocktailtomaten
5 Basilikumblätter
1 TL Zitronensaft
1 EL Granatapfelsirup
1 EL Olivenöl
1/2 TL Salz
Pfeffer
100 g Schafskäse

Zubereitung:

  • Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Die Coktailtomaten halbieren und mit der Schnittfläche nach oben nebeneinander auf das Backblech legen. Anschließend die Tomaten salzen und pfeffern.
  • Die Tomaten für 25 min bei 200°C ins Bratrohr geben (mittlere Schiene, Umluft). Dadurch werden sie ein bißchen süßer und ihr tomatiger Geschmack verstärkt sich.
  • Währenddessen das Wasser zusammen mit der Gemüsebrühe zum Kochen bringen und den Couscous darin ca. 10 min kochen bis das gesamte Wasser verdampft ist.
  • Sowohl die Tomaten als auch den Couscous ca. 1 Stunde abkühlen lassen.
  • Die Tomatenhälften mit dem Couscous vermischen.
  • Den Schafskäse zerkrümeln und dazu geben.
  • Die Basilikumblätter klein schneiden und zusammen mit Zitronensaft, Granatapfelsirup, Olivenöl und 1/2 TL Salz unter die bereits vermischten Zutaten mischen.

Dauer (inkl. Abkühlen): ca. 1,5 Stunden

Zucchini-Tarte

Zucchini-Tarte

Zutaten (1 Backblech):
250 g Weizenmehl (Type 405)
125 g Margarine
1 TL Salz
1 Ei + 1 Eigelb
350 g grüne Zucchini
375 g gelbe Zucchini
70 g Parmesan
250 ml Sahne
Pfeffer
Muskat

Zubereitung:

  • Mehl, Margarine, 1 Prise Salz und das Eigelb zu einem Teig vermischen. Achtung, der Teig ist sehr krümlig und muss nach dem vermische mit dem Mixer eventuell noch mit den Händen bearbeitet werden, damit eine zusammenhängende Teigkugel entsteht.
  • Teig für ca. 30 min in den Kühlschrank stellen.
  • Zucchini in dünne Scheiben schneiden oder hobeln.
  • Parmesan mahlen.
  • Parmesan, die flüssige Sahne, Salz, Pfeffer und etwas Abrieb von einer Muskatnuss in einer Schüssel mit einem Schneebesen vermischen und abschmecken. Anschließend das Ei dazu geben und nochmal durchmischen.
  • Backblech leicht mit Mehl bestäuben und Teig darauf ausrollen.
  • Zucchinischeiben in abwechselnd farbigen Reihen auf dem Teig verteilen, so dass sich die einzelnen Scheiben immer mit ihren Nachbarn überlappen.
  • Die bereits angerührte Parmesan-Sahne-Masse über die Zucchini-Tarte gießen.
  • Bei 180°C im nicht vorgheizten Bratrohr (Umluft, mittlere Schiene) ca. 35 min backen bis alles schön knusprig und leicht braun wird.

Dazu gab es einen Eisbergsalat mit einem Dressing aus Tomaten-Balsam-Essig, Walnuss-Öl, Salz und weißem Pfeffer.

Dauer inklusive Wartezeit: ca. 1,5 Stunden

Quelle: Katharina kocht