Pasta mit Spargel

Die Spargelzeit ist eingeläutet, endlich. Ich freue mich schon seit Wochen darauf und das nachfolgende Rezept ist eines meiner liebsten Spargelgerichte. Wie esst ihr den Spargel am liebsten?

Vollkorn-Penne mit Spargel

Als ich letzte Wochenende auf dem Markt das erste Mal Spargel aus Deutschland gesehen habe, habe ich mich sehr darüber gefreut. Es gibt Spargel zwar schon seit einigen Wochen in den Supermärkten zu kaufen, aber nicht aus Deutschland. Wenn ich schon Spargel zubereite, dann mag ich auch einen Deutschen verwenden. Die ganze Woche war die Vorfreude auf das erste Spargelgericht des Jahres groß. Dass ich Pasta mit Spargel zubereite war auch schnell klar, ist es doch mein liebstes Spargelgericht. Ich mag die Kombination aus Spargel, Tomaten und Parmesan-Weißwein-Soße sehr gerne.

Zutaten:
350 g Vollkorn Penne
1 EL Olivenöl
250 g Spargel
100 ml flüssige Sahne
70 ml Pinot Grigio
150 g Cocktailtomaten
10 Blätter Basilikum
1 EL Pinienkerne
bißchen Salz
Pfeffer
10 EL Parmesan

Zubereitung:

  • Die Nudeln kochen im Salzwasser kochen.
  • Den Spargel schälen, die Endstücke großzügig abschneiden und die Spargelstangen in ca. 3 cm lange Stücke schneiden.
  • Die Spargelstücke im Olivenöl ca. 5 min von allen Seiten anbraten bis die ersten Spargelstücke leicht braun werden.
  • Wein, flüssige Sahne und geriebenen Parmesan zum Spargel geben, durchmischen und einmal kurz aufkochen lassen.
  • Die Tomaten in kleine Stücke und die Basilikumblätter in kleine Streifen schneiden.
  • Tomaten, Basilikum, Pinienkerne und Gewürze dazu geben und erneut nochmal kurz aufkochen lassen.

Dauer: ca 30 Minuten

Paprika-Fettuccine mit Schafskäse-Soße

Vor einigen Wochen wurde ich darauf angesprochen, dass es auf meinem Blog noch gar keine Käse-Pastasoße gibt. Das ist richtig und wird hiermit nachgeholt.

Paprika-Fettuccine mit Schafskaese-Sosse

Warum es bis jetzt keine Käse-Pastasoße auf der Tomateninsel zu finden gibt, hat einen ganz einfachen Grund: die “üblichen” Käsesoßen sind mir alle zu schwer. Oft wird auch noch Blauschimmelkäse verwendet, den ich nicht sonderlich mag. Aber dies soll kein Grund sein, dass es keine Käse-Soße gibt. Als ich kurz überlegt habe, welcher Käse sich für meinen Geschmack und eine Käsesoße gut eignet, bin ich auf Schafskäse gekommen. Schafskäse esse ich sehr gerne und in allen möglichen Varianten, sei es im Salat, in einem Gemüseauflauf, im Ofen zubereitet oder in einem Knoblauch-Schafskäse-Brot. Der Käse für die Soße stand also fest. Wie verflüssige ich den Schafskäse nun, damit es auch eine wirkliche Soße wird? Sahne ist mir dafür zu wuchtig, aber ein leckerer Weißwein paßt an dieser Stelle genauso gut. Die Hauptzutaten der Soße standen somit größtenteils fest, aber zu welcher Nudelsorte will ich diese Soße zubereiten? Eine weiße Soße zu gelben Nudeln sieht nicht halb so schön aus, wie zu bunten, eventuell sogar roten Nudeln. Bei diesem Gedanken fiel mir ein, dass ich vor einiger Zeit getrocknete Paprika gekauft habe und diese sich wunderbar für die Zubereitung von Paprika-Fettucchine eignen würden. Heraus kam ein leckeres und optisch kontrastreiches Gericht.

Zur Zeit gibt es auf dem Blog Aus meinem Kochtopf einen Event bei dem Gerichte gesucht sind, die zwei Leute sättigen und zusammen maximal 5€ kosten. Das Thema lautet: Satte zwei für weniger als fünf. Kurz im Kopf überschlagen (Öl, Pfeffer, Salz habe ich nur geschätzt) – ja, das kommt bei diesem Gericht hin. Ich komme auf 3,10€. Hier kommt die Einzelauflistung für die Zutaten der Fettuccine und der Schafskäse-Soße:

10 g getrocknete Paprikaschoten: 0,40€
200 g Weizenmehl (Type 405): 0,07€
2 Eier: 0,60€
2 EL Olivenöl: 0,10€
Salz: 0,01€
3 EL Knoblauchöl: 0,10€
3 confierte Knoblauchzehen: 0,20€
Pfeffer: 0,02€
100 g Schafskäse: 1€
8 EL Chardonnay: 0,50€
5 Basilikumblätter: 0,10€

Blogevent Satte ZWEI für weniger als 5

Zutaten (2 Portionen):
2 Portionen selbst gemachte Paprika-Fettuccine
3 EL Knoblauchöl
3 confierte Knoblauchzehen
Pfeffer
Salz
100 g Schafskäse
8 EL Chardonnay
5 Basilikumblätter

Zubereitung:

  • Die Fettuccine in einem Topf mit reichlich Salzwasser al dente kochen.
  • Das Knoblauchöl in einer Pfanne erhitzen.
  • Den confierten Knoblauch in die Pfanne geben und mit einem Löffel zerdrücken.
  • Den Schafskäse mit den Händen zerkrümeln und in der Pfanne zum Schmelzen bringen.
  • Den Chardonnay dazu geben und alles umrühren, so dass es gleichmäßige, cremige Soße gibt.
  • Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
  • Vor dem Servieren noch das Basilikum klein schneiden und unter die Soße mischen.

Dauer: 20 Minuten

Spaghetti mit Pesto alla Genovese

Vor vielen Jahren habe ich noch gerne gekauftes Pesto alla Genovese gegessen, entweder als Pastasoße oder auch als Brotaufstrich. Nachdem ich es aber das erste Mal selbst zubereitet hatte und gemerkt habe wie schnell es hergestellt ist und v.a. wie lecker es schmeckt, wollte ich kein Gekauftes mehr essen. Am meisten stört mich an den gekauften Pestoprodukten die leicht säuerliche Note, die meiner Meinung nach in einem orginal Pesto alla Genovese nichts zu suchen hat.

Spaghetti alla Genovese

Der Begriff Pesto leitet sich vom italienischen Adjektiv “pesto” ab, das auf deutsch “zerstoßen” heißt. Pesto ist also eine Soße, die aus zerstoßenen Zutaten besteht. Traditionell wird Pesto mit dem Mörser hergestellt, mit dem tatsächlich alle Zutaten so lange zerstoßen werden bis sie eine breiige Konsistenz haben.

Seinen Ursprung hat Pesto alla Genovese in Liguiren, der Region in Italien, zu der auch die Stadt Genua gehört. Die Stadt Genua heißt im Italienischen Genova. Pesto alla genovese bedeutet also “Zerstoßenes nach genueser Art”.

Wer Nudeln mit Pesto essen möchte, verwendet am besten dünne Nudeln wie z.B. Linguine oder Spaghetti. Diese Nudelsorten eignen sich besonders gut, da sie im Vergleich zu z.B. Farfalle eine viel kleinere Oberfläche haben und das Verhältnis Nudeln zu Pesto viel größer ist und man dann einfach viel mehr von dem guten Geschmack des Pestos hat.

Zutaten (2 Portionen):
300 g Spaghetti
45 g Parmesan
7 EL Olivenöl
35 g frische Basilikumblätter (ohne Stiele)
15 g Pinienkerne
1/2 TL Salz
Pfeffer

Zubereitung:

  • Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen.
  • Den Parmesan fein mahlen.
  • Olivenöl, Basilikumblätter, Pinienkerne, Salz und Pfeffer in ein hohes gefäß geben und mit einem Pürierstab fein pürieren.
  • Zum Schluß noch den geriebenen Parmesan untermischen.

Dauer: 15 Minuten

Käsebällchen mit Tomatensoße

Es gibt Gerichte, die an die Kindheit erinnern und die man als Erwachsener nicht mehr mag. Es gibt aber auch Speisen, die man später immer noch sehr gerne ißt, da es keine typischen Kindermahlzeiten sind. Zur zweiten Gruppe gehören für mich Käsebällchen mit Tomatensoße.

Kaesebaellchen mit Tomatensosse

Ich liebe Käsebällchen. Sie gehören zu meinen Lieblingsgerichten seit ich ein kleines Kind bin. Wenn ich nur daran denke, wie der geschmolzene Käse in den Bällchen kleine Fäden zieht, läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Innen sind die Bällchen schön weich, außen sind sie von einem knusprigen Semmelbröselmantel umgeben. Die Käsebällchen kann man auch pur essen bzw. als Fingerfood bei einer Party reichen. Ich bevorzuge es allerdings, sie zusammen mit einer Tomatensoße zu essen. Das ist eine Kombination, die ich schon immer so esse. Gebt mir Käsebällchen mit Tomatensoße und ich bin glücklich. Mehr brauche ich dazu gar nicht, weder einen Salat als Beilage noch ein süßes Dessert danach. Ich esse mich viel lieber an den Käsebällchen satt. Der einzige kleine Nachteil, den man aber getrost ignorieren kann, ist dass die Bällchen frittiert werden müssen und der Geruch auch noch am nächsten Tag in der Wohnung hängt. Aber das ist mir egal. Wir reden hier schließlich von meinen geliebten Käsebällchen.

Zutaten Käsebällchen (3 Portionen):
70 g Butter
Prise Salz
1/4 l Wasser
200 g Weizenmehl (Type 405)
4 Eier
200 g geriebener Edamer (oder Emmentaler, Greyezer bzw. Bergkäse)
Sonnenblumenöl
Semmelbrösel

Zubereitung Käsebällchen:

  • Wasser, Salz und Butter in einem Topf zum Kochen bringen und danach den Herd ausschalten.
  • Das Mehl hinzugeben und mit den restlichen Zutaten verrühren.
  • Den Topf vom Herd nehmen und nach und nach die Eier einzeln hinzugeben und verrühren.
  • Den Käse dazu geben und zu einem Brandteig verarbeiten.
  • Sobald der Teig abgekühlt ist, diesen zu Walnuß großen Kugeln formen und in den Semmelbröseln wenden. Damit der Teig nicht zu sehr an den Händen klebt, die Hände vor jeder Kugel in eine Schüssel mit lauwarmem Wasser tauchen.
  • Öl ca 2 cm hoch in einen kleinen Topf gießen und erhitzen. Ich verwende dazu am liebsten meinen kleinen gußeisenen Wok. Mit einem Holzstäbchen den Hitzetest machen. Dazu wird das Stäbchen in das Öl gehalten. Steigen am Hölzchen kleine Blasen auf, ist das Öl heiß genug und die Bällchen können darin frittiert weden.
  • Zum Frittieren jeweils 4-5 Bällchen in das heiße Öl geben und warten bis sie knusprig goldbraun sind. Dies dauert jeweils ca. 3-4 min.
  • Anschließend die Bällchen noch auf einem Küchenpapier oder einem Rost abtropfen lassen.

Zutaten Tomatensoße:
3 Schalotten
1 Packung passierte Tomaten
1 TL getrockneter Oregano
Olivenöl
Pfeffer
1 TL Salz
1/2 TL Zucker

Zubereitung Tomatensoße:

  • Öl in einem Topf erhitzen.
  • Die klein geschnittenen Schalotten im Öl glasig anbraten.
  • Die restlichen Zutaten hinzu geben und die Soße noch ca 10 min kochen lassen.

Dauer: ca. 1 Stunde

Spaghetti mit Pistazienpesto, getrockneten und frischen Tomaten

Spaghetti mit Pistazienpesto

Zutaten (2 Portionen):
100 g geschälte Pistazien
40 g Parmesan
5 EL Olivenöl
Pfeffer
1 Prise Salz
3-4 Cocktailtomaten
ca. 10 in Öl eingelegte getrocknete Tomaten
300 g Spaghetti

Zubereitung:

  • Spaghetti nach Packungsanweisung im Salzwasser kochen.
  • Pistazien fein mahlen.
  • Parmesan möglichst fein reiben.
  • Zu den gemahlenen Pistazien das Öl, den Parmesan sowie Pfeffer und Salz geben und alles vermischen.
  • Die frischen Tomaten jeweils vierteln.
  • Die getrockneten Tomaten jeweils in mehrere Stücke schneiden.
  • Pesto über die gekochten Nudeln geben und mit den frischen und getrockneten Tomaten garnieren.

Dauer: ca. 20 Minuten

Dieses Rezept nimmt an dem Blog-Event Smart Speed Kitchen teil.
9 jahre kochtopf Blog-Event - Smart Speed Kitchen (Einsendeschluss 15.9.2013)

Außerdem nimmt das Rezept an dem Blog-Event Erstes Date teil.
Erstes Date

Spaghetti all’arrabbiata

Spaghetti all'arrabbiata

Zutaten (2 Portionen):
250 g Spaghetti
1 EL Olivenöl
3 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
1 getrocknete Chili (je nach Alter, Sorte und eigenem Empfinden ist mehr oder weniger notwendig)
400 g stückige Tomaten
1 TL Salz
Pfeffer
1/2 TL Zucker
1 TL getrockneter Oregano

Zubereitung:

  • Die Spaghetti nach Packungsanweisung al dente kochen.
  • Die Zwiebel schälen und würfeln.
  • Die Knoblauchzehen schälen und in kleine Würfel schneiden.
  • Die Chili klein hacken.
  • Das Olivenöl in einem Topf erhitzen.
  • Die Zwiebelwürfel im Öl glasig dünsten.
  • Die Knoblauch- und Chilistückchen dazu geben und kurz anbraten. Dabei aufpassen, dass der Knoblauch nicht braun wird.
  • Die stückigen Tomaten dazu geben und köcheln lassen.
  • Mit Pfeffer, Salz, Zucker und Oregano abschmecken.
  • Sehr gut passt geriebener Parmesan über die Soße.

Dauer: ca. 30 Minuten

Fettuccine mit Basilikumbutter und gerösteten Pinienkernen

Selbst gemachte Fettuccine mit Basilikumbutter und gerösteteten Pinienkernen

Zutaten (2 Portionen):
2 Portionen selbst gemachte Fettuccine oder 200 g gekaufte
50 g Butter
10 g Pinienkerne
20 Basilikumblätter
Pfeffer
Salz
Parmesan

Zubereitung:

  • Die selbst gemachten Fettuccine, wie im anderen Artikel beschrieben, kochen. Die gekauften Fettuccine nach Packungsanweisung kochen.
  • Die Butter in einer kleinen Pfanne auf kleiner Flamme erhitzen bis sie schmilzt.
  • Die Pinienkerne in der flüssigen Butter leicht braun anrösten.
  • Mit Pfeffer und Salz würzen.
  • Die Basilikumblätter klein schneiden und kurz einmal in der flüssigen Butter ziehen lassen.
  • Sofort über den Fettuccine verteilt servieren und eventuell noch mit frischem Parmesan betreuen.

Dauer: 20 Minuten

Penne mit Zuckerschoten-Tomaten-Creme-Soße

Penne mit Zuckerschoten-Tomaten-Creme-Soße

Zutaten (2 Portionen):
250 g Penne
120 g Zuckerschoten
1 TL Olivenöl
140 g Cocktailtomaten
50 ml Pinot Grigio
50 ml Gemüsebrühe
3 EL Kräuterfrischkäse
ein bißchen Abrieb von der Muskatnuss
Pfeffer
1/2 TL Salz
1 Prise Zucker

Zubereitung:

  • Die Penne in Salzwasser al dente kochen.
  • Die Zuckerschoten kurz in heißem Wasser blanchieren. Dazu Wasser zum Kochen bringen und die Schoten 4 min darin kochen. Anschließend mit kaltem Wasser z.B. in einem Nudelsieb abschrecken.
  • Die Zuckerschoten dritteln.
  • Die Tomaten vierteln.
  • In einer Pfanne das Öl erhitzen.
  • Die klein geschnittenen Zuckerschoten und Tomaten in der Pfanne erhitzen.
  • In einem Becher den Weißwein, die Gemüsebrühe und den Frischkäse mit einem Schneebesen gut verrühren und in die Pfanne gießen.
  • Den Pfanneninhalt mit Muskatnuss, Pfeffer, Salz und Zucker würzen.

Dauer: ca. 20 Minuten

Cannelloni mit Halloumi-Zucchini-Füllung und Tomatensoße

null

Zutaten (2 Portionen):
1 TL Olivenöl
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
280 g Zucchini
250 g Halloumi
1 TL Salz
Pfeffer
etwas Abrieb von einer Muskatnuss
1 TL getrockneter Thymian
11 Cannelloni (ca. 125 g)
400 g stückige Tomaten
1 Prise Zucker
5 Basilikumblätter

Zubereitung:

  • Die Zwiebel schälen und würfeln.
  • Den Knoblauch schälen und in ganz kleine Stücke schneiden.
  • Die Zwiebel- und Knoblauchstückchen in einer Pfanne im heißen Olivenöl goldbraun andünsten.
  • Die Zucchini in dünne Scheiben und anschließend in kleine Stückchen schneiden.
  • Die Zucchinistückchen in die Pfanne geben und ein paar Minuten mit den Zwiebeln und dem Knoblauch anbraten.
  • Den Halloumi ebenso in kleine Stückchen schneiden und ebenso in die Pfanne geben bis der Käse geschmolzen ist.
  • Den Pfanneninhalt mit 1/2 TL Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Thymian würzen.
  • Die Cannelloni mit dem Pfanneninhalt füllen und nebeneinander in eine Auflaufform legen.

Cannelloni mit Halloumi-Zucchini-Füllung

  • Die stückigen Tomaten mit 1/2 TL Salz, Pfeffer, Zucker und klein geschnittenen Basilikumblättern würzen.
  • Die gewürzten, stückigen Tomaten über den Cannelloni gleichmäßig verteilen.
  • Die Auflaufform bei 180°C für ca. 30 min ins nicht vorgeheizte Bratrohr stellen (mittlere Schiene, Umluft). Nach der Hälfte der Zeit schauen, ob alle Nudeln schon weich geworden sind. Ansonsten müssen die stückigen Tomaten evtl. noch auf die härteren Nudeln umgeschichtet werden.

Dauer: 1,5 Stunden

Vollkorn-Bandnudeln mit Ofentomaten und Aubergine

Vollkorn-Bandnudeln mit Ofentomaten und Aubergine

Zutaten (2 Portionen):
110 g Cocktailtomaten
220 g Aubergine
1 kleine Zwiebel
1 große Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
300 g Vollkorn-Bandnudeln
1,5 TL Salz
Pfeffer
1/4 TL Zucker
1/2 TL getrockneter Thymian
400 g stückige Tomaten
15 Basilikumblätter

Zubereitung:

  • Die Tomaten halbieren und auf ein Backblech, das mit Backpapier ausgelegt ist, mit der Schnittfläche nach oben legen.
  • Die Tomatenhälften pfeffern und salzen.
  • Die Tomaten für 25 min ins nicht vorgeheizte Bratrohr bei 180°C (mittlere Schiene, Umluft) geben.
  • Die Aubergine in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden.
  • Die Auberginenscheiben nebeneinander auf einen Teller legen und von beiden Seiten salzen. Aufgrund des Salzes verlieren sie Wasser und Bitterstoffe.
  • Die Bandnnudeln al dente kochen.
  • Die Auberginen mit einem Küchenpapier von beiden Seiten trocken tupfen.
  • Die Auberginen würfeln.
  • Das Olivenöl in der Pfanne erhitzen.
  • Die Auberginenwürfel in der Pfanne für ca. 10 min von allen Seiten anrösten bis sie leicht braun und knusprig sind. Dabei regelmäßig umrühren.
  • Die Zwiebel und den Knoblauch würfeln.
  • Zwiebel- und Knoblauchstücke ebenso in die Pfanne geben und glasig andünsten.
  • Mit Pfeffer, 1 TL Salz, Zucker und Thymian würzen.
  • Die stückigen Tomaten dazu geben und köcheln lassen.
  • Die Ofentomaten dazu geben.
  • Das Basilikum vor dem Servieren dazu geben. Große Blätter dabei halbieren bzw. vierteln.

Dauer: 1 Stunde