Tomateninsel http://tomateninsel.de Vegetarische Rezepte Sun, 10 Feb 2019 15:32:59 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.6.23 Wir kochen uns durch das Alphabet – Winterpause http://tomateninsel.de/alphabet-winterpause/ http://tomateninsel.de/alphabet-winterpause/#comments Sat, 02 Dec 2017 07:57:48 +0000 http://tomateninsel.de/?p=4438 Nachdem wir in den letzten Monaten gemeinsam bereits 15 Buchstaben im Rahmen des Blog-Events Wir kochen uns durch das Alphabet bekocht haben, geht das Alphabet in eine wohlverdiente Winterpause. Aber keine Angst, im neuen Jahr geht es weiter und wir werden wieder tolle Speisen und Getränke zu den verschiedenen Anfangsbuchstaben sammeln. Ich freue mich schon
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Nachdem wir in den letzten Monaten gemeinsam bereits 15 Buchstaben im Rahmen des Blog-Events Wir kochen uns durch das Alphabet bekocht haben, geht das Alphabet in eine wohlverdiente Winterpause. Aber keine Angst, im neuen Jahr geht es weiter und wir werden wieder tolle Speisen und Getränke zu den verschiedenen Anfangsbuchstaben sammeln. Ich freue mich schon jetzt wieder auf eure tollen Ideen!

Wir kochen uns durch das Alphabet

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Kirsch-Nuss-Blechkuchen http://tomateninsel.de/kirsch-nuss-blechkuchen/ http://tomateninsel.de/kirsch-nuss-blechkuchen/#comments Sun, 12 Nov 2017 09:46:28 +0000 http://tomateninsel.de/?p=4427 Einmal im Monat gehe ich zu einem Spieleabend, bei dem wir ganz altmodisch Brett- und Kartenspiele spielen. Da wir zu siebt spielen, ist es gar nicht so leicht, immer wieder neue Spiele zu finden. Die meisten sind nämlich nur für sechs Spieler konzipiert. Das eine oder andere Spiel konnten wir bereits so abwandeln, dass wir
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Einmal im Monat gehe ich zu einem Spieleabend, bei dem wir ganz altmodisch Brett- und Kartenspiele spielen. Da wir zu siebt spielen, ist es gar nicht so leicht, immer wieder neue Spiele zu finden. Die meisten sind nämlich nur für sechs Spieler konzipiert. Das eine oder andere Spiel konnten wir bereits so abwandeln, dass wir es doch zu siebt spielen können. Kennt ihr Spiele, die für sieben Spieler geeignet sind?

Kirsch-Nuss-Blechkuchen

Bei jedem Spieleabend gibt es Kuchen für alle. Jeden Monat ist jemand anderes an der Reihe, einen leckeren Kuchen für alle zu backen. Mein Himbeertiramisu habe ich bereits mehrmals gemacht und es kam immer sehr gut an. Da ich außer für den Spieleabend immer kleine Kuchen backe, versuche ich die Rezepte für den Spieleabend immer auf eine 24er Springform oder ein Blech hochzurechnen. Meistens hat das auch ganz gut geklappt, nur der Bountykuchen war in größer nicht mehr ganz so saftig wie in einer Größe von 15 cm Durchmesser. Beim Kirsch-Nuss-Kuchen hat das Hochrechnen der Zutaten hingegen sehr gut funktioniert. Zuerst war ich von der großen Kirschmenge überrascht, im fertigen Kuchen war die Menge aber genau richtig.

Gibt es bei euch auch regelmäßige Spieleabende? Welche Spiele spielt ihr? Gibt es bei eurem Spieleabend auch immer Kuchen oder eher etwas herzhaftes zu essen?

Kirsch-Nuss-Blechkuchen

Zutaten (1 Backblech):

700 g Sauerkirschen aus dem Glas (Abtropfgewicht)
150 g Margarine
100 Kokosblütenzucker / Zucker
4 Eier
300 g Dinkelmehl (Type 630)
100 g gemahlene Haselnüsse
3 TL Backpulver
50 g Puderzucker

Zubereitung:

  • Die Kirschen in ein Sieb geben und abtropfen lassen. Dabei den Saft mit einer Schüssel auffangen. Einen Teil davon benötigen wir noch und der Rest schmeckt sehr gut mit Wasser verdünnt als Schorle.
  • Margarine, Kokosblütenzucker, Eier, Mehl, gemahlene Haselnüsse und das Backpulver in einer Schüssel zu einer gleichmäßigen Masse verrühren.
  • Backpapier auf ein Backblech legen, damit sich der fertige Kuchen gut vom Blech lösen lässt.
  • Den Teig gleichmäßig auf dem Backblech verteilen.
  • Die abgetropften Kirschen gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
  • Den Kuchen für 25 min bei 160°C (mittlere Schiene, Umluft) backen.
  • Den Kuchen etwas abkühlen lassen.
  • Nach und nach etwas Kirschsaft mit dem Puderzucker vermischen bis eine zähe Masse entsteht.
  • Den rosa Zuckerguss mit einem Löffel in unregelmäßigen Linien über dem Kuchen verteilen und fest werden lassen.
  • Dauer: 1 Stunde

    Da der Name des Kirsch-Nuss-Blechkuchens mit K beginnt, nimmt er an meinem Blog-Event Wir kochen uns durch das Alphabet – K teil.

    Wir kochen uns durch das Alphabet - K

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    Wir kochen uns durch das Alphabet – K http://tomateninsel.de/alphabet-k/ http://tomateninsel.de/alphabet-k/#comments Wed, 01 Nov 2017 07:10:43 +0000 http://tomateninsel.de/?p=4421 Für den vorletzten Monat des Jahres habe ich euch für den Blog-Event Wir kochen uns durch das Alphabet einen, wie ich finde, schönen Buchstaben ausgesucht. Denn mit den Monaten Oktober und November verbinde ich immer die Kürbiszeit. Was also liegt näher als diesen Monat vegetarische Gerichte zu sammeln, die mit K beginnen. Wie wäre es
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    Für den vorletzten Monat des Jahres habe ich euch für den Blog-Event Wir kochen uns durch das Alphabet einen, wie ich finde, schönen Buchstaben ausgesucht. Denn mit den Monaten Oktober und November verbinde ich immer die Kürbiszeit. Was also liegt näher als diesen Monat vegetarische Gerichte zu sammeln, die mit K beginnen.

    Wir kochen uns durch das Alphabet - K

    Wie wäre es z.B. mit K wie Kürbis? Oder K wie Kartoffel? K wie Kohl? K wie Kraut? K wie Karotten? Vielleicht ergattert ihr noch die letzten Kohlrabi, so dass es auch K wie Kohlrabi heißen kann? K wie Kamille finde ich auch sehr spannend. Was kann man damit zaubern, das nicht an einen Tee gegen Krankheiten erinnert? Was fällt euch alles beim Buchstaben K ein? Ein paar weitere Vorschläge gibt es von mir noch:

    Teilnahmebedingungen:

    • Das eingereichte Rezept muss vegetarisch (also ohne Fisch, ohne Fleisch und ohne Wurst) sein und das erste Wort des Namens des Gerichts/Getränkes muss mit einem K beginnen. Dabei ist es unerheblich, ob das eingereichte Gericht eine Vor-, Haupt- oder Nachspeise ist, ob es etwas Gebackenes, Gekochtes oder ein Getränk ist. Alle thematisch passenden Rezepte sind willkommen.
    • Das Rezept soll ein neues sein und nicht eines aus dem Archiv, d.h. es soll zwischen dem 1.11.2017 und dem 30.11.2017 auf eurem Blog veröffentlich worden sein.
    • Der Event startet am 1.11.2017. Eure Rezepte könnt ihr bis zum 30.11.2017 um 23:59 Uhr einreichen.
    • Klickt am Ende dieses Artikels auf den blauen Button „Add your link“ und tragt den Link sowie den Namen und ein Foto eures Rezeptes ein. Sobald ihr die Eingaben bestätigt habt und wieder zu dieser Seite zurück gekehrt seid, sollte euer Rezept mit Bild am Ende dieses Artikels sichtbar sein. Ihr könnt mehr als ein Rezept einreichen.
    • Ich würde mich freuen, wenn ihr euer Rezept auf diesen Beitrag verlinkt. Banner findet ihr weiter unten.
    • Mit der Teilnahme an diesem Event stimmt ihr zu, dass ich für die Zusammenfassung auf der Tomateninsel das Foto eures Rezeptes einbinde und auf eure Seite verlinke. Desweiteren erklärt ihr mit der Teilnahme, dass das eingereichte Rezept sowie die Fotos keine Urheberrechte verletzen. Ich behalte mir das Recht vor, eingereichte Rezepte nicht in die Zusammenfassung aufzunehmen.

    Hier sind die Bannercodes zum Mitnehmen:

    Hochformat 130×250:

    Querformat: 500×112:

    Querformat: 400×89:

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    Tomaten-Ziegenkäse-Quiche http://tomateninsel.de/tomaten-ziegenkaese-quiche/ http://tomateninsel.de/tomaten-ziegenkaese-quiche/#comments Fri, 20 Oct 2017 16:30:07 +0000 http://tomateninsel.de/?p=4409 Werbung für kochexperte* Dass ich ein großer Tomaten-Fan bin, wird spätestens beim Blick auf meinen Blognamen – Tomateninsel – klar. Ich liebe einfach Tomaten jeder Art, egal ob frisch vom Strauch, getrocknet, als fruchtige Tomatensoße, in einer cremigen Tomatensuppe oder in einem knusprigen Auflauf. Es gibt so viele Verwendungsmöglichkeiten der Tomaten wie es Tomatensorten selbst
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    Werbung für kochexperte*

    Dass ich ein großer Tomaten-Fan bin, wird spätestens beim Blick auf meinen Blognamen – Tomateninsel – klar. Ich liebe einfach Tomaten jeder Art, egal ob frisch vom Strauch, getrocknet, als fruchtige Tomatensoße, in einer cremigen Tomatensuppe oder in einem knusprigen Auflauf. Es gibt so viele Verwendungsmöglichkeiten der Tomaten wie es Tomatensorten selbst gibt.

    Tomaten-Ziegenkäse-Quiche

    Seit einigen Jahren ziehe ich mir ab Februar/März aus den verschiedensten Tomatensamen kleine Pflänzchen, um dann in den Sommermonaten in den Genuss sonnengewärmter Tomaten frisch vom Strauch zu kommen. Letztes Jahr habe ich das erste Mal Tomaten angepflanzt, die keine Standardsorten waren. Es gab grüne Tomaten mit roten Zebrastreifen, kleine gelbe und rote in Form von Birnen, lila-farbige und viele mehr. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie gespannt ich die ganze Zeit war, wie die Ernte ausfällt. Da es sich um Samen von alten Sorten gehandelt hat, gingen bis auf zwei oder drei Samen alle auf und es wurden daraus viele kräftige Pflänzchen. Da ich aber mit derselben Erfolgsquote wie in den Jahren zuvor gerechnet habe, nämlich dass nur aus der Hälfte oder maximal 2/3 der Samen auch wirklich Pflänzchen werden, hatte ich letztes Jahr eindeutig mehr Pflänzchen als Platz. Einige habe ich verschenkt, aber der Rest musste mit weniger Platz auskommen als üblich pro Pflanze zur Verfügung steht. Das Ergebnis war leider, dass die Ernte nicht allzu groß ausfiel und ich pro Sorte teilweise nur drei oder vier Tomaten ernten konnte. Von der optischen Vielfalt war ich trotzdem sehr beeindruckt.

    Tomatenernte

    In einer Quiche stellte ich mir die bunte Tomatenvielfalt umwerfend vor, allerdings fehlte mir eine farblich passende Quicheform. Meine bisherige Quicheform ist metallschwarz und ein etwas größerer Durchmesser als der bisherige wäre auch nicht schlecht. Umso mehr habe ich mich gefreut als mir vor Kurzem eine Kooperation mit dem Shop von kochexperte und seinen Le Creuset Produkten* angeboten wurde. Die Produkte von Le Creuset gefallen mir schon länger sehr gut. Einerseits mag ich es sehr gerne bunt und bei Le Creuset Produkten hat man die Qual der Wahl und kann aus dem kompletten Farbspektrum auswählen. Andererseits ist die Qualität und Verarbeitung der Produkte wirklich toll. Es fiel mir dementsprechend schwer, mich zu entscheiden. Als ich allerdings die knallig rote Quicheform entdeckt habe, war mir sofort klar, dass ich sie unbedingt haben muss. Mein Plan einer kunterbunten Tomaten-Quiche vom letzten Jahr war nämlich noch nicht vergessen.

    Dieses Jahr stand ich allerdings vor dem Problem, dass ich weniger experimentierfreudig war und deshalb nur Ochsenherztomaten und verschiedene kleine, rote Tomatensorten angepflanzt habe. Zeitlich wäre die Tomaten-Quiche auch jezt absolut kein Problem. Denn die Haupternte meiner Tomaten findet erst seit ca. vier Wochen statt. Leider sind die Früchte aufgrund der Temperaturen zum Teil bei der Ernte eiskalt und nicht mehr sonnenwarm. Aber sobald die Tomaten in einem geheizten Raum sind, passt auch wieder die Temperatur.

    Das Problem, dass ich dieses Jahr keine bunten Tomaten angepflanzt habe, konnte ich zum Glück auch lösen. Fast direkt neben meiner Arbeit findet jeden Freitag ein kleiner Markt statt, auf dem Bauern ihre regionalen Produkte anbieten. Mein Lieblingsgemüsehändler hatte zum Glück ganz viele unterschiedlich farbige kleine Tomaten. Als es konkreter an die Vorbereitung meiner Tomaten-Quiche ging, kam mir die Idee, dass mein geliebter Belle Blanche, ein milder Ziegenhartkäse, sehr gut mit dem fruchtigen Geschmack der Tomaten in der Quiche harmonisieren würde. Somit standen die Hauptbestandteile meiner Quiche fest.

    Bereits der Geruch der fertigen Tomaten-Ziegenkäse-Quiche war umwerfend. Als ich den ersten Bissen im Mund hatte, ging mir nur eins durch den Kopf: „Geiler Scheiss!“. Sorry für die Ausdrucksweise, aber treffender kann ich den Geschmack nicht beschreiben. Der Käse war durchs Backen herrlich knusprig braun geworden und hatte deshalb einen würzigeren Geschmack als sonst. Zusammen mit den verwendeten Gewürzen ging das fast ein bisschen Richtung Parmesan. Die verschiedenen Geschmäcker der einzelnen Tomatensorten taten ihr übriges, so dass die Tomaten-Ziegenkäse-Quiche ein unglaubliches Geschmackserlebnis war. Selbst am nächsten Tag schmeckte die übrig gebliebene, nochmals erwärmte Quiche noch unglaublich lecker. Dazu gab es, wie könnte es anders sein, noch einen bunten Tomatensalat.

    Was ist eure vegetarische Lieblingsquiche? Ich bin jetzt auf den Geschmack gekommen und würde gerne noch andere Quiche ausprobieren. Bislang habe ich nämlich nur noch diese Käse-Tomaten-Lauch-Quiche gebacken.

    Tomaten-Ziegenkaese-Quiche

    Zutaten (28 cm Durchmesser)

    300 g Dinkelmehl (Type 630)
    1,5 TL Salz + zusätzlich etwas für die Form
    150 g Margarine + zusätzlich etwas für die Form
    3,5 EL eiskaltes Wasser
    175 g geriebener Belle Blanche
    100 ml Sahne / Sojasahne
    Pfeffer
    Salz
    1 TL Thymian
    1 Ei
    250 g bunte, kleine Tomaten

    Zubereitung

    • Mehl, Salz, Margarine und Wasser zügig zu einem glatten Teig verarbeiten.
    • Den Teig zu einer Kugel formen und für 1 Std. in den Kühlschrank stellen.
    • Die Quicheform mit Margarine auspinseln und mit Mehl dünn ausschwenken, so dass sich die fertige Quiche besser aus der Form lösen lässt.
    • Den Teig in der Form gleichmäßig ausrollen und auch den Rand damit auskleiden. Da ich keine allzu hohe Quiche wollte, habe ich den Rand nur bis zur halben Höhe mit Teig bedeckt.
    • In einer Schüssel den geriebenen Belle Blanche mit der Sahne vermischen und mit etwas Pfeffer, Salz und 1 TL Thymian würzen.
    • Das Ei in einer Tasse mit einer Gabel verquirlen und ebenfalls zur Käse-Sahne-Mischung geben. Anschließend alles nochmal gut durchmischen.
    • Die Käse-Sahne-Ei-Mischung auf dem Teig gleichmäßig verteilen.
    • Die Tomaten halbieren und mit der Schnittfläche nach oben auf die Käse-Sahne-Ei-Mischung legen.
    • Die Tomaten mit Pfeffer und Salz würzen.
    • Die Quiche nun 40 min bei 180°C (Heißluft, mittlere Schiene) in den Ofen geben bis der Käse leicht braun ist.

    Dauer: 2 Stunden 15 Minuten (mit Wartezeit)

    Tomaten-Ziegenkaese-Quiche

    * Werbung: Link zu meinem Kooperationspartner

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    Feta-Dinkel-Brot http://tomateninsel.de/feta-dinkel-brot/ http://tomateninsel.de/feta-dinkel-brot/#comments Fri, 06 Oct 2017 15:02:37 +0000 http://tomateninsel.de/?p=4399 Feta könnte ich einmal pro Woche essen, in einem Feta-Tomaten-Salat, im Ofen zubereitet zusammen mit Ofentomaten oder als Bestandteil einer leckeren Schafskäse-Soße zu selbst gemachten Paprika-Fettuccine. Es gibt so viele Möglichkeiten und heute möchte ich euch eine weitere vorstellen – ein Feta-Dinkel-Brot. Ich stelle öfters mal Ricotta aus Ziegenmilch her, da es meines Wissens nirgendwo
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    Feta könnte ich einmal pro Woche essen, in einem Feta-Tomaten-Salat, im Ofen zubereitet zusammen mit Ofentomaten oder als Bestandteil einer leckeren Schafskäse-Soße zu selbst gemachten Paprika-Fettuccine. Es gibt so viele Möglichkeiten und heute möchte ich euch eine weitere vorstellen – ein Feta-Dinkel-Brot.

    Feta-Dinkel-Brot

    Ich stelle öfters mal Ricotta aus Ziegenmilch her, da es meines Wissens nirgendwo Ricotta aus Ziegenmilch zu kaufen gibt (Wenn jemand doch eine Marke kennt, dann würde ich mich über diese Information sehr freuen.). Da bei der Ricottaherstellung aber jedes Mal Molke übrig bleibt und mir diese viel zu schade ist, um sie wegzuwerfen, habe ich mich auf die Suche nach einem Rezept gemacht, um die Molke verwenden zu können. Ich wurde dann auch relative schnell bei diesem leckeren Schafskäsebrot fündig. Das Weizenmehl habe ich durch Dinkelmehl ersetzt und die Zwiebeln habe ich ganz heraußen gelassen. Das Ergebnis war so lecker, dass ich das Brot mittlerweile jedes Mal backe, wenn ich wieder Ziegenricotta hergestellt habe. Wer keine Molke hat, kann stattdessen auch Milch oder Buttermilch verwenden.

    Habt ihr schon mal etwas mit Molke gebacken oder diese anderweitig verarbeitet? Wenn ja, was habt ihr damit zubereitet?

    Feta-Dinkel-Brot

    Zutaten (1 Feta-Dinkel-Brot):

    250 ml (Ziegen-)Molke / Milch / Buttermilch
    7 g Trockenhefe
    1/2 TL Zucker
    500 g Dinkelmehl (Type 630)
    1/2 TL Salz
    125 g Feta
    1,5 EL lauwarmes Wasser
    etwas Öl für das Blech

    Zubereitung:

    • Molke, Hefe und Zucker in eine kleinere Schüssel geben, verrühren und ca. 5 min. stehen lassen.
    • Mehl und Salz in einer größeren Schüssel vermischen.
    • Die Molke-Hefe-Mischung zum Mehl geben und gut durchrühren.
    • Feta klein bröseln, mit dem Wasser vermischen und ebenfalls zur Mehl-Mischung geben. Anschließend gründlich verrühren.
    • Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. eine halbe Stunde gehen lassen.
    • Ein Backblech mit Backpapier auslegen und anschließend mit etwas Öl einpinseln, damit sich das fertige Brot besser lösen lässt.
    • Den Teig auf das Blech legen und daraus eine halbwegs runde, gleichmäßige Form bilden.
    • Den Teig nochmals ca. 15 min. gehen lassen.
    • Das Brot nun bei 200°C (mittlere Schiene, Heißluft) backen.

    Dauer: 1,5 Stunden

    Quelle: Chefkoch

    Da Feta-Dinkel-Brot mit F beginnt, nimmt dieses Brot an meinem Blog-Event Wir kochen uns durch das Alphabet – F teil, bei dem ich vegetarische Gerichte suche, deren Namen mit F beginnen.

    Wir kochen uns durch das Alphabet - F

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    http://tomateninsel.de/feta-dinkel-brot/feed/ 44
    Wir kochen uns durch das Alphabet – F http://tomateninsel.de/alphabet-f/ http://tomateninsel.de/alphabet-f/#comments Sun, 01 Oct 2017 08:00:29 +0000 http://tomateninsel.de/?p=4392 So schnell ist schon wieder der nächste Monat vorbei. Das Z haben wir abgehakt auf unserer Liste der Buchstaben, die wir noch nicht gemeinsam bekocht haben und es wird Zeit für einen neuen Buchstaben. Die nächsten Wochen lasse ich mich überraschen, was euch alles mit F einfällt, denn das ist der Buchstabe des Oktobers. Lustigerweise
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    So schnell ist schon wieder der nächste Monat vorbei. Das Z haben wir abgehakt auf unserer Liste der Buchstaben, die wir noch nicht gemeinsam bekocht haben und es wird Zeit für einen neuen Buchstaben. Die nächsten Wochen lasse ich mich überraschen, was euch alles mit F einfällt, denn das ist der Buchstabe des Oktobers.

    Wir kochen uns durch das Alphabet - F

    Lustigerweise hatte ich letzten Monat bei dem Buchstaben Z mehr Bedenken. Trotzdem sind mir spontan dann doch erstaunlich viele Zutaten eingefallen, die mit Z beginnen. Mit F finde ich es dieses Mal gar nicht so leicht. Mal schauen, was uns gemeinsam alles mit F einfällt. Hier habe ich schon ein paar Anregungen für euch:

    Teilnahmebedingungen:

    • Das eingereichte Rezept muss vegetarisch (also ohne Fisch, ohne Fleisch und ohne Wurst) sein und das erste Wort des Namens des Gerichts/Getränkes muss mit einem F beginnen. Dabei ist es unerheblich, ob das eingereichte Gericht eine Vor-, Haupt- oder Nachspeise ist, ob es etwas Gebackenes, Gekochtes oder ein Getränk ist. Alle thematisch passenden Rezepte sind willkommen.
    • Das Rezept soll ein neues sein und nicht eines aus dem Archiv, d.h. es soll zwischen dem 1.10.2017 und dem 31.10.2017 auf eurem Blog veröffentlich worden sein.
    • Der Event startet am 1.10.2017. Eure Rezepte könnt ihr bis zum 31.10.2017 um 23:59 Uhr einreichen.
    • Klickt am Ende dieses Artikels auf den blauen Button „Add your link“ und tragt den Link sowie den Namen und ein Foto eures Rezeptes ein. Sobald ihr die Eingaben bestätigt habt und wieder zu dieser Seite zurück gekehrt seid, sollte euer Rezept mit Bild am Ende dieses Artikels sichtbar sein. Ihr könnt mehr als ein Rezept einreichen.
    • Ich würde mich freuen, wenn ihr euer Rezept auf diesen Beitrag verlinkt. Banner findet ihr weiter unten.
    • Mit der Teilnahme an diesem Event stimmt ihr zu, dass ich für die Zusammenfassung auf der Tomateninsel das Foto eures Rezeptes einbinde und auf eure Seite verlinke. Desweiteren erklärt ihr mit der Teilnahme, dass das eingereichte Rezept sowie die Fotos keine Urheberrechte verletzen. Ich behalte mir das Recht vor, eingereichte Rezepte nicht in die Zusammenfassung aufzunehmen.

    Hier sind die Bannercodes zum Mitnehmen:

    Hochformat 130×250:

    Querformat: 500×112:

    Querformat: 400×89:

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    http://tomateninsel.de/alphabet-f/feed/ 17
    Zitronensalz http://tomateninsel.de/zitronensalz/ http://tomateninsel.de/zitronensalz/#comments Fri, 22 Sep 2017 16:36:06 +0000 http://tomateninsel.de/?p=4380 Ich verschenke gerne Selbstgemachtes, da ich das viel persönlicher finde als etwas zu kaufen. Außerdem denke ich immer, wenn ich etwas selbst gemachtes geschenkt bekomme, dass derjenige sich viel mehr Mühe mit der Geschenkauswahl gemacht hat und etwas – das in der heutigen Zeit viel kostbarer ist – er hat sich die Zeit genommen, mir
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    Ich verschenke gerne Selbstgemachtes, da ich das viel persönlicher finde als etwas zu kaufen. Außerdem denke ich immer, wenn ich etwas selbst gemachtes geschenkt bekomme, dass derjenige sich viel mehr Mühe mit der Geschenkauswahl gemacht hat und etwas – das in der heutigen Zeit viel kostbarer ist – er hat sich die Zeit genommen, mir etwas zu basteln oder zu kochen, um mir eine Freude zu machen. Das kann man meiner Meinung nach gar nicht mit Geld aufwiegen.

    Zitronensalz

    Als ich wieder einmal ein Geschenk selbst herstellen wollte, ging es schnell wieder in Richtung Salz. Ein Kräutersalz herzustellen schied dabei aus, denn das ist etwas, das man in jedem Supermarkt kaufen kann. Chilisalz habe ich erst vor kurzem verschenkt, weshalb es dieses Mal in eine andere Richtung gehen sollte. Dann war ich erst einmal ratlos, denn ein anderes Salz ist mir nicht eingefallen. In einer Facebookgruppe wurden dann verschiedene selbst gemachte Salze aufgezählt und mit Bildern gezeigt und dann war es dabei, das Salz, das ich zubereiten wollte – ein Zitronensalz. Da es kein richtiges Rezept gab, habe ich einfach meine Herangehensweise vom Chilisalz ausprobiert und es hat wirklich funktioniert. Davor hatte ich ein bißchen bedenken, dass die Zitrone, die viel saftiger als eine Chili ist, das Salz auflösen würde, aber das ist zum Glück nicht passiert.

    Als ich das Salz das erste Mal pur probiert habe, haben mir meine Augen und Geschmacksnerven einen kleinen Streich gespielt. Optisch sieht das Zitronensalz nämlich aus wie das Zitronenbrausepulver eines bekannten Brausepulver-Herstellers, das ich in meiner Kindheit geliebt habe und heute immer noch gerne esse. Somit hat sich mein Gehirn wohl auf etwas süß-saures eingestellt. Als ich das Zitronensalz dann auf der Zunge hatte, war es, obwohl ich ja eigentlich wusste, dass es Zitronensalz ist, zuerst doch eine kleine Überraschung für mein Gehirn, dass es salzig-sauer anstelle von süß-sauer war.

    Zutaten:

    2 Bio Zitronen
    150 g Salz

    Zubereitung:

    • Die Schalen der beiden Zitronen sehr gründlich mit heißem Wasser waschen und danach abtrocknen.
    • Mit einer dünnen Reibe die Schale der Zitronen so weit herunter reiben, dass der gelbe Anteil der Schale größtenteils entfernt ist. Den weißen Anteil nicht mehr verwenden, da dieser bitter schmeckt.
    • Die Zitronenzesten auf einen großen Teller möglichst nebeneinander ausbreiten.

    Zitronenzesten

    • Die verbliebenen Teile der Schalen nun mit einem Messer weg schneiden.
    • Die Zitronen in möglichst dünne Scheiben schneiden und alle nebeneinander auf große Teller legen. Etwaige Kerne entfernen.

    Zitronenscheiben

    • Nun mindestens 24 Stunden warten bis sowohl die Zitronenzesten als auch die dünnen Scheiben getrocknet sind. Im Winter kann man diesen Prozess beschleuinigen, indem man die Teller auf die Heizung stellt.
    • Sind die Zitronenzesten und -scheiben getrocknet, dann diese zusammen mit dem Salz in einer Küchenmaschine möglichst fein mahlen.
    • Das Zitronensalz nun auf einem Teller möglichst flächig nebeneinander legen mindestens weitere 12 Stunden trocknen lassen bis es sich nicht mehr feucht anfühlt. Im Winter kann dies ebenfalls wieder auf einer Heizung passieren.
    • Da das Zitronensalz jetzt wahrscheinlich klumpig ist, kann es nochmals in der Küchenmaschine gemahlen werden bis es die erwünschte Konsistenz hat.
    • Das Zitronensalz in luftdichten Gefässen aufbewahren, so dass es nicht feucht und klumpig wird.

    Dauer: 30 Minuten (plus Wartezeit)

    Da Zitronensalz mit Z beginnt (und sogar damit auch endet ;)) nimmt das Rezept an meinem Blog-Event Wir kochen uns durch das Alphabet – Z teil.

    Wir kochen uns durch das Alphabet - Z

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    Wir kochen uns durch das Alphabet – Z http://tomateninsel.de/alphabet-z/ http://tomateninsel.de/alphabet-z/#comments Sat, 02 Sep 2017 12:56:57 +0000 http://tomateninsel.de/?p=4374 Es gibt ein paar Buchstaben im Alphabet, bei denen ich in Bezug auf meinen Blog-Event Wir kochen uns durch das Alphabet ein bißchen Bedenken hatte. Das waren die Buchstaben, die wir in der deutschen Sprache meiner Meinung nach kaum verwenden, jedenfalls nicht, um damit ein Wort zu beginnen. Zu diesen Buchstaben gehört auch der Buchstabe
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    Es gibt ein paar Buchstaben im Alphabet, bei denen ich in Bezug auf meinen Blog-Event Wir kochen uns durch das Alphabet ein bißchen Bedenken hatte. Das waren die Buchstaben, die wir in der deutschen Sprache meiner Meinung nach kaum verwenden, jedenfalls nicht, um damit ein Wort zu beginnen. Zu diesen Buchstaben gehört auch der Buchstabe des Septembers, das Z.

    Wir kochen uns durch das Alphabet - Z

    Als ich mich dazu durchgerungen hatte, dass endlich mal das Z an der Reihe wäre, sind mir nach und nach immer mehr Zutaten eingefallen, deren erster Buchstabe ein Z ist: Zitrone, Zwetschge, Zimt, Zwiebel, Zucchini, Zitronenthymian, Zipperle. Als ich diese Liste im Kopf hatte, war ich dann schon etwas beruhigter. Es sollte also machbar sein, damit irgendwelche Gerichte zu zaubern, ohne erst einmal tagelang über den Buchstaben nachdenken zu müssen. 😉

    Damit es euch noch leichter fällt, habe ich ein paar Anregungen für euch:

    Jetzt bin ich mal wieder sehr neugierig, was euch alles zum Buchstaben Z einfällt.

    Teilnahmebedingungen:

    • Das eingereichte Rezept muss vegetarisch (also ohne Fisch, ohne Fleisch und ohne Wurst) sein und das erste Wort des Namens des Gerichts/Getränkes muss mit einem Z beginnen. Dabei ist es unerheblich, ob das eingereichte Gericht eine Vor-, Haupt- oder Nachspeise ist, ob es etwas Gebackenes, Gekochtes oder ein Getränk ist. Alle thematisch passenden Rezepte sind willkommen.
    • Das Rezept soll ein neues sein und nicht eines aus dem Archiv, d.h. es soll zwischen dem 2.9.2017 und dem 30.9.2017 auf eurem Blog veröffentlich worden sein.
    • Der Event startet am 2.9.2017. Eure Rezepte könnt ihr bis zum 30.9.2017 um 23:59 Uhr einreichen.
    • Klickt am Ende dieses Artikels auf den blauen Button „Add your link“ und tragt den Link sowie den Namen und ein Foto eures Rezeptes ein. Sobald ihr die Eingaben bestätigt habt und wieder zu dieser Seite zurück gekehrt seid, sollte euer Rezept mit Bild am Ende dieses Artikels sichtbar sein. Ihr könnt mehr als ein Rezept einreichen.
    • Ich würde mich freuen, wenn ihr euer Rezept auf diesen Beitrag verlinkt. Banner findet ihr weiter unten.
    • Mit der Teilnahme an diesem Event stimmt ihr zu, dass ich für die Zusammenfassung auf der Tomateninsel das Foto eures Rezeptes einbinde und auf eure Seite verlinke. Desweiteren erklärt ihr mit der Teilnahme, dass das eingereichte Rezept sowie die Fotos keine Urheberrechte verletzen. Ich behalte mir das Recht vor, eingereichte Rezepte nicht in die Zusammenfassung aufzunehmen.

    Hier sind die Bannercodes zum Mitnehmen:

    Hochformat 130×250:

    Querformat: 500×112:

    Querformat: 400×89:

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    Rosmarinkartoffeln http://tomateninsel.de/rosmarinkartoffeln/ http://tomateninsel.de/rosmarinkartoffeln/#comments Sun, 27 Aug 2017 07:48:34 +0000 http://tomateninsel.de/?p=4360 Vorletztes Jahr wollte ich schon Kartoffeln anpflanzen. Zuerst habe ich sie zu wenig gegossen, danach zu stark, so dass die Pflanzen eingegangen sind. Letztes Jahr wollte ich deshalb keinen neuen Versuch starten, da ich dachte, der Kartoffelanbau wäre zu kompliziert. Dann aber bekamen meine Johannisbeersträucher Läuse und ich den Tipp, gegen die Läuse Kartoffeln in
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    Vorletztes Jahr wollte ich schon Kartoffeln anpflanzen. Zuerst habe ich sie zu wenig gegossen, danach zu stark, so dass die Pflanzen eingegangen sind. Letztes Jahr wollte ich deshalb keinen neuen Versuch starten, da ich dachte, der Kartoffelanbau wäre zu kompliziert. Dann aber bekamen meine Johannisbeersträucher Läuse und ich den Tipp, gegen die Läuse Kartoffeln in die Nähe der Johannisbeersträucher zu pflanzen. Dieses Mal hat es funktioniert und zwar so gut, dass die Kartoffelpflanzen immer größer wurden und immer mehr Wurzeln bekamen, so dass meine Johannisbeersträucher darunter gelitten haben. Also beschloss ich, die Kartoffelpflanzen umzupflanzen, um meine Johannisbeersträucher zu retten, und siehe da – ganz viele kleine Babykartoffeln sind gewachsen.

    Rosmarinkartoffeln

    Zuerst war ich ein bißchen ratlos, was ich mit den kleinen Kartoffeln kochen könnte, denn wie ihr vielleicht schon festgestellt habe, bin ich nicht gerade der größte Kartoffel-Fan. Demenstprechend gibt es auf der Tomateninsel auch kaum Kartoffelrezepte zu finden. Schlecht werden sollten die Kartoffeln natürlich auch nicht, dafür waren sie mir dann doch zu schade. Nach ein bißchen überlegen, fiel mir ein, dass ich Rosmarinkartoffeln ganz lecker finde. Also habe ich die kleine, aber feine eigene Ernte zu Rosmarinkartoffeln verarbeitet. Um ehrlich zu sein, das waren die besten Kartoffeln, die ich jemals gegessen habe. Es waren nicht nur die besten Kartoffeln, die ich jemals gegessen habe, sie haben mir sogar ausgezeichnet geschmeckt.

    Aus genau diesem Grund, und weil ich natürlich auch in diesem Jahr keine Lust auf Läuse an den Johannisbeeren hatte, habe ich im Frühjahr wieder Kartoffeln gepflanzt. Dieses Mal habe ich die Kartoffeln nicht in derselben Erde wie die Johannisbeersträucher gepflanzt, sondern die Kartoffeln kamen in einen Topf, den ich ganz nah an die Johannisbeersträucher gestellt habe. Bislang war es erfolgreich: die Johannisbeerernte ist vorbei und keine einzige Laus hat sich blicken lassen. Ich habe mich schon die ganze Zeit auf meine Kartoffelausbeute gefreut, denn seit letztem Jahr gab es noch kein einziges Mal Rosmarinkartoffeln, aus Angst, dass sie mir mit gekauften Kartoffeln nicht so gut schmecken wie mit der eigenen Ernte. Dieses Jahr wurde ich sogar mit einer doppelt so großen Kartoffelernte wie im letzten Jahr belohnt.

    Pflanzt ihr auch Kartoffeln an? Wie esst ihr die Kartoffeln am liebsten?

    Kartoffeln - eigene Ernte

    Zutaten:

    300 g Kartoffeln
    1 EL Olivenöl
    1/2 TL Salz
    1 RL Rosmarinnadeln

    Zubereitung:

  • Die Kartoffeln nicht schälen, dafür die Schale gründlich waschen und mit einer Bürste sauber bürsten.
  • Je nach Größe der Kartoffeln diese in Stücke schneiden, so dass im besten Fall jedes Kartoffelstück noch eine Seite mit Schale hat.
  • Die Kartoffelstücke in eine Auflaufform geben.
  • Olivenöl, Salz und Rosmarinnadeln zu den Kartoffeln geben und gründlich durchmischen.
  • Die Auflaufform für 1 Stunden bei 180°C (Umluft, mittlere Schiene) in den Ofen stellen.
  • Dazu schmeckt ein gemischter Salat oder gemischtes Ofengemüse sehr gut.
  • Dauer: 1 Stunde 15 Minuten

    Die Rosmarinkartoffeln nehmen an meinem Blog-Event Wir kochen uns durch das Alphabet – R teil.

    Wir kochen uns durch das Alphabet - R

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    Feta-Tomaten-Salat http://tomateninsel.de/feta-tomaten-salat/ http://tomateninsel.de/feta-tomaten-salat/#comments Sat, 19 Aug 2017 09:41:48 +0000 http://tomateninsel.de/?p=4350 Kennt ihr den Begriff Soulfood? Damit wird ein Gericht bezeichnet, das eurer Seele schmeichelt, das euch bei Regen das schlechte Wetter vergessen lässt, das nach einem anstrengenden Arbeitstag die Stimmung hebt, das euch den Liebeskummer vergessen lässt, das eure Sorgen und Probleme für einen kurzen Augenblick ganz klein werden lässt. Es gäbe noch so viel
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    Kennt ihr den Begriff Soulfood? Damit wird ein Gericht bezeichnet, das eurer Seele schmeichelt, das euch bei Regen das schlechte Wetter vergessen lässt, das nach einem anstrengenden Arbeitstag die Stimmung hebt, das euch den Liebeskummer vergessen lässt, das eure Sorgen und Probleme für einen kurzen Augenblick ganz klein werden lässt. Es gäbe noch so viel mehr Beispiele, in welchen Situationen für mich ein Soulfood zeigt, was es alles kann. Natürlich versteht jeder unter Soulfood etwas anderes, da jeder auch ganz unterschiedliche Essensvorlieben hat.

    Feta-Tomaten-Salat

    Für mich gibt es sogar zwei Arten von Souldfood. Die einen Gerichte esse ich gerne, wenn es kalt ist, da sie mich auch von Innen heraus wärmen. Das ist meistens dann ein Eintopf oder eine Suppe. Ein gutes Beispiel für mein liebstes Winter-Soulfood ist z.B. mein heiß geliebter Linsen-Kichererbsen-Eintopf.

    In der wärmeren Jahreszeit hingegen erinnert mich ein Soulfood sehr oft an einen Sommerurlaub, entweder weil ich ein sehr ähnliches Gericht dort gegessen habe oder weil es hauptsächlich Zutaten enthält, die mich an Urlaub erinnern. Ein solches Soulfood ist z.B. der Schafskäse Korfu, den ich vor vielen Jahren mehrfach während eines Urlaubs auf Korfu gegessen habe. Ein anderes Gericht ist aber auch dieser schnell zubereitete Feta-Tomaten-Salat. Feta und Tomaten verbinde ich mit Sommer, Sonne, Meer, südlichen Ländern. Bei diesen Assoziationen macht mein Herz jedes Mal vor Freude einen kleinen Hüpfer.

    Ich habe zuerst überlegt, ob ich so einen einfachen Salat überhaupt mit euch teilen soll. Am Ende habe ich mich dann doch dafür entschieden, da er mich einfach glücklich macht. Vielleicht klappt das ja auch bei euch, wenn ihr mal ein Souldfood nötig habt!

    Was macht für euch ein Soulfood aus und welche Gerichte sind es für euch?

    Feta-Tomaten-Salat

    Zutaten:

    Feta
    Tomaten (ich nehme am liebsten kleine, da sie so schön süß sind)
    viel frisches Basilikum
    Pfeffer
    Salz
    brauner Balsamico-Essig
    Olivenöl

    Zubereitung

    • Den Feta würfeln.
    • Die Tomaten würfeln.
    • Die Basilikumblätter klein schneiden.
    • Feta- und Tomatenwürfel sowie das Basilikum in eine Schüssel geben.
    • Mit Pfeffer, Salz, Balsamicoessig und Olivenöl abschmecken.
    • Dazu passt ein frisches Baguette sehr gut.

    Dauer: ca 15 Minuten

    Dieses Rezept nimmt beim Blog-Event Veggie Kochevent von Einfache-Rezepte-Kochen.de teil, bei dem vegetarische und vegane Rezepte mit Tomaten gesucht werden.

    Veggie Kochevent - Tomaten

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