Lila Trüffel-Ravioli mit Basilikumbutter

Der Untertitel dieses Gerichtes sollte eigentlich “Ein Traum in lila” heißen, denn das war es wirklich. Obwohl es eine spontane Kreation ist, war es total stimmig und leider viel zu schnell aufgefuttert.

Lila Trüffel Ravioli

Könnt ihr euch noch an meine Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes erinnern? Dort habe ich euch bereits von Fruchtpulvern vorgeschwärmt. Fruchtpulver eignen sich aber nicht nur zum Färben von Cremes und Nachspeisen, sondern auch zum Färben von herzhaften Gerichten, in diesem Fall zum Färben von Pasta. Natürlich ist es hierbei nicht unbedingt ratsam, Erdbeere oder andere süße Fruchtpulver zu verwenden. Für Pasta bieten sich Fruchtpulver aus Gemüsesorten wie Rote Beete, Spinat oder Tomate an. Für dieses Rezept habe ich ein Rote-Beete-Pulver verwendet. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob meine Ravioli nach Roter Beete schmecken. Dies war aber keineswegs der Fall. Somit eignet sich das hier verwendete Pulver perfekt, um einen intensiven lila Pastafarbton zu erhalten, der aber geschmachsneutral ist. Spinat- und Tomatenfruchtpulver habe ich bereits gekauft und werde es hinsichtlich ihrer Geschmacksneutralität demnächst noch ausführlicher testen.

Womit färbt ihre eure selbst gemachte Pasta? Habt ihr dafür auch schon Fruchtpulver verwendet?

Lila Trüffel Ravioli

Zutaten Teig (2 Portionen):
200 g Weizenmehl (Type 405)
2 Eier
1 “Soja-Ei” (= 1 EL Sojamehl in 2 EL Wasser auflösen) bzw. 1 Eiweiß zum verkleben der Ravioli
2 EL Olivenöl
1 TL Salz
6 TL Rote-Beete-Fruchtpulver

Zutaten Füllung (2 Portionen):
130 g Rioctta
4 gehäufte TL Salsa al Tartufo nero (schwarze Trüffelcreme)
1/4 TL Salz
2 TL geriebener Parmesan

Zutaten Baslikum-Butter (2 Portionen):
35 g Butter
10 Basilikumblätter
etwas Salz

Zubereitung:

  • Das Rote-Beete-Fruchtpulver gleichmäßig mit dem Mehl vermischen. Das Mehl hat nun einen zartlila Farbton. Erst durch die Hinzugabe von Öl und Ei wird der endgültige, intensive lila Farbton sichtbar.
  • Mehl, Eier, Olivenöl und Salz zu einem Teig verarbeiten und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Währenddessen die Füllung zubereiten, indem Ricotta, Salsa al Tartufo nero sowie Salz und Parmesan vermischt werden.
  • Den Teig möglichst dünn ausrollen, entweder per Hand oder mit einer Nudelmaschine.
  • Anschließend den Teig entweder in 5 cm x 5 cm große Stücke schneiden oder auf ein Raviolibrett legen und dann mit haselnußgroßen Klecksen der Masse befüllen. Beim Verwenden eines Raviolibrettes ist es wichtig, dass dieses vorher mit Mehl bestäubt wird, damit sich die fertigen Ravioli wieder heraus lösen lassen. Mit der Füllung sparsam umgehen, da die Ravioli beim Kochen eventuell aufplatzen, wenn zu viel Füllung verwendet wurde und diese am Rand nicht richtig geschlossen sind.
  • Die Teigkanten mit Eiweiß oder “Soja-Ei” (1 EL Sojamehl und 2 EL Wasser) bestreichen, so dass der Teigdeckel gut hält.
  • Die befüllten unteren Teighälften mit Teighälften derselben Größe belegen, so dass die Ravioli geschlossen sind. Den Rand jeweils gut fest drücken, damit beim Kochen keine Löcher enstehen.
  • Wird ein Raviolibrett verwendet, dann vorsichtig mit dem Nudelholz über den Deckel rollen, um mit leichtem Druck die beiden Hälften besser aneinander zu pressen.
  • Die Ravioli in kochendes Salzwasser geben. Sobald sie an der Wasseroberfläche schwimmen, sind sie fertig und können aus dem Wasser genommen werden.
  • Als Soße ein großes Stück Butter zum Schmelzen bringen, klein geschnittene Basilikumblätter sowie etwas Salz dazu geben.
  • Die Soße über die Ravioli gießen und mit frisch gemahlenem Parmesan bestreuen. Anschließend sofort servieren.

Dauer: ca. 3 Stunden

Das Gericht nimmt am Blog-Event Bella Italia teil.
Bella Italia

Außerdem nimmt dieses Gericht am Blog-Event Wir kochen uns unsere WM! teil.
Banner_WirKochenUnsUnsereWM_BlogEvent

Sieger Gewinnspiel Madavanilla

Das Gewinnspiel, bei dem ihr Produkte von Madavanilla gewinnen konntet ist nun zu Ende. Ihr hattet tolle Ideen, wofür ihr das Fruchtpulver verwenden wollt. Die eine oder andere Idee werde ich demnächst sicher aufgreifen. Der Zufallsgenerator hat entschieden und die Gewinnerin heißt Ruth.

Gewinner Madavanilla

Du bekommst die beiden von dir ausgesuchten Sorten Blaubeer- und Mangopulver, sowie 25 g gemahlene Vanille von Madavanilla. Ich werde mich gleich noch per Mail bei dir melden. Euch anderen vielen Dank für die Teilnahme und eure tollen Ideen.

Ruth, da du bisher noch nicht auf meine Email geantwortet hast, auch noch einmal hier auf dem Blog: Melde dich bitte bis Mittwoch, den 18.6., bei mir. Andernfalls wird der Gewinn erneut verlost.

Paella

Sommer und Paella gehören für mich unweigerlich zusammen. Woran das liegt kann ich nicht einmal sagen. Vielleicht liegt es an dem wunderschönen sonnengelben Farbton, den der Reis einer fetig gekochten Paella angenommen hat. Und da jetzt der Sommer richtig los geht, lassen wir nun die Sonne in den Reis scheinen.

Vegetarische Paella

Kennt ihr noch die Fernsehwerbung eines gewissen Spülmittelherstellers, in der in den Neunzigern zwei benachbarte spanische Dörfer ein Dorffest feierten? Bei den Feiern wurde jeweils in einer riesigen Pfanne Paella zubereitet und diese musste am nächsten Tag natürlich wieder lupenrein sauber sein. Dies war nur mit Hilfe des besagten Spülmittel so mühelos möglich, so ließ es uns jedenfalls die Werbung glauben. Mich hat damals immer die riesige Menge Paella und v.a. der wunderbare Farbton des Reises fasziniert. Was mir damals aber nicht bewußt war, war die Tatsache, dass es kein günstiges Vergnügen ist, so große Mengen Reis gelb zu färben. Denn zum Färben wird Safran benötigt, der zu den teuersten Gewürzen der Welt zählt oder eventuell sogar das teuerste Gewürz ist. Wie bereits erwähnt, fand ich diese große Menge leuchtend gelber Paella immer sehr faszinierend, war aber trotzdem kein großer Paella-Fan. Das hat sich erst geändert nachdem ich Vegetarier wurde. Allerdings hatte ich nun das Problem, dass ich nie wußte, welche Zutaten ich am besten in einer vegetarischen Paella verwenden könnte. Reis? Klar! Safran? Natürlich auch! Aber was noch? Denn das alleine wäre zwar schön gelb, aber etwas langweilig. Vor kurzem stieß ich dann auf Ramonas Rezept einer vegetarischen Paella, das mich sofort angelacht hat und das ich auch kurze Zeit später nachgekocht habe. Ich fand die Paella sehr lecker und werde sie sicher bald wieder einmal zubereiten.

Zutaten (2 Portionen):
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
1 rote Paprika
100 g Erbsen (aus der Dose)
600 ml Gemüsebrühe
0,1 g gemahlener Safran
230 g Paellareis
1/2 TL Salz
Pfeffer
15 schwarze Oliven
60 g in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten
2 eingelegte Artischockenherzen

Zubereitung:

  • Die Schalotten schälen und würfeln.
  • Die Knoblauchzehe schälen und fein würfeln.
  • Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen.
  • Die Zwiebel- und Knoblauchstückchen im Öl glasig anbraten.
  • Die Paprika halbieren, entkernen und würfeln.
  • Die Paprikawürfel und Erbsen in die Pfanne geben und alles ca. 5 min anbraten.
  • Währenddessen den Safran in der Gemüsebrühe auflösen.
  • Den Paellareis kurz in der Pfanne mit anrösten.
  • Anschließend die Gemüsebrühe dazu geben und das Ganze nicht abgedeckt bei mittlerer Flamme ca. 10 min köcheln lassen.
  • Die Oliven, falls notwendig, entkernen. Dazu die Oliven auf ein Schneidebrett legen und der Reihe nach mit dem Handballen auf jede einzelne Olive drücken. Dadurch platzt die Olive und der Kern kann leicht entfernt werden.
  • Die Artischockenherzen vierteln.
  • Die getrockneten Tomaten würfeln.
  • Sobald die meiste Flüssigkeit verdampft ist, die Oliven, Artischockenherzen sowie die Tomaten in die Pfanne geben und kurz erhitzen lassen.

Dauer: 45 Minuten

Quelle: Frl. Moonstruck kocht

Zusammenfassung Blog-Event Vegetarische Weltreise – Türkei

Letzten Monat haben wir uns während unserer vegetarischen Weltreise in der Türkei aufgehalten. Ich war wieder sehr gespannt, was ihr euch alles einfallen laßt und erneut habt ihr meine Vorstellungen übertoffen. Danke dafür.

Vegetarische Weltreise - Türkei

Das erste türkische Gericht stammt von Semiha von Semilicious. Bei ihr gibt es Auberginenreis mit Pinienkernen und Zimt – Patlıcanlı, Çam Fıstıklı ve Tarçınlı Pilav.
Auberginenreis mit Pinienkernen und Zimt – Patlıcanlı, Çam Fıstıklı ve Tarçınlı Pilav

Maria hat sich In Rios Küche gestellt. Heraus kam dabei ein Börek mit Spinat.
Börek mit Spinat

Auch bei Daniela von Leberkassemmel und mehr gibt es Börek. Bei ihr ist es u.a. mit Mozzarella und Schafskäse gefüllt.
Börek

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. Kerstin von Verboten gut hat bei unserem Aufenthalt in der Türkei Börek mit Spinat und Schafskäse zubereitet.
Börek mit Schafskäse und Spinat

Christina und Sibylle von Olivenernte und so weiter sind in Sachen vegetarische Weltreise Wiederholungstäter, denn sie waren auch letzten Monat wieder dabei. Bei ihnen gibt es Mezze in Form von Karotten-Kümmel Dip mit frischen Sesamkringeln sowie Bulgurköfte mit Tomaten-Minze-Sauce und Joghurt-Knoblauch Dip.
Mezze

Auch bei Bianca von Just Cook gibt es das beliebte Börek. Bianca hat es auf ihre Weise abgewandelt.
Börek

Obsti von Obst, Sushi und Kekse war im Mai Teilnehmerin der vegetarischen Weltreise. Bei ihr gibt es ein Spinat-Börek.
Spinat-Börek

Bei unserem Halt in der Türkeihat hat sich Sarah von hot*pott mit der türkischen Küche beschäftigt. Bei ihr gibt es Erbsenfalafel mit Humus und Joghurt Dip.
Erbsenfalafel mit Humus und Joguhrt Dip

Stephi von Mama³ hat sich letzten Monat auch etwas türkisches einfallen lassen. Bei ihr gibt es einen türkischen Joghurt-Nuss-Kuchen.
Türkischen Joghurt-Nuss-Kuchen

Sabine von Chilirosen wollte erst einmal das Grillwetter abwarten. Als es so weit war hat sie Kιsιr, einen türkischen Bulgursalat, für uns zubereitet.
Kisir

Martina von eat art others wollte etwas für den Türkeiaufenthalt backen. Bei ihr gibt es Simit, Brotringe mit einer Sesamkruste.
Simit

Kimi von Bake it! hat bei ihrem türkischen Gericht tolle Erinnerungen an Erlebnisse mit ihrer besten Freundin, von der sie dieses Rezept für Grießhalva hat.
Grießhalva

Eine Suppe darf natrülich auch in der Türkei nicht fehlen. Susanne von Magentratzerl hat deshalb eine Rote-Linsen-Suppe mit Aubergine und Minze zubereitet.
Rote-Linsen-Suppe mit Aubergine und Minze

Kaffe & Keks gibt es von Varja zwar nicht. Dafür gibt es bei ihr Falafel.
Falafel

Ennah von ennahs melange nimmt mit diesem Event das erste Mal bei einem Blogevent teil. Bei ihr gibt es einen Rote-Beete-Salat.
Rote-Beete-Salat

Gourmandise hat uns auch wieder in die Türkei begleitet. Bei ihr gibt es İmam bayıldı, das übersetzt “Der Imam fiel in Ohnmacht” heißt.
Das Auge isst mit İmam bayıldı ~ Der Imam fiel in Ohnmacht

Katha von Katha kocht! hat sich von einem Nudelsalat inspirieren lassen, den sie regelmäßig in einem türkischen Gemüseladen sieht. Für den Türkeiaufenthalt steuert sie deshalb einen türkisch inspirierten Nudelsalat bei.
Türkisch inspirierter Nudelsalat

Ennah von ennahs melange hat sich auch noch ein zweites Gericht einfallen lassen. Dieses Mal präsentiert sie uns einen Eintopf mit Reis und Gemüse.
Eintopf mit Reis und Gemüse

Für Conny von wundersüß ist es eine Premiere. Mit ihren Erdbeer-Walnuss-Baklava-Spiesschen hat sie das erste Mal etwas türkisches zubereitet.
Erdbeer-Walnuss-Baklava-Spießchen

Ninive von Ninive loves Life hat nach längeren Überlegungen in einem Kochbuch gefunden, was sie zur Weltreise beisteuern möchte. Bei ihr gibt es eine Rosenmarmelade.
Rosenmarmelade

Auch bei Geri von Lecker mit geri gibt es eine Suppe. Sie hat bei unserem Aufenthalt in der Türkei eine türkische rote Linsensuppe, eine so genannte Mercimek Çorbası, zubereitet.
türkische rote Linsensuppe

Katja von Hoetus Poetus kam gerade noch rechtzeitig mit ihrer Bordkarte zum Gate gerannt. Mit im Gepäck hat sie Manti.
Manti

Geri von Lecker mit geri hat noch ein zweites Gericht parat. Dieses Mal ist es eine Auberginencreme türkischer Art mit Feta.
Auberginencreme türkische Art mit Feta

Manu von Kochen mit Genuss hat über Ostern Istanbul besucht und dort Gözleme mit Spinat und Fetakäse gegessen, die er nun auch für uns zubereitet.
Gözleme mit Spinat und Fetakäse

Auch bei mir gibt es Gözleme, um genauer zu sein Peynirli Gözleme. Diese Gözleme sind mit Schafskäse gefüllt.
Peynirli Gözleme

Vegetarische Weltreise – Schweden

Dieses Mal ist es mir wirklich schwer gefallen, mich für ein Land zu entscheiden, das wir im Juni im Rahmen der vegetarischen Weltreise besuchen. Ich habe mir eure Wunschländer angeschaut und mit meiner Wunschliste vergleichen. Dabei sind dann vier Länder in die engere Auswahl gekommen, die ich am liebsten alle in den Monat Juni gepackt hätte. Aber nein, das passiert natürlich nicht. Ich hatte mich dann nach einigem Hin und Her für ein Land entschieden, um mich dann gestern doch nochmal spontan umzuentscheiden. Bevor ich meine Meinung nocheinmal ändere, schalte ich lieber schnell den Artikel mit der Ankündigung online, denn dann gibt es kein Zurück mehr. Darf ich also vorstellen? Unser Reiseziel im Juni heißt Schweden.

Vegetarische Weltreise - Schweden

Dieses Mal bin ich besonders gespannt, was euch alles einfällt. Ich bin aktuell leider noch sehr ratlos und hoffe auf eine Eingebung, was ich schwedisches zubereite. Alle schwedischen Gerichte, die mir aktuell einfallen, sind leider alles andere als vegetarisch und dies ist schließlich eine der Bedingungen der vegetarischen Weltreise. Eine Ausnahme bilden die schwedischen Zimtschnecken, aber das war es dann schon, was mir zum Thema einfällt. Deshalb fällt es mir diesen Monat auch sehr schwer, euch mit der Aufzählung leckerer Gerichte das Wasser im Munde zusammen laufen zu lassen. Aber so kreativ und einfallsreich wie ihr in den vergangenen Monaten bereits wart, habe ich keine Zweifel daran, dass ihr mich auch diesen Monat wieder mit tollen Kreationen überraschen werdet. Deshalb werde ich mich dieses Mal kurz fassen und euch nur noch einmal die Teilnahmebedingungen des Events nennen.

Teilnahmebedingungen:

  • Das eingereichte Rezept muss vegetarisch sein und zum Thema Schweden passen. Dabei ist es unerheblich, ob das eingereichte Gericht eine Vor-, Haupt- oder Nachspeise ist, ob es etwas Gebackenes, Gekochtes oder ein landestypisches Getränk ist. Alle thematisch passenden Rezepte sind willkommen.
  • Das Rezept soll ein neues sein und nicht eines aus dem Archiv, d.h. es soll zwischen dem 1.6.2014 und dem 30.6.2014 auf eurem Blog veröffentlich worden sein.
  • Der Event startet am 1.6.2014. Eure Rezepte könnt ihr bis zum 30.6.2014 um 23:59 Uhr einreichen.
  • Teilt mir in einem Kommentar zu diesem Post mit, welches eurer Rezepte am Event teilnehmen soll. Gebt auch den Link dazu an. Ihr könnt mehr als ein Rezept einreichen.
  • Ich würde mich freuen, wenn ihr euer Rezept auf diesen Beitrag verlinkt. Banner findet ihr weiter unten.
  • Mit der Teilnahme an diesem Event stimmt ihr zu, dass ich für die Zusammenfassung auf der Tomateninsel das Foto eures Rezeptes einbinde und auf eure Seite verlinke. Desweiteren erklärt ihr mit der Teilnahme, dass das eingereichte Rezept sowie die Fotos keine Urheberrechte verletzen. Ich behalte mir das Recht vor, eingereichte Rezepte nicht in die Zusammenfassung aufzunehmen.

Hier sind die Bannercodes zum Mitnehmen:

Hochformat 130×250:

Querformat: 500×112:

Querformat: 400×89:

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes und Gewinnspiel

Prinzipiell sind Lebensmittelfarben eine tolle Erfindung. Die Resultate, die man damit erziehlen kann, sehen wunderschön bunt aus. Allerdings schrecken mich meistens die Inhaltsstoffe ab. Zum Glück habe ich für mich eine Alternative gefunden, mit der ich sehr zufrieden bin.

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes

Im Supermarkt und auch in Online-Shops bin ich des öfteren schon um den Bereich mit den Lebensmittelfarben geschlichen und ich muss auch gestehen, dass bereits ein paar in meinen Einkaufskorb und somit auch in meine Küche gewandert sind. Drei oder vier Versuche habe ich damit gewagt, aber ganz zufrieden war ich mit den Lebensmittelfarben nie. Im Hinterkopf blieb immer der Gedanke, dass auf vielen Farben steht, dass sie die Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinflussen können. Wieso soll dies also nicht bei Erwachsenen der Fall sein? Gesund klingt das allemal nicht. Außerdem habe ich beim Studieren der einzelnen Inhaltsstoffe auch feststellen müssen, dass gerade die Farben, die es mir besonders angetan haben, nicht 100% vegetarisch sind. Das waren für mich genug Gründe, um mich auf die Suche nach Alternativen zu machen. Mit meiner Alternative wird man zwar keinen Regenbogenkuchen oder ähnlich bunte Motivtorten backen können, aber die Cremes von Kuchen oder Cupcakes kann man damit wunderbar färben und das sind die Hauptangwendungsgebiete, für die ich Alternativen zu den Lebensmittelfarben gesucht habe. Was ich stattdessen nun verwende fragt ihr euch jetzt sicherlich? Ich verwende Fruchtpulver. Die Natur hat uns wunderbar intensive Früchte zur Verfügung gestellt, aus denen tolles, farbintensives Fruchtpulver hergestellt werden kann. Fruchtpulver haben gegenüber Lebensmittelfarben nicht nur den Vorteil, dass es natürliche Farbstoffe sind, die zum Einsatz kommen, sondern sie schmecken auch nach der jeweiligen Frucht und geben z.B. einer Creme neben einem bestimmten Farbton auch noch eine wunderbar fruchtige Note.

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes

Die Suche nach Shops, die eine Vielzahl von verschiedenen Fruchtpulvern verkaufen hat sich dabei als schwieriger gestaltet als ich zuerst annahm. Bei meinen Recherchen bin ich auf den tollen Onlineshop Madavanilla gestoßen. Dort gibt es eine Vielzahl an Fruchtpulvern. Nachdem ich ein paar Fruchtpulver kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen habe, war ich von den Ergebnissen so begeistert, dass ich gleich nochmal zugeschlagen habe und weitere Fruchtpulver bestellt habe. Neben den Fruchtpulvern könnt ihr bei Madavanilla aber auch, wie es der Name bereits vermuten läßt, Bourbon Vanille kaufen. Die Familie der Onlinebetreiber besitzt auf Madagaskar eigene Vanilleplantagen und kann somit auch garantieren, dass die Vanilleschoten ohne den Einsatz von chemischen Zusätzen zur Wachstumförderung heran reifen und trotzdem von bester Qualität sind. Auch gemahlene Vanille von Madavanille war im nachfolgenden Rezept im Einsatz und hat mich komplett überzeugt. Ich konnte die Betreiber von Madavanille dafür gewinnen, Fruchtpulver und gemahlenen Vanille für ein Gewinnspiel für euch zur Verfügung zu stellen. Wie ihr in den Genuß dieser Produkte kommt, erfahrt ihr am Ende des Artikels in den Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel. Zuerst kommt einmal ein Rezept, bei dem sowohl Fruchtpulver als auch gemahlene Vanille von Madavanilla im Einsatz sind.

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes

Zutaten (für 20 bis 25 Mini-Muffins):
2 Eier
160 ml Milch
80 g Margarine
200 g Weizenmehl (Type 405)
150 g Vanillezucker
1 Prise Salz
1 gehäufter TL Backpulver
1 gehäufter TL gemahlene Vanille
3 + 8 gehäufte TL Brombeer-Fruchtpulver
340 g Magerquark
12 TL Zitronensaft
evtl. Puderzucker

Zubereitung:

  • Margarine rechtzeitig aus dem Kühlschrank stellen.
  • Margarine, Eier und Milch verrühren.
  • Mehl, Zucker, Salz, Backpulver, gemahlene Vanille sowie 3 TL Brombeer-Fruchtpulver dazu geben und gut vermischen.
  • Den Teig in die Muffinförmchen füllen.
  • Bei Umluft 170°C (mittlere Schiene) ca. 15 min im nicht vorgeheizten Ofen backen.
  • Die Förmchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  • Quark, Zitronensaft, 8 TL Brombeer-Fruchtpulver und bei Bedarf Puderzucker mit dem Schneebesen zu einer gleichmäßig gefärbten Creme verrühren.
  • Die Masse in eine Spritztülle geben und auf die ausgekühlten Cupcakes spritzen. Dabei Schnecken-förmig von Außen nach Innen spritzen.

Dauer: 1 Stunde

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes

Teilnahmebedingungen Gewinnspiel:

  • Der Gewinner gewinnt zwei Sorten Fruchtpulver seiner Wahl sowie 25 g gemahlene Vanille von Madavanilla.
  • Teilt mir in einem Kommentar unter diesem Artikel mit, welche zwei Fruchtpulver von Madavanilla ihr gerne gewinnen wollt und was ihr damit zubereiten wollt. Wichtig ist hierbei, dass ihr eure E-Mail-Adresse in der Kommentarfunktion mit angebt, damit ich mit dem Gewinner Kontakt aufnehmen kann, um seine Adresse zu erfragen, an die der Gewinn geschickt werden soll.
  • Ein Zusatzlos für das Gewinnspiel erhaltet ihr, wenn ihr Fan meiner Facebook-Fanseite werdet. Gebt dies bitte hier im Kommentar mit an. An dieser Stelle möchte ich auch ausdrücklich darauf hinweisen, dass dieses Gewinnspiel in keiner Verbindung zu Facebook steht. Das Gewinnspiel wird in keiner Weise von Facebook unterstützt, organisiert oder gesponsert und begründet keinerlei Rechtsansprüche gegenüber Facebook.
  • Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr eine Postadresse in Deutschland haben.
  • Das Gewinnspiel endet am 8.6.2014 um 23:59. Unter allen Teilnehmern werde ich nach Ablauf des Gewinnspieles mit einem Zufallsgenerator einen Gewinner auswählen.
  • Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.

Viele Glück!

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes

Pfannenpizza mit Mais und Paprika

Dass selbst gemachte Pizza nie so schmecken wird, wie in Italien, habe ich mittlerweile akzeptiert, es fehlt schließlich der Holzofen, der der Pizza einen ganz eigenen Geschmack verleiht. Ich habe mittlerweile auch gar nicht mehr den Anspruch, dass mein Teig genauso schmecken muss wie in Italien, eines ist nur wichtig – er muss dünn sein. Zu dicken, im schlimmsten Fall nicht knusprigen, Pizzateig mag ich nämlich gar nicht.

Pfannenpizza

Es gibt Gerichte, die könnte ich einmal pro Woche essen. Pizza gehört definitv zu der Liste dieser Lieblingsgerichte. Was den Pizzabelag betrifft, so habe ich natürlich auch meine Vorlieben. Sehr gerne esse ich z.B. die Pizza mit Tomatensoße, Käse sowie Walnüssen und schwarzen Oliven belegt. In der Pizzeria bestehe ich darauf, dass die Walnüsse mit in den Ofen kommen, auch wenn das scheinbar nicht überall üblich ist und teilweise die Walnüsse erst auf die fertig gebackene Pizza kommen. Zu Hause ist das sowieso kein Problem, da kann ich die Zutaten ja mitbacken wie ich will.

In London habe ich vor einigen Jahren in der Nähe des Piccadilly Circus eine Pizza gegessen, die mir so gut geschmeckt hat, dass ich sie zu Hause auch öfters selbst zubereitet habe. Allerdings gab es dabei Probleme mit dem Teig. Normalerweise kommt bei mir nämlich wenig Gemüse oder andere Zutaten auf die Pizza, die Soße mal ausgenommen, die sehr saftig sind. Bei der Pizza aus London war dies aber der Fall, denn sie war mit Mais und roten Paprika belegt. Beim Backen hatte ich dann immer das Problem, dass mein seit Jahren verwendeter Teig aufgrund des saftigen Belags nicht knusprig wurde, wenn ich zwei Bleche mit Pizza zeitgleich backen wollte. Matschiger Pizzateig geht meiner Meinung nach gar nicht. Deshalb hat mir die Idee, die Pizza in der Pfanne zuzubereiten sehr gut gefallen. Denn das, so meine Vorstellung, sollte eigentlich dafür sorgen, dass der Teig auch bei saftigem Belag aufgrund der direkten Hitze unter der Pfanne knusprig werden sollte. So war es dann zum Glück auch.

Seid ihr genauso süchtig nach Pizza wie ich? Welchen Teig verwendet ihr für eure Pizza? Womit belegt ihr eure Pizza?

Pfannenpizza

Zutaten (2 Stück):
75 ml lauwarmes Wasser
4 g Trockenhefe
160 g Weizenmehl (Type 405)
2 EL Olivenöl
10 g + 1 TL Salz
400 g stückige Tomaten
Pfeffer
1/2 TL Zucker
1 TL getrockneter Oregano
1/2 rote Paprika
50 g Mais aus der Dose
50 – 100 g geriebener Edamer

Zubereitung:

  • In einem kleinen Becher die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen.
  • Mehl, 1 EL Olivenöl, 10 g Salz sowie das Hefe-Wasser zu einem glatten Teig verrühren.
  • Den Teig nun abgedeckt für ca. 30 min an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Währenddessen die Paprika in kleine Würfel schneiden.
  • Die stückigen Tomaten mit 1 TL Salz, Pfeffer, 1/2 TL Zucker und 1 TL Oregano würzen.
  • Den Teig in zwei gleich große Hälften zerteilen und möglichst dünn ausrollen.
  • 1/2 EL Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen.
  • Anschließend den ersten ausgerollten Teig in die Pfanne legen, mit der Hälfte der stückigen Tomaten bestreichen, sowie mit jeweils der Hälfte der Paprikawürfel, Mais und Edamer belegen.
  • Die Pfanne nun mit einem Deckel abdecken und die Pizza wenige Minuten in der Pfanne backen bis der Teig knusprig und der Käse im besten fall leicht braun ist.
  • Anschließend mit den restlichen Zutaten die zweite Pizza backen.

Dauer: 1 Stunden 15 Minuten

Quelle: Kunterbunt by Sophie

Peynirli Gözleme

Gözleme habe ich vor vielen Jahren das erste Mal in der Türkei gegessen und bin seitdem ein großer Fan von diesem einfachen, aber doch sehr schmackhaften Gericht. Endlich habe ich es geschafft, ein Rezept dafür zu finden, um Gözleme selbst zuzubereiten, so dass ich nicht erst auf den nächsten Türkeiurlaub warten muss, um in den Genuss dieses Gerichts zu kommen.

Peynirli Goezleme

Gözleme sind eine Art türkischer Pfannkuchen, der mit verschiedenen Zutaten gefüllt werden kann. Die Füllung kann, wie in diesem Rezept, aus Schafskäse bestehen, dann heißen sie Peynirli Gözleme. Besteht die Füllung hingegen aus Spinat und Schafskäse, dann werden sie Ispanaklı, Peynirli Gözleme genannt. Ein weitere Variante sind die mit Kartoffeln gefüllten Gözleme, die Patatesli Gözleme genannt werden. Der Teig wird zu kleinen Kugeln geformt und dann mit einem dünnen Rundholz zu einem hauchdünnen Kreis ausgerollt. Anschließend wird die Füllung auf die eine Hälfte des runden Teiges gegeben und mit dem zweiten Halbkreis bedeckt. Traditionell werden die Gözleme anschließend im Feuer oder auf einem Saç gebacken. Ein Saç ist eine leicht gewölbte Herdplatte aus Gußeisen, die ihr auf nachfolgendem Foto sehen könnt.

Goezleme Sac

Da ich jedes Mal, wenn ich der Türkei bin, versuche mindestens einmal Gözleme zu essen, lag es nahe, die Gözleme auch einmal selbst zuzubereiten. Natürlich fehlt mir ein Saç, aber mit einer Pfanne lassen sich auch ganz gute Ergebnisse erziehlen. Bei Suppenhühnchen bin ich dan auf dieses tolle Rezept aufmerksam geworden und habe es sofort nachgebacken. Dazu habe ich Cacık gegessen, das meiner Meinung nach sehr gut dazu paßt, aber auch weggelassen werden kann.

Seid ihr auch schon in den Genuß von Gözleme gekommen? Mit welcher Füllung esst ihr es am liebsten?

Dieses Gericht nimmt am Blog-Event Vegetarische Weltreise – Türkei teil.
Vegetarische Weltreise - Türkei

Zutaten (2 Gözleme):
90 g Weizenmehl (Type 405)
1 TL Joghurt natur
50 ml Wasser
1/4 TL Salz
150 g Schafskäse
ca. 20 Stengel glatte Petersilie
(1 TL Butter)

Zubereitung:

  • Mehl, Joghurt, Salz und Wasser in einer Schüssel zu einem glatten Teig verrühren.
  • Den Teig zu einer Kugel formen und ca. 15 min abgedeckt in der Schüssel ruhen lassen.
  • Währenddessen die Petersilie hacken.
  • Den Schafskäse zerkrümeln und mit der Petersilie vermischen.
  • Den Teig in vier gleich große Teile zerteilen und jeden zu einer Kugel formen.
  • Jede Teigkugel möglichst dünn und gleichmäßig kreisrund ausrollen.
  • Auf eine Hälfte jeder ausgerollten Teigkugel ein Viertel der Schafskäse-Petersilien-Mischung geben und die noch freie Teighälfte als Deckel darüber klappen. Nun sollte der Teig die Form eines Halbkreises haben.
  • Damit der Teig besser zusammenklebt, nun nochmal kurz über den Halbkreis mit dem Nudelholz rollen.
  • Nun jeden Teighalbkreis in einer beschichteten Pfanne ohne Fett von jeder Seite ca. 3 min herausbacken.
  • Wer mag, kann die fertig gebackenen Gözleme noch mit geschmolzener Butter von beiden Seiten bestreichen.
  • Anschließend werden die Gözleme in kleinere Stücke geschnitten.

Dauer: 45 Minuten

Quelle: Suppenhühnchen

Gebratener grüner Spargel mediterran

Dass der Spargel und ich nicht von Anfang an die besten Freunde waren, habe ich euch bereits bei meinem Rezept Ofenspargel mit Kräuterbutter und Baguette erzählt. Was ich in dieser Zeit alles verpaßt habe, muss natürlich jetzt nachgeholt werden.

Gebratener gruener Spargel mediterran

Die Spargelgerichte, die ich die letzten Jahre gegessen habe, enthielten zu 90% weißen Spargel. Einmal gab es einen Abstecher in die Welt des Wildspargels, aber das war es dann auch schon. Umso begeisterter war ich als ich bei Ann-Kathrin von Penne im Topf ein Rezept für grünen Spargel entdeckt habe. Das Gericht hat mich sofort angesprochen, da es neben grünem Spargel auch noch Tomaten und Parmesan enthält und diese beiden Zutaten zu meinen Lieblingszutaten beim Kochen gehören. Wobei dafür nicht mal kochen notwendig ist, denn Parmesan und Tomaten nasche ich auch sehr gerne einfach zwischendurch, wenn mich der Weg in die Küche führt.
Total begeistert von diesem Gericht habe ich mich auf dem Weg zum Spargelstand gemacht, um grünen Spargel zu kaufen. Fehlanzeige, es gab nur weißen Spargel. Daraufhin ging ich ein bißchen enttäuscht nach Hause, mit dem Vorsatz, am nächsten Tag wieder zum Spargelstand zu gehen, wurde mir für diesen Tag doch in Aussicht gestellt, dass die Verkäuferin sich darum bemühen würde, grünen Spargel zu haben. Am nächsten Tag war ich noch gar nicht direkt am Stand angekommen, rief mir die Verkäuferin schon entgegen “Heute haben wir grünen Spargel”. Die restlichen Zutaten hatte ich bereits zu Hause, also konnte es los gehen. Wenn ihr dieses Gericht nachkochen wollt, nehmt am besten nur dünne Stangen grünen Spargel. Die haben mir nach dem Anbraten am besten geschmeckt, da sie viel zarter waren und besser zu den restlichen Zutaten gepaßt haben. Dazu gab es ein frisches Baguette.

Gebratener gruener Spargel mediterran

Zutaten (2 Portionen):
500 g grüner Spargel (dünne Stangen)
30 g Parmesan
400 g Cocktailtomaten
3 EL Olivenöl
50 g Pinienkerne
Pfeffer
Salz
1/2 TL Zucker
1 TL Balsamicoessig

Zubereitung:

  • Das holzige Ende der Spargelstangen abbrechen. Der Spargel gibt beim Durchbrechen von alleine an der Stelle nach, an der der holzige in den besser schmeckenden Teil übergeht.
  • 2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Spargel von allen Seiten gleichmäßig anbraten.
  • Gleichzeitig in einer kleinen beschichteten Pfanne die Pinienkerne ohne Öl bei niedriger Temperatur anrösten bis sie leicht braun sind. Anschließend auf einen Teller geben und beiseite stellen.
  • In der Pfanne der Pinienkerne nun das restliche Öl erhitzen.
  • Die Tomaten halbieren und in die zweite Pfanne geben.
  • Die Tomaten mit Zucker, Pfeffer und Salz würzen, regelmäßig wenden und bei kleiner Flamme 1 – 2 min anbraten.
  • Den Parmesan reiben.
  • Den Spargel auf einem Teller anrichten, den Balsamicoessig, die Tomaten sowie den geriebenen Parmesan und die Pinienkerne darüber geben.

Dauer: 20 Minuten

Quelle: Penne im Topf

Gebratener gruener Spargel mediterran

Zusammenfassung Blog-Event Vegetarische Weltreise – Indien

Auch für unseren Aufenthalt in Indien, den wir im Rahmen der vegetarischen Weltreise hatten, habt ihr euch wieder tolle Rezepte einfallen lassen, die vielfältiger gar nicht sein könnten. Leider mussten wir das Land bereits wieder verlassen, aber die nachfolgenden Rezepte bleiben eine schöne Erinnerung an unseren Aufenthalt. Den Mai verbringen wir in der Türkei und ich hoffe, viele von euch dort wieder zu treffen. Aber jetzt lehnt euch erst einmal zurück und genießt die vielen tollen indischen Speisen und Getränke, die im April zusammen kamen.

Ein Gewürz, das in vielen indischen Speisen verwendet wird, ist Garam Masala. Becky von Cooking around the world liefert uns das zugehörige Grundrezept, um die Gewürzmischung selbst herzustellen.
Garam Masala

Gourmandise vom gleichnamigen Blog war auch wieder in Indien mit dabei. Bei ihr gibt es ein indisch anmutendes Spinat-Linsen-Gericht mit Fladenbrot.
Spinat-Linsen-Gericht

Sabine von chilirosen hat bei unserem Aufenthalt in Indien selbst Käse hergestellt. Bei ihr gibt es Paneer in Tomaten-Curry und Chapati-Fladenbrot.
Paneer

Da Franziska vom Blog mjammi das vegetarische, indische Essen liebt, hat auch sie einen Beitrag zu unserem letzten Stop der vegetarischen Weltreise. Sie hat pikante Auberginen zubereitet.
pikante Auberginen

Gourmandise hat die vegetarische Weltreise als Anlass dazu genommen, noch ein weiteres Gericht zuzubereiten, das sie schon länger nicht mehr gegessen hat. Ihr zweites Gericht sind Eier auf indische Art.
Eier auf indische Art

Bianca von Just-Cook hat ihren Beitrag für Indien erst einmal von ihren Nachbarinnen testen lassen. Die waren begeistert und somit kommen auch wir in den Genuss ihrer Linsencurry-Suppe mit selbstgemachtem Madras-Currypulver.
Linsencurry-Suppe

Mama³ Steffi hat uns letzten Monat bereits nach Spanien begleitet. Bei ihr gibt es dieses Mal ein Kartoffelcurry für die ganze Familie.
Kartoffelcurry

Regina von Hambrón hat sich nicht mit einem oder zwei indischen Gerichten zufrieden gegeben. Sie präsentiert uns ein Thali, eine Art kleines Buffett, bestehend aus südindischem Zitronenreis, Kartoffel-Curry, Chole (Kichererbsen-Curry) und Joghurt-Minz-Dip.
Thali

Für was Bio-Kisten oft gut sind, seht ihr bei Ninive von Ninive loves Life. Ihre Kiste hat sie nämlich dazu inspiriert, ein ayurvedisches Auberginen-Gemüse zuzubereiten.
Auberginen Gemüse

Yv von aktyv hat sich auch unserer kleinen Indisch-Reisegruppe angeschlossen. Bei ihr gibt es ein Red Curry Gemüse.
Red Curry Gemüse

Bei Rebekka von Momentchenmal gibt es nicht direkt etwas zu Essen. Dafür hat sie aber ein Himbeer-Lassi zubereitet, das sie uns als Nachspeise oder zu einem Curry empfiehlt.
Himbeer-Lassi

Cornelia von Delicious Picks beschehrt uns ein wahres Feuerwerk an Farben. Sie zeigt uns, wie man eine Paneer Tikka Pizza mit Yoghurtsauce zubereitet.
Paneer Pizza

Kimi von Bake it! war im April auch mit uns in Indien. Als kleines kulinarisches Andenken gibt es deshalb von ihr ein Mango-Orangen-Lassi.
Mango-Orangen-Lassi

Auch Carina von Raspberrysue hatte die Qual der Wahl und konnte sich nicht entscheiden. Bei ihr gibt es deshalb ein indisches Menü bestehend aus Kartoffel-Auberginen-Gemüse, Bananen-Lassi und einen Tomatensalat mit Erdnüssen.
indisches Menü

Angel of Berlin hat sich auch etwas zu unserem Aufenthalt in Indien einfallen lassen. Dabei ist ein indisches Curry herausgekommen.
indisches Curry

Da Geri von Lecker mit Geri die indische Küche sehr gerne mag, war auch sie wieder mit von der Partie. Bei ihr gibt es pikanten Spinat mit Kartoffeln auf indische Art
pikanter Spinat

Julia von BackeBackeKuchen war zwar noch nie Indien, mag dafür aber die indische Küche umso mehr. Bei unserem Stop in Indien hat sie eine indische Orangensuppe mit Naan-Brot zubereitet.
Orangensuppe

Auch Jutta liebt die indische Küche, hat ihrem Gericht aber dennoch eine heimatliche Note verpaßt. Bei ihr gibt es Pfälzer Radieschen in indischer Marinade.
Pfälzer Radieschen

Kennt ihr Onion Bhajia, ein indisches Streetfood? Nein? Dann hat Toettchen vom gleichnamigen Blog die Erklärung und das passende Rezept dazu für euch parat.
Onion Bhajia

Sarah von hot*pott kündigte zwar an, dass ihr Beitrag zu Indien, ihre erste Begegnung mit dem indischen Essen sei. Meiner Meinung nach braucht sie sich damit aber nicht zu verstecken. Ihre indischen Teigtaschen mit Mango-Kardamom Sauce sind ihr sehr gut gelungen.
indische Teigtaschen

Auch Susanne von Blog magentratzerl ist ein Fan der indischen Küche. Ihre Wahl fiel auf Biryani mit Gemüse und Linsen.
Biryani

Sabine von Schmeckt nach mehr war bereits zweimal in Indien und hatte auch einmal das Glück, dort einen Kochkurs besuchen zu können. Mit uns teilt sie ihr Rezept für Palak Paneer.
Palak Paneer

Corinne von Coco’s Cute Corner hat uns letzten Monat auch nach Indien begleitet. Bei ihr gibt es Kachari.
Paneer

Maria von In Rios Küche war bei unserem Zwischenstop in Indien auch wieder mit dabei. Für uns hat sie indische Kartoffelröllchen mit Weißkohlsalat zubereitet.
Kartoffelröllchen

Katja von Hoetus Poetus war schon kurz davor, zwei ihr unbekannte Inder in der Post anzusprechen, um sie zu sich nach Hause zum Kochen einzuladen. Leider wurde nichts daraus, aber nach einigem Hin und Her hat sie es doch noch rechtzeitig geschafft, einen Safrankuchen nach indischer Art für unsere Weltreise zu backen.
Safrankuchen

Gerdi von Lost im Papierladen ißt sehr gerne indisch. Um die Schärfe zu mildern trinkt sie dazu sehr gerne ein Lassi, wie z.B. dieses Mango-Lassi.
Mango-Lassi

Auch Katha von Katha-kocht! hat sich mit dem Thema indisch kochen und v.a. auch mit der indischen Schärfe der Speisen beschäftigt. Bei ihr gibt es eine scharfe indische Karotten-Linsen-Suppe.
Karotten-Linsen-Suppe

Christina und Billi von Olivenernte und so weiter waren bereits in Spanien dabei. Nach Indien haben sie uns auch begleitet und ein leckeres Dhall Parapu Curry zubereitet.
Dhall

Auch Kerstin von Verboten gut! hat sich etwas für unseren Indien-Aufenthalt einfallen lassen. Bei ihr gibt es indische Kichererbsen-Lauchpfannkuchen mit Gemüsebulgur
Indische Kichererbsen-Lauchpfannkuchen mit Gemüsebulgur

Dass indische Gerichte nicht immer zeitaufwendig in der Zubereitung sind, sondern auch schnell gehen können, zeigt uns Melanie von touche à tout. Bei ihr gibt es ein Gemüse-Curry mit Kokosmilch.
Gemüse-Curry

Manu von Kochen mit Genuss hat sich bisher kulinarisch noch gar nicht mit Indien auseinander gesetzt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Einen Anfang macht er mit einem Bananen-Lassi.
Lassi

“Wie wäre es denn mal mit einer Eiscreme aus Mango-Kürbis Curd zu indischem Brot?” dachte sich Lixie von photolixieous. Gesagt, getan. Das Ergebnis findet ihr hier:
Eiscreme aus Mango-Kürbis Curd zu indischem Brot

Kathrin von Fleurcoquet hat auch an der vegetarischen Weltreise teilgenommen. Bei ihr gibt es eine indische Linsensuppe.
indische Linsensuppe

Suse von Ich lebe! Jetzt! war von den gekauften Samosas bisher immer enttäuscht. Dies hat sie zum Anlass genommen und deshalb Samosas mit Mango-Apfelchutny und Gurken-Minz Dip selbst zubereitet.
Samosas

Auch bei mir gab es im April etwas passend zum aktuellen Halt der vegetarischen Weltreise. Ich habe eine indische Linsen-Kartoffel-Suppe zubereitet.
Indische Linsen-Kartoffel-Suppe