Vegetarische Weltreise – Russland

Habt ihr auch das Gefühl, die Zeit vergeht wie im Fluge? Gerade noch habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wohin wir im Juni im Rahmen der vegetarischen Weltreise reisen, habe es selbst gerade noch kurz vor Schluss geschafft, ein schwedisches Gericht vorzustellen und schon machen wir uns wieder auf den Weg, um ein neues Land kulinarisch zu entdecken. Dieses Mal verschlägt es uns nach Russland. Nachdem ihr mich bereits in Schweden mit einer Vielzahl unterschiedlicher Rezepte total überrascht habt, bin ich schon sehr gespannt, was euch alles zum Thema Russland einfällt.

Vegetarische Weltreise - Russland

Ich habe mich im Vorfeld schon ein bißchen informiert, was es in Russland an Köstlichkeiten zu entdecken gibt. Zum einen gibt es Borschtsch, eine Suppe, die aus Roter Beete zubereitet wird, zum anderen Soljanka, eine Suppe, von der auch eine vegetarische Variante existiert. Auch Akroschka, eine Suppe, die kalt gegessen wird, wurde mir sehr empfohlen. Da wir schon bei den Suppen sind: Schtschi, eine Kohlsuppe, gehört auch zur russischen Küche. Bliný, eine Art Pfannkuchen, ist hier in Deutschland spätestens seit einem TV-Werbespot mit den Klitschko-Brüdern bekannt. Piroggen, Beljaschi, Pelmeni, Mantı und Tschebureki sind gefüllte Teigtaschen, die unterschiedlich zubereitet werden. Pas’cha, eine süße Quarkspeise, sowie Kulitsch, ein kuchenähnliches Gebäck, werden traditionell für Ostern zubereitet. Sehr beliebt ist in Russland auch Scharlotka, ein russischer Apfelkuchen.

Jetzt seid ihr an der Reihe. Was fällt euch alles ein?

Teilnahmebedingungen:

  • Das eingereichte Rezept muss vegetarisch sein und zum Thema Russland passen. Dabei ist es unerheblich, ob das eingereichte Gericht eine Vor-, Haupt- oder Nachspeise ist, ob es etwas Gebackenes, Gekochtes oder ein landestypisches Getränk ist. Alle thematisch passenden Rezepte sind willkommen.
  • Das Rezept soll ein neues sein und nicht eines aus dem Archiv, d.h. es soll zwischen dem 1.7.2014 und dem 31.7.2014 auf eurem Blog veröffentlich worden sein.
  • Der Event startet am 1.7.2014. Eure Rezepte könnt ihr bis zum 31.7.2014 um 23:59 Uhr einreichen.
  • Teilt mir in einem Kommentar zu diesem Post mit, welches eurer Rezepte am Event teilnehmen soll. Gebt auch den Link dazu an. Ihr könnt mehr als ein Rezept einreichen.
  • Ich würde mich freuen, wenn ihr euer Rezept auf diesen Beitrag verlinkt. Banner findet ihr weiter unten.
  • Mit der Teilnahme an diesem Event stimmt ihr zu, dass ich für die Zusammenfassung auf der Tomateninsel das Foto eures Rezeptes einbinde und auf eure Seite verlinke. Desweiteren erklärt ihr mit der Teilnahme, dass das eingereichte Rezept sowie die Fotos keine Urheberrechte verletzen. Ich behalte mir das Recht vor, eingereichte Rezepte nicht in die Zusammenfassung aufzunehmen.

Hier sind die Bannercodes zum Mitnehmen:

Hochformat 130×250:

Querformat: 500×112:

Querformat: 400×89:

Safranpfannkuchen (Saffranspannkaka)

Da habe ich mir ja selbst ein tolles Ei gelegt als ich beschlossen habe, dass uns die vegetarische Weltreise im Juni nach Schweden führt. Ich habe bis zuletzte nicht gewußt, welches Gericht ich zu unserem Aufenthalt in Schweden beisteuern möchte. Entscheidungsfreudigkeit war dieses Mal ganz sicher nicht meine Stärke.

Saffranspannkaka Safranpfannkuchen

Als erstes dachte ich beim Thema Schweden nur an Zimtschnecken. Klingt ja ganz nett, aber ich wollte lieber etwas außergewöhnlicheres machen. Dann habe ich im Netz das Rezept für Saffranspannkaka entdeckt, war aber noch nicht so wirklich überzeugt. Anschließend kam ich auf die Idee, Knäckebrot zu backen und hatte dafür auch schon ein tolles Rezept heraus gesucht. Allerdings hatte ich jedes Mal, wenn ich Zeit gehabt hätte, das Knäckebrot zu backen, keine Lust darauf, es anschließend auch zu essen. Also habe ich weiter gesucht und bin dann wieder bei den Zimtschnecken gelandet, die in Schweden Bullar genannt werden. Da ich sie ja schon zu Beginn nicht backen wollte, dachte ich mir, dass weitersuchen nicht schaden könne und hatte daraufhin an einem saftigen, schwedischen Mandelkuchen gefallen gefunden. Eine Mandelkuchen wurde aber bereits eingereicht, also habe ich auch diese Idee verworfen. Nach ewigem Hin und Her bin ich am Ende dann doch wieder beim Safrannspannkaka gelandet. So ganz hat mich das Gericht allerdings nicht überzeugt. Das kann aber auch daran liegen, dass ich eigentlich keinen Milchreis mag und wie ihr meiner Zutatenliste entnehmen könnt, ist das eine der Hauptzutaten. Hätte ich mal vorher dran denken können, aber die Euphorie darüber, dass ich endlich ein schwedisches Gericht gefunden habe, hat mich das wohl verdrängen lassen…

Vegetarische Weltreise - Schweden

Zutaten (2 Portionen):
80 g Milchreis
250 ml flüssige Sahne
250 ml Milch
1 Prise Salz
2 TL Butter
0,4 g gemahlener Safran
4 TL Honig
50 g gehackte Mandeln
4 Kardamomkapseln
2 Eier
Saffranspannkaka Safranpfannkuchen

Zubereitung:

  • Flüssige Sahne und Milch in einem Topf erhitzen und einmal kurz aufkochen lassen.
  • Milchreis, Salz und 1 TL Butter dazu geben und das Ganze bei niedriger Flamme ca. 20 min köcheln lassen. Dabei den Topf mit dem Deckel schließen. Anschließend sollte der Milchreis weich sein.
  • Nun den Milchreis abkühlen lassen, und noch etwas Milch hinzugeben, falls der Milchreis zu dick wird.
  • Die Kardamomkapseln öffnen und nur die braunen bzw. schwarzen Samen verwenden. Die Samen, die noch grün sind, schmecken nämlich nicht.
  • Safran, Honig, Mandeln, Kardamom, sowie die beiden Eier zum abgekühlten Milchreis hinzugeben und gründlich vermischen.
  • Zwei ofenfeste Formen mit der restlichen Butter auspinseln.
  • Die Milchreismasse in die Förmchen füllen.
  • Die Formen für 20 min bei Ober- und Unterhitze ins nicht vorgeheizte Bratrohr (mittlere Schiene) stellen bis die Saffranspannkaka goldgelb sind.

Dauer: 1,5 Stunden

Quelle: Arte Cuisine

Couscous-Emmentaler-Puffer mit Tomatengemüse

Optik/Form: befriedigend; Geschmack: sehr gut. So würde wohl das Zeugnis für meine Couscous-Emmentaler-Puffer aussehen, wenn ich eines ausstellen müsste. Bei Puffern finde ich es immer schwierig, eine schöne Form zu erzeugen und hier kam noch hinzu, dass ein bißchen Klebemittel gefehlt hat. Der Geschmack war dafür umso überzeugender, so dass ich euch die Puffer nicht vorenthalten will.

Couscous-Emmentaler-Puffer mit Tomatengemuese

Von deals.com erhielt ich die Anfrage, ob ich bei einem Koch Contest teilnehmen möchte. Die Bedingung war, ein Hauptgericht und eine Vorspeise oder ein Dessert zu kreieren, die die Zutaten Couscous, Basilikum und Himbeeren enthalten. Zuerst wollte ich alle drei Zutaten in einer Hauptspeise vereinen, allerdings war ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden und entschied mich deshalb dafür, die Zutaten aufzuteilen. Meine Himbeeren habe ich bereits in diesen Himbeer-Clafoutis verarbeitet. Basilikum und Couscous findet ihr in nachfolgendem Rezept.

Im Sommer habe ich immer besonders Appetit auf Couscous, da es mich an vergangene Aufenthalte in Nordafrika erinnert. Dieses Mal wollte ich Couscous aber nicht nur als Beilage zubereiten, sondern es sollte in Form von Puffern verarbeitet werden. Basilikum wollte ich auch noch dabei haben. Aber das war es dann auch schon mit Ideen, was ich alles in meinen Puffern verarbeiten möchte. Die restlichen Zutaten haben sich erst während des Einkaufens ergeben. Vom Ergebnis war ich sofort begeistert. Ich hätte niemals gedacht, dass der Emmentaler so gut zu Couscous paßt. Kombiniert mit getrockneten Tomaten, Basilikum und Champignons schmecken die Puffer einfach umwerfend. Das einzige Problem war, dass ich mehr Eier und Käse hätte verwenden sollen, damit sie schön zusammen kleben. Andererseits wollte ich aber nicht, dass der Geschmack von Ei und Käse zu dominant ist. Wen es also nicht stört, dass sich die Puffer nicht wunderschön formen lassen, der verwendet die Mengenangaben, die ich weiter unten aufführe. Wer hingegen schöne Puffer haben möchte, sollte am besten noch ein zweites Ei sowie mehr Käse verwenden.

Couscous-Emmentaler-Puffer mit Tomatengemuese

Zutaten (2 Portionen):
200 g Couscous
200 ml Gemüsebrühe
150 g geriebener Emmentaler
50 g getrocknete, nicht in Öl eingelegte, Tomaten
20 Basilikumblätter
Pfeffer
1 – 1,5 TL Salz
50 g Champignons
1 Ei
300 g Cocktailtomaten
1/2 EL Olivenöl + Öl zum Rausbacken der Puffer
1/4 TL Zucker

Zubereitung:

  • Den Couscous mit der kochenden Gemüsebrühe übergießen und mit geschlossenem Deckel ca. 5 min quellen lassen.
  • Die getrockneten Tomaten in kleine Stücke schneiden.
  • 15 Basilikumblätter in kleine Streifen schneiden.
  • Die Champignons putzen und in kleine Würfel schneiden.
  • Das Ei mit einer Gabel verquirrlen.
  • Emmentaler, Tomatenstücke, Basilikum und Champignons mit dem Couscous vermischen.
  • Mit Pfeffer und 1/2 TL Salz würzen und abschmecken.
  • Das verquirrlte Ei dazu geben und nochmals alles gut durchmischen.
  • Öl in eine Pfanne geben, erhitzen und die Puffer heraus backen. Eine größere Menge der Couscousmasse in die Pfanne geben, mit einem Pfannenwender platt drücken, warten bis der Käse geschmolzen und leicht braun ist und dann mit dem Pfannenwender umdrehen und auch von der anderen Seite anbraten.
  • Zum Schluß in einem Topf 1/2 EL Olivenöl erhitzen.
  • Die Cocktailtomaten halbieren und in den Topf geben.
  • Das restliche Basilikum klein schneiden und ebenfalls in den Topf geben.
  • Mit Zucker, Pfeffer und 1/2 bis 1 TL Salz würzen.

Dauer: 1 Stunde

Himbeer-Clafoutis

Kennt ihr Clafoutis? Ich kannte sie bis vor zwei Jahren noch nicht. Damals bin ich auf einem anderen Blog auf eine herzhafte Variante gestoßen und habe euch anschließend meine Clafoutis mit Tomaten vorgestellt. Heute habe ich ein Rezept für euch, das eher an die traditionelle Variante heran reicht, nämlich eine mit meinen Lieblingsfrüchten.

Himbeer-Clafoutis

Bereits damals hatte ich, nachdem ich die Clafoutis mit Tomaten so lecker fand, große Lust darauf, auch einmal Clafoutis mit Früchten zu backen. Dass ich dafür meine Lieblingsfrüchte verwende, stand außer Frage. Zu dieser Zeit hatte ich einen wilden Trieb einer Himbeerpflanze, die ich geschenkt bekommen habe, eingepflanzt. Damals war sie aber noch zu klein und zu schwach, um Früchte tragen zu können. Letzten Sommer sah es zum Zeitpunkt der Himbeerernte schon etwas besser aus. Der Himbeerstrauch war um einiges krätiger und gesünder, aber es kamen noch keine Blüten. Also habe ich darauf gehofft, dass ich dieses Jahr eigene Himbeeren ernten und damit Himbeer-Clafoutis backen kann. Aber da war ich wohl etwas übereifrig. Dieses Jahr will der Strauch scheinbar einen Höhenrekord aufstellen, die eine oder andere Blüte war auch sichtbar, Früchte zeigen sich bislang aber immer noch nicht. Bis sich die Früchte nun entschieden haben, ob sie sich zeigen wollen oder nicht, wollte ich nicht warten. Zum Glück hatte ich noch eingefrorene Himbeeren, mit denen ich endlich Himbeer-Clafoutis backen konnte.

Habt ihr schon Clafoutis gebacken? War es dann eine herzhafte oder eine süße Variante?

Himbeer-Clafoutis

Zutaten (2 Formen mit jeweils 15 cm x 15 cm):
140 g frische oder gefrorene Himbeeren
2,5 EL Vanillezucker
2 Eier
1 Prise Salz
50 g Weizenmehl (Type 405)
6 EL flüssige Sahne
1 TL gemahlene Vanille
1/2 TL Puderzucker
Margarine zum Einfetten der Formen

Zubereitung:

  • Falls die Himbeeren gefroren sind, diese rechtzeitig auftauen.
  • Die beiden ofenfesten Formen mit der Margarine einfetten.
  • Die Himbeeren bis auf ein paar Deko-Himbeeren auf dem Boden der beiden Formen gleichmäßig verteilen.
  • Bei beiden Eiern vorsichtig das Eiweiß vom Eigelb trennen.
  • Die beiden Eiweiß in einer sauberen, fettfreien Schüssel steif schlagen.
  • 1 EL Zucker in das Eiweiß einrieseln lassen und es nochmals steif schlagen.
  • In einer zweiten Schüssel die beiden Eigelb, Salz und den restlichen Zucker cremig rühren.
  • Mehl, die flüssige Sahne sowie die gemahlene Vanille unter die Eigelb-Mischung rühren.
  • Den Eischnee vorsichtig unter das Eigelb heben.
  • Den Teig über die Himbeeren gießen.
  • Die restlichen Himbeeren auf dem Teig verteilen.
  • Die beiden Formen für ca. 20 min ins nicht vorgeheizte Bratrohr (mittlere Schiene, Umluft) bei 175°C stellen.
  • Die Clafoutis mit Puderzucker bestäuben, sobald sie fertig sind.

Dauer: 45 Minuten

Lila Trüffel-Ravioli mit Basilikumbutter

Der Untertitel dieses Gerichtes sollte eigentlich “Ein Traum in lila” heißen, denn das war es wirklich. Obwohl es eine spontane Kreation ist, war es total stimmig und leider viel zu schnell aufgefuttert.

Lila Trüffel Ravioli

Könnt ihr euch noch an meine Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes erinnern? Dort habe ich euch bereits von Fruchtpulvern vorgeschwärmt. Fruchtpulver eignen sich aber nicht nur zum Färben von Cremes und Nachspeisen, sondern auch zum Färben von herzhaften Gerichten, in diesem Fall zum Färben von Pasta. Natürlich ist es hierbei nicht unbedingt ratsam, Erdbeere oder andere süße Fruchtpulver zu verwenden. Für Pasta bieten sich Fruchtpulver aus Gemüsesorten wie Rote Beete, Spinat oder Tomate an. Für dieses Rezept habe ich ein Rote-Beete-Pulver verwendet. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob meine Ravioli nach Roter Beete schmecken. Dies war aber keineswegs der Fall. Somit eignet sich das hier verwendete Pulver perfekt, um einen intensiven lila Pastafarbton zu erhalten, der aber geschmachsneutral ist. Spinat- und Tomatenfruchtpulver habe ich bereits gekauft und werde es hinsichtlich ihrer Geschmacksneutralität demnächst noch ausführlicher testen.

Womit färbt ihre eure selbst gemachte Pasta? Habt ihr dafür auch schon Fruchtpulver verwendet?

Lila Trüffel Ravioli

Zutaten Teig (2 Portionen):
200 g Weizenmehl (Type 405)
2 Eier
1 “Soja-Ei” (= 1 EL Sojamehl in 2 EL Wasser auflösen) bzw. 1 Eiweiß zum verkleben der Ravioli
2 EL Olivenöl
1 TL Salz
6 TL Rote-Beete-Fruchtpulver

Zutaten Füllung (2 Portionen):
130 g Rioctta
4 gehäufte TL Salsa al Tartufo nero (schwarze Trüffelcreme)
1/4 TL Salz
2 TL geriebener Parmesan

Zutaten Baslikum-Butter (2 Portionen):
35 g Butter
10 Basilikumblätter
etwas Salz

Zubereitung:

  • Das Rote-Beete-Fruchtpulver gleichmäßig mit dem Mehl vermischen. Das Mehl hat nun einen zartlila Farbton. Erst durch die Hinzugabe von Öl und Ei wird der endgültige, intensive lila Farbton sichtbar.
  • Mehl, Eier, Olivenöl und Salz zu einem Teig verarbeiten und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Währenddessen die Füllung zubereiten, indem Ricotta, Salsa al Tartufo nero sowie Salz und Parmesan vermischt werden.
  • Den Teig möglichst dünn ausrollen, entweder per Hand oder mit einer Nudelmaschine.
  • Anschließend den Teig entweder in 5 cm x 5 cm große Stücke schneiden oder auf ein Raviolibrett legen und dann mit haselnußgroßen Klecksen der Masse befüllen. Beim Verwenden eines Raviolibrettes ist es wichtig, dass dieses vorher mit Mehl bestäubt wird, damit sich die fertigen Ravioli wieder heraus lösen lassen. Mit der Füllung sparsam umgehen, da die Ravioli beim Kochen eventuell aufplatzen, wenn zu viel Füllung verwendet wurde und diese am Rand nicht richtig geschlossen sind.
  • Die Teigkanten mit Eiweiß oder “Soja-Ei” (1 EL Sojamehl und 2 EL Wasser) bestreichen, so dass der Teigdeckel gut hält.
  • Die befüllten unteren Teighälften mit Teighälften derselben Größe belegen, so dass die Ravioli geschlossen sind. Den Rand jeweils gut fest drücken, damit beim Kochen keine Löcher enstehen.
  • Wird ein Raviolibrett verwendet, dann vorsichtig mit dem Nudelholz über den Deckel rollen, um mit leichtem Druck die beiden Hälften besser aneinander zu pressen.
  • Die Ravioli in kochendes Salzwasser geben. Sobald sie an der Wasseroberfläche schwimmen, sind sie fertig und können aus dem Wasser genommen werden.
  • Als Soße ein großes Stück Butter zum Schmelzen bringen, klein geschnittene Basilikumblätter sowie etwas Salz dazu geben.
  • Die Soße über die Ravioli gießen und mit frisch gemahlenem Parmesan bestreuen. Anschließend sofort servieren.

Dauer: ca. 3 Stunden

Das Gericht nimmt am Blog-Event Bella Italia teil.
Bella Italia

Außerdem nimmt dieses Gericht am Blog-Event Wir kochen uns unsere WM! teil.
Banner_WirKochenUnsUnsereWM_BlogEvent

Sieger Gewinnspiel Madavanilla

Das Gewinnspiel, bei dem ihr Produkte von Madavanilla gewinnen konntet ist nun zu Ende. Ihr hattet tolle Ideen, wofür ihr das Fruchtpulver verwenden wollt. Die eine oder andere Idee werde ich demnächst sicher aufgreifen. Der Zufallsgenerator hat entschieden und die Gewinnerin heißt Ruth.

Gewinner Madavanilla

Du bekommst die beiden von dir ausgesuchten Sorten Blaubeer- und Mangopulver, sowie 25 g gemahlene Vanille von Madavanilla. Ich werde mich gleich noch per Mail bei dir melden. Euch anderen vielen Dank für die Teilnahme und eure tollen Ideen.

Ruth, da du bisher noch nicht auf meine Email geantwortet hast, auch noch einmal hier auf dem Blog: Melde dich bitte bis Mittwoch, den 18.6., bei mir. Andernfalls wird der Gewinn erneut verlost.

Paella

Sommer und Paella gehören für mich unweigerlich zusammen. Woran das liegt kann ich nicht einmal sagen. Vielleicht liegt es an dem wunderschönen sonnengelben Farbton, den der Reis einer fetig gekochten Paella angenommen hat. Und da jetzt der Sommer richtig los geht, lassen wir nun die Sonne in den Reis scheinen.

Vegetarische Paella

Kennt ihr noch die Fernsehwerbung eines gewissen Spülmittelherstellers, in der in den Neunzigern zwei benachbarte spanische Dörfer ein Dorffest feierten? Bei den Feiern wurde jeweils in einer riesigen Pfanne Paella zubereitet und diese musste am nächsten Tag natürlich wieder lupenrein sauber sein. Dies war nur mit Hilfe des besagten Spülmittel so mühelos möglich, so ließ es uns jedenfalls die Werbung glauben. Mich hat damals immer die riesige Menge Paella und v.a. der wunderbare Farbton des Reises fasziniert. Was mir damals aber nicht bewußt war, war die Tatsache, dass es kein günstiges Vergnügen ist, so große Mengen Reis gelb zu färben. Denn zum Färben wird Safran benötigt, der zu den teuersten Gewürzen der Welt zählt oder eventuell sogar das teuerste Gewürz ist. Wie bereits erwähnt, fand ich diese große Menge leuchtend gelber Paella immer sehr faszinierend, war aber trotzdem kein großer Paella-Fan. Das hat sich erst geändert nachdem ich Vegetarier wurde. Allerdings hatte ich nun das Problem, dass ich nie wußte, welche Zutaten ich am besten in einer vegetarischen Paella verwenden könnte. Reis? Klar! Safran? Natürlich auch! Aber was noch? Denn das alleine wäre zwar schön gelb, aber etwas langweilig. Vor kurzem stieß ich dann auf Ramonas Rezept einer vegetarischen Paella, das mich sofort angelacht hat und das ich auch kurze Zeit später nachgekocht habe. Ich fand die Paella sehr lecker und werde sie sicher bald wieder einmal zubereiten.

Zutaten (2 Portionen):
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
1 rote Paprika
100 g Erbsen (aus der Dose)
600 ml Gemüsebrühe
0,1 g gemahlener Safran
230 g Paellareis
1/2 TL Salz
Pfeffer
15 schwarze Oliven
60 g in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten
2 eingelegte Artischockenherzen

Zubereitung:

  • Die Schalotten schälen und würfeln.
  • Die Knoblauchzehe schälen und fein würfeln.
  • Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen.
  • Die Zwiebel- und Knoblauchstückchen im Öl glasig anbraten.
  • Die Paprika halbieren, entkernen und würfeln.
  • Die Paprikawürfel und Erbsen in die Pfanne geben und alles ca. 5 min anbraten.
  • Währenddessen den Safran in der Gemüsebrühe auflösen.
  • Den Paellareis kurz in der Pfanne mit anrösten.
  • Anschließend die Gemüsebrühe dazu geben und das Ganze nicht abgedeckt bei mittlerer Flamme ca. 10 min köcheln lassen.
  • Die Oliven, falls notwendig, entkernen. Dazu die Oliven auf ein Schneidebrett legen und der Reihe nach mit dem Handballen auf jede einzelne Olive drücken. Dadurch platzt die Olive und der Kern kann leicht entfernt werden.
  • Die Artischockenherzen vierteln.
  • Die getrockneten Tomaten würfeln.
  • Sobald die meiste Flüssigkeit verdampft ist, die Oliven, Artischockenherzen sowie die Tomaten in die Pfanne geben und kurz erhitzen lassen.

Dauer: 45 Minuten

Quelle: Frl. Moonstruck kocht

Zusammenfassung Blog-Event Vegetarische Weltreise – Türkei

Letzten Monat haben wir uns während unserer vegetarischen Weltreise in der Türkei aufgehalten. Ich war wieder sehr gespannt, was ihr euch alles einfallen laßt und erneut habt ihr meine Vorstellungen übertoffen. Danke dafür.

Vegetarische Weltreise - Türkei

Das erste türkische Gericht stammt von Semiha von Semilicious. Bei ihr gibt es Auberginenreis mit Pinienkernen und Zimt – Patlıcanlı, Çam Fıstıklı ve Tarçınlı Pilav.
Auberginenreis mit Pinienkernen und Zimt – Patlıcanlı, Çam Fıstıklı ve Tarçınlı Pilav

Maria hat sich In Rios Küche gestellt. Heraus kam dabei ein Börek mit Spinat.
Börek mit Spinat

Auch bei Daniela von Leberkassemmel und mehr gibt es Börek. Bei ihr ist es u.a. mit Mozzarella und Schafskäse gefüllt.
Börek

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. Kerstin von Verboten gut hat bei unserem Aufenthalt in der Türkei Börek mit Spinat und Schafskäse zubereitet.
Börek mit Schafskäse und Spinat

Christina und Sibylle von Olivenernte und so weiter sind in Sachen vegetarische Weltreise Wiederholungstäter, denn sie waren auch letzten Monat wieder dabei. Bei ihnen gibt es Mezze in Form von Karotten-Kümmel Dip mit frischen Sesamkringeln sowie Bulgurköfte mit Tomaten-Minze-Sauce und Joghurt-Knoblauch Dip.
Mezze

Auch bei Bianca von Just Cook gibt es das beliebte Börek. Bianca hat es auf ihre Weise abgewandelt.
Börek

Obsti von Obst, Sushi und Kekse war im Mai Teilnehmerin der vegetarischen Weltreise. Bei ihr gibt es ein Spinat-Börek.
Spinat-Börek

Bei unserem Halt in der Türkeihat hat sich Sarah von hot*pott mit der türkischen Küche beschäftigt. Bei ihr gibt es Erbsenfalafel mit Humus und Joghurt Dip.
Erbsenfalafel mit Humus und Joguhrt Dip

Stephi von Mama³ hat sich letzten Monat auch etwas türkisches einfallen lassen. Bei ihr gibt es einen türkischen Joghurt-Nuss-Kuchen.
Türkischen Joghurt-Nuss-Kuchen

Sabine von Chilirosen wollte erst einmal das Grillwetter abwarten. Als es so weit war hat sie Kιsιr, einen türkischen Bulgursalat, für uns zubereitet.
Kisir

Martina von eat art others wollte etwas für den Türkeiaufenthalt backen. Bei ihr gibt es Simit, Brotringe mit einer Sesamkruste.
Simit

Kimi von Bake it! hat bei ihrem türkischen Gericht tolle Erinnerungen an Erlebnisse mit ihrer besten Freundin, von der sie dieses Rezept für Grießhalva hat.
Grießhalva

Eine Suppe darf natrülich auch in der Türkei nicht fehlen. Susanne von Magentratzerl hat deshalb eine Rote-Linsen-Suppe mit Aubergine und Minze zubereitet.
Rote-Linsen-Suppe mit Aubergine und Minze

Kaffe & Keks gibt es von Varja zwar nicht. Dafür gibt es bei ihr Falafel.
Falafel

Ennah von ennahs melange nimmt mit diesem Event das erste Mal bei einem Blogevent teil. Bei ihr gibt es einen Rote-Beete-Salat.
Rote-Beete-Salat

Gourmandise hat uns auch wieder in die Türkei begleitet. Bei ihr gibt es İmam bayıldı, das übersetzt “Der Imam fiel in Ohnmacht” heißt.
Das Auge isst mit İmam bayıldı ~ Der Imam fiel in Ohnmacht

Katha von Katha kocht! hat sich von einem Nudelsalat inspirieren lassen, den sie regelmäßig in einem türkischen Gemüseladen sieht. Für den Türkeiaufenthalt steuert sie deshalb einen türkisch inspirierten Nudelsalat bei.
Türkisch inspirierter Nudelsalat

Ennah von ennahs melange hat sich auch noch ein zweites Gericht einfallen lassen. Dieses Mal präsentiert sie uns einen Eintopf mit Reis und Gemüse.
Eintopf mit Reis und Gemüse

Für Conny von wundersüß ist es eine Premiere. Mit ihren Erdbeer-Walnuss-Baklava-Spiesschen hat sie das erste Mal etwas türkisches zubereitet.
Erdbeer-Walnuss-Baklava-Spießchen

Ninive von Ninive loves Life hat nach längeren Überlegungen in einem Kochbuch gefunden, was sie zur Weltreise beisteuern möchte. Bei ihr gibt es eine Rosenmarmelade.
Rosenmarmelade

Auch bei Geri von Lecker mit geri gibt es eine Suppe. Sie hat bei unserem Aufenthalt in der Türkei eine türkische rote Linsensuppe, eine so genannte Mercimek Çorbası, zubereitet.
türkische rote Linsensuppe

Katja von Hoetus Poetus kam gerade noch rechtzeitig mit ihrer Bordkarte zum Gate gerannt. Mit im Gepäck hat sie Manti.
Manti

Geri von Lecker mit geri hat noch ein zweites Gericht parat. Dieses Mal ist es eine Auberginencreme türkischer Art mit Feta.
Auberginencreme türkische Art mit Feta

Manu von Kochen mit Genuss hat über Ostern Istanbul besucht und dort Gözleme mit Spinat und Fetakäse gegessen, die er nun auch für uns zubereitet.
Gözleme mit Spinat und Fetakäse

Auch bei mir gibt es Gözleme, um genauer zu sein Peynirli Gözleme. Diese Gözleme sind mit Schafskäse gefüllt.
Peynirli Gözleme

Vegetarische Weltreise – Schweden

Dieses Mal ist es mir wirklich schwer gefallen, mich für ein Land zu entscheiden, das wir im Juni im Rahmen der vegetarischen Weltreise besuchen. Ich habe mir eure Wunschländer angeschaut und mit meiner Wunschliste vergleichen. Dabei sind dann vier Länder in die engere Auswahl gekommen, die ich am liebsten alle in den Monat Juni gepackt hätte. Aber nein, das passiert natürlich nicht. Ich hatte mich dann nach einigem Hin und Her für ein Land entschieden, um mich dann gestern doch nochmal spontan umzuentscheiden. Bevor ich meine Meinung nocheinmal ändere, schalte ich lieber schnell den Artikel mit der Ankündigung online, denn dann gibt es kein Zurück mehr. Darf ich also vorstellen? Unser Reiseziel im Juni heißt Schweden.

Vegetarische Weltreise - Schweden

Dieses Mal bin ich besonders gespannt, was euch alles einfällt. Ich bin aktuell leider noch sehr ratlos und hoffe auf eine Eingebung, was ich schwedisches zubereite. Alle schwedischen Gerichte, die mir aktuell einfallen, sind leider alles andere als vegetarisch und dies ist schließlich eine der Bedingungen der vegetarischen Weltreise. Eine Ausnahme bilden die schwedischen Zimtschnecken, aber das war es dann schon, was mir zum Thema einfällt. Deshalb fällt es mir diesen Monat auch sehr schwer, euch mit der Aufzählung leckerer Gerichte das Wasser im Munde zusammen laufen zu lassen. Aber so kreativ und einfallsreich wie ihr in den vergangenen Monaten bereits wart, habe ich keine Zweifel daran, dass ihr mich auch diesen Monat wieder mit tollen Kreationen überraschen werdet. Deshalb werde ich mich dieses Mal kurz fassen und euch nur noch einmal die Teilnahmebedingungen des Events nennen.

Teilnahmebedingungen:

  • Das eingereichte Rezept muss vegetarisch sein und zum Thema Schweden passen. Dabei ist es unerheblich, ob das eingereichte Gericht eine Vor-, Haupt- oder Nachspeise ist, ob es etwas Gebackenes, Gekochtes oder ein landestypisches Getränk ist. Alle thematisch passenden Rezepte sind willkommen.
  • Das Rezept soll ein neues sein und nicht eines aus dem Archiv, d.h. es soll zwischen dem 1.6.2014 und dem 30.6.2014 auf eurem Blog veröffentlich worden sein.
  • Der Event startet am 1.6.2014. Eure Rezepte könnt ihr bis zum 30.6.2014 um 23:59 Uhr einreichen.
  • Teilt mir in einem Kommentar zu diesem Post mit, welches eurer Rezepte am Event teilnehmen soll. Gebt auch den Link dazu an. Ihr könnt mehr als ein Rezept einreichen.
  • Ich würde mich freuen, wenn ihr euer Rezept auf diesen Beitrag verlinkt. Banner findet ihr weiter unten.
  • Mit der Teilnahme an diesem Event stimmt ihr zu, dass ich für die Zusammenfassung auf der Tomateninsel das Foto eures Rezeptes einbinde und auf eure Seite verlinke. Desweiteren erklärt ihr mit der Teilnahme, dass das eingereichte Rezept sowie die Fotos keine Urheberrechte verletzen. Ich behalte mir das Recht vor, eingereichte Rezepte nicht in die Zusammenfassung aufzunehmen.

Hier sind die Bannercodes zum Mitnehmen:

Hochformat 130×250:

Querformat: 500×112:

Querformat: 400×89:

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes und Gewinnspiel

Prinzipiell sind Lebensmittelfarben eine tolle Erfindung. Die Resultate, die man damit erziehlen kann, sehen wunderschön bunt aus. Allerdings schrecken mich meistens die Inhaltsstoffe ab. Zum Glück habe ich für mich eine Alternative gefunden, mit der ich sehr zufrieden bin.

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes

Im Supermarkt und auch in Online-Shops bin ich des öfteren schon um den Bereich mit den Lebensmittelfarben geschlichen und ich muss auch gestehen, dass bereits ein paar in meinen Einkaufskorb und somit auch in meine Küche gewandert sind. Drei oder vier Versuche habe ich damit gewagt, aber ganz zufrieden war ich mit den Lebensmittelfarben nie. Im Hinterkopf blieb immer der Gedanke, dass auf vielen Farben steht, dass sie die Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinflussen können. Wieso soll dies also nicht bei Erwachsenen der Fall sein? Gesund klingt das allemal nicht. Außerdem habe ich beim Studieren der einzelnen Inhaltsstoffe auch feststellen müssen, dass gerade die Farben, die es mir besonders angetan haben, nicht 100% vegetarisch sind. Das waren für mich genug Gründe, um mich auf die Suche nach Alternativen zu machen. Mit meiner Alternative wird man zwar keinen Regenbogenkuchen oder ähnlich bunte Motivtorten backen können, aber die Cremes von Kuchen oder Cupcakes kann man damit wunderbar färben und das sind die Hauptangwendungsgebiete, für die ich Alternativen zu den Lebensmittelfarben gesucht habe. Was ich stattdessen nun verwende fragt ihr euch jetzt sicherlich? Ich verwende Fruchtpulver. Die Natur hat uns wunderbar intensive Früchte zur Verfügung gestellt, aus denen tolles, farbintensives Fruchtpulver hergestellt werden kann. Fruchtpulver haben gegenüber Lebensmittelfarben nicht nur den Vorteil, dass es natürliche Farbstoffe sind, die zum Einsatz kommen, sondern sie schmecken auch nach der jeweiligen Frucht und geben z.B. einer Creme neben einem bestimmten Farbton auch noch eine wunderbar fruchtige Note.

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes

Die Suche nach Shops, die eine Vielzahl von verschiedenen Fruchtpulvern verkaufen hat sich dabei als schwieriger gestaltet als ich zuerst annahm. Bei meinen Recherchen bin ich auf den tollen Onlineshop Madavanilla gestoßen. Dort gibt es eine Vielzahl an Fruchtpulvern. Nachdem ich ein paar Fruchtpulver kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen habe, war ich von den Ergebnissen so begeistert, dass ich gleich nochmal zugeschlagen habe und weitere Fruchtpulver bestellt habe. Neben den Fruchtpulvern könnt ihr bei Madavanilla aber auch, wie es der Name bereits vermuten läßt, Bourbon Vanille kaufen. Die Familie der Onlinebetreiber besitzt auf Madagaskar eigene Vanilleplantagen und kann somit auch garantieren, dass die Vanilleschoten ohne den Einsatz von chemischen Zusätzen zur Wachstumförderung heran reifen und trotzdem von bester Qualität sind. Auch gemahlene Vanille von Madavanille war im nachfolgenden Rezept im Einsatz und hat mich komplett überzeugt. Ich konnte die Betreiber von Madavanille dafür gewinnen, Fruchtpulver und gemahlenen Vanille für ein Gewinnspiel für euch zur Verfügung zu stellen. Wie ihr in den Genuß dieser Produkte kommt, erfahrt ihr am Ende des Artikels in den Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel. Zuerst kommt einmal ein Rezept, bei dem sowohl Fruchtpulver als auch gemahlene Vanille von Madavanilla im Einsatz sind.

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes

Zutaten (für 20 bis 25 Mini-Muffins):
2 Eier
160 ml Milch
80 g Margarine
200 g Weizenmehl (Type 405)
150 g Vanillezucker
1 Prise Salz
1 gehäufter TL Backpulver
1 gehäufter TL gemahlene Vanille
3 + 8 gehäufte TL Brombeer-Fruchtpulver
340 g Magerquark
12 TL Zitronensaft
evtl. Puderzucker

Zubereitung:

  • Margarine rechtzeitig aus dem Kühlschrank stellen.
  • Margarine, Eier und Milch verrühren.
  • Mehl, Zucker, Salz, Backpulver, gemahlene Vanille sowie 3 TL Brombeer-Fruchtpulver dazu geben und gut vermischen.
  • Den Teig in die Muffinförmchen füllen.
  • Bei Umluft 170°C (mittlere Schiene) ca. 15 min im nicht vorgeheizten Ofen backen.
  • Die Förmchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  • Quark, Zitronensaft, 8 TL Brombeer-Fruchtpulver und bei Bedarf Puderzucker mit dem Schneebesen zu einer gleichmäßig gefärbten Creme verrühren.
  • Die Masse in eine Spritztülle geben und auf die ausgekühlten Cupcakes spritzen. Dabei Schnecken-förmig von Außen nach Innen spritzen.

Dauer: 1 Stunde

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes

Teilnahmebedingungen Gewinnspiel:

  • Der Gewinner gewinnt zwei Sorten Fruchtpulver seiner Wahl sowie 25 g gemahlene Vanille von Madavanilla.
  • Teilt mir in einem Kommentar unter diesem Artikel mit, welche zwei Fruchtpulver von Madavanilla ihr gerne gewinnen wollt und was ihr damit zubereiten wollt. Wichtig ist hierbei, dass ihr eure E-Mail-Adresse in der Kommentarfunktion mit angebt, damit ich mit dem Gewinner Kontakt aufnehmen kann, um seine Adresse zu erfragen, an die der Gewinn geschickt werden soll.
  • Ein Zusatzlos für das Gewinnspiel erhaltet ihr, wenn ihr Fan meiner Facebook-Fanseite werdet. Gebt dies bitte hier im Kommentar mit an. An dieser Stelle möchte ich auch ausdrücklich darauf hinweisen, dass dieses Gewinnspiel in keiner Verbindung zu Facebook steht. Das Gewinnspiel wird in keiner Weise von Facebook unterstützt, organisiert oder gesponsert und begründet keinerlei Rechtsansprüche gegenüber Facebook.
  • Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr eine Postadresse in Deutschland haben.
  • Das Gewinnspiel endet am 8.6.2014 um 23:59. Unter allen Teilnehmern werde ich nach Ablauf des Gewinnspieles mit einem Zufallsgenerator einen Gewinner auswählen.
  • Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.

Viele Glück!

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes