Risotto mit Ofentomaten und Schafskäse

Dass ich ein Risotto-Fan bin, ist kein Geheimnis. Ob mit Champignons, mit Steinpilzen, mit Paprika, mit Trüffel, als Spargel-Tomaten-Risotto oder mit getrockneten Tomaten, ich kann einfach nicht genug bekommen vom Risotto.

Risotto mit Ofentomaten und Schafskäse

Normalerweise bereite ich mein Risotto mit Parmesan zu. Auf Kimis Blog bake it! habe ich allerdings eine Variante mit Schafskäse gefunden, die mich sofort angesprochen hat. Was mich noch zusätzlich davon überzeugt hat, das Risotto nachzukochen, war die Tatsache, dass Kimi für ihr Risotto Ofentomaten verwendet, die ich sehr gerne mag. Durch das Zubereiten der Tomaten im Ofen intensiviert sich ihr leckeres Tomatenaroma, so dass man beim Genuss einer Ofentomate den geballten Geschmack von Tomaten im Mund hat – ein Gedicht.

Wie bereitet ihr am liebsten euer Risotto zu? Klassisch mit Parmesan oder auch mit einer anderen Käsesorte? Welches ist euer liebstes Risotto? Könnt ihr mir noch ein anderes vegetarisches Risotto empfehlen, das ich unbedingt ausprobieren sollte?

Zutaten (2-3 Portionen):
375 g Tomaten
225 g Cocktailtomaten
4 Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl
2 Schalotten
300 g Risotto
0,6 l Gemüsebrühe
0,25 l Pinot Grigio
150 g Schafskäse

Zubereitung:

  • Die großen Tomaten halbieren, den Tomatenstrunk entfernen und anschließend die Tomatenhälften mit der Schnittfläche nach oben in eine Auflaufform legen.
  • Die Cocktailtomaten am Stück in die Auflaufform legen.
  • Die Knoblauchzehen schälen und zu den Tomaten in die Form legen.
  • Alles mit 2 EL Olivenöl beträufeln.
  • Die Auflaufform für 45 min bei 200°C (mittlere Schiene, Heißluft) ins nicht vorgeheizte Bratrohr stellen. Nach der Hälfte der Zeit einmal kurz umrühren.
  • Nach ca 20 min die beiden Schalotten schälen, würfeln und mit 1 EL Olivenöl in einem Topf glasig dünsten.
  • Den Risottoreis dazu geben und kurz anrösten.
  • Die Gemüsebrühe dazu geben.
  • Bei mittlerer Hitze und unter regelmäßigem Rühren die Brühe verkochen lassen.
  • Den Wein dazu geben.
  • Unter regelmäßigem Rühren auch den Wein verkochen lassen.
  • Die Tomaten sollten nun fertig und leicht abgekühlt sein. Die Cocktailtomaten aus der Auflaufform nehmen, in eine Schüssel geben und auf die Seite stellen.
  • Die großen Tomatenhälften zusammen mit der Tomaten-Öl-Brühe in einen Mixbecher geben und mit dem Pürierstab alles klein pürieren.
  • Die pürierten Tomaten zum Risotto geben sobald der Wein nahezu komplett verkocht ist.
  • Sind die pürierten Tomaten ebenso fast verkocht, das Risotto vom Herd nehmen.
  • Den Schafskäse mit den Fingern zerkrümeln und enteweder unter das Risotto mischen oder erst auf den Tellern darüber streuen.
  • Die Cocktailtomaten ebenfalls darüber geben

Dauer: 1,5 Stunden

Quelle: bake it!

Schlümpfe

„Sagt mal, von wo kommt ihr denn her?
Aus Schlumpfhausen, bitte sehr!
Sehen alle da so aus wie ihr?
Ja, die seh’n so aus wie wir.
Soll ich euch ein Liedlein bringen?
Ja, wir wollen mit dir singen…“

Schluempfe

Na, habt ihr das Schlumpflied von Vader Abraham erkannt? Ich muss gestehen, ich kann es auswendig singen. Bitte sagt mir, dass ich nicht die Einzige bin, die über 5 Jahre alt ist, keine Kinder hat und das Lied trotzdem fehlerfrei mitsingen kann. Aber ich stehe dazu, ich bin ein Schlümpfe-Fan. Den Grund weiss ich gar nicht genau, ich finde sie einfach nur putzig.

Muffi-Schlumpf

Als ich vor 2,5 Jahren entdeckt habe, dass es für das Smartphone ein Schlumpfspiel gibt – Smurfs Village – musste ich es natürlich sofort spielen und ich liebe es immer noch.
Als ich dann auch noch vor kurzem eine Schlumpfbackform bei MeinCupcake* gesehen habe, wollte ich die Form unbedingt haben. Aber es musste natürlich so kommen: die Backform war ausverkauft. Nach einem kurzen Mailwechsel mit MeinCupcake* gabe es zum Glück die erlösende Nachricht, dass die Backform wieder verfügbar ist. Nach wenigen Tagen konnte ich die, passenderweise, blaue Backform in den Händen halten und loslegen.

Schlaubi-Schlumpf

Zutaten (5 – 6 Schlümpfe)
80 g Zucker
55 g Weizenmehl (Type 405)
45 g gemahlene Haselnüsse
50 g weiche Butter
2 Eiweiß
1 Prise Salz
Puderzucker
Lebensmittelfarbe
Milch
Wasser
Schokolade

Zubereitung:

  • Zucker, Mehl und gemahlene Haselnüsse miteinander vermischen.
  • Die Butter dazu geben.
  • Die beiden Eiweiss mit einer Prise Salz steif schlagen.
  • Ca. 1/3 des Eischnees mit dem Mixer unter die Haselnuss-Mischung rühren.
  • Den restlichen Eischnee vorsichtig unterheben.
  • Die Förmchen mit Butter einpinseln, so dass sich die Schlümpfe leicht aus der Form lösen lassen.
  • Den Teig auf die einzelnen Mulden verteilen. Dabei die Mulden nicht komplett mit dem Teig füllen, da er während des Backens noch aufgehen wird. Lasst euch nicht davon abschrecken, dass der Teig extrem weich bzw. beinahe flüssig ist. Das muss so sein. Die gebackenen Schlümpfe werden eine wunderbare Konsistenz haben. Versprochen!
  • Die Schlümpfe nun für 25 min bei 180° im nicht vorgeheizten Bratrohr backen (mittlere Schiene, Umluft).
  • Die Schlümpfe auskühlen lassen.
  • Nun die Schlümpfe mit gefärbtem Zuckerguss bemalen. Den weissen Zuckerguss erhaltet ihr am besten, wenn ihr Puderzucker mit Milch zu einer zähen Masse vermischt. Für die restlichen Farbtöne Puderzucker mit Wasser vermischen und diesen dann färben. Wenn ihr, genau so wie ich denkt, dass es kein Problem ist, Zitronensaft zu verwenden, um Schlumpfblau zu erhalten, lasst es sein. Das ist keine gute Idee, denn ihr erhaltet ein wunderschönes grün, wie ihr auf nachfolgendem Foto sehen könnt. Links die blaue Lebensmittelfarbe mit Wasser angerührt und rechts dieselbe blaue Lebensmittelfarbe mit Zitronensaft angerührt. Den Mund und die Augen bekommt ihr dunkel, wenn ihr Schokolade über dem Wasserbad schmelzt und dann sofort mit dem Pinsel auftragt. Eventuell müsst ihr den bunten Zuckerguß und die Schokolade zweimal nacheinander auftragen, damit die Farbe kräftig und deckend ist.

Dauer: 1,5 Stunden

Zuckerguss

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Koshari

Wie schnell die Zeit vergeht, wird mir besonders oft bewusst, wenn mir an den letzten Tagen des Monats auffällt, dass ich mir langsam Gedanken machen sollte, wohin es im nächsten Monat während unserer Vegetarischen Weltreise geht. Zu Beginn des Monats überlege ich mir auch immer fleißig, was ich für das aktuelle Reiseziel kochen werde. Mitte des Monats denke ich mir, dass ich noch genug Zeit habe, die ausgesuchten Gerichte zu kochen und zu bloggen. Dann ist Ende des Monats und die Zeit ist mir davon gerannt. Das wollte ich diesen Monat endlich besser machen. Ein Rezept habe ich bereits zu Beginn des Monats gebloggt. Neben Baba Ganoush habe ich ein weiteres ägyptisches Gericht zubereitet, das ich euch aber noch nicht vorgestellt habe. Das wird hiermit nun nachgeholt.

Koshari

Obwohl ich schon drei Mal in Ägypten war und noch unzählige weitere Male dorthin möchte, habe ich vor Ort noch nie Koshari gegessen. Wenn man dem Internet glauben darf, ist es das ägyptische Nationalgericht. Zuerst war ich doch etwas skeptisch als ich gesehen habe, dass Nudeln und Reis in einem Gericht kombiniert werden. Zusätzlich werden Tomatensoße, rote Linsen, Kichererbsen sowie geröstete Zwiebel benötigt. Bei der Zubereitung bin ich schließlich an meine Grenzen bzw. die meiner Küchenutensilien geraten. Die Anzahl meiner Töpfe war eindeutig zu wenig für das Gericht, weshalb ich es ohne Kichererbsen zubereitet habe. Beim nächsten Mal werde ich versuchen, die Zubereitung zu optimieren, indem ich mehr in einem Topf zubereiten werde. Hier findet ihr allerdings noch die Anleitung für die Zubereitung in vielen Töpfen.

Koshari

Zutaten (4 Portionen):
400 ml Gemüsebrühe
275 g rote Linsen
225 g Basmatireis
600 ml Wasser
100 g Dinkelspaghetti
2 TL Olivenöl
1 mittlere + 165 g weiße Zwiebeln
800 g stückige Tomaten
1 TL Salz
Pfeffer
etwas gemahlene Chili

Zubereitung

  • Die Linsen in der Gemüsebrühe kochen.
  • Währenddessen den Reis in 600 ml Wasser kochen.
  • Währenddessen die Nudeln in Salzwasser kochen.
  • Währenddessen die mittlere Zwiebel in kleine Würfel schneiden und mit 1 TL Olivenöl glasig dünsten.
  • Anschließend die stückigen Tomaten zu den Zwiebelwürfeln geben und unter regelmäßigem Umrühren zum Köcheln bringen.
  • Die Tomatensoße mit 1 TL Salz, Peffer und gemahlenem Chili abschmecken.
  • Währenddessen die 165 g Zwiebeln in Ringe schneiden und mit 1 TL Olivenöl hellbraun dünsten.

Dauer: 45 Minuten

Quelle: dahabtours und Egytext

Vegetarische Weltreise - Ägypten

Tomateninsel im neuen Kleid

Es lässt sich nicht leugnen, auch ein Blog wird älter. Irgendwann reicht es nicht mehr aus, dort einfach nur aufzuräumen und ein bißchen durchzuwischen. Eine Kernsanierung war bei der Tomateninsel zum Glück noch nicht notwendig, ein neuer Anstrich aber umso mehr.

Seit einigen Monaten war ich nicht mehr zufrieden mit dem Aussehen der Tomateninsel. Vor allem der Header war mir zu wuchtig, das anthrazit-farbige Menü hat einen regelrecht erschlagen. Das sollte nun leichter, lockerer wirken. Doch wie stelle ich das an? Ich habe mehrfach begonnen, mir ein neues Aussehen für die Tomateninsel zu überlegen, war aber nie zufrieden damit. Dann habe ich dieses Vorhaben wieder einige Zeit ruhen lassen bis mich das Aussehen des Blogs wieder so sehr gestört hat. Mein letzter Versuch, die Tomateninsel aufzuhübschen ging dann endlich in eine Richtung, die mir gefallen hat. Kleinigkeiten werde ich eventuell noch anpassen, aber im Großen und ganzen bin ich damit zufrieden. Wie gefällt euch die neue Tomateninsel? Ich hoffe, ihr findet euch schnell wieder auf der neuen Tomateninsel zurecht und fühlt euch dort weiterhin wohl.

Eine kleine Bitte habe ich allerdings an euch. Bei der Vielzahl an existerenden Browsern und Versionen, für Desktop- und mobile Geräte, ist es mir natürlich nicht möglich gewesen, zu testen, ob die Tomateninsel überall wieder so funktioniert wie sie sollte. Deshalb würde ich mich sehr darüber freuen, wenn ihr mir mitteilt, wenn irgendetwas nicht paßt oder nicht funktioniert.

Baba Ganoush

Habt ihr noch ein paar Auberginen aus dem eigenen Garten übrig und überlegt, was ihr damit zubereiten könnt? Dann ist dieses Rezept wie dafür gemacht.

Baba Ganoush

Es gibt Gerichte, die sind extrem simpel in der Zubereitung, schmecken aber trotzdem extrem lecker. Baba Ganoush zählt definitiv auch dazu. Baba Ganoush ist eine Creme bzw ein Püree. Ihr könnt es pur essen, es paßt aber auch sehr gut zu einem frischen Fladenbrot oder Falafel. Eigentlich wird für dieses Gericht Tahini verwendet, eine Creme, die aus gemahlenen Sesamkörnern und Öl hergestellt wird. Anstelle eine große Menge fertiges Tahini zu kaufen, das ich am Ende doch nicht aufbrauchen werde, habe ich einfach Sesamkörner zusammen mit Olivenöl gemahlen.

Wofür, außer Hummus und Baba Ganoush, verwendet ihr noch Tahini? Das sind nämlich die einzigen beiden Rezepte, von denen ich weiß, dass man sie mit Tahini zubereiten kann.

Gerade befinden wir uns mit der Vegetarischen Weltreise in Ägypten. Mein erstes Rezept für diesen Stop ist Baba Ganoush.

Vegetarische Weltreise - Ägypten

Zutaten:
400 g Auberginen
1 EL Sesamkörner
1,5 EL Olivenöl
2 Zehen konfierter Knoblauch
1/4 TL gemahlener Kreuzkümmel
1,5 EL Zitronensaft
2 Messerspitzen Salz
Pfeffer

Zubereitung:

  • Die Auberginen von allen Seiten mit einer Gabel einstechen.
  • Die Auberginen auf einem Blech für ca. 25 min bei 220°C (mittlere Schiene, Heißluf) ins Bratrohr geben.
  • Die Auberginen sollten nun schön weich und die Haut sollte dunkel verfärbt sein.
  • Die Auberginen halbieren und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale löffeln.
  • Die Sesamkörner zusammen mit dem Olivenöl in einem Mörser zermahlen.
  • Auberginen, Sesam-Öl-Paste, sowie die Knoblauchzehen, den Kreuzkümmel, Zitronensaft und Pfeffer und Salz pürieren

Dauer: 1 Stunde

Vegetarische Weltreise – Ägypten

Letzten Monat durften wir Georgien, dank eines Tips von Becky, während unserer vegetarischen Weltreise von seiner kulinarischen Seite kennen lernen. Diesen Monat werden wir auch ein Land aufgrund eines Tips bereisen. Dieses Mal kommt der Tip von Claudia vom Blog Behyflora. Als ich ihren Vorschlag gelesen habe, habe ich mich gefragt, warum wir dieses Land nicht schon länger bereist haben. Denn einerseits ist es neben Italien mein absolutes Lieblingsland, andererseits wollte ich es auch bereits zu Beginn unserer Weltreise gemeinsam mit euch kulinarisch bereisen, habe es dann letztendlich aber immer wieder vergessen. Das wird nun aber diesen Monat nachgeholt. Ich möchte mit euch nach Ägypten reisen.

Vegetarische Weltreise - Ägypten

Eine Suppe, die es bei mir regelmäßig gibt, ist Shurit Ads, eine ägyptische Linsensuppe. Falafel sind frittierte Bällchen aus Kichererbsen, die es mittlerweile auch immer öfter in Deutschland zu essen gibt. Fladenbrote gibt es auch in Ägypten. Hummus wird aus pürierten Kichererbsen und einigen anderen Zutaten zubereitet. Taboulé ist eine Vorspeise oder Beilage, die u.a. aus Bulgur sowie Tomaten und Gurken zubereitet wird. Baba Ghanoush ist ein Auberginenpüree. Basbousa ist ein ägyptischer Grießkuchen. Baklava gibt es nicht nur in Griechenland sondern auch in Ägypten und ist eine sehr süßes Gebäck. Umm Ali ist ein süßer Auflauf, für den es zahlreiche Variationen gibt.

Das war nur eine kleine Auswahl an vegetarischen, ägyptischen Gerichten, denn Ägypten hat noch viel mehr Köstlichkeiten zu bieten, bei denen das Herz eines Vegetariers höher schlägt. Wenn ihr nun auch Lust bekommen habt, euren Kochlöffel zu schwingen und etwas ägyptisches zu kochen, freue ich mich sehr darauf, euch in unserer Reisegruppe begrüßen zu dürfen. Zur Begrüßung gibt es erst ein Mal ein Gläschen Karkadeh für euch.

Auch an dieser Stelle der Aufruf an euch: Falls ihr ein Land wißt, dass wir während unserer Vegetarischen Weltreise noch nicht gemeinsam bereist haben (hier findet ihr alle Länder im Überblick), das aber auch für Vegetarier einige Gerichte zu bieten hat, dann würde ich mich sehr darüber freuen, wenn ihr mir dieses Land verratet. Es wird leider immer schwerer, Länder zu finden, in denen es mehr als ein oder zwei typische, vegetarische Gerichte gibt.

Teilnahmebedingungen:

  • Das eingereichte Rezept muss vegetarisch sein und zum Thema Ägypten passen. Dabei ist es unerheblich, ob das eingereichte Gericht eine Vor-, Haupt- oder Nachspeise ist, ob es etwas Gebackenes, Gekochtes oder ein landestypisches Getränk ist. Alle thematisch passenden Rezepte sind willkommen.
  • Das Rezept soll ein neues sein und keines aus dem Archiv, d.h. es soll zwischen dem 1.9.2015 und dem 30.9.2015 auf eurem Blog veröffentlich worden sein.
  • Der Event startet am 1.9.2015. Eure Rezepte könnt ihr bis zum 30.9.2015 um 23:59 Uhr einreichen.
  • Klickt am Ende dieses Artikels auf den blauen Button „Add your link“ und tragt den Link sowie den Namen und ein Foto eures Rezeptes ein. Sobald ihr die Eingaben bestätigt habt und wieder zu dieser Seite zurück gekehrt seid, sollte euer Rezept mit Bild am Ende dieses Artikels sichtbar sein. Falls es damit Probleme oder Fragen dazu gibt, schreibt mir einfach eine Mail oder einen Kommentar. Ihr könnt mehr als ein Rezept einreichen.
  • Ich würde mich freuen, wenn ihr euer Rezept auf diesen Beitrag verlinkt. Banner findet ihr weiter unten.
  • Mit der Teilnahme an diesem Event stimmt ihr zu, dass ich für die Zusammenfassung auf der Tomateninsel das Foto eures Rezeptes einbinde und auf eure Seite verlinke. Desweiteren erklärt ihr mit der Teilnahme, dass das eingereichte Rezept sowie die Fotos keine Urheberrechte verletzen. Ich behalte mir das Recht vor, eingereichte Rezepte nicht in die Zusammenfassung aufzunehmen.

Hier sind die Bannercodes zum Mitnehmen:

Hochformat 130×250:

Querformat: 500×112:

Querformat: 400×89:

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Tomaten-Rezepte

Was macht eure Tomatenernte? Habt ihr auch die leckeren Früchte in Hülle und Fülle? Oder habt ihr auf dem Markt frische Tomaten gekauft und seid auf der Suche nach tollen Anregungen, wie ihr die Tomaten verarbeiten könnt? Dann habe ich genau das Richtige für euch. Die letzten 3 Monate habe ich eure leckersten Tomaten-Rezepte gesammelt und heraus gekommen sind dabei wirklich tolle Rezepte.

Blogevent - Tomaten

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Nutella-Haselnuss-Eis

Soweit ich mich erinnern kann, war ich früher kein Kind, das regelmäßig Nutella gegessen hat. Ab und zu habe ich wohl ein Nutella-Brot gegessen und dann stand das Glas wieder wochen- bzw. monatelang im Schrank ohne dass ich davon etwas essen wollte. Das mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass ich noch nie ein großer Schokoladen-Fan war. Das hat sich auch bis heute fast nicht geändert. Ich esse zwar aller paar Monate Mal ein Stückchen Schokolade, aber wenn, dann muss es eine Schokolade mit hohem Kakao-Anteil sein. Mit Vollmilch-Schokolade kann man mich jagen.

Nutella-Haselnuss-Eis

Aber zurück zum Nutella. Vor einigen Monaten sprang mir quasi ein Glas Nutella in meinen Einkaufskorb (oder so ähnlich ;-)). Ein oder zweimal habe ich ein Brot mit Nutella gegessen. Viel interessanter war es, als kleine Nachspeise ein Löffelchen Nutella zu naschen. Aber selbst das hielt sich in Grenzen. So stand das Glas also nun wieder einige Monate vollkommen unbeachtet im Schrank, bis ich vor kurzem auf dem Blog Miss Blueberrymuffins Kitchen das Rezept für selbst gemachtes Nutella-Eis entdeckt habe. Ich kann mich daran erinnern, dass meine Mama in meiner Kindheit, wohl auch um das verschmähte Nutella aufzubrauchen, ein Nutella-Sahne-Eis am Stiel für mich gemacht hat. Das verlinkte Nutella-Eis hat dabei Kindheitserinnerungen in mir geweckt. Schnell waren die Eisförmchen von damals (lang lebe Tupperware!) hervor gekramt. Leider hat noch die Haselnussmilch gefehlt, aber die läßt sich zum Glück heutzutage in fast jedem Supermarkt kaufen. Bereits beim ersten Versuch war ich total begeistert. Beim zweiten Versuch habe ich dann noch den Nutella-Anteil etwas verringert, damit es für meinen Geschmack nicht ganz so süß ist (Nutella ist schließlich keine Bitterschokolade und somit nach meinem Empfinden schon seeehr süß). Beim drittern Versuch wollte ich das Eis mit meiner Eismaschine zubereiten. Diesen Versuch musste ich aber bereits nach kurzer Zeit abbrechen. Die obere Hälfte der Eismasse war noch komplett flüssig, die untere hingegen steinhart, so dass sich die Eismaschine kein bißchen mehr bewegt hat. Weiß jemand zufälligerweise, woran das liegt? Ich habe die Vermutung, dass der Fettanteil im Eis zu niedrig und der Wasseranteil zu hoch war. Aber egal, ich konnte das Eis noch retten, indem ich es schnell in meine Eisförmchen umgefüllt und ins Eisfach gestellt habe. Wenn ihr eine Schokocreme ohne Milch verwendet, habt ihr sogar ein laktosefreies Eis.

Zutaten (4 Eis am Stiel):
40 g Nutella
200 ml Haselnussmilch

Zubereitung:

  • Die Haselnussmilch in einen Topf geben und leicht erhitzen.
  • Das Nutella hinzugeben und mit einem Schneebesen so lange rühren, bis sich das Nutella komplett aufgelöst hat.
  • Die Mischung nun abkühlen lassen, anschließend auf die Eisförmchen aufteilen und mindestens 6 Stunden ins Gefrierfach stellen.

Dauer: 5 Minuten + Wartezeit

Quelle: Miss Blueberrymuffins Kitchen

Selbst gemachte Tomaten-Fettuccine

Es geht doch nichts über selbst gemachte Pasta, findet ihr nicht auch? Selbst gemachte Pasta gab es bei mir schon länger nicht mehr, es war also mal wieder an der Zeit.

Tomaten-Fettuccine

Da noch bis zum 17.8. bei mir auf der Tomateninsel der Blog-Event Tomaten stattfindet, dachte ich mir, da müssen neben meinen geliebten Tomaten auch meine über alles geliebten Nudeln mitspielen. Nudeln mit einer Tomatensoße? Nein. Wie wäre es mit Pasta, deren Teig bereits aus Tomaten besteht? Zum Glück hatte ich noch Tomaten-Fruchtpulver* im Haus. So werden die Nudeln nicht nur schön rot-orange, sondern haben auch noch einen tomatigen Geschmack.

Zutaten (2 Portionen):
10 g Tomaten-Fruchtpulver*
200 g Weizenmehl (Type 405)
2 Eier
2 EL Olivenöl
1 TL Salz

Zubereitung:

  • Tomaten-Fruchtpulver, Mehl, Eier, Olivenöl und Salz mit einem Mixer gut miteinander verrühren bis ein glatter Teig entsteht.
  • Den Teig für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
  • Der Teig kann nun zu Fettuccine verarbeitet werden. Wie dies mit und ohne Nudelmaschine funktioniert, habe ich bereits hier ausführlich beschrieben.

Dauer: 3 Stunden (inkl. Wartezeit)

* Werbung: Link zu meinem Kooperationspartner

Dieses Rezept nimmt an meinem Blog-Event Tomaten teil, der noch bis zum 17.8.2015 läuft.

Blogevent - Tomaten

Vegetarische Weltreise – Georgien

Es ist der 1. August und die vegetarische Weltreise geht in eine neue Runde. Es ist bereits das 20. Land, das wir gemeinsam bereisen. Mittlerweile wird es immer schwerer, Länder zu finden, in denen es auch für Vegetarier eine große Auswahl an regionalen Gerichten gibt. Zu Beginn haben wir Länder wie Italien oder Spanien besucht. Dort war die vegetarische Ausbeute noch um einiges größer als bei den Ländern der letzten Monate. Wenn ihr also einen Geheimtip für ein Land habt, das in vegetarischer Hinsicht viel zu bieten hat, nur her damit. Aufgrund eines solchen Tips, den mir Becky hier gab, reisen wir im August nach Georgien. Um ehrlich zu sein wußte ich bis zu diesem Zeitpunkt gar nichts, was die typische Landesküche Georgiens betrifft. Aber genau dafür haben wir die vegetarische Weltreise, um Köstlichkeiten aus anderen Ländern kennen zu lernen.

Vegetarische Weltreise - Georgien

Kanntet ihr Chatschapuri? Nein? In Georgien ist es die Nationalspeise. Dabei handelt es sich um ein mit Käse gefülltes Brot, das aus Hefeteig zubereitet wird. Von diesem Brot gibt es auch regional unterschiedlich zubereitet Varianten. Lobiani ist eine Art Kuchen, der mit einer Bohnenpaste zubereitet wird. Chinkali sind gefüllte Teigtaschen, die vegetarisch mit Quark oder Kartoffeln gefüllt werden. Tschurtschchela ist ein Snack, der aus Walnüssen oder Haselnüssen zubereitet wird, die man auf einen Faden auffädelt und mit Traubensirup, der mit Mehl angedickt ist, paniert. Bazha ist eine typische Walnusspaste. Lobio ist ein traditionelles Bohnengericht. Adjika ist eine Soße, die man zu Gemüse oder in einer Suppe verwenden kann. Es scheint auch eine typische Rote-Beete-Suppe in Georgien zu geben. Ich habe einige Rezepte für diese Suppe entdeckt, aber keinen Orginalnamen.

So, das war es jetzt von einer Seite. Ich bin schon sehr gespannt, ob ich mit diesem Land euren Geschmack getroffen habe.

Teilnahmebedingungen:

  • Das eingereichte Rezept muss vegetarisch sein und zum Thema Georgien passen. Dabei ist es unerheblich, ob das eingereichte Gericht eine Vor-, Haupt- oder Nachspeise ist, ob es etwas Gebackenes, Gekochtes oder ein landestypisches Getränk ist. Alle thematisch passenden Rezepte sind willkommen.
  • Das Rezept soll ein neues sein und keines aus dem Archiv, d.h. es soll zwischen dem 1.8.2015 und dem 31.8.2015 auf eurem Blog veröffentlich worden sein.
  • Der Event startet am 1.8.2015. Eure Rezepte könnt ihr bis zum 31.8.2015 um 23:59 Uhr einreichen.
  • Klickt am Ende dieses Artikels auf den blauen Button „Add your link“ und tragt den Link sowie den Namen und ein Foto eures Rezeptes ein. Sobald ihr die Eingaben bestätigt habt und wieder zu dieser Seite zurück gekehrt seid, sollte euer Rezept mit Bild am Ende dieses Artikels sichtbar sein. Falls es damit Probleme oder Fragen dazu gibt, schreibt mir einfach eine Mail oder einen Kommentar. Ihr könnt mehr als ein Rezept einreichen.
  • Ich würde mich freuen, wenn ihr euer Rezept auf diesen Beitrag verlinkt. Banner findet ihr weiter unten.
  • Mit der Teilnahme an diesem Event stimmt ihr zu, dass ich für die Zusammenfassung auf der Tomateninsel das Foto eures Rezeptes einbinde und auf eure Seite verlinke. Desweiteren erklärt ihr mit der Teilnahme, dass das eingereichte Rezept sowie die Fotos keine Urheberrechte verletzen. Ich behalte mir das Recht vor, eingereichte Rezepte nicht in die Zusammenfassung aufzunehmen.

Hier sind die Bannercodes zum Mitnehmen:

Hochformat 130×250:

Querformat: 500×112:

Querformat: 400×89:

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