Knoblauch-Champignons (Champiñones al ajillo)

Tapas sind kleine Häppchen, die man in spanischen Tapas-Bars verzehren kann. Dort werden sie meistens zu Wein, manchmal aber auch zu Bier gegessen. Die Auswahl der Tapas ist sehr vielseitig und reicht von einfachen Oliven oder Nüssen über Kartoffeln mit Knoblauchmayonnaise bis hin zu gebratenen Paprikaschoten oder Knoblauch-Champignons. Welche Tapas esst ihr am liebsten?

Knoblauch-Champignons

Der Begriff “Tapas” leitet sich vom spanischen Wort “tapa” ab, das “Deckel” bedeutet. Die Enstehungsgeschichte ist leider nicht mehr eindeutig herzuleiten. Es gibt verschiedene Theorien. Eine besagt, dass der frühere kastillische König Alfonos X. (23.11.1221 – 4.4.1284) auf Anraten seines Arztes während einer Krankheit Wein trank und dazu kleine Häppchen, eben jene Tapas, serviert bekam. Da seine Genesung so erfolgreich verlief, sollten in Zukunft die Gastwirte auf Befehl des Königs immer kleine Speisehäppchen zum Wein servieren. Eine weitere und weitaus simplere Theorie besagt, dass die Gäste in andalusischen Bars ihre Weingläser vor den Fliegen schützen wollten und deshalb Brotscheiben auf ihre Gläser legten. Tapas könnten ihren Ursprung auch bei den Feldarbeitern haben, die diese als kleine Zwischenmahlzeiten zu sich nahmen.

Knoblauch-Champignons Zutaten

Da die Vegetarische Weltreise gerade einen Halt in Spanien macht, paßt dieses Gericht sehr gut dazu.
Vegetarische Weltreise - Spanien

Zutaten (2 Portionen):
4 Knoblauchzehen
330 g braune Champignons
2 EL Olivenöl
12 Zweige Petersilie
Pfeffer
1/4 – 1/2 TL Salz
(Chiliflocken)

Zubereitung:

  • Die Champignons putzen.
  • Wenn es große Champignons sind, diese halbieren und ich Scheiben schneiden. Kleine Champignons müssen nicht geschnitten werden.
  • Die Knoblauchzehen schälen und grob würfeln.
  • Das Öl in einer Pfanne erhitzen.
  • Den Knoblauch goldgelb im Öl anbraten.
  • Die Champignons dazu geben und ein paar Minuten anbraten und dabei regelmäßig umrühren.
  • Die Petersilie von den Stängeln entfernen und hacken.
  • Die Knoblauch-Champignons mit Petersilie, Salz und Pfeffer würzen.
  • Wer mag, kann die Champignons noch mit ein bißchen Chiliflocken würzen.

Dauer: 20 Minuten

Knoblauch-Champignons Zutaten

Mediterraner Quinoa-Linsen-Salat

Von der Existenz des Quinoa habe ich erst letztes Jahr erfahren. Zu dieser Zeit sind auf vielen Foodblogs immer mehr Rezepte mit Quinoa aufgetaucht. Bis es zu einer ersten Begegnung kam, hat es dann leider doch noch einige Monate gedauert und ich frage mich mittlerweile “Wieso?”

Mediterraner Quinoa-Linsen-Salat

Immer öfter bin ich über Quinoarezepte gestolpert und dachte mir, dass ich Quinoa endlich auch einmal probieren möchte. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, wie dieses unbekannte Ding schmeckt. Noch mehr unsicher bezüglich seines Geschmacks war ich als ich mich im Internet schlau gemacht habe, was Quinoa eigentlich ist. Quiona ist ein nelkenartiges Fuchsschwanzgewächs, das bis zu 1,5 m hoch werden kann und lila, orange, rote Blüten besitzt. In einer späteren Wachstumsphase bilden die Pflanzen kleine, 2 mm große Nussfrüchte, die man essen kann. Ahja, so viel also zur Theorie. Den Geschnmack von Nüssen konnte ich mir vorstellen, aber haben die Quinoakügelchen auch die Konsistenz und wirklich den Geschmack von Nüssen? Um das zu beantworten hilft nur eines: Quinoa kaufen und essen. Obwohl ich den Quinoa gekauft habe, stand er noch eine Weile in meinem Regal und hat mich immer wieder angebettelt, dass ich es doch einmal mit ihm probieren sollte. Ich hatte noch kein Lebensmittel so lange in meiner Küche stehen bis ich mich endlich heran gewagt habe, um es zu kochen. Wie der Zufall so spielte, bekam ich eine Quinoa-Pfanne bei einer Feier serviert, da ich davor des öfteren erzählt habe, dass ich Quinoa endlich einmal essen möchte. Ich war sehr positiv überrascht. Den Geschmack kann ich zwar immer noch nicht beschreiben, aber der Quinoa hat mir so gut geschmeckt, dass ich ihn ein paar Tage später endlich selbst zubereitet habe.

Zutaten (2 Portionen):
200 g Quinoa
500 ml Gemüsebrühe
100 g rote Linsen
400 ml Wasser
215 g Cocktailtomaten
2 EL Rapsöl
1/2 TL getrockneter Thymian
Pfeffer
1/2 TL Salz
100 g Schafskäse
10 Basilikumblätter

Zubereitung:

  • In einem Topf das Wasser zum Kochen bringen und darin für ca 20 min auf kleiner Flamme und mit einem Deckel zugedeckt die Linsen kochen.
  • Quinoa in einen zweiten Topf geben.
  • Den Quinoa mit der Gemüsebrühe übergießen und bei kleiner Hitze für 12 min ohne Deckel köcheln lassen.
  • Den Topf vom Herd nehmen und den Quinoa weiter quellen lassen.
  • 1 EL Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und den Quinoa unter regelmäßig wenden ca. 5 min rösten.
  • Die Tomaten vierteln.
  • Sobald Quinoa und Linsen abgekühlt sind, beides zusammen mit den Tomaten vermischen.
  • Den Schafskäse klein krümeln und dazu geben.
  • Die Basilikumblätter klein scheniden und zum Salat geben.
  • Mit Pfeffer, Salz und Öl abschmecken.

Dauer: 1 Stunde

Dieses Rezept nimmt bei Zorras Blog-Event Linsen, die Guten ins Töpfchen… teil, der dieses mal von Lunch For One ausgerichtet wird.
Blog-Event XCVI - Linsen (Einsendeschluss 15. März 2014)

Falafel im Fladenbrot

Falafel sind frittierte Bällchen aus dem arabischen Raum. Auch in Deutschland erfreuen sie sich immer größerer Beliebtheit. Man kann sie sowohl aus Kichererbsen als auch aus pürierten Bohnen zubereiten. Ich zeige euch ein Rezept mit Kichererbsen als Hauptzutat.

Falafel im Fladenbrot

Als ich vor einigen Jahren in Ägypten das erste Mal Falafel gegessen habe, gab es sie in einem kleinen Fladenbrot. Die Idee hat mir sehr gut gefallen. Hier in Deutschland gab es sie leider immer nur im Wrap, was auch sehr lecker ist.

Damit die selbst gemachten Falafel von der Konsistenz so wurden, wie ich es mir vorstellte, musste ich länger experimentieren. Zu Beginn habe ich mich an Rezepte gehalten. Allerdings wurden dort nur die Kichererbsen und ein paar Gewürze verwendet. Das Ergebnis beim Frittieren war, dass sich die geformten Bällchen in ihre Bestandteil aufgelöst haben und man das meiste davon nicht mehr essen konnte. Mittlerweile verwende ich aber Kichererbsenmehl anstelle von Kichererbsen und noch zusätzlich Grünkernschrot. Die Konsistenz ist dann nicht mehr so weich und krümelig, sondern viel fester und sie lassen sich auch ohne große Verluste frittieren. Habt ihr einen anderen Geheimtip, der dafür sorgt, dass die Bällchen sich nicht auflösen?

Zutaten (4 Portionen)
4 kleine Fladenbrote
200 g Kichererbsenmehl
100 g Grünkernschrot
1,5 TL Salz
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 TL + 2 Messerspitzen gemahlener Kreuzkümmel
4 EL Zitronensaft
ca. 0,4 l kochendes Wasser
Sonnenblumenöl
8 Cocktailtomaten
3 Blätter Eisbergsalat
6 gehäufte EL Schmand
Pfeffer
1 TL getrockneter Thymian

Zubereitung:

  • Die Fladenbrote backen.
  • Währenddessen die Zwiebel schälen und klein würfeln.
  • Den Knoblauch schälen und ebenso klein würfeln.
  • Kichererbsenmehl, Grünkernschrot, 1 TL Salz, die gewürfelten Zwiebel und den Knoblauch, sowie 1 TL Kreuzkümmel und 2 EL Zitronensaft in einen Becher geben.
  • Das Ganze mit dem Wasser übergießen, eimal grob umrühren und dann ca. 15 min quellen lassen.
  • Sonnenblumenöl ca. 2 cm hoch in einem Topf oder Wok erhitzen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob das Öl heiß genug ist. Sobald an dem Stäbchen Luftblasen aufsteigen, ist das Öl heiß genug.
  • Nun für jede Falafel ca. 1 EL der Kichererbsenmasse zu einer Kugel formen. Da die Masse sehr klebrig ist, ist das mit den Händen nicht so gut möglich. Deshalb zwei Esslöffel verwenden. Die Massse zuerst mit dem ersten Löffel aus dem Becher entnehmen. Nun die Masse mit dem zweiten Löffel vom ersten schaben und dabei die Form der Masse etwas in die gewünschte runde Form drücken. Dies nun so lange im Wechsel durchführen bis ein halbwegs gleichmäßiges rundes Bällchen entstanden ist.
  • Nun der Reihe nach immer einige Falafel formen und diese im heißen Öl goldbraun knusprig heraus backen.
  • Die Tomaten vierteln.
  • Die Eisbergblätter in eine gewünschte Größe schneiden.
  • Zum Schluss noch den Dip herstellen. Dazu den Schmand, 2 EL Zitronensaft, 1/2 TL Salz, Pfeffer, Thymian und 2 Messerspitzen gemahlenen Kreuzkümmel glatt rühren.
  • Sobald das Fladenbrot ein bißchen abgekühlt ist, dieses quer durchschneiden. Es sollte dabei aber nicht komplett durchgeschnitten werden. Zwischen den beiden Hälften etwas Dip verteilen, Falafel hinein legen sowie Tomaten- und Eisbergsalatstücke.

Dauer: 1,5 Stunden

Zusammenfassung Blog-Event Vegetarische Weltreise – Frankreich

Den letzten Monat habe ich Rezepte zum Thema Vegetarische Weltreise – Frankreich gesammelt. Ich bin wieder total begeistert, was euch alles eingefallen ist. Seht selbst:

Vegetarische Weltreise - Frankreich

Den Anfang macht Ilse von Ilse Blogt mit ihrer Tarte à la Ratatouille. Mit dieser Tarte konnte sie endlich ihre Tarteform einweihen.
Tarte a la Ratatouille

Weiter geht es mit Brioche mit würzigem Camembert von Lecker mit Geri. Ich musste dabei sofort an einen Stern oder eine Blume denken.
Brioche mit würzigem Camembert

Bei Katha kocht! gibt es Französische Eier im Näpfchen, die sie in ihrem neuen französischen Kochbuch entdeckt hat.
Franzoesische Eier im Naepfchen

Auch Gourmandise ist wieder mit von der Partie. Bei ihr gibt es eine Quiche mit Roquefort, Broccoli und Zwiebeln.
Quiche mit Roquefort, Broccoli und Zwiebeln

Melanie von touche-à-tout hat bei unserem Aufenthalt in Frankreich einen Stop in der Provence eingelegt. Ein gratiniertes Zucchini-Kartoffel-Püree hat sie dabei für uns gekocht.
Püree

Ein Klassiker, der auf gar keinen Fall fehlen darf, ist Mousse au chocolat. Diese gibt es bei Manu von Kochen mit Genuss.
Mousse au Chocolat

Daniela von Leberkassemmel und mehr hat es an die deutsch-französische Grenze verschlagen. Heraus gekommen ist dabei ein Spitzkohl-Flammkuchen.
Spitzkohl-Flammkuchen

Ninive von ninivepisces teilt mit uns nicht nur das Rezept für Pain Chocolat “Brioché” sondern auch ihre Erinnerungen an einen Urlaub kurz nach dem Abitur.
Pain Chocolat

Auch Alina von Wo die Liebe den Tisch deckt hat uns bei der dritten Station der Vegetarischen Weltreise begleitet. Bei ihr gab es eine Möhren-Ziegenkäse-Quiche.
Möhren-Ziegenkäse-Quiche

Eine Quiche darf bei unserem Stop in Frankreich nicht fehlen, dachte sich wohl auch Melissa von Gourmandises végétariennes. Bei ihr gab es eine Lauchquiche mit Ziegenfrischkäse.
Lauchquiche

Bei Lecker mit Geri gab es noch ein zweites französisches Gericht. Geri hat noch Clafoutis mit Apfel und Mango zubereitet.
Clafoutis mit Apfel und Mango

Hetty von modewaerts hat sich auch etwas tolles einfallen lassen. Heraus kam dabei Tartiflette.
Tartiflette

Auch Anna von modewaerts hat sich zum französischen Stop unserer Weltreise Gedanken gemacht: Vegane Petit Four Herzen – wer kann da schon “nein” sagen?
Petit Fours

Auch Das Mädel vom Land ist wieder mit dabei. Bei ihr gibt es Tartes noires.
Tartes noires

Rike von Genial lecker hat sich auch etwas für Frankreich einfallen lassen. Bei ihr gab es Clafoutis mit Reineclauden.
Clafoutis

Ihr mögt Croissants? Bei Katja von Hoetus Poetus gibt es sogar einen deftigen Croissants Kranz.
Deftiger Croissants Kranz

Bei Sabrina von La vie gourmande gab es zuerst etwas Chaos in der Küche. Das anschließende Ergebnis waren dann Profiteroles mit Vanille-Sahne.
Profiteroles mit Vanille-Sahne

Semiha von Semilicious war auch bei unserem Aufenthalt in Frankreich dabei. Bei ihr gab es ein Tomatengratin mit Ziegenfrischkäse.
Tomatengratin mit Ziegenfrischkäse

Bei Anna von modewaerts gab es noch kurz bevor wir Frankreich verlassen haben ein weiteres Gericht. Ihr zweites Gericht war Le Philosoph mit Polenta.
Le Philosophe

Auch bei mir gab es eine französische Leckerei – Schoko-Macarons.
Schoko-Macarons

Mein zweiter Beitrag war auch süß: Mini-Schoko-Croissants mit Nougat-Füllung.
Mini-Schoko-Croissants mit Nougat-Füllung

Vegetarische Weltreise – Spanien

Für alle, die sich schon gefragt haben, wohin es uns im März bei der vegetarischen Weltreise verschlägt, kommt hier die Auflösung. Von Frankreich aus geht es direkt ins Nachbarland Spanien. Alle Teilnahmer haben dieses Mal die Chance, einen Gutschein von mydays im Wert von 100€ zu gewinnen. Die Details dazu könnt ihr weiter unten lesen.

Vegetarische Weltreise - Spanien

Wie immer ist jetzt eure Kreativität gefragt. Kocht eine leckere spanische Suppe, backt einen typisch spanischen Kuchen. Welche spanischen Speisen fallen euch ein? Ich habe natürlich auch Gedanken über spanische Leckereien gemacht und lasse euch jetzt an meinen Ideen teilhaben. Als erstes fiel mir eine meiner liebsten Suppen ein, die Gazpacho, die ich im Sommer immer sehr gerne esse, da sie frisch aus dem Kühlschrank serviert wird und somit den Körper schön von Innen kühlt. Ein weiterer spanischer Klassiker ist die Paella, die ihren Ursprung in Valencia hat. Galicien ist für seine gefüllten Teigtaschen bekannt, die Empanadas genannt werden. Bei uns kennt man das Omlette, in Spanien wird es Tortilla genannt und läßt Spielraum für vielerlei Variationen. Tapas sind kleine Appetithäppchen, die man in spanischen Tapas-Bars essen kann. Bei der Auswahl sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, die von einfachen Tapas wie Oliven (Aceitunas oder Olivas) oder Erdnüssen (Cacahuetes) über Kartoffeln mit Knoblauchmayonnaise (Patatas al ajilo) bis hin zu gebratenen Paprikaschoten (Pimientos de Padron) oder mit Knoblauch angebratene Champignons (Champiñones al ajillo) gehen. Crema catalana und Flan sind beides sehr beliebte spanische Desserts. Auch Kuchenliebhaber kommen in Spanien nicht zu kurz. Mallorca ist für seinen Mandelkuchen bekannt.

Alle Teilnahmer haben dieses Mal die Chance, einen Gutschein von mydays im Wert von 100€ zu gewinnen. Dieser Gutschein kann in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingelöst werden. Über das Gutscheinangebot der einzelnen Länder könnt ihr euch in den jeweiligen mydays Shops informieren. Passend zum Event Vegetarische Weltreise gibt es bei mydays z.B. ein Weltreisedinner. Natürlich könnt ihr den Gutschein aber auch für Kochkurse, tolle kulinarische Events oder eines der weiteren Angebote von mydays verwenden.

Teilnahmebedingungen:

  • Das eingereichte Rezept muss vegetarisch sein und zum Thema Spanien passen. Dabei ist es unerheblich, ob das eingereichte Gericht eine Vor-, Haupt- oder Nachspeise ist, ob es etwas Gebackenes oder Gekochtes ist. Alle thematisch passenden Gerichte sind willkommen.
  • Das Rezept soll ein neues sein und nicht eines aus dem Archiv, d.h. es soll zwischen dem 1.3.2014 und dem 31.3.2014 auf eurem Blog veröffentlich worden sein.
  • Der Event startet am 1.3.2014. Eure Rezepte könnt ihr bis zum 31.3.2014 um 23:59 Uhr einreichen.
  • Teilt mir in einem Kommentar zu diesem Post mit, welches eurer Rezepte am Event teilnehmen soll. Gebt auch den Link dazu an. Ihr könnt mehr als ein Rezept einreichen.
  • Ich würde mich freuen, wenn ihr euer Rezept auf diesen Beitrag verlinkt. Banner findet ihr weiter unten.
  • Mit der Teilnahme an diesem Event stimmt ihr zu, dass ich für die Zusammenfassung auf der Tomateninsel das Foto eures Rezeptes einbinde und auf eure Seite verlinke. Desweiteren erklärt ihr mit der Teilnahme, dass das eingereichte Rezept sowie die Fotos keine Urheberrechte verletzen. Ich behalte mir das Recht vor, eingereichte Rezepte ohne Angabe von Gründen nicht in die Zusammenfassung aufzunehmen.
  • Jeder Teilnehmer hat, unabhängig von der Anzahl der eingereichten Rezepte, eine Stimme und kann damit sein spanisches Lieblingsrezept wählen. Der Teilnehmer mit den meisten Stimmen erhält den 100€ Gutschein von mydays. Bei gleicher Stimmenanzahl für den ersten Platz, entscheidet das Los.

Hier sind die Bannercodes zum Mitnehmen:

Hochformat 130×250:

Querformat: 500×112:

Querformat: 400×89:

Mini-Schoko-Croissants mit Nougat-Füllung

Zu meinem aktuellen Blog-Event vegetarische Weltreise – Frankreich will ich selbst noch ein zweites Rezept beisteuern. Dabei sind mir sofort Croissants eingefallen.

Schoko-Croissants mit Nougat-Fuellung

Auch wenn es Legenden gibt, nach denen das Croissant nicht aus Frankreich, sondern aus Österreich oder der Türkei stammt, kann ich das nicht glauben. Was einen so wunderbar klingenden, französischen Namen hat, kann einfach nur französisch sein. Die Bezeichnung Croissant stammt vom französischen Ausdruck croissant de lune, was so viel bedeutet wie zunehmende Mondsichel.

Auch wenn ich sonst experimentierfreudig bin, was das Kochen und Backen betrifft, so habe ich vor dem Herstellen des Blätterteiges einen so großen Respekt, dass ich mich noch nicht selbst heran getraut habe. Ich habe gehört, dass es kompliziert ist, einen guten Blätterteig selbst herzustellen, der sich beim Backen in filigrane Schichten zerteilt. Habt ihr ein Blätterteigrezept, das immer gelingt? Ausprobieren würde ich es dann doch gerne einmal. Aus den eben genannten Gründen verwende ich für dieses Rezept den Fertigblätterteig.

Vegetarische Weltreise - Frankreich

Zutaten (14 Stück):
275 g Fertig-Blätterteig
40 g Nuss-Nougat
1 TL Milch
60 g zartbitter Schokolade

Zubereitung:

  • Den fertig ausgerollten Blätterteig der Länge nach einmal halbieren.
  • Aus beiden Blätterteighälften Dreicke schneiden. Dabei ist die Schmalseite eines Dreicks (rot in der Zeichung) ca. 9 cm lang und die beiden Längsseiten (blau in der Zeichung) ca. 12 cm lang. Da es etwas schwieirg ist das Ganze zu beschreiben, habe ich eine kleine Zeichung angefertigt.

Croissants Teig schneiden

  • Nun den Nougat in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und diese dann in 1 cm x 1cm große Würfel.
  • An die Schmalseite jedes Dreiecks einige Nougatwürfel legen.
  • Nun jedes Dreieck von der Schmalseite zur Spitze hin aufrollen.
  • Da der Nougat während des Backens schmilzt, müssen die Enden der gerade gerftigten Rollen gut verklebt werden. Damit das Ganze auch noch halbwegs hübsch aussieht, habe ich die Enden mit den Fingern zu Spitzen gezwirbelt.
  • Um dem Namen Mondsichel gerecht zu werden, nun die Rollen ein bißchen U-förmig biegen.

Croissants rollen

  • Die Corissants auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
  • Mit einem Pinsel die Croissants vorsichtig mit Milch bestreichen.
  • Die Croissants für 20 min im nicht vorgeheizte Bratrohr bei 220°C (mittlere Schiene, Umluft) backen.
  • Sind die Croissants knusprig und leicht braun, so können sie zum Abkühlen aus dem Bratrohr genommen werden.
  • Währenddessen die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen.
  • Nun die beiden Enden der Corissants gleichmäßig in die flüssige Schokolade tauchen und trocknen lassen.

Dauer: 1,5 Stunden

Schoko-Croissants

Krapfen

Ich bin ein Faschingsmuffel. Deswegen könnte man, wenn es nur nach mir gehen würde, die fünfte Jahreszeit problemlos ausfallen lassen. Worauf ich aber auf keinen Fall verzichten kann, sind die Krapfen.

Krapfen

Ich mag es total gerne, dass es die Krapfen mit so vielen verschiedenen Füllungen gibt: mit Himbeer-, Aprikosen, oder Hagebuttenmarmelde, mit Schoko- oder Vanillecreme, mit einer Eierlikör-, Tiramisu- Stracciatella- oder Karamellmasse. Da ist für jeden etwas dabei. Welche Füllungen kennt ihr noch und welche esst ihr am liebsten? Ich mag die Krapfen gerne klassisch mit einer Marmeladenfüllung. Am liebsten mag ich eine Johannisbeer-Himbeer-Füllung. Krapfen, die mit Hagebuttenmarmelade gefüllt sind, mag ich hingegen gar nicht.

Zutaten für 30 Krapfen:
250 ml Milch
1 Würfel Hefe
500 g Weizenmehl (Type 405)
2 Eier
2 Eier davon das Eigelb
40 g Zucker
50 g Butter
1 Prise Salz
Sonnenblumenöl zum Frittieren
250 g Himbeermarmelade / Himbeer-Johannisbeer-Gelee
Puderzucker

Zubereitung:

  • Die Butter aus dem Kühlschrank stellen, damit sie weich wird.
  • 100 ml Milch laurwam erhitzen.
  • Hefe klein bröseln, zur Milch geben und verrühren.
  • 150 g Mehl dazu geben und zu einem Teig verarbeiten.
  • Teig ca. 25 min an einem warmen Ort ruhen lassen.
  • Die beiden Eier, die 2 Eigelb und den Zucker verrühren.
  • Die Ei-Zucker-Mischung, 150 ml Milch, 350 g Mehl, die Butter, die Prise Salz und den Vorteig zu einem glatten Teig verrühren.
  • Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort erneut ca. 25 min ruhen lassen.
  • Ein Backbleck mit Mehl bestäuben, um die geformten Krapfen nochmals gehen zu lassen.
  • Den Teig in 30 g große Stücke aufteilen, diese zu Kugeln formen, auf das Blech legen und ein bißchen platt drücken. Am Besten auch die Hände mit Mehl bestäuben, damit der Teig nicht kleben bleibt.
  • Die geformten Krapfen nochmal 45 min gehen lassen. Dabei sollte sich die Teigmenge jeweils verdoppeln.

Krapfen roh

  • Das Öl in eine Pfanne oder einen Wok geben und erhitzen bis es Blasen wirft.
  • Die Krapfen nach und nach von beiden Seiten goldgelb backen, heraus nehmen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.

Krapfen im Wok

  • Die Krapfen mit einem Spritzbeutel mit Marmelade füllen und mit Puderzucker bestäuben.

Dauer inkl. Wartezeiten: 3,5 Stunden

Paprika-Fettuccine mit Schafskäse-Soße

Vor einigen Wochen wurde ich darauf angesprochen, dass es auf meinem Blog noch gar keine Käse-Pastasoße gibt. Das ist richtig und wird hiermit nachgeholt.

Paprika-Fettuccine mit Schafskaese-Sosse

Warum es bis jetzt keine Käse-Pastasoße auf der Tomateninsel zu finden gibt, hat einen ganz einfachen Grund: die “üblichen” Käsesoßen sind mir alle zu schwer. Oft wird auch noch Blauschimmelkäse verwendet, den ich nicht sonderlich mag. Aber dies soll kein Grund sein, dass es keine Käse-Soße gibt. Als ich kurz überlegt habe, welcher Käse sich für meinen Geschmack und eine Käsesoße gut eignet, bin ich auf Schafskäse gekommen. Schafskäse esse ich sehr gerne und in allen möglichen Varianten, sei es im Salat, in einem Gemüseauflauf, im Ofen zubereitet oder in einem Knoblauch-Schafskäse-Brot. Der Käse für die Soße stand also fest. Wie verflüssige ich den Schafskäse nun, damit es auch eine wirkliche Soße wird? Sahne ist mir dafür zu wuchtig, aber ein leckerer Weißwein paßt an dieser Stelle genauso gut. Die Hauptzutaten der Soße standen somit größtenteils fest, aber zu welcher Nudelsorte will ich diese Soße zubereiten? Eine weiße Soße zu gelben Nudeln sieht nicht halb so schön aus, wie zu bunten, eventuell sogar roten Nudeln. Bei diesem Gedanken fiel mir ein, dass ich vor einiger Zeit getrocknete Paprika gekauft habe und diese sich wunderbar für die Zubereitung von Paprika-Fettucchine eignen würden. Heraus kam ein leckeres und optisch kontrastreiches Gericht.

Zur Zeit gibt es auf dem Blog Aus meinem Kochtopf einen Event bei dem Gerichte gesucht sind, die zwei Leute sättigen und zusammen maximal 5€ kosten. Das Thema lautet: Satte zwei für weniger als fünf. Kurz im Kopf überschlagen (Öl, Pfeffer, Salz habe ich nur geschätzt) – ja, das kommt bei diesem Gericht hin. Ich komme auf 3,10€. Hier kommt die Einzelauflistung für die Zutaten der Fettuccine und der Schafskäse-Soße:

10 g getrocknete Paprikaschoten: 0,40€
200 g Weizenmehl (Type 405): 0,07€
2 Eier: 0,60€
2 EL Olivenöl: 0,10€
Salz: 0,01€
3 EL Knoblauchöl: 0,10€
3 confierte Knoblauchzehen: 0,20€
Pfeffer: 0,02€
100 g Schafskäse: 1€
8 EL Chardonnay: 0,50€
5 Basilikumblätter: 0,10€

Blogevent Satte ZWEI für weniger als 5

Zutaten (2 Portionen):
2 Portionen selbst gemachte Paprika-Fettuccine
3 EL Knoblauchöl
3 confierte Knoblauchzehen
Pfeffer
Salz
100 g Schafskäse
8 EL Chardonnay
5 Basilikumblätter

Zubereitung:

  • Die Fettuccine in einem Topf mit reichlich Salzwasser al dente kochen.
  • Das Knoblauchöl in einer Pfanne erhitzen.
  • Den confierten Knoblauch in die Pfanne geben und mit einem Löffel zerdrücken.
  • Den Schafskäse mit den Händen zerkrümeln und in der Pfanne zum Schmelzen bringen.
  • Den Chardonnay dazu geben und alles umrühren, so dass es gleichmäßige, cremige Soße gibt.
  • Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
  • Vor dem Servieren noch das Basilikum klein schneiden und unter die Soße mischen.

Dauer: 20 Minuten

Selbst gemachte Paprika-Fettuccine

Selbst gemachte Pasta haben gegenüber gekauften den Vorteil, dass man sie in der Geschmacksrichtung zubereiten kann, auf die man gerade Lust hat. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Oberfläche meiner selbst hergestellten Nudeln etwas rauer als bei den meisten gekauften Nudeln ist und somit die Soße viel besser daran hängen bleibt.

Selbst gemachte Paprika-Fettuccine

Fettuccine sind zur Zeit meine Lieblingsnudelsorte. Sie sind nicht zu dünn, nicht zu breit, die Soße bleibt gut hängen – gerade richtig. Da sie meine Lieblingssorte sind, experimentiere ich damit besonders gerne herum. Sie schmecken schon ohne irgendwelche Zusätze und nur mit einer einfachen Buttersoße mit frischen Kräutern extrem gut. Ich mag es auch, wenn die Nudeln an sich unterschiedlich schmecken. Bis jetzt habe ich sie schon mit Steinpilzen zubereitet. Dieses mal wollte ich orange bzw. rote Fettuccine zubereiten. Eine orange Nudelsorte habe ich bereits hergestellt. Damals habe ich Tomatenmark verwendet. Allerdings wurde dadurch der Teig etwas weicher. Auf der Suche nach einem roten bzw. orangen Pulver, mit dem ich den Teig färben könnte ohne diesen dadurch weicher zu machen, bin ich auf die Idee gekommen, getrocknete Paprikaschoten zu mahlen und diese unter den Teig zu mischen. Das Ergebnis seht ihr hier.

Zutaten (2 Portionen):
10 g getrocknete, entkernte Paprikaschoten (nicht in Öl eingelegt) / süßes Paprikapulver
200 g Weizenmehl (Type 405)
2 Eier
2 EL Olivenöl
1 TL Salz

Zubereitung:

  • Die getrockneten Paprikaschoten aufschneiden und die Kerne entfernen.
  • Die entkernten Paprikaschoten klein schneiden und mit einer Mühle ganz fein mahlen. Im besten Fall bestehen die Paprikaschoten nur noch aus Pulver.
  • Wer keine getrockneten Paprikaschoten hat, kann auch süßes Paprikapulver verwenden.
  • Gemahlene Paprika, Mehl, Eier, Olivenöl und Salz mit einem Mixer gut miteinander verrühren bis ein glatter Teig entsteht.
  • Den Teig für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
  • Der Teig kann nun zu Fettuccine verarbeitet werden. Wie dies mit und ohne Nudelmaschine funktioniert, habe ich bereits hier ausführlich beschrieben.

Dauer: 3 Stunden (inkl. Wartezeit)

Schoko-Macarons

Schon länger reizt es mich, Macarons selbst zu machen. Aber die ganzen Erfahrungsberichte auf anderen Blogs fand ich doch sehr abschreckend: “Erst beim fünften Anlauf hat es geklappt.”, “Meine Macarons sind gerissen und ließen sich nicht in einem Stück vom Backblech lösen.”. Natürlich gab es auch Berichte über Erfolgserlebnisse und das wird zum Glück auch einer von der positiven Sorte.

Schoko-Macarons

Ich muss gestehen: einen Fehlversuch hatte ich auch. Beim ersten Versuch habe ich den Fehler gemacht und “nur” gemahlene Mandeln gekauft. Ich habe mich schon gewundert, wie ich die hellbraunbraun, beige und dunkelbraunen Mandelkrümel zu einer gleichmäßig einfarbigen Masse bekommen soll. Aber ich dachte mir, dass das schon irgendwie klappen wird. So weit bin ich bei diesem Versuch aber gar nicht erst gekommen.

In allen Rezepten wird berichtet, man solle die gemahlenen Mandeln erst einmal sieben. Gesagt getan. Nach 30 Minuten und 7 g erfolgreich gesiebten Mandeln habe ich kapituliert. Dank des Siebens blieben wirklich nur noch die hellen, beigen Mandelkrümel übrig. Aber ich war zu sehr gefrustet und wollte nicht weiter machen. Das Ganze hatte mir bis dahin viel zu lange gedauert. Also habe ich das Ganze erst einmal verschoben und mich weiter im Internet und v.a. im Supermarkt schlau gemacht. Es gibt nämlich zweierlei Sorten gemahlene Mandeln: die gemahlenen Mandeln, deren Krümel unterschiedliche Brauntöne haben, und die gemahlenen blanchierten(!) Mandeln. Die zweiten sind genau die Richtigen. Zum Einen enthalten sie keine gemahlenen dunkelbraunen Schalen, was auch mein Farbproblem löst. Zum anderen sind sie auch viel feiner, fast pulvrig. Also achtet bei eurem Einkauf darauf, dass auf der Tüte auch wirklich blanchiert steht und nicht nur gemahlene Mandeln.

Da ich bisher nur Macarons mit Schoko-Füllung gegessen habe, bin ich auf der Suche nach Alternativen. Womit sind die Macarons gefüllt, die ihr am liebsten esst? Welche Füllung verwendet ihr, wenn ihr Macarons selbst herstellt?

Dies ist mein Beitrag zu meinem Blog-Event Vegetarische Weltreise – Frankreich.
Vegetarische Weltreise - Frankreich

Zutaten (8 – 10 Stück):
45 g gemahlene, blanchierte(!) Mandeln
75 g Puderzucker
36 g Eiweiß (sollte einem Eiweiß entsprechen; trotzdem genau abwiegen)
rote, flüssige Lebensmittelfarbe
10 g Zucker
50 g Zartbitterschokolade
10 g flüssige Sahne
etwas Öl

Zubereitung:

  • Die meisten Quellen geben an, dass die gemahlenen Mandeln und der Puderzucker gesiebt werden sollen. Aber dank meines ersten Fehlversuches fand ich das so abschreckend (und ehrlich gesagt, war ich außerdem auch zu faul), dass ich die gemahlenen Mandeln und den Puderzucker ungesiebt zusammen in eine Schüssel gegeben habe und so lange mit dem Schneebesen durchgerührt habe, bis alles schön vermischt und keine Klumpen mehr vorhanden waren.
  • In einer weiteren, sauberen Schüssel das Eiweiß mit einem Mixer steif schlagen.
  • Die 10 g Zucker zum Eiweiß geben und das Eiweiß nochmals steif schlagen.
  • Die Lebensmittelfarbe dazu geben bis der gewünschte Farbton erreicht ist und das Eiweiß nochmals mit dem Mixer schlagen.
  • Die Mandel-Puderzucker-Masse auf drei Mal zum Eiweiß geben und vorsichtig umrühren.
  • Nun das Backblech mit Backpapier auslegen. Damit dies nicht verrutscht oder wellig ist, habe ich im am Rand etwas Öl auf dem Backblech verteilt und dann das Backpapier darauf “geklebt”. Dadurch wollte ich sicherstellen, dass die Macarons während des Backens im Ofen eine glatte, gerade Unterlage haben und gleichmäßig werden.
  • Die rosa Macarons-Masse nun in einen kleinen Gefrierbeutel geben. Ein Eck am Gefrierbeutel abschneiden, so dass ein Loch von ca 0,5 cm ensteht.
  • Die Masse nun mit gleichmäßigem Druck auf das Backpapier spritzen, so dass gleichmäßig große Kreise entstehen. Meine Kreise hatten ein Durchmesser von ca. 3 cm. Dadurch, dass sie noch ein bißchen breiter und flacher werden, war mir das für das Gesamtergebnis fast ein bißchen zu viel, so dass ich es das nächste Mal mit ca. 2 cm Kreisdurchmesser versuchen werde.
  • Die noch nicht gebackenen Macarons haben jetzt noch keine schöne, gleichmäßige Oberfläche. Um das zu ändern sucht ihr euch jetzt am besten einen gepolsterten Stuhl oder legt ein dickes Handtuch auf die Arbeitsfläche eurer Küche. Laßt das Backblech nun einige Male vorsichtig(!) aus ca. 5 cm Höhe auf die weiche Unterlage fallen. Aufgrund der geringen Erschütterung formen sich nun nach und nach gleichmäßige Macarons mit einer glatten Oberfläche.
  • Nun müssen die Macarons für ca. 15 min außerhalb des Ofens leicht antrocknen, so dass ihre Oberfläche eine leichte Haut bekommt.
  • Den Ofen währenddessen auf 150°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Sobald die Temperatur erreicht und die 15 min vergangen sind, könnt ihr das Backblech in den Ofen schieben und die Temperatur auf 145°C herunter schalten.
  • Die Macarons nun für 12 min backen.
  • Anschließend das Backblech aus dem Ofen nehmen und die Macarons auf dem Blech und auf dem Backpapier abkühlen lassen.
  • Die Sahne in einem Topf erhitzen.
  • Die Schokolade zur Sahne geben und diese unter regelmäßigem Umrühren schmelzen lassen.
  • Sobald die Schokolade komplett geschmolzen ist, den Topf vom Herd nehmen und die Masse mit einem Schneebesen gründlich vermischen.
  • Die abgekühlte Schokomasse zwischen jeweils 2 Macaronhälften gleichmäßig verteilen und dann die beiden Hälften aufeinander kleben.

Dauer: 1,5 Stunden

Quelle: Krümelkreationen