Die Tomateninsel wird 4!

Wahnsinn wie die Zeit vergeht. Schon wieder ist ein Jahr vorbei und die kleine Tomateninsel wird heute bereits vier Jahre alt! Ich danke euch allen, die ihr mir die Treue haltet und meinen Blog regelmäßig besucht, von Herzen. Ich freue mich jedes Mal riesig, wenn ihr wieder einen eurer netten Kommentare hinterlaßt. An diese Stelle möchte ich auch alle neuen Leser ganz herzlich auf der Insel willkommen heißen.

Mini-Pizzen

Auch wenn die Tomateninsel noch nicht in dem Alter ist, in dem man wilde Parties feiert (Oder verhält es sich bei Blogs wie beim Alter der Hunde? Ein Hunde- bzw. Blogjahr entspricht sieben Menschenjahren? Dann wäre die Insel schon 28 Jahre alt und wahrlich alt genug für eine anständige Party ;-)), schmeiße ich heute eine tolle Party für sie. Was wäre eine Party ohne Snacks und Knabbereien? Keine gute Party. Am besten eignet sich dafür meiner Meinung nach Fingerfood und genau so eines habe ich für euch zubereitet: vier verschiedene Mini-Pizzen. Alle sind mit Tomaten und Schafskäse belegt. Es gibt eine Sorte mit Peperoni, eine mit Walnüssen, eine mit Champignons und eine mit Knoblauch. Greift zu bevor die kleinen Leckereien alle weg sind!

Mini-Pizzen

Zutaten (ca. 36 Stück)

350 g Dinkemehl (Type 630)
5 g Trockenhefe
2 TL Zucker
180 ml lauwarmes Wasser
4 TL Salz
2,5 EL Olivenöl
800 g stückige Tomaten
Pfeffer
1 TL getrockneter Oregano
200 g Schafskäse
ca. eine Hand voll Walnusskerne
ca. 10 eingelegte, milde Peperonis
4 große Champignons
6-8 Knoblauchzehen

Zubereitung

  • Das Mehl in eine Schüssel geben.
  • In der Mitte des Mehls eine kleine Mulde formen und die Hefe, 1 TL Zucker sowie 10 ml lauwarmes Wasser hineingeben. Das ganze dünn mit Mehl bedecken und ein paar Minuten warten bis sich bei diesem kleinen Vorteig Blasen bilden.
  • Die restlichen 170 ml Wasser, 2 TL Salz und Olivenöl hinzugeben und zu einem homogenen Teig verrühren. Diesen Teig nun abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen bis er sich ungefähr verdoppelt hat.
  • Währenddessen die stückigen Tomaten mit 2 TL Salz, 1 TL Zucker, Pfeffer und Oregano würzen.
  • Hat sich der Teig ungefähr verdoppelt, so könnt ihr beginnen, die kleinen Pizzen auszurollen. Dafür jeweils ein Teigstück nehmen, das etwas kleiner als ein Golfball ist. Dieses dünn ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Bei mir wurden es 36 Mini-Pizzen.
  • Die gewürzten, stückigen Tomaten auf den Pizzen verteilen.
  • Die Peperonis und die Champignons in kleinere Stücke schneiden.
  • Die Knoblauchzehen schälen und in Scheiben schneiden.
  • Peperoni- und Champignonstücke, sowie die Walnusskerne und Knoblauchzehen auf den Pizzen verteilen.
  • Den Schafskäse entweder klein schneiden und über die Pizzen streuen oder mit der Hand über den Pizzen zerkrümeln.
  • Jedes Backblech nun für ca. 10 min bei 220°C (Ober- und Unterhitze, mittlere Schiene) ins nicht vorgeheizte Bratrohr stellen bis die Mini-Pizzen leicht braun und der Teig knusprig ist.

Dauer: 1 Stunde 45 Minuten

Couscous-Emmentaler-Puffer mit Tomatengemüse

Optik/Form: befriedigend; Geschmack: sehr gut. So würde wohl das Zeugnis für meine Couscous-Emmentaler-Puffer aussehen, wenn ich eines ausstellen müsste. Bei Puffern finde ich es immer schwierig, eine schöne Form zu erzeugen und hier kam noch hinzu, dass ein bißchen Klebemittel gefehlt hat. Der Geschmack war dafür umso überzeugender, so dass ich euch die Puffer nicht vorenthalten will.

Couscous-Emmentaler-Puffer mit Tomatengemuese

Von deals.com erhielt ich die Anfrage, ob ich bei einem Koch Contest teilnehmen möchte. Die Bedingung war, ein Hauptgericht und eine Vorspeise oder ein Dessert zu kreieren, die die Zutaten Couscous, Basilikum und Himbeeren enthalten. Zuerst wollte ich alle drei Zutaten in einer Hauptspeise vereinen, allerdings war ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden und entschied mich deshalb dafür, die Zutaten aufzuteilen. Meine Himbeeren habe ich bereits in diesen Himbeer-Clafoutis verarbeitet. Basilikum und Couscous findet ihr in nachfolgendem Rezept.

Im Sommer habe ich immer besonders Appetit auf Couscous, da es mich an vergangene Aufenthalte in Nordafrika erinnert. Dieses Mal wollte ich Couscous aber nicht nur als Beilage zubereiten, sondern es sollte in Form von Puffern verarbeitet werden. Basilikum wollte ich auch noch dabei haben. Aber das war es dann auch schon mit Ideen, was ich alles in meinen Puffern verarbeiten möchte. Die restlichen Zutaten haben sich erst während des Einkaufens ergeben. Vom Ergebnis war ich sofort begeistert. Ich hätte niemals gedacht, dass der Emmentaler so gut zu Couscous paßt. Kombiniert mit getrockneten Tomaten, Basilikum und Champignons schmecken die Puffer einfach umwerfend. Das einzige Problem war, dass ich mehr Eier und Käse hätte verwenden sollen, damit sie schön zusammen kleben. Andererseits wollte ich aber nicht, dass der Geschmack von Ei und Käse zu dominant ist. Wen es also nicht stört, dass sich die Puffer nicht wunderschön formen lassen, der verwendet die Mengenangaben, die ich weiter unten aufführe. Wer hingegen schöne Puffer haben möchte, sollte am besten noch ein zweites Ei sowie mehr Käse verwenden.

Couscous-Emmentaler-Puffer mit Tomatengemuese

Zutaten (2 Portionen):
200 g Couscous
200 ml Gemüsebrühe
150 g geriebener Emmentaler
50 g getrocknete, nicht in Öl eingelegte, Tomaten
20 Basilikumblätter
Pfeffer
1 – 1,5 TL Salz
50 g Champignons
1 Ei
300 g Cocktailtomaten
1/2 EL Olivenöl + Öl zum Rausbacken der Puffer
1/4 TL Zucker

Zubereitung:

  • Den Couscous mit der kochenden Gemüsebrühe übergießen und mit geschlossenem Deckel ca. 5 min quellen lassen.
  • Die getrockneten Tomaten in kleine Stücke schneiden.
  • 15 Basilikumblätter in kleine Streifen schneiden.
  • Die Champignons putzen und in kleine Würfel schneiden.
  • Das Ei mit einer Gabel verquirrlen.
  • Emmentaler, Tomatenstücke, Basilikum und Champignons mit dem Couscous vermischen.
  • Mit Pfeffer und 1/2 TL Salz würzen und abschmecken.
  • Das verquirrlte Ei dazu geben und nochmals alles gut durchmischen.
  • Öl in eine Pfanne geben, erhitzen und die Puffer heraus backen. Eine größere Menge der Couscousmasse in die Pfanne geben, mit einem Pfannenwender platt drücken, warten bis der Käse geschmolzen und leicht braun ist und dann mit dem Pfannenwender umdrehen und auch von der anderen Seite anbraten.
  • Zum Schluß in einem Topf 1/2 EL Olivenöl erhitzen.
  • Die Cocktailtomaten halbieren und in den Topf geben.
  • Das restliche Basilikum klein schneiden und ebenfalls in den Topf geben.
  • Mit Zucker, Pfeffer und 1/2 bis 1 TL Salz würzen.

Dauer: 1 Stunde

Knoblauch-Champignons (Champiñones al ajillo)

Tapas sind kleine Häppchen, die man in spanischen Tapas-Bars verzehren kann. Dort werden sie meistens zu Wein, manchmal aber auch zu Bier gegessen. Die Auswahl der Tapas ist sehr vielseitig und reicht von einfachen Oliven oder Nüssen über Kartoffeln mit Knoblauchmayonnaise bis hin zu gebratenen Paprikaschoten oder Knoblauch-Champignons. Welche Tapas esst ihr am liebsten?

Knoblauch-Champignons

Der Begriff „Tapas“ leitet sich vom spanischen Wort „tapa“ ab, das „Deckel“ bedeutet. Die Enstehungsgeschichte ist leider nicht mehr eindeutig herzuleiten. Es gibt verschiedene Theorien. Eine besagt, dass der frühere kastillische König Alfonos X. (23.11.1221 – 4.4.1284) auf Anraten seines Arztes während einer Krankheit Wein trank und dazu kleine Häppchen, eben jene Tapas, serviert bekam. Da seine Genesung so erfolgreich verlief, sollten in Zukunft die Gastwirte auf Befehl des Königs immer kleine Speisehäppchen zum Wein servieren. Eine weitere und weitaus simplere Theorie besagt, dass die Gäste in andalusischen Bars ihre Weingläser vor den Fliegen schützen wollten und deshalb Brotscheiben auf ihre Gläser legten. Tapas könnten ihren Ursprung auch bei den Feldarbeitern haben, die diese als kleine Zwischenmahlzeiten zu sich nahmen.

Knoblauch-Champignons Zutaten

Da die Vegetarische Weltreise gerade einen Halt in Spanien macht, paßt dieses Gericht sehr gut dazu.
Vegetarische Weltreise - Spanien

Zutaten (2 Portionen):
4 Knoblauchzehen
330 g braune Champignons
2 EL Olivenöl
12 Zweige Petersilie
Pfeffer
1/4 – 1/2 TL Salz
(Chiliflocken)

Zubereitung:

  • Die Champignons putzen.
  • Wenn es große Champignons sind, diese halbieren und ich Scheiben schneiden. Kleine Champignons müssen nicht geschnitten werden.
  • Die Knoblauchzehen schälen und grob würfeln.
  • Das Öl in einer Pfanne erhitzen.
  • Den Knoblauch goldgelb im Öl anbraten.
  • Die Champignons dazu geben und ein paar Minuten anbraten und dabei regelmäßig umrühren.
  • Die Petersilie von den Stängeln entfernen und hacken.
  • Die Knoblauch-Champignons mit Petersilie, Salz und Pfeffer würzen.
  • Wer mag, kann die Champignons noch mit ein bißchen Chiliflocken würzen.

Dauer: 20 Minuten

Knoblauch-Champignons Zutaten

Kartoffelpfanne

Diese leckere Kartoffelpfanne ist durch Zufall enstanden. Leute, die mich und meine Essensgewohnheiten besser kennen, werden an dieser Stelle den ersten Satz nochmal lesen und sich fragen:“Hat sie wirklich eine Kartoffelpfanne als lecker bezeichnet?“. Ja, das habe ich. Ihr fragt euch jetzt sicherlich, was daran so erstaunlich sein soll.

Kartoffelpfanne

Schaut euch ein bißchen auf meinem Blog um. Dann werdet ihr feststellen, dass es dort sehr wenig Rezepte mit Kartoffeln gibt. Das liegt daran, dass ich Kartoffeln nicht besonders mag. Es gibt so viele andere Lebensmittel, die ich lieber esse als Kartoffeln. Dementsprechend koche ich auch sehr wenig mit Kartoffeln. Warum ich dieses Mal etwas mit Kartoffeln gekocht habe? Das liegt daran, dass ich nach der Weihnachtszeit, in der es viel Zucker und andere ungesunde Dinge zu essen gab, meine Ernährung für eine Woche auf eine basische Ernährung umstellen wollte. Das bedeutet, alle säurehaltigen Lebensmittel wurden komplett aus dem Speiseplan verbannt, allen voran meine geliebten Nudeln. Die Lebensmittel werden bei dieser Ernährungsform in drei Gruppen unterteilt: säurehaltige, basische und neutrale Lebensmittel. Schaut man sich die basischen Lebensmitteln an, dann bleiben grob zusammengefasst nur noch Salate, Obst und Gemüse. Das einzige Sättigende, das bleibt, ihr könnt es euch denken, sind die Kartoffeln. Mit der basischen Ernährung soll das Säure-Basen-Gleichgewicht des Körpers wiederhergestellt werden. Ein übersäuerter Körper benötigt große Mengen an Mineralstoffen, um die Säuren im Körper zu neutralisieren und das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen im Körper wiederherstellen zu können. Geben wir dem Körper aber aufgrund unserer Ernährung zu wenig Mineralstoffe, so muss sich der Körper diese anderweitig organisieren und holt sie sich aus den Knochen, Zähnen, Organen oder Blutgefäßen. Dies hat leider unschöne Nebenwirkungen wie z.B. Karies oder Osteoporose. Die gute Nachricht an dieser Ernährung ist allerdings, dass gar nicht empfohlen wird, seine Ernährung komplett auf basisch umzustellen, sondern dies entweder nur zwischendurch für eine Woche oder, für die ganz Rigorosen, im Verhältnis 80 : 20, also 80% basisch und 20% säurehaltig, umzustellen. Ich fürchte, ich werde zur ersten Gruppe gehören, denn so ganz kann ich auf Pasta und Co nicht verzichten. Aber so wie es aussieht, hat die basische Ernährung mein Verhältnis zu Kartoffeln geändert. Die besten Freunde sind wir zwar immer noch nicht, aber ihr werdet in der Zukunft sicher das eine oder andere Mal hier wieder etwas mit Kartoffeln finden.

Zutaten (2 Portionen):
6 mittlere Kartoffeln
200 g Champignons
1 rote Paprika
5 Stangen Frühlingszwiebeln
1 TL Rapsöl
15 schwarze Oliven
Pfeffer
1 TL Salz
1 TL getrockneter Thymian
5 Blätter frisches Basilikum

Zubereitung:

  • Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden.
  • Die Kartoffeln in einem Topf im Wasser weich kochen.
  • Währenddessen die Champignons in kleine Stücke schneiden.
  • Die äußerste Schicht der Frühlingszwiebeln entfernen und diese anschließend in dünne Ringe schneiden.
  • Die Kerne aus der Paprika entfernen. Anschließend die Paprika würfeln.
  • Das Öl in eine Pfanne geben und erhitzen.
  • Die Champignons und Frühlinszwiebeln in die Pfanne geben und leicht braun anbraten.
  • Die Paprikawürfel dazu geben.
  • Die Oliven, falls notwendig, entkernen. Dazu die Oliven auf ein Schneidebrett legen und der Reihe nach mit dem Handballen auf jede einzelne Olive drücken. Dadurch platzt die Olive und der Kern kann leicht entfernt werden. Anschließend die Oliven würfeln und ebenfalls in die Pfanne geben.
  • Zum Schluss die weich gekochten Kartoffelwürfel in die Pfanne geben.
  • Mit Pfeffer, Salz, Thymian und Basilikum abschmecken.

Dauer: 1 Stunde

Champignon-Risotto

Risotto ist ein Klassiker der Italienischen Küche und wird dort als Primo Piatto, also als erster Gang, gegessen.

Champignon-Risotto

Ich liebe Risotto, denn Risotto ist so wunderbar vielfältig. Ihr könnt es mit getrockneten Tomaten oder Paprika zubereiten. Ein Risotto mit Trüffel, Spargel oder Pilzen schmeckt auch sehr gut. Am Risotto mag ich besonders gerne, dass es sehr cremig ist und den würzigen Geschmack von warmem Käse enthält.

Risotto gibt es bevorzugt in Noraditalien. Ich bin sehr froh, dass sich die Italiener etwas so leckeres haben einfallen lassen. Deshalb werde ich es auch zu meinem Blog-Event Vegetarische Weltreise Italien beisteuern. Bis Ende des Monats werde ich euch noch weitere italienische Gerichte zeigen, die ich sehr gerne mag.

Vegetarische Weltreise - Italien

Zutaten (2 Personen):
3 Schalotten
1 TL Olivenöl
80 g Champignon
300 g Risotto
0,6 l Gemüsebrühe
0,25 l Pinot Grigio
70 g Parmesan

Zubereitung:

  • Die Schalotten schälen und würfeln.
  • Die Champignons putzen, in Scheiben schneiden und daraus anschließend ca 5 Cent große Stücke schneiden.
  • Das Olivenöl in einem Topf erhitzen, darin die Zwiebeln glasig andünsten und die Champignonstücke leicht braun anbraten.
  • Die Pilze und Zwiebeln aus dem Topf entfernen und beiseite stellen.
  • Das Risotto in den Topf geben und mit der Gemüsebrühe übergießen.
  • Unter regelmäßigem Rühren die Brühe verkochen lassen.
  • Mit dem Wein auffüllen und ebenfalls unter regelmäßigem Rühren so lange kochen lassen bis die Flüssigkeit fast komplett verdampft ist.
  • Den Parmesan reiben und unter das Risotto mischen.
  • Sobald ser Käse geschmolzen ist, die Pilze und Zwiebeln unter das Risotto rühren.

Dauer: 35 Minuten

Bunter Sommersalat mit gegrilltem Halloumi und Knoblauchbaguette

Bunter Sommersalat mit gegrilltem Halloumi und Knoblauchbaguette

Zutaten Salat (2 Portionen):
250 g Halloumi
2 Knoblauchzehen
6 EL Olivenöl
3 EL Zitronensaft
1 TL Honig
1 TL Salz
Pfeffer
10 Cocktailtomaten
1 kleine Karotte
1 gelbe Paprika
2 Champignons
5 Radieschen
2 Stangen Frühlingszwiebeln
4-5 Blätter Eisbergsalat
6 schwarze Oliven

Zubereitung:

  • Der Halloumi muss mariniert werden und einige Stunden ziehen. Dazu Halloumi würfeln.
  • Die Knoblauchzehen schälen und klein würfeln.
  • In einem kleinen Gefäß Olivenöl, Zitronensaft, Honig, Pfeffer, Salz sowie die Knoblauchwürfelchen gut vermischen.
  • Den Halloumi in eine verschließbare Dose legen und mit der Marinade begießen. Anschließend den Halloumi abgedeckt im Kühlschrank einige Stunden ziehen lassen.
  • Die Tomaten vierteln.
  • Die Karotte schälen und in dünne Scheiben schneiden.
  • Die Paprika halbieren, entkernen und würfeln.
  • Die Champignons putzen, halbieren und in Scheiben schneiden.
  • Die Endstücke der Radieschen abschneiden. Anschließend in dünne Scheiben schneiden.
  • Die äußere Schicht der Frühlingszwiebeln entfernen und diese anschließend in dünne Scheiben schneiden.
  • Die Blätter des Eisbergsalates kleiner schneiden.
  • Zusammen mit den Oliven den klein geschnittenen Salat in einer Schüssel gründlich mischen.

Halloumi in Grillpfännchen

  • Den Halloumi zusammen mit ca. 1 EL der Marinade in einem Grillpfännchen oder in einem in Alufolie eingewickelten Grillpäcken für ca. 10 min auf dem Grill grillen oder genau so lange in einer Pfanne auf dem Herd erhitzen.
  • Die übrige Marinade nicht weggießen sondern als Dressing für den Salat verwenden. Eventuell muss noch etwas gesalzen und gepfeffert werden.
  • Vor dem Verzehr den warmen Halloumi über den Salat geben.

Zutaten Knoblauchbaguette:
30 g weiche Butter
1 große Knoblauchzehe
Salz
1 Spritzer Zitronensaft
Baguette

Zubereitung:

  • Die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank stellen, damit sie weich wird.
  • Die Knoblauchzehe schälen und in kleine Würfel schneiden.
  • Butter, Knoblauchwürfel, Salz und Zitronensaft zur Knoblauchbutter vermischen.
  • Das Baguette der Länge nach halbieren und mit der Knoblauchbutter bestreichen.
  • Die bestrichenen Baguettehälften kurz auf den Grill legen oder ungegrillt essen. Wer keinen Grill verwendet und eine Mikrowelle mit Grillfunktion hat, kann die Baguettes auch dort grillen.

Dieser Salat ist Teil einer mehrteiligen Kampagne zum Thema Sommersünden auf ThisIsWhatWeLove. Der Teil der Kampagne, zu der dieser Salat gehört, wird dort innerhalb der nächsten Tage zusammen mit weiteren Salaten veröffentlicht.

Spätzle mit Rahm-Champignons

Spätzle mit Rahm-Champignons

Zutaten (2 Portionen):
30 g getrocknete Champignons
1 EL Margarine
300 g Spätzle (gekauft oder selbst gemacht)
1 Zwiebel
1 EL Rapskernöl
1 TL Schnittlauch
1/2 TL Salz
Pfeffer
Muskatnuss
8 EL flüssige Sahne

Zubereitung:

  • Die Champignons für ca. 1 Stunde in Wasser einweichen. Das Wasser am Ende nicht weg gießen. Ein Teil davon wird für die Soße benötigt.
  • Die Margarine in einer großen Pfanne erhitzen und darin ca. 10 min die Spätzle (egal ob gekauft oder selbst gemacht) anbraten. Dabei regelmäßig umrühren, danmit sie von allen Seiten gleichmäßig knusprig werden.
  • Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden.
  • Das Rapsöl in einer zweiten Pfanne erhitzen und darin die Zwiebelwürfel glasig andünsten.
  • Die eingeweichten Champignons sowie 2 EL des Wassers, in dem sie eingeweicht wurden, zu den Zwiebeln in die Pfanne geben.
  • Den Schnittlauch klein schneiden.
  • Mit Schnittlauch, Salz, Pfeffer und etwas Abrieb einer Muskatnuss würzen.
  • Die Sahne dazu geben.
  • Alles ca. 5 min köcheln lassen.

Dauer: 20 Minuten

Gefüllte Riesen-Champignons aus dem Ofen

Gefüllte Riesen-Champignons aus dem Ofen

Zutaten (4 Stück):
4 Riesen-Champignons (ca. 240 g)
35 g geriebener Edamer
35 g Basilikum-Tomatenmark
1/4 TL getrockneter Thymian
Pfeffer
Salz
15 g Walnusskerne
5 schwarze Oliven

Zubereitung:

  • Die Champignons säubern, die Stiele abschneiden und die Pilze so weit aushöhlen, dass mindestens alle Lamellen entfernt sind. Das Aushöhlen funktioniert mit einem Grapefruit-Löffel sehr gut.
  • Die ausgehöhlten Pilze leicht salzen.
  • Die Walnusskerne klein schneiden.
  • Die Oliven, wenn notwendig, entkernen und klein schneiden.
  • Edamer, Tomatenmark, Pfeffer, Thymian, Walnüsse und Oliven vermischen und die Champignons damit befüllen.
  • Die Pilze nun für 20 min bei 180°C im nicht vorgeheizte Bratrohr überbacken (mittlere Schiene, Umluft).

Dauer: 40 Minuten

Pfannenraclette

Pfannenraclette

Zutaten (2 Portionen):
1 Lauchstange
10 schwarze Oliven
20 Walnusskerne
400 g Raclettekäse
4 Kartoffeln
2 große Champignons
1/2 TL Olivenöl

Zubereitung:

  • Die Kartoffeln kochen.
  • Währenddessen den Lauch in ca. 0,5 cm dicke Ringe schneiden.
  • Die Lauchscheiben nur kurz im Olivenöl in der Pfanne anbraten.
  • Die Pilze halbieren und anschließend in dünne Scheiben schneiden.
  • Die Oliven, Walnüsse, Pilze und den Käse dazu geben und solange erhitzen bis der Käse komplett geschmolzen und knusprig braun ist. Ab und an den Pfanneninhalt ein bißchen umrühren bzw. wenden, damit der Käse von allen Seiten knusprig wird.

Dauer: ca. 40 Minuten