Haselnussmakronen

Ihr sitzt mit einem heißen, weihnachtlichen Tee, eingewickelt in einer kuschligen Decke, auf dem Sofa. Vor euch flackern die Flammern der drei Adventskerzen eures Adventskranzes. Aus der Küche gelangt der Duft von frischen Plätzchen, die gerade im Bratrohr sind, zu euch aufs Sofa. Fehlt nur noch der weiße Schnee vor dem Fenster und die vorweihnachtliche Adventsidylle wäre perfekt. Oder wie sieht für euch ein perfekter Adventssonntag aus?

Haselnussmakronen

Genau so sieht es bei mir nämlich gerade aus während ich ganz ungeduldig auf meine Haselnussmakronen warte und dieses Rezept aufschreibe. Diese Plätzchen sind meine Lieblingsplätzchen seit ich ein kleines Kind bin. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich, angelockt vom leckeren Duft der Makronen, früher immer in die Küche geschlichen bin und schon von den gebackenen Haselnussmakronen genascht habe obwohl sie eigentlich noch gar nicht dafür gedacht waren, gegessen zu werden, sondern auskühlen sollten. Aber mal ehrlich, was gibt es besseres als lauwarme Haselnussmakronen? Es kam nicht selten vor, dass es nur gut die Hälfte der Haselnussmakronen geschafft hat, abzukühlen. Die anderen sind bereits vorher in meinem Bauch gelandet. Aber was kann ich auch dafür, dass sie so lecker sind? Selbst schuld ;-)

Bei welchen Plätzchen geht es euch wie mir mit den Haselnussmakronen, bei denen ihr es gar nicht erwarten könnt bis sie fertig sind?

Haselnussmakronen roh

Zutaten (35 – 40 Stück)
3 Eiweiß
150 g Zucker
250 g gemahlene Haselnüsse

Zubereitung:

  • Die 3 Eiweiß in eine saubere, fettfreie Schüssel geben. Ansonsten wird das Eiweiß nicht richtig fest.
  • Die Eiweiß nun steif schlagen.
  • 75 g Zucker zum Eischnee geben und nochmals steif schlagen.
  • Den restlichen Zucker dazu geben und erneut steif schlagen.
  • Die gemahlenen Haselnüsse auf einmal dazu geben und vorsichtig mit einem Löffel unterheben.
  • Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  • Nun kleine Häufchen der Masse auf das Backpapier geben. Dazu verwende ich einen Teelöffel und nehme pro Plätzchen einen gut gehäuften Teelöffel der Masse. Diesen dann als Häufchen aufs Blech legen. Die Eischnee-Haselnuss-Häufchen dabei mit ein bißchen Abstand nebeneinander aufs Blech legen.
  • Die beiden Backbleche mit den ungebackenen Makronen für ca. 1,5 Stunden in der Küche stehen lassen, so dass die Masse leicht antrocknen kann.
  • Rechtzeitig das Bratrohr auf 200°C vorheizen und anschließend für ca. 4 – 5 min bei Umluft (mittlere Schiene) backen bis sie leicht hellbraun sind.
  • Wenn ihr die Plätzchen auf dem Backblech auskühlen laßt, lassen sie sich besser lösen ohne dabei zu zerbrechen.

Dauer inkl. Warten: 2 Stunden

Haselnussmakronen

Ich widme mich jetzt meinen leckeren Haselnussmakronen. Falls ihr noch auf der Suche nach weiteren Plätzchenrezepten seid, habe ich hier ein paar für euch:
Vanillekugeln
Vanillekugeln

Limettenkekse
Limettenkekse

Nougatplätzchen mit flüssigem Kern
Nougatplätzchen mit flüssigem Kern

Schokoladenbrot
Schokoladenbrot

Schokoladenbrot

Adventszeit ist Plätzchenzeit, so auch in diesem Jahr. Ich liebe den Geruch frisch gebackener Plätzchen und mag sie am liebsten, wenn sie noch ganz leicht warm und frisch aus dem Ofen sind. Eine Plätzchensorte, die ich sehr gerne mag, ist das Schokoladenbrot.

Schokoladenbrot

Als ich mich vor über 20 Jahren entschieden habe, mich vegetarisch zu ernähren, war das noch etwas außergewöhnliches und viele Leute konnten damit nichts anfangen. “Das kann doch nicht gesund sein.” “Du hast sicherlich Mangelerscheinungen.” waren nur zwei der Reaktionen, die ich öfters zu hören bekommen habe. Dabei habe ich doch “nur” auf Fisch, Fleisch und Wurst verzichtet. Milchprodukte und Eier nehme ich nach wie vor zu mir. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie die Reaktionen damals gewesen wären, hätte ich angekündigt, mich ab sofort komplett vegan zu ernähren. Dass aber auch diese Form der Ernährung absolut nicht gesundheitsschädigend ist, sofern man den Körper mit genügend wichtigen Nährstoffen versorgt, ist mittlerweile auch bekannt. Als Vegetarier freut mich der Trend der letzten Jahre hin zur vegetarischen und veganen Ernährung umso mehr. Denn mittlerweile ist es auch in den Köpfen der Firmenchefs angekommen, dass man sich damit einen großen Kundenstamm erhalten oder sogar neu gewinnen kann, wenn auch auf Vegetarier und veganer Rücksicht genommen wird, sind doch ca. 1,5% der Deutschen Veganer und sogar ca. 9% Vegetarier. Mittlerweile gibt es immer mehr Produkte, die das Herz eines Vegetariers oder Veganers höher schlagen lassen.

Als ich vor kurzem von Sojola* angeschrieben wurde, ob ich Interesse hätte, ihr veganes Streichfett* zu testen, musste ich nicht lange überlegen. Das Streichfett von Sojola ist vegan, cholesterin-, laktose-, gluten- und histaminfrei und somit nicht nur für Veganer geeignet sondern auch für Leute, die z.B. an einer Laktoseintoleranz leiden. Außerdem ist das Streichfett reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sowie Vitamin A und E. Neben dem Streichfett gibt es von Sojola auch noch ein Sojaöl* sowie eine Halbfett-Margarine*. So weit die Fakten. Aber wie verhält sich das Streichfett beim Backen? Beim Backen fällt schnell auf, ob sich ein Produkt anders verhält als gewohnt, wenn der Teig nach dem Backen z.B. nicht fest sondern nur matschig ist oder das Endergebnis einen anderen Geschmack hat. Denn dann ist es nicht mehr so einfach, bereits erprobte Rezepte mit den veganen Alternativen nachzubacken. Um also das Streichfett auf sein Backverhalten zu testen, habe ich ein Rezept verwendet, das ich bereits mit Butter gebacken habe. Das ist auch der Grund dafür, warum dieses Rezept nicht vegan, sondern nur vegetarisch ist, den vegan gebacken habe ich bislang nur einmal und das waren keine Plätzchen sondern ein veganer Kirschkuchen. Das Ergebnis war, wie ich es mir erhoffte hatte, denn das Schokoladenbrot hatte die gewohnte Konsistenz. Zum Backen kann ich das Streichfett also auf jeden Fall empfehlen, als Brotaufstrich wäre es für mich allerdings keine Alternative, da es doch ein bißchen anders schmeckt als herkömmliche Margarine oder Butter. Aber das ist natürlich auch nur mein persönlicher Geschmack.

Habt ihr leckere, vegane Plätzchenrezepte, die ich unbedingt ausprobieren sollte?

Sojola Streichfett

Zutaten (1 Backblech Schokoladenbrot):
250 g Margarine/Butter/Sojola Streichfett
250 g Zucker
6 Eier
250 g zartbitter Schokolade
250 g gemahlene Haselnüsse
100 g Weizenmehl (Type 405)
200 g zartbitter Couverture

Zubereitung:

  • Margarine und Zucker in einer Schüssel schaumig rühren.
  • Die Eier dazu geben und mit dem Mixer gut vermischen.
  • Die Schokolade grob hacken.
  • Das Mehl auf zweimal dazu geben und ebenfalls unterrühren.
  • Die Haselnüsse und die gehackte Schokolade unter den Teig heben.
  • Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Den Teig gleichmäßig auf dem Blech verteilen.
  • Das Ganze im nicht vorheizten Bratrohr auf der mittleren Schiene bei 180°C 20 min backen (Umluft).
  • Das Schokoladenbrot abkühlen lassen.
  • Währenddessen die Couverture über dem Wasserbad schmelzen und anschließend zügig auf dem Schokoladenbrot verteilen.
  • Sobald die geschmolzene Couverture hart geworden ist, kann das Schokoladenbrot in gleichmäßig große Stücke (ca. 3 cm x 4 cm) geschnitten werden.

Dauer: 1,5 Stunden

Quelle: Chefkoch

Das Streichfett wurde mir kosten- und bedingungslos von Sojola zur Verfügung gestellt. Meine Meinung über das Produkt wurde davon in keinster Weise beeinflußt.

* Webung: Link zu meinem Kooperationspartner

Herzwaffeln

Wenn es jetzt draußen immer früher dunkel wird, unagenehm kalt und oft auch regnerisch ist, braucht man etwas, dass das Herz erwärmt. Bei mir sind es die Herzwaffeln…

Herzwaffeln

Es gibt Gerüche, mit denen ich gewisse Lebensabschnitte verbinde. Der Geruch von frisch gebackenen Herzwaffeln erinnert mich immer an meine Kindheit. Früher gab es manchmal Sonntag Nachmittag frische Herzwaffeln. Als Kind fand ich es immer toll, aus allen möglichen Zutaten auszuwählen und damit meine Waffeln verzieren zu können: Schlagsahne, Schokostreusel, verschiedene Sorten Marmelade, Schattenmorellen,… Auch heute mag ich das Verzieren immer noch sehr gerne. Umso erstaunlicher ist es allerdings, dass ich bislang noch kein Waffeleisen hatte. Letzte Woche habe ich diesen Zustand endlich geändert und schwebe nun im siebten Waffelhimmel.

Mögt ihr die Herzwaffeln genau so gerne wie ich? Was darf auf euren Waffeln auf keinen Fall fehlen?

Zutaten (8 Waffeln):
150 g Margarine
130 g Vanillezucker
1,5 TL Naschkatzl (wenn nicht vorhanden, durch 5 g zusätzlichen Vanillezucker ersetzen)
3 Eier
260 g Weizenmehl (Type 405)
12 g Backpulver
100 ml Wasser
Sahne
(gefrorene) Himbeeren
Schokostreusel oder Kakaopulver

Zubereitung:

  • Margarine, Vanillezucker und Eier schaumig schlagen.
  • Mehl, Backpulver, Naschkatzl und Wasser hinzugeben. Der Teig sollte nun dickflüssig sein.
  • Das Waffeleisen mit etwas Margarine leicht einfetten und der Reihe nach die Waffeln backen.
  • Die fertigen Waffeln mit geschlagener Sahne, den (aufgetauten) Himbeeren und Schokostreuseln/Kakaopulver verzieren.

Dauer: 45 Minuten

Da die Herzwaffeln ein absolutes Seelenfutter sind, reiche ich sie beim Blog-Event Vegetarisches Seelenfutter ein.

Seelenfutter

Allgäuer Kässpatzen

Bislang fiel es mir nicht sehr schwer, etwas zu meinen Rezepten zu schreiben. Entweder habe ich euch erzählt, wie ich auf die Idee kam, das Gericht zu kochen, wieso ich bestimmte Zutaten kombiniert habe, ob mich das Gericht an einen Urlaub oder ein Erlebnis erinnert… Aber Kässpatzen? Puh… Öhm ja, die Kässpatzen esse ich sehr gerne. So möchte ich das natürlich nicht stehen lassen.

Kaesspatzen

Der Namen “Kässpatzen” ist leicht zu erklären, denn sie bestehen aus Spätzle kombiniert mit würzigem Käse und gerösteten Zwiebeln. Aber woher stammt der Namen “Spatzen” bzw “Spätzle”, der alles andere als selbst erklärend ist? Es wird vermutet, dass der Teig ursprünglich mit einem Löffel zu kleinen Teigklumpen geformt wurde, die man dann umgangssprachlich “Batzen” nannte und deren Namen im Laufe der Zeit zu “Spatzen” umgewandelt wurde. Eine andere Theorie besagt, dass die fertigen Spätzle an die Spatzen, also die Vögel, erinnerten. Später hatten sie dann eine kleinere Form und wurden deshalb nur noch als Spätzle, kleine Spatzen, bezeichnet.

Da dieses Gericht aus dem Allgäu stammt, paßt es natürlich perfekt zur vegetarischen Weltreise, die sich aktuell in Deutschland aufhält.

Vegetarische Weltreise - Deutschland

Zutaten (2 Portionen):
100 g Weizenmehl (Type 405)
100 g Weizen-Vollkornmehl
1,5 TL Salz
2 Eier
ca. 100 ml kaltes Wasser
Pfeffer
150 g Bergkäse
1 EL Olivenöl
1 große Zwiebel
gemahlener Kümmel

Zubereitung:

  • Mehl, 1/2 TL Salz und die Eier mit dem Mixer verrühren.
  • Nach und nach etwas Wasser dazu geben bis ein zähflüssiger Teig ensteht. Das können somit auch mehr oder weniger als 100 ml Wasser sein.
  • In einem großen Topf Wasser mit 1 TL Salz zum kochen bringen.
  • Währenddessen den Käse reiben.
  • Sobald das Wasser kocht, die Hälfte des Teiges mit dem Spätzlehobel zügig zu Spätzle verarbeiten. Sobald die Spätzle an die Wasseroberfläche geschwommen sind, sind sie fertig und können vorsichtig mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser geholt werden. Kurz abtropfen lassen und dann in einer Auflaufform ausbreiten.
  • Die Hälfte des Käses über die Spätzle streuen und den Käse ein bißchen Pfeffern.
  • Den restlichen Teig zu Spätzle verarbeiten und über dem Käse ausbreiten.
  • Den übrigen Käse über die Spätzle streuen und erneut nochmal pfeffern.
  • Die Auflaufform für 40 min bei 150°C ins Bratrohr stellen (mittlere Schiene, Ober- und Unterhitze).
  • Währenddessen das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen.
  • Die Zwiebel schälen, in feine Ringe schneiden und diese in der Pfanne braun anrösten.
  • Auf die gerösteten Zwiebelringe noch etwas Kümmel streuen.

Dazu gab es einen Eisbergsalat mit einem Dressing aus Tomaten-Balsam-Essig, Walnussöl und Pfeffer und Salz.

Dauer: 1 Stunde 15 Minuten

Brombeer-Vanille-Baisers

Baiser bzw. Meringue, wie es auch genannt wird, ist schon eine tolle Erfindung. Es sieht toll aus, ist knackig und schmilzt im Mund. Gekauft habe ich es schon ein paar Mal, wollte es dieses Mal aber selbst herstellen, kombiniert mit Fruchtpulver.

Brombeer-Vanille-Baisers

Ich kann mich noch erinnern, dass ich Baisers im Grundschulalter das erste Mal am Strand gegessen habe. Damals lief ein Verkäufer den Strand entlang und verkaufte diese leckeren zuckrigen Köstlichkeiten. Seitdem habe ich sie danach auch ein paar Mal in Deutschland gegessen. Die Baisers, die man im Supermarkt kaufen kann, sind außen knackig und innen ebenfalls. Nachdem ich mich endlich heran gewagt habe, selbst Macarons herzustellen und vom Ergebnis positiv überrascht war, dachte ich mir, das müsse mit Baisers genauso gut funktionieren. Auf der Suche nach erprobten Rezepten, bin ich auf die Versuchsreihe von S-Küche gestoßen. Dort werden ausführlich die verschiedenen Herstellungsmethoden von Baisers erklärt. Wer also wie ich ein Baiser-Neuling ist, findet dort die Antworten auf die meisten Fragen, jedenfalls ging es mir so. Da ich zur Zeit aber so begeistert von meinen Fruchtpulvern bin, wollte ich für die Herstelkung meiner Baisers Brombeer-Fruchtpulver und Vanille verwenden. Im Nachhinein gesehen, denke ich, ich war zu zaghaft und würde deshalb das nächste Mal mehr Fruchtpulver verwenden, um einen intensiveren Farbton zu erhalten. So waren die Baisers am Ende nur zart fliederfarben. Außredem habe ich einen Moment nicht aufgepaßt und zu spät die Hitze reguliert, so dass sie teilweise leicht braun wurden. Am Geschmackserlebnis ändert das zum Glück aber überhaupt nichts. Ich fand meine Baisers um einiges besser als die Gekauften. Außen waren sie wunderbar knackig und innen waren sie noch leicht cremig. Das hatte ich bisher so noch nie gegessen, fand es aber besser als komplett knackig. Am nächsten Tag schmecken sie allerdings aufgrund der Luftfeuchtigkeit nicht mehr ganz so knackig.

Habt ihr Baisers auch schon selbst zubereitet? Habt ihr dabei nur Zucker und Eischnee verwendet oder auch etwas anders zu den Zutaten hinzugefügt, wie z.B. in meinem Fall die Vanille und das Fruchtpulver?

Brombeer-Vanille-Baisers

Zutaten (1 Backblech voll Baisers):
2 Eiweiß
100 g Puderzucker
1/4 TL gemahlene Vanille
2 TL Brombeer-Fruchtpulver*

Zubereitung:

  • Die Eiweiß müssen sauber vom Eigelb getrennt sein, andernfalls werden die Baisers nicht gelingen. Ebenso muss die Schüssel, in der das Eiweiß geschlagen wird, komplett fettfrei sein.
  • Die beiden Eiweiß steif schlagen.
  • Den Puderzucker nach und nach einrieseln lassen und das Eiweiß erneut steif schlagen.
  • Die gemahlene Vanille sowie das Brombeer-Fruchtpulver unterrühren.
  • Nun das Backblech mit Backpapier auslegen. Damit dies nicht verrutscht oder wellig ist, habe ich am Rand etwas Öl auf dem Backblech verteilt und dann das Backpapier darauf “geklebt”. Dadurch wollte ich sicherstellen, dass die Baisers während des Backens im Ofen eine glatte, gerade Unterlage haben und gleichmäßig werden.
  • Die Baisers-Masse nun in einen kleinen Gefrierbeutel geben. Ein Eck am Gefrierbeutel abschneiden, so dass ein Loch von ca 0,5 cm ensteht.
  • Die Masse nun mit gleichmäßigem Druck in der gewünschten Form auf das Backpapier spritzen.
  • Das Blech mit den Baisers ins Bratrohr in die mittlere Schiene schieben.
  • Die Baisers im nicht vorgeheizten Ofen bei 130°C (Ober- und Unterhitze) ca 20 min backen.
  • Nach dieser Zeit haben sich die Baisers leicht braun gefärbt. Deshalb habe ich die Hitze auf 100°C herunter reguliert und die Ofentüre einen Spalt offen gelassen, um sie komplett zu trocknen. Bei 100°C sind sie nun weitere 45 min im Ofen geblieben.

Dauer: 1,5 Stunden

* Webung: Link zu meinem Kooperationspartner

Ricotta-Gnocchi mit Tomatensoße

Obwohl ich kein großer Kartoffel-Fan bin, liebe ich Gnocchi. Würde es nach mir gehen, gäbe es mindestens einmal die Woche Gnocchi: mit Tomatensoße, mit Pesto, mit Tomaten-Spargel-Oliven-Gemüse, mediterran zubereitet, in einem Gnocchi-Zucchini-Auflauf, oder oder oder.

Ricotta-Gnocchi mit Tomatensosse

Ich kann einfach nicht genug von den Gnocchi bekommen. Umso schlimmer finde ich es, dass ich nicht in der Lage bin, Kartoffel-Gnocchi selbst herzustellen ohne dabei in der Küche einen Wutanfall zu bekommen, weil die Konsistenz wieder nicht richtig ist und sich die mühsam zubereiteten und geformten Gnocchi im heißen Wasser in Wohlgefallen auflösen. Umso glücklicher war ich als ich eine Alternative zu den Kartoffel-Gnocchi entdeckt habe. Ja, ich weiß, das ist nicht dasselbe. Aber für mich ist es eine Möglichkeit, Gnocchi ohne Herzinfarktrisiko selbst zuzubereiten zund lecker sind sie obendrein auch noch. In abgewandelter Form habe ich sie euch bereits als Kürbis-Ricotta-Gnocchi mit Walnussbutter oder als gebratene Kürbis-Ricotta-Gnocchi mit Parmesan-Pinienkern-Butter vorgestellt.

Bereitet ihr Kartoffel-Gnocchi selbst zu und könnt mir den Trick dabei verraten, damit sie idiotensicher sind und mir auf jeden Fall gelingen?

Zutaten Gnocchi (2 Portionen):
250g Ricotta
1 Eigelb
1/2 TL Salz
30g Parmesan
80g Mehl + Mehl zum Bearbeiten

Tomatensoße: siehe

Zubereitung:

  • Den Parmesan reiben.
  • Die Flüssigkeit des Ricottas abgießen.
  • Ricotta zusammen mit Eigelb, Salz, Parmesan ubnd Mehl zu einer homogenen Masse vermischen.
  • Da die Masse sehr klebrig ist, müssen die Arbeitsfläche und die Hände sehr stark eingemehlt werden.
  • Die Masse zu kleinen 2 cm dicken Würsten formen und diese im Abstand von jeweils 2 cm abschneiden.
  • Wasser mit Salz erhitzen und die Gnocchi hinein geben. Die Gnocchi, die oben schwimmen, können mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser genommen werden.
  • Von der kleinen Menge bitte nicht abschrecken lassen. Die Gnocchi machen mehr satt als es im ersten Moment aussieht.

Quelle: Kleiner Kuriositätenladen

Dauer: 1 Stunde

Safranpfannkuchen (Saffranspannkaka)

Da habe ich mir ja selbst ein tolles Ei gelegt als ich beschlossen habe, dass uns die vegetarische Weltreise im Juni nach Schweden führt. Ich habe bis zuletzte nicht gewußt, welches Gericht ich zu unserem Aufenthalt in Schweden beisteuern möchte. Entscheidungsfreudigkeit war dieses Mal ganz sicher nicht meine Stärke.

Saffranspannkaka Safranpfannkuchen

Als erstes dachte ich beim Thema Schweden nur an Zimtschnecken. Klingt ja ganz nett, aber ich wollte lieber etwas außergewöhnlicheres machen. Dann habe ich im Netz das Rezept für Saffranspannkaka entdeckt, war aber noch nicht so wirklich überzeugt. Anschließend kam ich auf die Idee, Knäckebrot zu backen und hatte dafür auch schon ein tolles Rezept heraus gesucht. Allerdings hatte ich jedes Mal, wenn ich Zeit gehabt hätte, das Knäckebrot zu backen, keine Lust darauf, es anschließend auch zu essen. Also habe ich weiter gesucht und bin dann wieder bei den Zimtschnecken gelandet, die in Schweden Bullar genannt werden. Da ich sie ja schon zu Beginn nicht backen wollte, dachte ich mir, dass weitersuchen nicht schaden könne und hatte daraufhin an einem saftigen, schwedischen Mandelkuchen gefallen gefunden. Eine Mandelkuchen wurde aber bereits eingereicht, also habe ich auch diese Idee verworfen. Nach ewigem Hin und Her bin ich am Ende dann doch wieder beim Safrannspannkaka gelandet. So ganz hat mich das Gericht allerdings nicht überzeugt. Das kann aber auch daran liegen, dass ich eigentlich keinen Milchreis mag und wie ihr meiner Zutatenliste entnehmen könnt, ist das eine der Hauptzutaten. Hätte ich mal vorher dran denken können, aber die Euphorie darüber, dass ich endlich ein schwedisches Gericht gefunden habe, hat mich das wohl verdrängen lassen…

Vegetarische Weltreise - Schweden

Zutaten (2 Portionen):
80 g Milchreis
250 ml flüssige Sahne
250 ml Milch
1 Prise Salz
2 TL Butter
0,4 g gemahlener Safran
4 TL Honig
50 g gehackte Mandeln
4 Kardamomkapseln
2 Eier
Saffranspannkaka Safranpfannkuchen

Zubereitung:

  • Flüssige Sahne und Milch in einem Topf erhitzen und einmal kurz aufkochen lassen.
  • Milchreis, Salz und 1 TL Butter dazu geben und das Ganze bei niedriger Flamme ca. 20 min köcheln lassen. Dabei den Topf mit dem Deckel schließen. Anschließend sollte der Milchreis weich sein.
  • Nun den Milchreis abkühlen lassen, und noch etwas Milch hinzugeben, falls der Milchreis zu dick wird.
  • Die Kardamomkapseln öffnen und nur die braunen bzw. schwarzen Samen verwenden. Die Samen, die noch grün sind, schmecken nämlich nicht.
  • Safran, Honig, Mandeln, Kardamom, sowie die beiden Eier zum abgekühlten Milchreis hinzugeben und gründlich vermischen.
  • Zwei ofenfeste Formen mit der restlichen Butter auspinseln.
  • Die Milchreismasse in die Förmchen füllen.
  • Die Formen für 20 min bei Ober- und Unterhitze ins nicht vorgeheizte Bratrohr (mittlere Schiene) stellen bis die Saffranspannkaka goldgelb sind.

Dauer: 1,5 Stunden

Quelle: Arte Cuisine

Couscous-Emmentaler-Puffer mit Tomatengemüse

Optik/Form: befriedigend; Geschmack: sehr gut. So würde wohl das Zeugnis für meine Couscous-Emmentaler-Puffer aussehen, wenn ich eines ausstellen müsste. Bei Puffern finde ich es immer schwierig, eine schöne Form zu erzeugen und hier kam noch hinzu, dass ein bißchen Klebemittel gefehlt hat. Der Geschmack war dafür umso überzeugender, so dass ich euch die Puffer nicht vorenthalten will.

Couscous-Emmentaler-Puffer mit Tomatengemuese

Von deals.com erhielt ich die Anfrage, ob ich bei einem Koch Contest teilnehmen möchte. Die Bedingung war, ein Hauptgericht und eine Vorspeise oder ein Dessert zu kreieren, die die Zutaten Couscous, Basilikum und Himbeeren enthalten. Zuerst wollte ich alle drei Zutaten in einer Hauptspeise vereinen, allerdings war ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden und entschied mich deshalb dafür, die Zutaten aufzuteilen. Meine Himbeeren habe ich bereits in diesen Himbeer-Clafoutis verarbeitet. Basilikum und Couscous findet ihr in nachfolgendem Rezept.

Im Sommer habe ich immer besonders Appetit auf Couscous, da es mich an vergangene Aufenthalte in Nordafrika erinnert. Dieses Mal wollte ich Couscous aber nicht nur als Beilage zubereiten, sondern es sollte in Form von Puffern verarbeitet werden. Basilikum wollte ich auch noch dabei haben. Aber das war es dann auch schon mit Ideen, was ich alles in meinen Puffern verarbeiten möchte. Die restlichen Zutaten haben sich erst während des Einkaufens ergeben. Vom Ergebnis war ich sofort begeistert. Ich hätte niemals gedacht, dass der Emmentaler so gut zu Couscous paßt. Kombiniert mit getrockneten Tomaten, Basilikum und Champignons schmecken die Puffer einfach umwerfend. Das einzige Problem war, dass ich mehr Eier und Käse hätte verwenden sollen, damit sie schön zusammen kleben. Andererseits wollte ich aber nicht, dass der Geschmack von Ei und Käse zu dominant ist. Wen es also nicht stört, dass sich die Puffer nicht wunderschön formen lassen, der verwendet die Mengenangaben, die ich weiter unten aufführe. Wer hingegen schöne Puffer haben möchte, sollte am besten noch ein zweites Ei sowie mehr Käse verwenden.

Couscous-Emmentaler-Puffer mit Tomatengemuese

Zutaten (2 Portionen):
200 g Couscous
200 ml Gemüsebrühe
150 g geriebener Emmentaler
50 g getrocknete, nicht in Öl eingelegte, Tomaten
20 Basilikumblätter
Pfeffer
1 – 1,5 TL Salz
50 g Champignons
1 Ei
300 g Cocktailtomaten
1/2 EL Olivenöl + Öl zum Rausbacken der Puffer
1/4 TL Zucker

Zubereitung:

  • Den Couscous mit der kochenden Gemüsebrühe übergießen und mit geschlossenem Deckel ca. 5 min quellen lassen.
  • Die getrockneten Tomaten in kleine Stücke schneiden.
  • 15 Basilikumblätter in kleine Streifen schneiden.
  • Die Champignons putzen und in kleine Würfel schneiden.
  • Das Ei mit einer Gabel verquirrlen.
  • Emmentaler, Tomatenstücke, Basilikum und Champignons mit dem Couscous vermischen.
  • Mit Pfeffer und 1/2 TL Salz würzen und abschmecken.
  • Das verquirrlte Ei dazu geben und nochmals alles gut durchmischen.
  • Öl in eine Pfanne geben, erhitzen und die Puffer heraus backen. Eine größere Menge der Couscousmasse in die Pfanne geben, mit einem Pfannenwender platt drücken, warten bis der Käse geschmolzen und leicht braun ist und dann mit dem Pfannenwender umdrehen und auch von der anderen Seite anbraten.
  • Zum Schluß in einem Topf 1/2 EL Olivenöl erhitzen.
  • Die Cocktailtomaten halbieren und in den Topf geben.
  • Das restliche Basilikum klein schneiden und ebenfalls in den Topf geben.
  • Mit Zucker, Pfeffer und 1/2 bis 1 TL Salz würzen.

Dauer: 1 Stunde

Himbeer-Clafoutis

Kennt ihr Clafoutis? Ich kannte sie bis vor zwei Jahren noch nicht. Damals bin ich auf einem anderen Blog auf eine herzhafte Variante gestoßen und habe euch anschließend meine Clafoutis mit Tomaten vorgestellt. Heute habe ich ein Rezept für euch, das eher an die traditionelle Variante heran reicht, nämlich eine mit meinen Lieblingsfrüchten.

Himbeer-Clafoutis

Bereits damals hatte ich, nachdem ich die Clafoutis mit Tomaten so lecker fand, große Lust darauf, auch einmal Clafoutis mit Früchten zu backen. Dass ich dafür meine Lieblingsfrüchte verwende, stand außer Frage. Zu dieser Zeit hatte ich einen wilden Trieb einer Himbeerpflanze, die ich geschenkt bekommen habe, eingepflanzt. Damals war sie aber noch zu klein und zu schwach, um Früchte tragen zu können. Letzten Sommer sah es zum Zeitpunkt der Himbeerernte schon etwas besser aus. Der Himbeerstrauch war um einiges krätiger und gesünder, aber es kamen noch keine Blüten. Also habe ich darauf gehofft, dass ich dieses Jahr eigene Himbeeren ernten und damit Himbeer-Clafoutis backen kann. Aber da war ich wohl etwas übereifrig. Dieses Jahr will der Strauch scheinbar einen Höhenrekord aufstellen, die eine oder andere Blüte war auch sichtbar, Früchte zeigen sich bislang aber immer noch nicht. Bis sich die Früchte nun entschieden haben, ob sie sich zeigen wollen oder nicht, wollte ich nicht warten. Zum Glück hatte ich noch eingefrorene Himbeeren, mit denen ich endlich Himbeer-Clafoutis backen konnte.

Habt ihr schon Clafoutis gebacken? War es dann eine herzhafte oder eine süße Variante?

Himbeer-Clafoutis

Zutaten (2 Formen mit jeweils 15 cm x 15 cm):
140 g frische oder gefrorene Himbeeren
2,5 EL Vanillezucker
2 Eier
1 Prise Salz
50 g Weizenmehl (Type 405)
6 EL flüssige Sahne
1 TL gemahlene Vanille
1/2 TL Puderzucker
Margarine zum Einfetten der Formen

Zubereitung:

  • Falls die Himbeeren gefroren sind, diese rechtzeitig auftauen.
  • Die beiden ofenfesten Formen mit der Margarine einfetten.
  • Die Himbeeren bis auf ein paar Deko-Himbeeren auf dem Boden der beiden Formen gleichmäßig verteilen.
  • Bei beiden Eiern vorsichtig das Eiweiß vom Eigelb trennen.
  • Die beiden Eiweiß in einer sauberen, fettfreien Schüssel steif schlagen.
  • 1 EL Zucker in das Eiweiß einrieseln lassen und es nochmals steif schlagen.
  • In einer zweiten Schüssel die beiden Eigelb, Salz und den restlichen Zucker cremig rühren.
  • Mehl, die flüssige Sahne sowie die gemahlene Vanille unter die Eigelb-Mischung rühren.
  • Den Eischnee vorsichtig unter das Eigelb heben.
  • Den Teig über die Himbeeren gießen.
  • Die restlichen Himbeeren auf dem Teig verteilen.
  • Die beiden Formen für ca. 20 min ins nicht vorgeheizte Bratrohr (mittlere Schiene, Umluft) bei 175°C stellen.
  • Die Clafoutis mit Puderzucker bestäuben, sobald sie fertig sind.

Dauer: 45 Minuten

Lila Trüffel-Ravioli mit Basilikumbutter

Der Untertitel dieses Gerichtes sollte eigentlich “Ein Traum in lila” heißen, denn das war es wirklich. Obwohl es eine spontane Kreation ist, war es total stimmig und leider viel zu schnell aufgefuttert.

Lila Trüffel Ravioli

Könnt ihr euch noch an meine Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes erinnern? Dort habe ich euch bereits von Fruchtpulvern vorgeschwärmt. Fruchtpulver eignen sich aber nicht nur zum Färben von Cremes und Nachspeisen, sondern auch zum Färben von herzhaften Gerichten, in diesem Fall zum Färben von Pasta. Natürlich ist es hierbei nicht unbedingt ratsam, Erdbeere oder andere süße Fruchtpulver zu verwenden. Für Pasta bieten sich Fruchtpulver aus Gemüsesorten wie Rote Beete, Spinat oder Tomate an. Für dieses Rezept habe ich ein Rote-Beete-Pulver verwendet. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob meine Ravioli nach Roter Beete schmecken. Dies war aber keineswegs der Fall. Somit eignet sich das hier verwendete Pulver perfekt, um einen intensiven lila Pastafarbton zu erhalten, der aber geschmachsneutral ist. Spinat- und Tomatenfruchtpulver habe ich bereits gekauft und werde es hinsichtlich ihrer Geschmacksneutralität demnächst noch ausführlicher testen.

Womit färbt ihre eure selbst gemachte Pasta? Habt ihr dafür auch schon Fruchtpulver verwendet?

Lila Trüffel Ravioli

Zutaten Teig (2 Portionen):
200 g Weizenmehl (Type 405)
2 Eier
1 “Soja-Ei” (= 1 EL Sojamehl in 2 EL Wasser auflösen) bzw. 1 Eiweiß zum verkleben der Ravioli
2 EL Olivenöl
1 TL Salz
6 TL Rote-Beete-Fruchtpulver*

Zutaten Füllung (2 Portionen):
130 g Rioctta
4 gehäufte TL Salsa al Tartufo nero (schwarze Trüffelcreme)
1/4 TL Salz
2 TL geriebener Parmesan

Zutaten Baslikum-Butter (2 Portionen):
35 g Butter
10 Basilikumblätter
etwas Salz

Zubereitung:

  • Das Rote-Beete-Fruchtpulver gleichmäßig mit dem Mehl vermischen. Das Mehl hat nun einen zartlila Farbton. Erst durch die Hinzugabe von Öl und Ei wird der endgültige, intensive lila Farbton sichtbar.
  • Mehl, Eier, Olivenöl und Salz zu einem Teig verarbeiten und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Währenddessen die Füllung zubereiten, indem Ricotta, Salsa al Tartufo nero sowie Salz und Parmesan vermischt werden.
  • Den Teig möglichst dünn ausrollen, entweder per Hand oder mit einer Nudelmaschine.
  • Anschließend den Teig entweder in 5 cm x 5 cm große Stücke schneiden oder auf ein Raviolibrett legen und dann mit haselnußgroßen Klecksen der Masse befüllen. Beim Verwenden eines Raviolibrettes ist es wichtig, dass dieses vorher mit Mehl bestäubt wird, damit sich die fertigen Ravioli wieder heraus lösen lassen. Mit der Füllung sparsam umgehen, da die Ravioli beim Kochen eventuell aufplatzen, wenn zu viel Füllung verwendet wurde und diese am Rand nicht richtig geschlossen sind.
  • Die Teigkanten mit Eiweiß oder “Soja-Ei” (1 EL Sojamehl und 2 EL Wasser) bestreichen, so dass der Teigdeckel gut hält.
  • Die befüllten unteren Teighälften mit Teighälften derselben Größe belegen, so dass die Ravioli geschlossen sind. Den Rand jeweils gut fest drücken, damit beim Kochen keine Löcher enstehen.
  • Wird ein Raviolibrett verwendet, dann vorsichtig mit dem Nudelholz über den Deckel rollen, um mit leichtem Druck die beiden Hälften besser aneinander zu pressen.
  • Die Ravioli in kochendes Salzwasser geben. Sobald sie an der Wasseroberfläche schwimmen, sind sie fertig und können aus dem Wasser genommen werden.
  • Als Soße ein großes Stück Butter zum Schmelzen bringen, klein geschnittene Basilikumblätter sowie etwas Salz dazu geben.
  • Die Soße über die Ravioli gießen und mit frisch gemahlenem Parmesan bestreuen. Anschließend sofort servieren.

Dauer: ca. 3 Stunden

Das Gericht nimmt am Blog-Event Bella Italia teil.
Bella Italia

Außerdem nimmt dieses Gericht am Blog-Event Wir kochen uns unsere WM! teil.
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* Webung: Link zu meinem Kooperationspartner