Vegane Beerentarte

Meistens bin ich sehr gut organisiert und arbeite strukturiert. Wenn es allerdings ums Kochen geht, fehlt mir diese Eigenschaft gänzlich. Noch schlimmer wird es, wenn ich backe. Dann herrscht nur noch Chaos, sowohl in meinem Kopf als auch oft in der Küche.

Vegane Beerentarte

Vor einigen Wochen habe ich einen ersten Versuch gemacht, vegane Sahne beim Backen zu verarbeiten. Dabei bin ich an eine vegane Sojasahne geraten, bei der auf der Verpackung explizit erwähnt wurde, dass man sie aufschlagen kann. Fester als leicht schaumig wurde sie bei mir aber nicht, obwohl sie zuvor lang genug im Kühlschrank stand. Vor kurzem habe ich mich dann mit der Tochter einer Kollegin über vegane Sahne und ihre Erfahrungen unterhalten. Netterweise hat mir ihre Mutter am nächsten Tag auch gleich eine Sahne von der Marke mitgebracht, die sie verwendet und die sich aufschlagen lässt. Dieses Wochenende wollte ich die vegane Sahne dann testen. Da gerade Beerenzeit ist, wolle ich unbedingt eine Beerentarte machen. Ich habe mir grob überlegt, aus was ich den Teig zubereiten möchte und was ich alles für die Tarte benötige. Da ging es mit der Unstrukturiertheit auch schon los. Ich habe mir gestern Vormittag einen Zettel geschrieben, welche Lebensmittel ich für gestern und heute kaufen muss, an die Tarte habe ich auch gedacht, mit Betonung auf „gedacht“. Ich habe mir keine einzige Zutat notiert, die ich für den Teig benötige. Himbeeren und Erdbeeren waren die einzigen Zutaten der Tarte, die auf der Liste gelandet sind. Beim Einkaufen hingegen war ich wieder strukturiert und habe ganz brav nur die Dinge eingekauft, die auf der Liste standen. Als es dann heute morgen darum ging, den Boden für die Tarte zuzubereiten fiel mir auf, dass ich gar keine Eier gekauft habe und Margarine hatte ich auch keine mehr zu Hause. Beides hätte ich aber für den ursprünglich geplanten Teig benötigt… So viel zum Chaos in meinem Kopf in Bezug auf organisierte Vorbereitung des Backens… So oder so ähnlich läuft das fast jedes Mal ab, wenn ich etwas backen möchte. Oft habe ich aber das Glück, dass die Geschäfte noch offen haben und ich die fehlenden Zutaten nachkaufen kann. Das Maximum war, dass ich während des Backens noch drei weitere Mal los gehen musste, um fehlende Zutaten einzukaufen. An einem Sonntag gestaltet sich das schon etwas schwieriger. Zum Glück gibt es ja das Internet und ich wurde bei der Suche nach einem veganen Tarteboden sehr schnell fündig. Auf meine Größe der Tarteform umgerechnet und in der Zusammensetzung der Zutaten leicht angepaßt, bin ich im Nachhinein sehr froh, dass ich zu schusselig war, die richtigen Zutaten einzukaufen. Andernfalls wäre ich nie in den Genuss diese genialen Bodens gekommen. Das Einzige, was ich beim nächsten Mal anders machen würde, wäre eine Springform zu verwenden. Meine Tarteform hat am Rand leider eine Vertiefung. Da der Boden sehr knusprig wird, war es nich möglich, ein Tartestück als ganzes heraus zu lösen. Aber in einer Springform sollte das problemlos klappen. Die Kombinaiton aus dem kakaohaltigen Boden mit dem Tonkabohnenaroma, zusammen mit der Himbeersahne und den Früchten war wirklich ein Traum!

Jetzt beruhigt mich bitte und sagt mir, dass es auch noch andere gibt, die genauso verplant ans Backen heran gehen und währenddessen oder kurz davor feststellen, dass ihnen die Hälfte der Zutaten fehlen und dann im schlimmsten Fall noch mehrmals zum Einkaufen müssen, bis sie endlich alle Zutaten zu Hause haben.

Welche Erfahrungen habt ihr mit veganer Sahne gemacht und wofür verwendet ihr sie?

Vegane Beerentarte

Zutaten (Form mit Durchmesser 23 cm):
170 g Dinkelmehl (Type 630)
50 Kokosblütenzucker
20 g Kakaopulver
1 Prise Salz
1 Messerspitze Backpulver
1/2 Tonkabohne
80 ml Sonnenblumenöl + etwas für die Form
2,5 EL eiskaltes Wasser
45 g Himbeer-Johannisbeer-Gelee
200 ml (vegane) Sahne
10 g Himbeer-Fruchpulver*
80 g Himbeeren
175 g Erdbeeren

Zubereitung:

  • Mehl, Kokosblütenzucker, Kakaopulver, Salz, Backpulver sowie den Abrieb einer halben Tonkabohne in eine Schüssel geben und mit einem Löffel gut durchrühren.
  • Sonnenblumenöl und Wasser dazu geben und schnell mit dem Mixer zu einem krümeligen Teig zusammen rühren.
  • Die Form mit etwas Öl leicht auspinseln.
  • Den Teig in die Backform geben, überall gut andrücken und anschließend zum Aushärten ca. 1 Std. in den Kühlschrank stellen.
  • Den Teig vor dem Backen an ein paar Stellen mit einer Gabel anpieksen.
  • Den Boden im vorgeheizten Bratrohr für ca. 15 min bei 180°C (Umluft, mittlere Schiene) backen.
  • Den Tarteboden anschließend gut auskühlen lassen. Ist es noch ein bißchen warm, besteht die Gefahr, dass die Sahe wieder flüssig wird.
  • Das Himbeer-Johannisbeer-Gelee gleichmäßig auf dem Boden verteilen.
  • Die Sahne aufschlagen.
  • Das Himbeer-Fruchtpulver vorsichtig unter die Sahe heben und gut verteilen, so dass diese gleichmäßig rosa gefärbt ist.
  • Die Himbeersahne auf dem Tarteboden verteilen.
  • Die Beeren putzen und dabei die Erdbeeren halbieren.
  • Die Tarte mit den Beeren dekorieren.

Vor dem Verzehr sollte die Tarte noch in den Kühlschrank gestellt werden.

Dauer (inkl. Wartezeit): ca. 3 Stunden

Quelle Tarteboden: Wunderweib

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Herzwaffeln

Wenn es jetzt draußen immer früher dunkel wird, unagenehm kalt und oft auch regnerisch ist, braucht man etwas, dass das Herz erwärmt. Bei mir sind es die Herzwaffeln…

Herzwaffeln

Es gibt Gerüche, mit denen ich gewisse Lebensabschnitte verbinde. Der Geruch von frisch gebackenen Herzwaffeln erinnert mich immer an meine Kindheit. Früher gab es manchmal Sonntag Nachmittag frische Herzwaffeln. Als Kind fand ich es immer toll, aus allen möglichen Zutaten auszuwählen und damit meine Waffeln verzieren zu können: Schlagsahne, Schokostreusel, verschiedene Sorten Marmelade, Schattenmorellen,… Auch heute mag ich das Verzieren immer noch sehr gerne. Umso erstaunlicher ist es allerdings, dass ich bislang noch kein Waffeleisen hatte. Letzte Woche habe ich diesen Zustand endlich geändert und schwebe nun im siebten Waffelhimmel.

Mögt ihr die Herzwaffeln genau so gerne wie ich? Was darf auf euren Waffeln auf keinen Fall fehlen?

Zutaten (8 Waffeln):
150 g Margarine
130 g Vanillezucker
1,5 TL Naschkatzl (wenn nicht vorhanden, durch 5 g zusätzlichen Vanillezucker ersetzen)
3 Eier
260 g Weizenmehl (Type 405)
12 g Backpulver
100 ml Wasser
Sahne
(gefrorene) Himbeeren
Schokostreusel oder Kakaopulver

Zubereitung:

  • Margarine, Vanillezucker und Eier schaumig schlagen.
  • Mehl, Backpulver, Naschkatzl und Wasser hinzugeben. Der Teig sollte nun dickflüssig sein.
  • Das Waffeleisen mit etwas Margarine leicht einfetten und der Reihe nach die Waffeln backen.
  • Die fertigen Waffeln mit geschlagener Sahne, den (aufgetauten) Himbeeren und Schokostreuseln/Kakaopulver verzieren.

Dauer: 45 Minuten

Da die Herzwaffeln ein absolutes Seelenfutter sind, reiche ich sie beim Blog-Event Vegetarisches Seelenfutter ein.

Seelenfutter

Persimone-Mango-Kuchen

Backen und Kochen ist für mich immer wieder eine Entdeckungsreise. Damit meine ich nicht nur die Entdeckung neuer Gerichte, die es in anderen Ländern gibt. Das fängt schon bei den Zutaten an, die es auf der ganzen Welt, aber auch in Deutschland, gibt.

Persimone-Mango-Kuchen Stueck

Als ich im Onlineshop FoodEtage.de* die Produkte von mypumkin’s* und speziell den Persimone-Mango-Aufstrich entdeckt habe, war mein Interesse sofort geweckt. Persimone sagte mir zuerst nichts, aber der Name ansich klingt schon als wäre das eine sehr leckere Frucht. Nachdem ich mich ein im Internet schlau gemacht habe, habe ich heraus gefunden, dass Persimone eine Kakisorte ist. Als ich dann die gesamte Zutatenliste dieses Aufstrichs gelesen habe, wollte ich den Fruchtaufstrich unbedingt probieren, denn außer Persimone sind auch noch Ananas, Mango, Limoncello sowie steirisches Kürbiskernöl und Bourbon-Vanille enthalten. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich diesen Aufstrich sowie ein Kürbiskern-Tomaten-Pesto und einen Pfeffer-Dip kostenlos von mypumkin’s zum Testen erhalten habe.

Produkte mypumkins

Das Team von Mypumkin’s produziert seine Produkte in reiner Handarbeit und ohne künstliche Aromen, Geschmacksverstärker sowie chemische Zusatzstoffe. Alle Produkte werden in kleinen Mengen und teilweise nur auf Bestellung hergestellt, um dadurch höchste Qualität und Frische gewährleisten zu können. Im Onlineshop FoodEtage.de* werden neben den hauseigenen mypumkin’s Produkten* auch eine große Auswahl an weiteren internationalen Lebensmitteln und Feinkost-Produkten angeboten. Seid ihr auch auf den Geschmack gekommen? Dann könnt ihr mit dem Gutscheincode tomateninsel die Produkte mit 5% Rabatt einkaufen. Dieser 5% Gutschein gilt für alle Produkte unter www.foodetage.de außer Büchern, Küchenzubehör und Kaufgutscheinen, ist nicht mit anderen Aktionen kombinierbar und nur einmal pro Kunde einlösbar. Keine Barauszahlung möglich. Gültig bis einschließlich 30.09.2014.

Da ich Lust auf einen fruchtigen, kakaohaltigen Kuchen hatte, habe ich den Persimone-Mango-Aufstrich als Füllung für meinen Kuchen verwendet. Abrunden wollte ich das Ganze noch mit einem Zuckerguß und orangen Zuckerperlen. Wie man auf den Bildern sehen kann, stehe ich aber mit dem Zuckerguß auf Kriegsfuß. Zuerst war er zu zäh, dann war er nach der Hinzugabe weniger Tropfen Zitronensaft zu flüssig. Was mich außerdem stört ist dass er so durchsichtig ist. Auf den Fotos anderer Blogs ist der Zuckerguß oft deckend weiß, so dass man den Kuchen darunter nicht mehr durchscheinen sieht. Was mache ich falsch? Habt ihr einen Tip?

Persimone-Mango-Kuchen

Zutaten Teig (Springform mit 15 cm Durchmesser):
50 g Margarine
1 Ei
60 g Vanillezucker
95 g Weizenmehl (Type 405)
1/3 Tütchen Backpulver
15 g Kakaopulver
65 ml Buttermilch

Zutaten Füllung und Deko:
200 ml Sahne
3 g Sahnesteif
3 TL Persimone-Mango-Aufstrich
30 g Puderzucker
3 TL Zitronensaft
orange Zuckerperlen

Zubereitung:

  • Margarine, Ei und Vanillezucker schaumig rühren.
  • Buttermilch, Mehl, Backpulver und Kakao dazu geben und noch einmal mit dem Mixer verrühren bis ein glatter Teig entstanden ist.
  • Die Kuchenform mit ein bißchen Margarine mit einem Pinsel einfetten und mit etwas Mehl ausschwenken, so dass der gebackene Kuchen nicht in der Form kleben bleibt. Das überschüssige Mehl entfernen.
  • Teig in die Kuchenform füllen und im nicht vorgeheizten Bratrohr bei 180°C (Umluft, mittlere Schiene) ca. 35 min im Bratrohr backen. Anschließend auskühlen lassen.
  • Sobald der Kuchen ausgekühlt ist, in der Mitte horizontal durchscnneiden, so dass 2 gleich große Kuchenböden entstehen. Falls der Deckel beim Backen zu spitz wurde, dort auch noch ein bißchen abschneiden, so dass der Kuchen am Schluss gut verziert werden kann. Den Deckel beiseite legen.
  • Die flüssige Sahne zusammen mit Sahnesteif steif schlagen.
  • Den Persimone-Mango-Aufstrich unter die Sahne heben.
  • Die Fruchtsahne auf dem Kuchenboden gleichmäßig verteilen.
  • Den Kuchndeckel vorsichtig auf die Sahne legen.
  • Puderzucker und Zitronensaft cremig rühren und den Zuckerguß auf dem Kuchen verteilen.
  • Die Zuckerperlen über den Zuckerguß streuen.

Dauer: 2 Stunden

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Marmor-Guglhupf

Der Marmorkuchen zählt für mich eher zu den trockenen Kuchensorten. Ich bevorzuge mehr die saftigen Kuchen, die auch Früchte enthalten. Umso erstaunter war ich als ich das erste Stück dieses Kuchens gegessen habe. Er war extrem saftig und das auch noch am zweiten Tag.

Marmor-Guglhupf

Normalerweise wäre ich nie auf die Idee gekommen, selbst einen Marmorkuchen zu backen, da er mir einfach zu trocken ist. Aber da ich nach dem Zubereiten eines anderen Gerichts noch ein warmes Bratrohr hatte, außerdem Lust auf Kuchen hatte und es leider Sonntag war, so dass ich keine Früchte oder andere Zutaten einkaufen konnte, die einen Kuchen in meinen Augen saftiger machen, habe ich mich spontan doch dazu entschlossen, einen Marmorkuchen zu backen. Im Internet wurde ich schnell fündig und konnte den Teig noch zu Ende rühren bevor ich das andere Essen aus dem Bratrohr nehmen musste. Ich war vom Ergebnis total begeistert, da der Kuchen wunderbar saftig und locker war. Selbst am nächsten Tag hat er noch wie frisch gebacken geschmeckt. Ich werde ihn wohl bald wieder einmal backen, wenn ich Lust auf einen Kuchen habe, der ohne große Aufwand gebacken werden kann.

Das Orginalrezept habe ich für meine kleine Form halbiert, in der Annahme, das wäre dann die richtige Teigmenge. Während des Backens musste ich leider feststellen, dass das Backpulver im Teig wohl eifriger gearbeitet hat als ich angenommen habe. Durch den Rost, auf dem der Kuchen stand, ist Teig nach unten getropft und es hat sich am Boden des Bratrohrs ein wunderbar braunes Häufchen gebildet. Ich gehe lieber nicht ins Detail wonach es ausgesehen hat… Das nächste Mal werde ich die gleich Teigmenge auf meine Kuchenform und zwei bis drei zusätzliche Muffinförmchen verteilen. Dann sollte es passen.

Welche Kuchensorten esst ihr gerne? Lieber schokoladige Kuchen oder doch eher die fruchtigen Varianten oder etwas ganz anderes?

Zutaten (Guglhupfform 15 cm Durchmesser + 2 bis 3 Muffinförmchen):
125 g Butter
125 g Zucker
175 g Weizenmehl (Type 405)
4 g Backpulver
2 Eier
125 ml Milch
1,5 EL Kakao
Puderzucker

Zubereitung:

  • Butter und Zucker in einer Schüssel mit dem Mixer schaumig rühren.
  • Die beiden Eier trennen.
  • Die beiden Eigelb zu der Butter-Zucker-Mischung geben und nochmals schaumig rühren.
  • Mehl, Backpulver und die Milch dazu geben und mit dem Mixer verrühren.
  • Nun in einer zweiten, sauberen Schüssel die beiden Eiweiß steif schlagen. Dazu ist es wichtig, dass ihr die Quirle des Mixers gründlich vom bisherigen Teig säubert. Andernfalls wird der Eischnee nicht richtig fest.
  • Den Eischnee vorsichtig unter den Teig in der ersten Schüssel heben und nocheinmal kurz mit einem Handrüher vermischen.
  • Die Hälfte des Teiges in eine zweite Schüssel geben und mit dem Kakaopulver vermischen, so dass der Teig gleichmäßig braun ist.
  • Die Guglhupf-Form mit einem Pinsel und etwas Butter einfetten und mit Mehl ausstäuben, damit ihr den fertigen Kuchen gut aus der Form lösen könnt.
  • Den weißen Teig gleichmäßig in der Form verteilen.
  • Genauso gleichmäßig den brauen auf dem weißen Teig verteilen.
  • Anschließend mit einer Gabel einmal grob durch den Teig fahren. So erhaltet ihr das charakteristische Muster des Marmorkuchens.
  • Den restlichen Teig in die ebenfalls zuvor eingefetteten Muffinförmchen verteilen.
  • Den Kuchen und die Muffinförmchen bei 175°C (Umluft, mittlere Schiene) für 35 min backen. Bei den Muffins eventuell schon vorher den Stäbchentest machen, ob sie schon fertig sind.
  • Den fertigen Marmor-Guglhupf in der Form abkühlen lassen, aus der Form lösen, umdrehen und mit Puderzucker gleichmäßig bestäuben.

Quelle: Chefkoch

Dauer: 1 Stunde

Schokoladen-Kuchen

Schokoladen-Kuchen

Zutaten (Springform 15 cm Durchmesser):
50 g Sonnenblumenmargarine
1 Ei
60 g Zucker
95 g Weizenmehl (Type 405)
1/3 Tütchen Backpulver
15 g Kakaopulver
65 ml Milch
45 g zartbitter Schokolade
45 g Marzipan
Lebensmittlefarben (grün, rot, blau, gelb)
120 g zartbitter Couverture

Zubereitung:

  • Margarine, Ei und Zucker mit dem Mixer in einer Schüssel schaumig rühren.
  • Milch, Mehl, Backpulver und Kakao dazu geben und mit dem Mixer zu einem glatten Teig verrühren.
  • Die Schokolade in kleine Stücke hacken und unter den Teig heben.
  • Die Kuchenform mit ein bißchen Margarine auspinseln und mit Mehl bestäuben, damit sich der fertig gebackene Kuchen später leicht aus der Form lösen läßt.
  • Den Teig in die Form füllen und im nicht vorgeheizten Bratrohr bei 180°C (Umluft, mittlere Schiene) ca. 30 min im Bratrohr backen.
  • Sobald der Kuchen fertig gebacken ist, sollte dieser ein bißchen auskühlen und anschließend aus der Form genommen werden.
  • Die Couverture über dem Wasserbad schmelzen und großzügig über dem Kuchen und auch am Rand verteilen. Dabei darauf achten, dass die flüssige Couverture möglichst glatt verteilt ist. Anschließend ca. 30 min warten bis die Couverture ein bißchen ausgehärtet ist.
  • Das Marzipan mit Lebensmittelfarbe färben. Ich habe 8 g grün, 12 g rot, 10 g gelb und 15 g blau gefärbt. Anschließend den Kuchen mit dem Marzipan dekorieren.

Dauer: ca. 2 Stunden

Dieses Rezept nimmt am Blog-Event Zum Geburtstag teil.
Zum Geburtstag

Zusätzlich nimmt das Rezept noch an dem Blog-Event klein & schokoladigsüß teil.
klein und schokoladigsueß

Marzipan-Kirsch-Kuchen

Marzipan-Kirsch-Kuchen Teller

Zutaten (Kuchenform 25 cm x 17 cm):
80 g weiche Margarine
50 g + 1 TL Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
140 g Weizenmehl (Type 405)
2 TL Kakaopulver
1 TL Backpulver
2 EL + 50 g Sahne
120 g Sauerkirschen aus dem Glas
70 g Marzipanrohmasse
1 Eigelb
20 g Vanillepuddingpulver

Zubereitung:

  • Margarine, 50 g Zucker und 1 Ei gleichmäßig vermischen.
  • 2 EL flüssige Sahne, Mehl, Kakaopulver und Backpulver dazu mischen.
  • Die Kuchenform mit Margarine leicht einfetten und anschließend mit ein bißchen Mehl ausstäuben, damit sich der Kuchen nach dem Backen leichter aus der Form lösen läßt.
  • Den Teig in der Form gleichmäßig verteilen.
  • Die Kirschen abtropfen lassen und auf den Teig legen.
  • Die Marzipanrohmasse mit einem Messer in kleine Stücke schneiden.
  • Das Eigelb, Puddingpulver sowie den restlichen Zucker und die flüssige Sahne zur zerkleinerten Marzipanrohmasse geben. Zuerst mit einem Schneebesen vermischen und anschließend mit dem Mixer.
  • Die Marzipanmasse über die Kirschen verteilen.
  • Den Kuchen im nicht vorgeheizten Bratrohr für 40 min auf der mittleren Schiene (Umluft) bei 160°C backen.

Dauer: 1,5 Stunden

Marzipan-Kirsch-Kuchen Blech

Panna Cotta

Panna Cotta

Zutaten (2 Portionen):
250 ml flüssige Sahne
20 g Zucker
1/2 Vanilleschote
1 g Agar Agar
Sonnenblumenöl
1/2 TL Kakaopulver
1 Kiwi
2 Mandarinen

Zubereitung:

  • Die Vanilleschote der Länge nach halbieren und das Mark mit einem Messer heraus kratzen.
  • Sahne, Zucker, Vanillemark sowie die beiden leeren Vanilleschotenhälften in einem Topf kurz aufkochen lassen. Anschließend das Ganze 15 min auf kleiner Flamme köcheln lassen.
  • Die Vanilleschotenhälften aus dem Topf entfernen.
  • Agar Agar in den Topf geben, die Tmeperatur hoch drehen und die Flüssigkeit unter regelmäßigem Umrühren 2 min kochen lassen. Dabei aufpassen, dass es nicht überkocht.
  • Zwei Förmchen mit Sonnenblumenöl ganz leicht einölen, damit sich die Panna Cotta später besser heraus lösen läßt.
  • Die Flüssigkeit auf die beiden Förmchen verteilen.
  • Die Panna Cotta abkühlen lassen und anschließend für einige Stunden in den Kühlschrank stellen.
  • Um die Teller mit Kakaopulver gleichmäßig zu dekorieren, ein kleines Sieb mit dem Kakaopulver befüllen, damit über den Teller wandern und dabei mit einem kleinen Löffel rühren, so dass das Pulver gleichmäßig aus dem Sieb fällt.
  • Vorsichtig die Panna Cotta aus dem Förmchen auf den Teller stürzen.
  • Die Kiwi schälen, in Stücke schneiden und auf dem Teller anrichten.
  • Die Mandarinen schälen und damit den Teller dekorieren.

Dauer: 30 Minuten + Kühlzeit

Quelle: Kuriositätenladen

Muffins mit flüssigem Nougat-Kern

Muffins mit flüssigem Nougat-Kern

Zutaten (5 Stück):
40 g Margarine
1 Ei
80 ml Milch
100 g Weizenmehl (Type 405)
50 g Vanillezucker
0,5 TL Backpulver
10 g Kakaopulver
55 g Nußnougat

Zubereitung:

  • Die Margarine in einem kleinen Topf schmelzen.
  • Margarine, Ei, Milch, Mehl, Zucker, Kakao und Backpulver zu einem glatten Teig verrühren.
  • Die Muffinförmchen mit Margarine einfetten.
  • Nußnougat in ca. 0,5 cm große Würfel schneiden.
  • In jedes Muffinförmchen 1 EL Teig geben.
  • Die Nougatstückchen auf den bereits eingefüllten Teig legen und dabei darauf achten, dass um die Nougatstückchen noch Platz für den Teig ist.
  • Den restlichen Teig über die Nougatstückchen gießen.
  • Die Muffins nun für ca. 30 min bei 170°C (mittlere Schiene, Umluft) backen.
  • Anschließend am besten lauwarm genießen.

Dauer: 1 Stunde

Kirsch-Amarettini mit weißer Schokosahne

Kirsch-Amarettini mit weißer Schokosahne

Zutaten (2 Portionen):
30 g Amarettini
150 g Kirschen aus dem Glas
20 g weiße Schokolade
100 ml Sahne
Kakaopulver (Deko)

Zubereitung:

  • Die Amarettini in einen sauberen Gefrierbeutel legen und diese dort mit einem Nudelholz zerkleinern.
  • Die Schokolade mahlen.
  • Die Sahne schlagen.
  • Die Amarettinibrösel in die Gläser verteilen.
  • Die Kirschen darauf schichten.
  • Die gemahlene Schokolade vorsichtig unter die Sahne heben und auf die Gläser aufteilen.
  • Mit ein bißchen Kakaopulver die Sahne dekorieren.

Dauer: 15 Minuten