Pizza mit Ziegenkäse vom Pizzastein

Ich liebe Pizza. Am liebsten würde ich jeden Tag Pizza essen. Wahrscheinlich würde ich das sogar einige Wochen durchziehen ohne dass mir die Pizza zum Hals raus hängt. Klar, es würde nicht jeden Tag denselben Belag geben. Einen Tag gäbe es Pizza mit Walnüssen und Oliven, am nächsten Tag eine Trüffelpizza oder auch eine Pfannenpizza mit Mais und Paprika. Oder wie wäre es mit einer Kartoffelpizza mit Spargel und Avocado? Da sind der Phantasie zum Glück keine Grenzen gesetzt. An eine süße Pizza habe ich mich bislang allerdings noch nicht heran gewagt. Habt ihr schon einmal eine süße Pizza gegessen? Wenn ja, war der Teig dann auch süßlich und wie wurde die Pizza belegt?

Pizza vom Pizzastein mit Ziegenkaese

Da ich so gerne Pizza esse und auch selbst zubereite, habe ich mich vor kurzem dazu entschlossen, mir einen Pizzastein zu kaufen. Bereits beim ersten Versuch habe ich mich gefragt, warum ich nicht bereits früher einen Pizzastein gekauft habe. Die Pizza hat so viel besser geschmeckt als eine selbst zubereitete Pizza ohne Pizzastein. Ich war davon so begeistert, dass ich bereits ein paar Tage später erneut mit dem Pizzastein leckere Pizzen gebacken habe und an meiner Technik gefeilt habe. Beim ersten Mal sind mir leider zu oft Teile des Pizzabodens an der Pizzaschaufel kleben geblieben bzw. sind von dieser nicht gut auf den Pizzastein gerutscht. Aber bereits beim zweiten Mal ist mir das nicht mehr passiert, da ich Dinkelgrieß auf die Pizzaschaufel gelegt habe bevor der rohe Teig drauf kam. Damit hat sich die belegte Pizza dann ganz leicht auf den Pizzastein rollen lassen ohne dass entweder der Teig an der Schaufel kleben blieb oder die Hälfte des Belags von der Pizza gerutscht ist.

Habt ihr auch einen Pizzastein und noch weitere Tricks auf Lager, so dass die Pizza noch besser wird und leichter zuzubereiten ist? Dann her damit.

Zutaten Teig (5 Stück):

525 g Dinkelmehl (Type 630) + mehr zum Backen
8 g Trockenhefe
1,5 TL Zucker
270 ml lauwarmes Wasser
3 TL Salz
4 EL Olivenöl
10 EL Dinkelgrieß

Zutaten Belag (5 Stück):

780 g stückige Tomaten
2 TL Salz
Pfeffer
1 TL Oregano
300 g geriebener Belle Blanche
20-25 Basilikumblätter

Zubereitung:

  • Den Pizzastein ca. 1 Stunde bei 250°C auf Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • 525 g Mehl in eine Schüssel geben.
  • Im Mehl eine Mulde formen und dort Hefe und Zucker hineingeben.
  • Ca. 30 ml Wasser in der Mulde auf die Hefe gießen und alles mit ein bißchen Mehl abdecken.
  • Die Schüssel ca. 5 min stehen lassen bis sich Blasen in der Mulde gebildet haben.

Pizzateig

  • Das restliche Wasser, sowie 3 TL Salz und 4 EL Olivenöl in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verrühren.
  • Den Teig abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen bis er sich ungefähr verdoppelt hat.
  • Währenddessen die stückigen Tomaten, Salz und Pfeffer sowie Oregano vermischen.

Pizzasoße

  • Hat sich der Teig ungefähr verdoppelt, dann daraus fünf Teigstücke bilden, die möglichst gleich groß sind.
  • Nun auf der Pizzaschaufel ca. 1/2 EL Mehl vermischt mit 2 EL Grieß verteilen. Das sorgt dafür, dass der klebrige Pizzateig nachher gut auf den Pizzastein rollt.
  • Ein Teigstück nehmen, von außen leicht einmehlen und den Teig vorsichtig mit den Händen größer und dünner ziehen, so dass er eine schöne runde Form erhält. Der Teig sollte am Rand etwas dicker sein. Es sollte vermieden werden, den Teig auszurollen, denn dann geht ein Teil des Volumens wieder verloren, was während der „Gehzeit“ enstanden ist.
  • Den Teig auf die Pizzaschaufel legen.
  • Ca. 1/5 der Tomatensoße auf dem Teig verteilen. Dabei die Tomatensoße nicht bis komplett zum Rand verteilen. Denn dort, wo sich Soße befindet, geht der Teig während des Backens etwas weniger auf als an den Stellen ohne Soße. Deshalb kann auch keine Soße oder Käse während des Backens von der Pizza laufen.
  • Ca. 60 g geriebenen Belle Blanche darauf verteilen.

Pizzaschaufel

  • Mit einer ruckartigen Bewegung den Teig von der Pizzaschaufel auf den Pizzastein rollen lassen.
  • Die Pizza ca. 7 – 10 min im Bratrohr backen bis der Teig knusprig braun geworden ist und auch der Käse etwas braune Farbe angenommen hat.
  • Vorsichtig die fertige Pizza mit der Pizzaschaufel aus dem Bratrohr holen und die nächste Pizza zubereiten. Ihr könnt auch bereits während des Backens die nächste Pizza belegen und auf der Pizzaschaufel vorbereiten. Die fertige Pizza müsst ihr dann eben mit etwas anderem, wie z.B. einem Pfannenwender, aus dem Rohr holen.
  • Die fertige Pizza mit Basilikum dekorieren.

Dauer gesamt: 2 Stunden, 15 Minuten

P wie Pizza. Deshalb nimmt die Pizza mit Ziegenkäse vom Pizzastein auch am Blog-Event Wir kochen uns durch das Alphabet – P teil.

Wir kochen uns durch das Alphabet - P

Die Tomateninsel wird 4!

Wahnsinn wie die Zeit vergeht. Schon wieder ist ein Jahr vorbei und die kleine Tomateninsel wird heute bereits vier Jahre alt! Ich danke euch allen, die ihr mir die Treue haltet und meinen Blog regelmäßig besucht, von Herzen. Ich freue mich jedes Mal riesig, wenn ihr wieder einen eurer netten Kommentare hinterlaßt. An diese Stelle möchte ich auch alle neuen Leser ganz herzlich auf der Insel willkommen heißen.

Mini-Pizzen

Auch wenn die Tomateninsel noch nicht in dem Alter ist, in dem man wilde Parties feiert (Oder verhält es sich bei Blogs wie beim Alter der Hunde? Ein Hunde- bzw. Blogjahr entspricht sieben Menschenjahren? Dann wäre die Insel schon 28 Jahre alt und wahrlich alt genug für eine anständige Party ;-)), schmeiße ich heute eine tolle Party für sie. Was wäre eine Party ohne Snacks und Knabbereien? Keine gute Party. Am besten eignet sich dafür meiner Meinung nach Fingerfood und genau so eines habe ich für euch zubereitet: vier verschiedene Mini-Pizzen. Alle sind mit Tomaten und Schafskäse belegt. Es gibt eine Sorte mit Peperoni, eine mit Walnüssen, eine mit Champignons und eine mit Knoblauch. Greift zu bevor die kleinen Leckereien alle weg sind!

Mini-Pizzen

Zutaten (ca. 36 Stück)

350 g Dinkemehl (Type 630)
5 g Trockenhefe
2 TL Zucker
180 ml lauwarmes Wasser
4 TL Salz
2,5 EL Olivenöl
800 g stückige Tomaten
Pfeffer
1 TL getrockneter Oregano
200 g Schafskäse
ca. eine Hand voll Walnusskerne
ca. 10 eingelegte, milde Peperonis
4 große Champignons
6-8 Knoblauchzehen

Zubereitung

  • Das Mehl in eine Schüssel geben.
  • In der Mitte des Mehls eine kleine Mulde formen und die Hefe, 1 TL Zucker sowie 10 ml lauwarmes Wasser hineingeben. Das ganze dünn mit Mehl bedecken und ein paar Minuten warten bis sich bei diesem kleinen Vorteig Blasen bilden.
  • Die restlichen 170 ml Wasser, 2 TL Salz und Olivenöl hinzugeben und zu einem homogenen Teig verrühren. Diesen Teig nun abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen bis er sich ungefähr verdoppelt hat.
  • Währenddessen die stückigen Tomaten mit 2 TL Salz, 1 TL Zucker, Pfeffer und Oregano würzen.
  • Hat sich der Teig ungefähr verdoppelt, so könnt ihr beginnen, die kleinen Pizzen auszurollen. Dafür jeweils ein Teigstück nehmen, das etwas kleiner als ein Golfball ist. Dieses dünn ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Bei mir wurden es 36 Mini-Pizzen.
  • Die gewürzten, stückigen Tomaten auf den Pizzen verteilen.
  • Die Peperonis und die Champignons in kleinere Stücke schneiden.
  • Die Knoblauchzehen schälen und in Scheiben schneiden.
  • Peperoni- und Champignonstücke, sowie die Walnusskerne und Knoblauchzehen auf den Pizzen verteilen.
  • Den Schafskäse entweder klein schneiden und über die Pizzen streuen oder mit der Hand über den Pizzen zerkrümeln.
  • Jedes Backblech nun für ca. 10 min bei 220°C (Ober- und Unterhitze, mittlere Schiene) ins nicht vorgeheizte Bratrohr stellen bis die Mini-Pizzen leicht braun und der Teig knusprig ist.

Dauer: 1 Stunde 45 Minuten

Knoblauch-Schafskäse-Brot

Das letzte Mal habe ich euch ein Kastenbrot vorgestellt. Das Rezept dazu findet ihr hier. Diese Mal zeige ich euch, wie man das Brot mit einigen Zutaten noch aufpeppen kann.

Knoblauch-Schafskaese-Brot

Wenn ich Brot backe und es in der ganzen Wohnung so toll nach frischem Brot riecht, muss ich mich immer sehr zurück halten, dass ich nicht sofort etwas vom Brot esse. Jetzt möchte ich euch eine Variation zeigen, in der das Brot nach dem Backen mit einer Schafskäsemasse gefüllt und erneut gebacken wird. Dadurch schmilzt der Käse im Brot.

Ich esse dieses Brot sehr gerne zu einem Salat, solange es noch warm ist. Für den Salat habe ich Tomaten, Eisbergsalat und Schafskäse geschnitten. Als Dressing habe ich ein Senfdressing zubereitet. Dazu habe ich Pfeffer, Salz, Walnussessig und Walnussöl mit einem Klecks Senf vermischt und alles mit einem Schneebesen verrührt.

Zutaten (Kastenform 21 cm x 11,5 cm)
100 g Schafskäse
25 g Butter
2 Knoblauchzehen
1/2 TL getrockneter Oregano
1/4 TL getrocknetes Basilikum

Zubereitung:

  • Die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank stellen, so dass sie weich wird.
  • Das Kastenbrot backen, wie ich es hier beschrieben habe.
  • Den Schafskäse mit den Fingern zerkrümeln.
  • Die Knoblauchzehen schälen und ganz fein würfeln.
  • In einer Schüssel Schafskäse, Butter, Knoblauch, Orgeano und Basilikum gleichmäßig vermischen.
  • Das Kastenbrot aus der Form nehmen sobald es abgekühlt ist.
  • Das Kastenbrot so einschneiden, dass 1 cm dicke Scheibe enstehen, diese aber nicht komplett abgeschnitten werden sondern am Boden noch zusammen hängen.
  • Die Schafskäsemasse zwischen den Scheiben verteilen und die Scheiben damit ganz bestreichen.
  • Das Brot wieder in die Kastenform geben und erneut ca 25 min bei 180°C backen (mittlere Schiene, Umluft).

Dauer gesamt: 2,5 Stunden

Käsebällchen mit Tomatensoße

Es gibt Gerichte, die an die Kindheit erinnern und die man als Erwachsener nicht mehr mag. Es gibt aber auch Speisen, die man später immer noch sehr gerne ißt, da es keine typischen Kindermahlzeiten sind. Zur zweiten Gruppe gehören für mich Käsebällchen mit Tomatensoße.

Kaesebaellchen mit Tomatensosse

Ich liebe Käsebällchen. Sie gehören zu meinen Lieblingsgerichten seit ich ein kleines Kind bin. Wenn ich nur daran denke, wie der geschmolzene Käse in den Bällchen kleine Fäden zieht, läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Innen sind die Bällchen schön weich, außen sind sie von einem knusprigen Semmelbröselmantel umgeben. Die Käsebällchen kann man auch pur essen bzw. als Fingerfood bei einer Party reichen. Ich bevorzuge es allerdings, sie zusammen mit einer Tomatensoße zu essen. Das ist eine Kombination, die ich schon immer so esse. Gebt mir Käsebällchen mit Tomatensoße und ich bin glücklich. Mehr brauche ich dazu gar nicht, weder einen Salat als Beilage noch ein süßes Dessert danach. Ich esse mich viel lieber an den Käsebällchen satt. Der einzige kleine Nachteil, den man aber getrost ignorieren kann, ist dass die Bällchen frittiert werden müssen und der Geruch auch noch am nächsten Tag in der Wohnung hängt. Aber das ist mir egal. Wir reden hier schließlich von meinen geliebten Käsebällchen.

Zutaten Käsebällchen (3 Portionen):
70 g Butter
Prise Salz
1/4 l Wasser
200 g Weizenmehl (Type 405)
4 Eier
200 g geriebener Edamer (oder Emmentaler, Greyezer bzw. Bergkäse)
Sonnenblumenöl
Semmelbrösel

Zubereitung Käsebällchen:

  • Wasser, Salz und Butter in einem Topf zum Kochen bringen und danach den Herd ausschalten.
  • Das Mehl hinzugeben und mit den restlichen Zutaten verrühren.
  • Den Topf vom Herd nehmen und nach und nach die Eier einzeln hinzugeben und verrühren.
  • Den Käse dazu geben und zu einem Brandteig verarbeiten.
  • Sobald der Teig abgekühlt ist, diesen zu Walnuß großen Kugeln formen und in den Semmelbröseln wenden. Damit der Teig nicht zu sehr an den Händen klebt, die Hände vor jeder Kugel in eine Schüssel mit lauwarmem Wasser tauchen.
  • Öl ca 2 cm hoch in einen kleinen Topf gießen und erhitzen. Ich verwende dazu am liebsten meinen kleinen gußeisenen Wok. Mit einem Holzstäbchen den Hitzetest machen. Dazu wird das Stäbchen in das Öl gehalten. Steigen am Hölzchen kleine Blasen auf, ist das Öl heiß genug und die Bällchen können darin frittiert weden.
  • Zum Frittieren jeweils 4-5 Bällchen in das heiße Öl geben und warten bis sie knusprig goldbraun sind. Dies dauert jeweils ca. 3-4 min.
  • Anschließend die Bällchen noch auf einem Küchenpapier oder einem Rost abtropfen lassen.

Zutaten Tomatensoße:
3 Schalotten
1 Packung passierte Tomaten
1 TL getrockneter Oregano
Olivenöl
Pfeffer
1 TL Salz
1/2 TL Zucker

Zubereitung Tomatensoße:

  • Öl in einem Topf erhitzen.
  • Die klein geschnittenen Schalotten im Öl glasig anbraten.
  • Die restlichen Zutaten hinzu geben und die Soße noch ca 10 min kochen lassen.

Dauer: ca. 1 Stunde

Spaghetti all’arrabbiata

Spaghetti all'arrabbiata

Zutaten (2 Portionen):
250 g Spaghetti
1 EL Olivenöl
3 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
1 getrocknete Chili (je nach Alter, Sorte und eigenem Empfinden ist mehr oder weniger notwendig)
400 g stückige Tomaten
1 TL Salz
Pfeffer
1/2 TL Zucker
1 TL getrockneter Oregano

Zubereitung:

  • Die Spaghetti nach Packungsanweisung al dente kochen.
  • Die Zwiebel schälen und würfeln.
  • Die Knoblauchzehen schälen und in kleine Würfel schneiden.
  • Die Chili klein hacken.
  • Das Olivenöl in einem Topf erhitzen.
  • Die Zwiebelwürfel im Öl glasig dünsten.
  • Die Knoblauch- und Chilistückchen dazu geben und kurz anbraten. Dabei aufpassen, dass der Knoblauch nicht braun wird.
  • Die stückigen Tomaten dazu geben und köcheln lassen.
  • Mit Pfeffer, Salz, Zucker und Oregano abschmecken.
  • Sehr gut passt geriebener Parmesan über die Soße.

Dauer: ca. 30 Minuten

Insalata Caprese

Insalata Caprese

Zutaten:
Tomaten
Mozzarella
Basilikumblätter
getrockneter Oregano
Pfeffer
Salz
Balsamicoessig
Crema di Balsamico Basilikum
Olivenöl

Zubereitung:

  • Die Tomaten waschen und schneiden.
  • Den Mozzarella ebenfalls schneiden.
  • Tomaten und Mozzarella auf einem Teller anrichten. Wer mag kann Käse und Tomaten und auch in Scheiben schneiden und abwechselnd auf den Teller schichten.
  • Die Basilikumblätter und den Oregano darüber geben.
  • Mit Pfeffer und Salz würzen.
  • Mit Balsamicoessig, Crema di Balsamico und Olivenöl abschmecken. Die zusätzliche Crema di Balsamico nimmt dem Ganzen die Säure und läßt die Tomaten noch frichtiger schmecken.

Wer das italienische Orginal essen möchte, der läßt einfach den Balsamicoessig und die Crema di Balsamico weg. Dazu paßt frisches Ciabatta.

Dauer: 10 Minuten

Das Rezept nimmt am Blog-Event Eure liebsten Salat-Rezepte teil.
Blog-Event

Pizza mit Walnüssen und Oliven

Pizza mit Walnuessen und Oliven

Zutaten (8 Stück):
250 g Mehl
125 g Sonnenblumenmargarine
1 TL Salz
1 TL weißer Balsamico Essig
6 EL Wasser
400 g stückige Tomaten
Pfeffer
Salz
1 TL getrockneter Oregano
240 g geriebener Edamer
25 schwarze Oliven
100 g Walnusskerne
10 Blätter Basilikum

Zubereitung:

  • Mehl, Margarine, Salz, Essig und das Wasser zu einem Teig verrühren und diesen anschließend in einem Pergamentpapier eingewickelt ca. 1 Std in den Kühlschrank stellen.
  • Backblech mit Mehl bestreuen und den Teig mit einem bemehlten Nudelholz auf dem Blech ausrollen.
  • Mit einer Gabel kleine Löcher in den Teig stechen, damit dieser während des Backens keine Blasen wirft.
  • Die stückigen Tomaten auf dem Teig verteilen.
  • Mit Pfeffer, Salz und Oregano würzen.
  • Alles mit dem Käse gleichmäßig bestreuen.
  • Die Oliven, falls notwendig, entkernen, klein schneiden und auf die Pizza legen.
  • Die Walnussekerne auf der Pizza verteilen.
  • Die Pizza ca. 20 min im nicht vorgeheizten Backofen (mittlere Schiene) backen. Wenn die Pizza auf einem Blech liegt, dann Ober- und Unterhitze, ansonsten Umluft verwenden.
  • Die Basilikumblätter klein schneiden und über die gebackenen Pizza streuen.

Dauer: 1 Stunde 45 Minuten

Pizza mit Walnüssen und Oliven

Überbackene Maultaschen

Überbackene Maultaschen

Zutaten (2 Portionen):
360 g Gemüse-Maultaschen
250 ml passierte Tomaten
1/2 TL getrockneter Oregano
1/4 TL Salz
Pfeffer
70 g geriebener Edamer
1 TL Olivenöl
1 kleine Zwiebel

Zubereitung:

  • Die Maultaschen nach Packungsanweisung im Wasser kochen.
  • Die fertigen Maultaschen auf 2 Auflaufformen verteilen.
  • In einem Becher die passierten Tomaten mit Oregano, Salz und Peffer vermischen und über die Maultaschen gießen.
  • Die Maultaschen mit Edamer bestreuen.
  • Die Maultaschen für ca. 30 min bei 180°C im nicht vorgeheizten Bratrohr überbacken (mittlere Schiene, Ober- und Unterhitze).
  • Währenddessen in einer Pfanne das Olivenöl erhitzen.
  • Die Zwiebel schälen, in dünne Ringe schneiden und in der Pfanne knusprig braun braten.
  • Vor dem Servieren noch die Zwiebeln über den Maultaschen verteilen.

Dauer: 1 Stunde

Cannelloni Bolognese

Cannelloni Bolognese

Zutaten (2 Poritonen):
1 TL Olivenöl
1 kleine Zwiebel
170 g Zucchini
240 g gelbe Paprika
100 g Karotte
1 TL Salz
Pfeffer
1 TL getrockneter Oregano
1/2 TL Zucker
400 g stückige Tomaten
45 g rote Linsen
11 Cannelloni (ca. 125 g)
250 ml Gemüsebrühe

Zubereitung:

  • Je nach Linsensorte müssen diese erst einige Stunden in Wasser eingweicht werden.
  • Die Zwiebel schälen und klein schneiden.
  • Das Öl in einen Topf geben und erhitzen. Anschließend darin die Zwiebeln goldbraun andünsten.
  • Die Zucchini in ebenso kleine Stücke wie die Zwiebel schneiden und im Topf anbraten.
  • Die Karotte und die Paprika genauso klein schneiden und zusammen in den Topf zum restlichen Gemüse geben.
  • Das Gemüse mit Salz, Pfeffer, Oregano und Zucker würzen.
  • Die stückigen Tomaten, sowie die Linsen in den Topf geben, das Ganze ca. 20 min kochen und dabei regelmäßig umrühren.
  • Die Cannelloni mit ca. 2/3 der Bolognese füllen und nebeneinander in eine Auflaufform legen.
  • Die restliche Bolognese mit der Gemüsebrühe aufgießen, umrühren und gleichmäßig über die gefüllten Cannelloni gießen.
  • Die Auflaufform für ca. 30 min bei 180°C (Umluft, mittlere Schiene) ins Bratrohr stellen.
  • Sehr lecker schmeckt geriebener Parmesan dazu.

Dauer: ca. 1,5 Stunden

Cannelloni Bolognese