Vanille-Baiser-Cupcakes mit eisiger Überraschung

Oft enstehen bei mir die Ideen für Gerichte während des Herstellens. So war dies auch mit diesen Cupcakes. Mit der ersten Idee war ich nämlich auf einmal nicht mehr zufrieden.

Vanille-Baiser-Cupcakes mit eisiger Überraschung

Begonnen hat es damit, dass ich Muffins backen wollte. Ach ne, Muffins waren mir plötzlich zu langweilig, ich wollte lieber Cupcakes. Aber womit den Teig pimpen? Woraus sollte das Topping bestehen? Vanille sollte auch im Spiel sein. Also war die erste Entscheidung gefällt: ein ganz einfacher Teig mit Vanillenote, die sich bereits beim Backen schon wunderbar duftend in der Küche verteilt. Aber woraus sollte das Topping bestehen? Aus einer Quark-Creme? Nein, auch das war mir dieses Mal zu langweilig, obwohl ich es ansonsten eigentlich schon sehr gerne mag, wie man z.B. bei den Johannisbeer-Cupcakes mit Grenadine-Quark-Topping gesehen hat. Ich hatte noch frische Brombeer-Vanille-Baiser da, die auch in der passenden Topping-Form gespritzt waren – perfekt. Die Frage des Toppings war nun also auch geklärt. Wieso nicht auch noch im Teig eine kleine Überraschung verstecken? Nur blöd, dass die kleinen Küchlein bereits fertig gebacken vor mir standen. Aber es bestand schließlich noch die Möglichkeit, sie ein bißchen auszuhöhlen und darin etwas zu verstecken und da es gerade schön sommerlich warm ist, paßte ein Eis als kleine Überraschung perfekt. Himbeereis war noch im Gefrierfach, also war auch das umsetzbar. Und was soll ich sagen? Das Ergebnis war umwerfend. Das fruchtige, leicht säuerliche Himbeereis harmoniert perfekt mit dem Vanillegeschmack des Teiges. Das Baisertopping verleiht dem Cupcake eine außergewöhnlich Optik und das Eis bietet eine nette Überraschung während des Essens. Der einzige Haken dabei ist, dass der Cupcake sofort verzehrt werden muss, da ansonsten das Eis schmilzt. Aber es gibt schließlich schlimmeres als ein paar leckere Vanille-Baiser-Cupcakes mit eisiger Überraschung essen zu müssen, oder?

Was sind eure liebsten Cupcakes? Welches Topping bevorzugt ihr?

Vanille-Baiser-Cupcakes mit eisiger Überraschung

Zutaten (12 Cupcakes):

2 Eier
160 ml Milch
80 g Margarine
200 g Weizenmehl (Type 405)
150 g Vanillezucker
1 Prise Salz
1 gehäufter TL Backpulver
1 gehäufter TL gemahlene Vanille
3 TL Brombeer-Fruchtpulver*
12 Brombeer-Vanille-Baisers
12 TL Himbeereis

Zubereitung:

  • Margarine rechtzeitig aus dem Kühlschrank stellen.
  • Margarine, Eier und Milch verrühren.
  • Mehl, Zucker, Salz, Backpulver, gemahlene Vanille sowie 3 TL Brombeer-Fruchtpulver dazu geben und gut vermischen.
  • Den Teig in die eingefetteteten Muffinförmchen füllen.
  • Bei Umluft 170°C (mittlere Schiene) ca. 15 min im nicht vorgeheizten Ofen backen.
  • Die Förmchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  • Jeden Cupcake mit einem Teelöffel aushöhlen, so dass jweiels ca. 1 TL Eis hinein paßt.
  • Die Cupcakes vor dem Servieren mit Eis auffüllen und mit einer Baiser-Haube dekorieren.
  • Damit das Eis nicht schmilzt, sollten die Cupcakes sofort verzehrt werden.

Dauer: 2 Stunden

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Rhabarber-Eistee

Sätze, die mit „eigentlich“ beginnen, mag ich normalerweise nicht, haben sie doch meistens einen negativen Touch. Beispiel gefällig? „Eigentlich war für heute schönes Wetter voraus gesagt, aber trotzdem regnet es seit heute morgen.“, „Eigentlich habe ich heute meinen freien Tag, aber ich muss heute putzen und schiebe das schon den ganzen Tag vor mir her.“ Euch fallen sicher selbst noch ein paar Beispiele dazu ein oder habt ihr sogar einen positiven eigentlich-Satz für mich? So viel zum Thema „eigentlich“.

Rhabarber-Eistee

Wie leite ich nun am besten zum eigentlichen(!) Thema dieses Post über, denn eigentlich(!) müsste dieser Artikel mit „Eigentlich mag ich keinen Rhabarber“ beginnen? Ja, das stimmt. Ich bekenne, dass ich keinen Rhabarber mag. Wieso dann dieser Artikel? Hat mich der Chef der Tomateninsel dazu überredet, diesen Artikel zu schreiben? Ach ne, der Chef der Insel, das bin ich ja selbst. Also muss es einen anderen Grund geben.

Über Pfingsten war ich mit Freunden u.a. in Heidelberg. Von dort aus haben wir an einem sonnigen Tag einen Ausflug ins Eyachtal gemacht. Nach getaner Wanderung hatten wir Durst. Da traf es sich ganz gut, dass direkt neben dem Parkplatz ein Gasthof war, der frischen, selbst gemachten Rhabarber-Eistee angepriesen hatte. Rhabarber? Mag ich zwar nicht, aber egal, denn ich liebe Eistee. Herrlich erfrischend kühl ist er noch dazu auch und kam mir genau Recht. Also habe ich mir ein Glas Rhabarber-Eistee bestellt. Das Glas mit dem Eistee war nach kurzer Zeit geleert. Ich war so begeistert, dass ich diesen Eistee zu Hause unbedingt selbst zubereiten wollte. Als ich auf Franzis Blog dann auch noch ein Rezept für einen Rhabarbersirup entdeckt und von der tollen Farbe verzaubert wurde, war klar, womit ich den Eistee zubereiten wollte. Mit dem etwas abgewandelten Sirup hat der Eistee fast wie das Orginal geschmeckt – einfach perfekt.

Rhabarbersirup

Zutaten Rhabarbersirup (ca. 550 ml)

450 g Rhabarber
450 ml Wasser
225 g Rohrzucker
1/4-1 TL gemahlene Vanille
4 TL Zitronensaft

Zubereitung:

  • Den Rhabarber gründlich waschen, nicht schälen und in ca 5 cm lange Stücke schneiden.
  • Rhabarberstücke, Wasser, Zucker, Vanille und Zitronensaft in einen Topf geben.
  • Alles ca. 30 min köcheln lassen und dabei gelegentlich umrühren.
  • Den Topfinhalt durch ein Sieb gießen und in einem anderen Topf auffangen.
  • Damit ihr später einen komplett klaren Sirup habt, solltet ihr die Flüssigkeit nun noch durch einen Kaffeefilter aus Papier gießen. Auf meinem Foto seht ihr, dass ich es nicht sofort gemacht habe. Deshalb muss ich nun jedes Mal den Sirup, wenn ich ihn verwenden will, filtern. Macht es deshalb besser gleich jetzt, erspart euch später die Arbeit.
  • Die nun aufgefangene Flüssigkeit erneut weitere 10 min köcheln lassen. Wer will, dass der Sirup noch mehr die Konsistenz eines Sirups erhält, muss ihn noch ein bißchen länger köcheln lassen. Den Topf dabei nicht mit einem Deckel abdecken, so dass die Flüssigkeit verdampfen kann.
  • Währenddessen die Flaschen, in die ihr den Sirup füllen wolllt, mit kochendem Wasser ausspühlen, so dass der fertige Sirup nicht schimmelt.
  • Den Sirup nun in die Flaschen füllen.
  • Dauer: 1 Stunde

    Für den Rhabarber-Eistee schwarzen Tee zubereiten. Sobald der Tee auf Zimmertemperatur abgekühlt ist, könnt ihr ihn in den Kühlschrank stellen. Wenn ihr den Eistee servieren wollt, Eiswürfel in ein Glas geben und den Schwarztee mit dem Sirup im Verhältnis 2:1 mischen.

Brombeer-Vanille-Baisers

Baiser bzw. Meringue, wie es auch genannt wird, ist schon eine tolle Erfindung. Es sieht toll aus, ist knackig und schmilzt im Mund. Gekauft habe ich es schon ein paar Mal, wollte es dieses Mal aber selbst herstellen, kombiniert mit Fruchtpulver.

Brombeer-Vanille-Baisers

Ich kann mich noch erinnern, dass ich Baisers im Grundschulalter das erste Mal am Strand gegessen habe. Damals lief ein Verkäufer den Strand entlang und verkaufte diese leckeren zuckrigen Köstlichkeiten. Seitdem habe ich sie danach auch ein paar Mal in Deutschland gegessen. Die Baisers, die man im Supermarkt kaufen kann, sind außen knackig und innen ebenfalls. Nachdem ich mich endlich heran gewagt habe, selbst Macarons herzustellen und vom Ergebnis positiv überrascht war, dachte ich mir, das müsse mit Baisers genauso gut funktionieren. Auf der Suche nach erprobten Rezepten, bin ich auf die Versuchsreihe von S-Küche gestoßen. Dort werden ausführlich die verschiedenen Herstellungsmethoden von Baisers erklärt. Wer also wie ich ein Baiser-Neuling ist, findet dort die Antworten auf die meisten Fragen, jedenfalls ging es mir so. Da ich zur Zeit aber so begeistert von meinen Fruchtpulvern bin, wollte ich für die Herstelkung meiner Baisers Brombeer-Fruchtpulver und Vanille verwenden. Im Nachhinein gesehen, denke ich, ich war zu zaghaft und würde deshalb das nächste Mal mehr Fruchtpulver verwenden, um einen intensiveren Farbton zu erhalten. So waren die Baisers am Ende nur zart fliederfarben. Außredem habe ich einen Moment nicht aufgepaßt und zu spät die Hitze reguliert, so dass sie teilweise leicht braun wurden. Am Geschmackserlebnis ändert das zum Glück aber überhaupt nichts. Ich fand meine Baisers um einiges besser als die Gekauften. Außen waren sie wunderbar knackig und innen waren sie noch leicht cremig. Das hatte ich bisher so noch nie gegessen, fand es aber besser als komplett knackig. Am nächsten Tag schmecken sie allerdings aufgrund der Luftfeuchtigkeit nicht mehr ganz so knackig.

Habt ihr Baisers auch schon selbst zubereitet? Habt ihr dabei nur Zucker und Eischnee verwendet oder auch etwas anders zu den Zutaten hinzugefügt, wie z.B. in meinem Fall die Vanille und das Fruchtpulver?

Brombeer-Vanille-Baisers

Zutaten (1 Backblech voll Baisers):
2 Eiweiß
100 g Puderzucker
1/4 TL gemahlene Vanille
2 TL Brombeer-Fruchtpulver*

Zubereitung:

  • Die Eiweiß müssen sauber vom Eigelb getrennt sein, andernfalls werden die Baisers nicht gelingen. Ebenso muss die Schüssel, in der das Eiweiß geschlagen wird, komplett fettfrei sein.
  • Die beiden Eiweiß steif schlagen.
  • Den Puderzucker nach und nach einrieseln lassen und das Eiweiß erneut steif schlagen.
  • Die gemahlene Vanille sowie das Brombeer-Fruchtpulver unterrühren.
  • Nun das Backblech mit Backpapier auslegen. Damit dies nicht verrutscht oder wellig ist, habe ich am Rand etwas Öl auf dem Backblech verteilt und dann das Backpapier darauf “geklebt”. Dadurch wollte ich sicherstellen, dass die Baisers während des Backens im Ofen eine glatte, gerade Unterlage haben und gleichmäßig werden.
  • Die Baisers-Masse nun in einen kleinen Gefrierbeutel geben. Ein Eck am Gefrierbeutel abschneiden, so dass ein Loch von ca 0,5 cm ensteht.
  • Die Masse nun mit gleichmäßigem Druck in der gewünschten Form auf das Backpapier spritzen.
  • Das Blech mit den Baisers ins Bratrohr in die mittlere Schiene schieben.
  • Die Baisers im nicht vorgeheizten Ofen bei 130°C (Ober- und Unterhitze) ca 20 min backen.
  • Nach dieser Zeit haben sich die Baisers leicht braun gefärbt. Deshalb habe ich die Hitze auf 100°C herunter reguliert und die Ofentüre einen Spalt offen gelassen, um sie komplett zu trocknen. Bei 100°C sind sie nun weitere 45 min im Ofen geblieben.

Dauer: 1,5 Stunden

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Himbeer-Clafoutis

Kennt ihr Clafoutis? Ich kannte sie bis vor zwei Jahren noch nicht. Damals bin ich auf einem anderen Blog auf eine herzhafte Variante gestoßen und habe euch anschließend meine Clafoutis mit Tomaten vorgestellt. Heute habe ich ein Rezept für euch, das eher an die traditionelle Variante heran reicht, nämlich eine mit meinen Lieblingsfrüchten.

Himbeer-Clafoutis

Bereits damals hatte ich, nachdem ich die Clafoutis mit Tomaten so lecker fand, große Lust darauf, auch einmal Clafoutis mit Früchten zu backen. Dass ich dafür meine Lieblingsfrüchte verwende, stand außer Frage. Zu dieser Zeit hatte ich einen wilden Trieb einer Himbeerpflanze, die ich geschenkt bekommen habe, eingepflanzt. Damals war sie aber noch zu klein und zu schwach, um Früchte tragen zu können. Letzten Sommer sah es zum Zeitpunkt der Himbeerernte schon etwas besser aus. Der Himbeerstrauch war um einiges krätiger und gesünder, aber es kamen noch keine Blüten. Also habe ich darauf gehofft, dass ich dieses Jahr eigene Himbeeren ernten und damit Himbeer-Clafoutis backen kann. Aber da war ich wohl etwas übereifrig. Dieses Jahr will der Strauch scheinbar einen Höhenrekord aufstellen, die eine oder andere Blüte war auch sichtbar, Früchte zeigen sich bislang aber immer noch nicht. Bis sich die Früchte nun entschieden haben, ob sie sich zeigen wollen oder nicht, wollte ich nicht warten. Zum Glück hatte ich noch eingefrorene Himbeeren, mit denen ich endlich Himbeer-Clafoutis backen konnte.

Habt ihr schon Clafoutis gebacken? War es dann eine herzhafte oder eine süße Variante?

Himbeer-Clafoutis

Zutaten (2 Formen mit jeweils 15 cm x 15 cm):
140 g frische oder gefrorene Himbeeren
2,5 EL Vanillezucker
2 Eier
1 Prise Salz
50 g Weizenmehl (Type 405)
6 EL flüssige Sahne
1 TL gemahlene Vanille
1/2 TL Puderzucker
Margarine zum Einfetten der Formen

Zubereitung:

  • Falls die Himbeeren gefroren sind, diese rechtzeitig auftauen.
  • Die beiden ofenfesten Formen mit der Margarine einfetten.
  • Die Himbeeren bis auf ein paar Deko-Himbeeren auf dem Boden der beiden Formen gleichmäßig verteilen.
  • Bei beiden Eiern vorsichtig das Eiweiß vom Eigelb trennen.
  • Die beiden Eiweiß in einer sauberen, fettfreien Schüssel steif schlagen.
  • 1 EL Zucker in das Eiweiß einrieseln lassen und es nochmals steif schlagen.
  • In einer zweiten Schüssel die beiden Eigelb, Salz und den restlichen Zucker cremig rühren.
  • Mehl, die flüssige Sahne sowie die gemahlene Vanille unter die Eigelb-Mischung rühren.
  • Den Eischnee vorsichtig unter das Eigelb heben.
  • Den Teig über die Himbeeren gießen.
  • Die restlichen Himbeeren auf dem Teig verteilen.
  • Die beiden Formen für ca. 20 min ins nicht vorgeheizte Bratrohr (mittlere Schiene, Umluft) bei 175°C stellen.
  • Die Clafoutis mit Puderzucker bestäuben, sobald sie fertig sind.

Dauer: 45 Minuten

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes und Gewinnspiel

Prinzipiell sind Lebensmittelfarben eine tolle Erfindung. Die Resultate, die man damit erziehlen kann, sehen wunderschön bunt aus. Allerdings schrecken mich meistens die Inhaltsstoffe ab. Zum Glück habe ich für mich eine Alternative gefunden, mit der ich sehr zufrieden bin.

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes

Im Supermarkt und auch in Online-Shops bin ich des öfteren schon um den Bereich mit den Lebensmittelfarben geschlichen und ich muss auch gestehen, dass bereits ein paar in meinen Einkaufskorb und somit auch in meine Küche gewandert sind. Drei oder vier Versuche habe ich damit gewagt, aber ganz zufrieden war ich mit den Lebensmittelfarben nie. Im Hinterkopf blieb immer der Gedanke, dass auf vielen Farben steht, dass sie die Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinflussen können. Wieso soll dies also nicht bei Erwachsenen der Fall sein? Gesund klingt das allemal nicht. Außerdem habe ich beim Studieren der einzelnen Inhaltsstoffe auch feststellen müssen, dass gerade die Farben, die es mir besonders angetan haben, nicht 100% vegetarisch sind. Das waren für mich genug Gründe, um mich auf die Suche nach Alternativen zu machen. Mit meiner Alternative wird man zwar keinen Regenbogenkuchen oder ähnlich bunte Motivtorten backen können, aber die Cremes von Kuchen oder Cupcakes kann man damit wunderbar färben und das sind die Hauptangwendungsgebiete, für die ich Alternativen zu den Lebensmittelfarben gesucht habe. Was ich stattdessen nun verwende fragt ihr euch jetzt sicherlich? Ich verwende Fruchtpulver. Die Natur hat uns wunderbar intensive Früchte zur Verfügung gestellt, aus denen tolles, farbintensives Fruchtpulver hergestellt werden kann. Fruchtpulver haben gegenüber Lebensmittelfarben nicht nur den Vorteil, dass es natürliche Farbstoffe sind, die zum Einsatz kommen, sondern sie schmecken auch nach der jeweiligen Frucht und geben z.B. einer Creme neben einem bestimmten Farbton auch noch eine wunderbar fruchtige Note.

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes

Die Suche nach Shops, die eine Vielzahl von verschiedenen Fruchtpulvern verkaufen hat sich dabei als schwieriger gestaltet als ich zuerst annahm. Bei meinen Recherchen bin ich auf den tollen Onlineshop Madavanilla* gestoßen. Dort gibt es eine Vielzahl an Fruchtpulvern. Nachdem ich ein paar Fruchtpulver kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen habe, war ich von den Ergebnissen so begeistert, dass ich gleich nochmal zugeschlagen habe und weitere Fruchtpulver bestellt habe. Neben den Fruchtpulvern könnt ihr bei Madavanilla aber auch, wie es der Name bereits vermuten läßt, Bourbon Vanille kaufen. Die Familie der Onlinebetreiber besitzt auf Madagaskar eigene Vanilleplantagen und kann somit auch garantieren, dass die Vanilleschoten ohne den Einsatz von chemischen Zusätzen zur Wachstumförderung heran reifen und trotzdem von bester Qualität sind. Auch gemahlene Vanille von Madavanille war im nachfolgenden Rezept im Einsatz und hat mich komplett überzeugt. Ich konnte die Betreiber von Madavanille* dafür gewinnen, Fruchtpulver und gemahlenen Vanille für ein Gewinnspiel für euch zur Verfügung zu stellen. Wie ihr in den Genuß dieser Produkte kommt, erfahrt ihr am Ende des Artikels in den Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel. Zuerst kommt einmal ein Rezept, bei dem sowohl Fruchtpulver als auch gemahlene Vanille von Madavanilla im Einsatz sind.

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes

Zutaten (für 20 bis 25 Mini-Muffins):
2 Eier
160 ml Milch
80 g Margarine
200 g Weizenmehl (Type 405)
150 g Vanillezucker
1 Prise Salz
1 gehäufter TL Backpulver
1 gehäufter TL gemahlene Vanille
3 + 8 gehäufte TL Brombeer-Fruchtpulver
340 g Magerquark
12 TL Zitronensaft
evtl. Puderzucker

Zubereitung:

  • Margarine rechtzeitig aus dem Kühlschrank stellen.
  • Margarine, Eier und Milch verrühren.
  • Mehl, Zucker, Salz, Backpulver, gemahlene Vanille sowie 3 TL Brombeer-Fruchtpulver dazu geben und gut vermischen.
  • Den Teig in die Muffinförmchen füllen.
  • Bei Umluft 170°C (mittlere Schiene) ca. 15 min im nicht vorgeheizten Ofen backen.
  • Die Förmchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  • Quark, Zitronensaft, 8 TL Brombeer-Fruchtpulver und bei Bedarf Puderzucker mit dem Schneebesen zu einer gleichmäßig gefärbten Creme verrühren.
  • Die Masse in eine Spritztülle geben und auf die ausgekühlten Cupcakes spritzen. Dabei Schnecken-förmig von Außen nach Innen spritzen.

Dauer: 1 Stunde

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes

Teilnahmebedingungen Gewinnspiel:

  • Der Gewinner gewinnt zwei Sorten Fruchtpulver seiner Wahl sowie 25 g gemahlene Vanille von Madavanilla*.
  • Teilt mir in einem Kommentar unter diesem Artikel mit, welche zwei Fruchtpulver von Madavanilla* ihr gerne gewinnen wollt und was ihr damit zubereiten wollt. Wichtig ist hierbei, dass ihr eure E-Mail-Adresse in der Kommentarfunktion mit angebt, damit ich mit dem Gewinner Kontakt aufnehmen kann, um seine Adresse zu erfragen, an die der Gewinn geschickt werden soll.
  • Ein Zusatzlos für das Gewinnspiel erhaltet ihr, wenn ihr Fan meiner Facebook-Fanseite werdet. Gebt dies bitte hier im Kommentar mit an. An dieser Stelle möchte ich auch ausdrücklich darauf hinweisen, dass dieses Gewinnspiel in keiner Verbindung zu Facebook steht. Das Gewinnspiel wird in keiner Weise von Facebook unterstützt, organisiert oder gesponsert und begründet keinerlei Rechtsansprüche gegenüber Facebook.
  • Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr eine Postadresse in Deutschland haben.
  • Das Gewinnspiel endet am 8.6.2014 um 23:59. Unter allen Teilnehmern werde ich nach Ablauf des Gewinnspieles mit einem Zufallsgenerator einen Gewinner auswählen.
  • Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.

Viele Glück!

Mini-Brombeer-Vanille-Cupcakes

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