Pfannenpizza mit Mais und Paprika

Dass selbst gemachte Pizza nie so schmecken wird, wie in Italien, habe ich mittlerweile akzeptiert, es fehlt schließlich der Holzofen, der der Pizza einen ganz eigenen Geschmack verleiht. Ich habe mittlerweile auch gar nicht mehr den Anspruch, dass mein Teig genauso schmecken muss wie in Italien, eines ist nur wichtig – er muss dünn sein. Zu dicken, im schlimmsten Fall nicht knusprigen, Pizzateig mag ich nämlich gar nicht.

Pfannenpizza

Es gibt Gerichte, die könnte ich einmal pro Woche essen. Pizza gehört definitv zu der Liste dieser Lieblingsgerichte. Was den Pizzabelag betrifft, so habe ich natürlich auch meine Vorlieben. Sehr gerne esse ich z.B. die Pizza mit Tomatensoße, Käse sowie Walnüssen und schwarzen Oliven belegt. In der Pizzeria bestehe ich darauf, dass die Walnüsse mit in den Ofen kommen, auch wenn das scheinbar nicht überall üblich ist und teilweise die Walnüsse erst auf die fertig gebackene Pizza kommen. Zu Hause ist das sowieso kein Problem, da kann ich die Zutaten ja mitbacken wie ich will.

In London habe ich vor einigen Jahren in der Nähe des Piccadilly Circus eine Pizza gegessen, die mir so gut geschmeckt hat, dass ich sie zu Hause auch öfters selbst zubereitet habe. Allerdings gab es dabei Probleme mit dem Teig. Normalerweise kommt bei mir nämlich wenig Gemüse oder andere Zutaten auf die Pizza, die Soße mal ausgenommen, die sehr saftig sind. Bei der Pizza aus London war dies aber der Fall, denn sie war mit Mais und roten Paprika belegt. Beim Backen hatte ich dann immer das Problem, dass mein seit Jahren verwendeter Teig aufgrund des saftigen Belags nicht knusprig wurde, wenn ich zwei Bleche mit Pizza zeitgleich backen wollte. Matschiger Pizzateig geht meiner Meinung nach gar nicht. Deshalb hat mir die Idee, die Pizza in der Pfanne zuzubereiten sehr gut gefallen. Denn das, so meine Vorstellung, sollte eigentlich dafür sorgen, dass der Teig auch bei saftigem Belag aufgrund der direkten Hitze unter der Pfanne knusprig werden sollte. So war es dann zum Glück auch.

Seid ihr genauso süchtig nach Pizza wie ich? Welchen Teig verwendet ihr für eure Pizza? Womit belegt ihr eure Pizza?

Pfannenpizza

Zutaten (2 Stück):
75 ml lauwarmes Wasser
4 g Trockenhefe
160 g Weizenmehl (Type 405)
2 EL Olivenöl
10 g + 1 TL Salz
400 g stückige Tomaten
Pfeffer
1/2 TL Zucker
1 TL getrockneter Oregano
1/2 rote Paprika
50 g Mais aus der Dose
50 – 100 g geriebener Edamer

Zubereitung:

  • In einem kleinen Becher die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen.
  • Mehl, 1 EL Olivenöl, 10 g Salz sowie das Hefe-Wasser zu einem glatten Teig verrühren.
  • Den Teig nun abgedeckt für ca. 30 min an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Währenddessen die Paprika in kleine Würfel schneiden.
  • Die stückigen Tomaten mit 1 TL Salz, Pfeffer, 1/2 TL Zucker und 1 TL Oregano würzen.
  • Den Teig in zwei gleich große Hälften zerteilen und möglichst dünn ausrollen.
  • 1/2 EL Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen.
  • Anschließend den ersten ausgerollten Teig in die Pfanne legen, mit der Hälfte der stückigen Tomaten bestreichen, sowie mit jeweils der Hälfte der Paprikawürfel, Mais und Edamer belegen.
  • Die Pfanne nun mit einem Deckel abdecken und die Pizza wenige Minuten in der Pfanne backen bis der Teig knusprig und der Käse im besten fall leicht braun ist.
  • Anschließend mit den restlichen Zutaten die zweite Pizza backen.

Dauer: 1 Stunden 15 Minuten

Quelle: Kunterbunt by Sophie

Peynirli Gözleme

Gözleme habe ich vor vielen Jahren das erste Mal in der Türkei gegessen und bin seitdem ein großer Fan von diesem einfachen, aber doch sehr schmackhaften Gericht. Endlich habe ich es geschafft, ein Rezept dafür zu finden, um Gözleme selbst zuzubereiten, so dass ich nicht erst auf den nächsten Türkeiurlaub warten muss, um in den Genuss dieses Gerichts zu kommen.

Peynirli Goezleme

Gözleme sind eine Art türkischer Pfannkuchen, der mit verschiedenen Zutaten gefüllt werden kann. Die Füllung kann, wie in diesem Rezept, aus Schafskäse bestehen, dann heißen sie Peynirli Gözleme. Besteht die Füllung hingegen aus Spinat und Schafskäse, dann werden sie Ispanaklı, Peynirli Gözleme genannt. Ein weitere Variante sind die mit Kartoffeln gefüllten Gözleme, die Patatesli Gözleme genannt werden. Der Teig wird zu kleinen Kugeln geformt und dann mit einem dünnen Rundholz zu einem hauchdünnen Kreis ausgerollt. Anschließend wird die Füllung auf die eine Hälfte des runden Teiges gegeben und mit dem zweiten Halbkreis bedeckt. Traditionell werden die Gözleme anschließend im Feuer oder auf einem Saç gebacken. Ein Saç ist eine leicht gewölbte Herdplatte aus Gußeisen, die ihr auf nachfolgendem Foto sehen könnt.

Goezleme Sac

Da ich jedes Mal, wenn ich der Türkei bin, versuche mindestens einmal Gözleme zu essen, lag es nahe, die Gözleme auch einmal selbst zuzubereiten. Natürlich fehlt mir ein Saç, aber mit einer Pfanne lassen sich auch ganz gute Ergebnisse erziehlen. Bei Suppenhühnchen bin ich dan auf dieses tolle Rezept aufmerksam geworden und habe es sofort nachgebacken. Dazu habe ich Cacık gegessen, das meiner Meinung nach sehr gut dazu paßt, aber auch weggelassen werden kann.

Seid ihr auch schon in den Genuß von Gözleme gekommen? Mit welcher Füllung esst ihr es am liebsten?

Dieses Gericht nimmt am Blog-Event Vegetarische Weltreise – Türkei teil.
Vegetarische Weltreise - Türkei

Zutaten (2 Gözleme):
90 g Weizenmehl (Type 405)
1 TL Joghurt natur
50 ml Wasser
1/4 TL Salz
150 g Schafskäse
ca. 20 Stengel glatte Petersilie
(1 TL Butter)

Zubereitung:

  • Mehl, Joghurt, Salz und Wasser in einer Schüssel zu einem glatten Teig verrühren.
  • Den Teig zu einer Kugel formen und ca. 15 min abgedeckt in der Schüssel ruhen lassen.
  • Währenddessen die Petersilie hacken.
  • Den Schafskäse zerkrümeln und mit der Petersilie vermischen.
  • Den Teig in vier gleich große Teile zerteilen und jeden zu einer Kugel formen.
  • Jede Teigkugel möglichst dünn und gleichmäßig kreisrund ausrollen.
  • Auf eine Hälfte jeder ausgerollten Teigkugel ein Viertel der Schafskäse-Petersilien-Mischung geben und die noch freie Teighälfte als Deckel darüber klappen. Nun sollte der Teig die Form eines Halbkreises haben.
  • Damit der Teig besser zusammenklebt, nun nochmal kurz über den Halbkreis mit dem Nudelholz rollen.
  • Nun jeden Teighalbkreis in einer beschichteten Pfanne ohne Fett von jeder Seite ca. 3 min herausbacken.
  • Wer mag, kann die fertig gebackenen Gözleme noch mit geschmolzener Butter von beiden Seiten bestreichen.
  • Anschließend werden die Gözleme in kleinere Stücke geschnitten.

Dauer: 45 Minuten

Quelle: Suppenhühnchen

Indische Linsen-Kartoffel-Suppe

Kennt ihr das? Ihr steht unter Zeitdruck, wollt ein Gericht zu einem bestimmten Thema zubereiten und dann misslingt es euch gründlich? So erging es mir mit der aktuellen Station der vegetarischen Weltreise, mit Indien.

Indische Linsen-Kartoffel-Suppe

Als ich mir Gedanken darüber gemacht habe, was ich für den Aufenthalt der vegetarischen Weltreise in Indien beisteuern kann, dachte ich zuerst darüber nach, ein Naanbrot zu backen. Aber nur ein Brot ohne etwas dazu ist auch ein bißchen langweilig. Dann dachte ich darüber nach, ein Gemüse-Curry zuzubereiten. Ich hatte zwar keine allzu genaue Vortsellung, was in mein Curry sollte, am Ende lief es aber auf Möhren, Kartoffeln, Zuckerschoten und rote Paprika hinaus. Würzen wollte ich das Ganze mit Kokosmilch, Fenchelsamen, Kardamon, Koriandersamen, Knoblauch und Ingwer, soweit jedenfalls der Plan. Als ich das erste Mal abgeschmeckt habe, hat das Curry noch extrem fad geschmeckt, aber ist ja kein Problem, dachte ich mir, ich habe noch genug Gewürze da. Mein Fehler war allerdings, dass ich es zu gut gemeint habe und zu viel von einem der Gewürze erwischt habe. Welches es war, kann ich nicht einmal sagen. Das Gemüse-Curry war zwar noch genießbar, aber um ehrlich zu sein, war ich froh als der Teller leer war.
Nun stand ich also ohne indisches Rezept da. Kurzer Blick in den Vorratsraum und ich hatte die Idee, eine indische Linsen-Kartoffel-Suppe zu kochen. Dieses Mal wollte ich das Würzen allerdings vorsichtiger angehen. Damit war ich dann auch erfolgreich. Ich mag es total gerne, wenn eine Suppe nicht allzu wässrig, sondern eher sättigend ist. Hinzu kommt bei dieser Suppe noch die Geschmacksexplosion im Mund, die durch die Gewürze hervor gerufen wird. Im Nachhinein bin ich sogar froh darüber, dass das Gemüse-Curry misslungen ist. Andernfalls hätte ich diese Suppe wohl nicht gekocht und das wäre sehr schade gewesen.

Vegetarische Weltreise - Indien

Zutaten (2 Portionen):
1,5 TL Butter
1 TL schwarze Senfkörner
2 Zwiebeln
3 Kardamonkapseln
1/2 TL Kurkuma
400 ml Wasser
200 g rote Linsen
180 g Kartoffeln
1/2 TL Koriandersamen
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 Knoblauchzehe
1/2 TL geriebener Ingwer
3 – 4 TL Zitronensaft
220 g Tomaten
1/2 TL Salz
1/4 TL Garam Masala

Zubereitung:

  • Die beiden Zwiebeln schälen. Eine in Ringe schneiden und beiseite stellen, die andere würfeln.
  • 1 TL Butter in einem großen Topf erhitzen.
  • Sobald die Butter geschmolzen ist, können die Senfkörner und Zwiebelwürfel dazu gegeben werden.
  • Die Kardamonkapseln vorsichtig öffnen. Es sollten nur die Samen verwendet werden, die nicht mehr grün, sondern bereits braun bzw schwarz sind.
  • Die Kardamonsamen zusammen mit dem Kurkuma in den Topf geben, sobald die Zwiebeln glasig sind.
  • Nach ca. 30 Sekunden die roten Linsen und das Wasser dazu geben.
  • Die Kartoffeln schälen, würfeln und ebenfalls in den Topf geben.
  • Das Ganze nun bei mittlerer Flamme köcheln lassen bis die Kartoffeln weich sind. Eventuell muss noch etwas Wasser nachgegossen werden, damit die Suppe nicht anbrennt.
  • Die Tomaten nun häuten. Dazu die Haut der Tomaten mehrfach kreuzweise mit einem Messer einritzen. Anschließend die Tomaten in eine Schüssel legen, mit kochendem Wasser übergießen und warten bis die Haut aufplatzt. Nun lassen sich die Tomaten besser schälen.
  • Die geschälten Tomaten würfeln und in der Suppe mitkochen.
  • Den Ingwer schälen und mit einer Reibe reiben. Anschließend ebenso zur Suppe geben.
  • Die Knoblauchzehe, schälen, würfeln und zu den bisherigen Zutaten in den Topf geben.
  • Mit Zitronensaft, Salz und Garam Masala würzen.
  • In einer Pfanne die restliche Butter erhitzen und darin die Zwiebelringe goldbraun anbraten.
  • Die Suppe zum Schluss mit einem Pürierstab cremig pürieren.
  • Die Suppe eventuell noch mit etwas Wasser verdünnen und mit den Zwiebelringen dekorieren.

Dauer: 45 Minuten

Gebratene Eiernudeln mit scharfem Curry-Gemüse

Im Wok zubereitete Gerichte sind perfekt dafür geeignet, um Reste zu verwerten. So ist auch dieses Gericht entstanden.

Gebratene Eiernudeln mit scharfem Curry-Gemuese

Ein paar Gemüsesorten, etwas Reis oder asiatische Nudeln, ein paar leckere Gewürze und fertig ist eine schnell zubereitete Mahlzeit. Das Schöne ist, dass es so viele Variationsmöglichkeiten gibt, so dass das Gericht jedes Mal anders schmeckt. Das fängt an bei den verschiedenen Gemüsesorten, die sich je nach Saison komplett unterscheiden. Das Gemüse paßt zu gebratenen Nudeln oder Reis. Mit den verschiedensten Gewürzen könnt ihr dem Gemüse zusätzlich eine ganz unterschiedliche Note verpassen.

Was kommt bei euch alles in den Wok? Womit würzt ihr das Gemüse?

Zutaten (2 Portionen):
250 g Chinesische Eiernudeln
500 ml Wasser
3 EL Sonnenblumenöl
1 Knoblauchzehe
1 gehäufter EL Matsaman Curry Paste
140 g Cocktailtomaten
5 Stangen Lauchzwiebeln
130 g süß-sauer eingelegter Babymais
100 g Sojabohnenkeimlinge
4 – 5 EL süße Sojasoße

Zubereitung:

  • Das Wasser in einem Topf zum kochen bringen. Die Nudeln in diesem Topf ohne Deckel kochen bis das Wasser komplet verdampft und von den Nudeln aufgesogen ist. Dabei regelmäßig umrühren, damit die Nudeln nicht am Topf fest kleben.
  • Das Sonnenblumenöl in einem Wok erhitzen.
  • Die Knoblauchzehe schälen und würfeln.
  • Den Knoblauch im Öl kurz anschwitzen.
  • Die Curry Paste in den Wok geben und mit dem Kochlöffel in das Öl rühren.
  • Die Nudeln in den Wok geben und anbraten.
  • Währenddessen die Tomaten halbieren.
  • Die Lauchzwiebeln in dünne Ringe schneiden.
  • Die Maiskolben in dünne Scheiben schneiden.
  • Tomaten, Lauchzwiebeln, Mais und Sojabohnenkeimlinge in den Wok geben.
  • Mit der Sojasoße würzen.

Dauer: 30 Minuten

Mediterraner Quinoa-Linsen-Salat

Von der Existenz des Quinoa habe ich erst letztes Jahr erfahren. Zu dieser Zeit sind auf vielen Foodblogs immer mehr Rezepte mit Quinoa aufgetaucht. Bis es zu einer ersten Begegnung kam, hat es dann leider doch noch einige Monate gedauert und ich frage mich mittlerweile “Wieso?”

Mediterraner Quinoa-Linsen-Salat

Immer öfter bin ich über Quinoarezepte gestolpert und dachte mir, dass ich Quinoa endlich auch einmal probieren möchte. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, wie dieses unbekannte Ding schmeckt. Noch mehr unsicher bezüglich seines Geschmacks war ich als ich mich im Internet schlau gemacht habe, was Quinoa eigentlich ist. Quiona ist ein nelkenartiges Fuchsschwanzgewächs, das bis zu 1,5 m hoch werden kann und lila, orange, rote Blüten besitzt. In einer späteren Wachstumsphase bilden die Pflanzen kleine, 2 mm große Nussfrüchte, die man essen kann. Ahja, so viel also zur Theorie. Den Geschnmack von Nüssen konnte ich mir vorstellen, aber haben die Quinoakügelchen auch die Konsistenz und wirklich den Geschmack von Nüssen? Um das zu beantworten hilft nur eines: Quinoa kaufen und essen. Obwohl ich den Quinoa gekauft habe, stand er noch eine Weile in meinem Regal und hat mich immer wieder angebettelt, dass ich es doch einmal mit ihm probieren sollte. Ich hatte noch kein Lebensmittel so lange in meiner Küche stehen bis ich mich endlich heran gewagt habe, um es zu kochen. Wie der Zufall so spielte, bekam ich eine Quinoa-Pfanne bei einer Feier serviert, da ich davor des öfteren erzählt habe, dass ich Quinoa endlich einmal essen möchte. Ich war sehr positiv überrascht. Den Geschmack kann ich zwar immer noch nicht beschreiben, aber der Quinoa hat mir so gut geschmeckt, dass ich ihn ein paar Tage später endlich selbst zubereitet habe.

Zutaten (2 Portionen):
200 g Quinoa
500 ml Gemüsebrühe
100 g rote Linsen
400 ml Wasser
215 g Cocktailtomaten
2 EL Rapsöl
1/2 TL getrockneter Thymian
Pfeffer
1/2 TL Salz
100 g Schafskäse
10 Basilikumblätter

Zubereitung:

  • In einem Topf das Wasser zum Kochen bringen und darin für ca 20 min auf kleiner Flamme und mit einem Deckel zugedeckt die Linsen kochen.
  • Quinoa in einen zweiten Topf geben.
  • Den Quinoa mit der Gemüsebrühe übergießen und bei kleiner Hitze für 12 min ohne Deckel köcheln lassen.
  • Den Topf vom Herd nehmen und den Quinoa weiter quellen lassen.
  • 1 EL Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und den Quinoa unter regelmäßig wenden ca. 5 min rösten.
  • Die Tomaten vierteln.
  • Sobald Quinoa und Linsen abgekühlt sind, beides zusammen mit den Tomaten vermischen.
  • Den Schafskäse klein krümeln und dazu geben.
  • Die Basilikumblätter klein scheniden und zum Salat geben.
  • Mit Pfeffer, Salz und Öl abschmecken.

Dauer: 1 Stunde

Dieses Rezept nimmt bei Zorras Blog-Event Linsen, die Guten ins Töpfchen… teil, der dieses mal von Lunch For One ausgerichtet wird.
Blog-Event XCVI - Linsen (Einsendeschluss 15. März 2014)

Falafel im Fladenbrot

Falafel sind frittierte Bällchen aus dem arabischen Raum. Auch in Deutschland erfreuen sie sich immer größerer Beliebtheit. Man kann sie sowohl aus Kichererbsen als auch aus pürierten Bohnen zubereiten. Ich zeige euch ein Rezept mit Kichererbsen als Hauptzutat.

Falafel im Fladenbrot

Als ich vor einigen Jahren in Ägypten das erste Mal Falafel gegessen habe, gab es sie in einem kleinen Fladenbrot. Die Idee hat mir sehr gut gefallen. Hier in Deutschland gab es sie leider immer nur im Wrap, was auch sehr lecker ist.

Damit die selbst gemachten Falafel von der Konsistenz so wurden, wie ich es mir vorstellte, musste ich länger experimentieren. Zu Beginn habe ich mich an Rezepte gehalten. Allerdings wurden dort nur die Kichererbsen und ein paar Gewürze verwendet. Das Ergebnis beim Frittieren war, dass sich die geformten Bällchen in ihre Bestandteil aufgelöst haben und man das meiste davon nicht mehr essen konnte. Mittlerweile verwende ich aber Kichererbsenmehl anstelle von Kichererbsen und noch zusätzlich Grünkernschrot. Die Konsistenz ist dann nicht mehr so weich und krümelig, sondern viel fester und sie lassen sich auch ohne große Verluste frittieren. Habt ihr einen anderen Geheimtip, der dafür sorgt, dass die Bällchen sich nicht auflösen?

Zutaten (4 Portionen)
4 kleine Fladenbrote
200 g Kichererbsenmehl
100 g Grünkernschrot
1,5 TL Salz
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 TL + 2 Messerspitzen gemahlener Kreuzkümmel
4 EL Zitronensaft
ca. 0,4 l kochendes Wasser
Sonnenblumenöl
8 Cocktailtomaten
3 Blätter Eisbergsalat
6 gehäufte EL Schmand
Pfeffer
1 TL getrockneter Thymian

Zubereitung:

  • Die Fladenbrote backen.
  • Währenddessen die Zwiebel schälen und klein würfeln.
  • Den Knoblauch schälen und ebenso klein würfeln.
  • Kichererbsenmehl, Grünkernschrot, 1 TL Salz, die gewürfelten Zwiebel und den Knoblauch, sowie 1 TL Kreuzkümmel und 2 EL Zitronensaft in einen Becher geben.
  • Das Ganze mit dem Wasser übergießen, eimal grob umrühren und dann ca. 15 min quellen lassen.
  • Sonnenblumenöl ca. 2 cm hoch in einem Topf oder Wok erhitzen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob das Öl heiß genug ist. Sobald an dem Stäbchen Luftblasen aufsteigen, ist das Öl heiß genug.
  • Nun für jede Falafel ca. 1 EL der Kichererbsenmasse zu einer Kugel formen. Da die Masse sehr klebrig ist, ist das mit den Händen nicht so gut möglich. Deshalb zwei Esslöffel verwenden. Die Massse zuerst mit dem ersten Löffel aus dem Becher entnehmen. Nun die Masse mit dem zweiten Löffel vom ersten schaben und dabei die Form der Masse etwas in die gewünschte runde Form drücken. Dies nun so lange im Wechsel durchführen bis ein halbwegs gleichmäßiges rundes Bällchen entstanden ist.
  • Nun der Reihe nach immer einige Falafel formen und diese im heißen Öl goldbraun knusprig heraus backen.
  • Die Tomaten vierteln.
  • Die Eisbergblätter in eine gewünschte Größe schneiden.
  • Zum Schluss noch den Dip herstellen. Dazu den Schmand, 2 EL Zitronensaft, 1/2 TL Salz, Pfeffer, Thymian und 2 Messerspitzen gemahlenen Kreuzkümmel glatt rühren.
  • Sobald das Fladenbrot ein bißchen abgekühlt ist, dieses quer durchschneiden. Es sollte dabei aber nicht komplett durchgeschnitten werden. Zwischen den beiden Hälften etwas Dip verteilen, Falafel hinein legen sowie Tomaten- und Eisbergsalatstücke.

Dauer: 1,5 Stunden

Selbst gemachte Orecchiette

Dass ich am liebsten die Pasta selbst zubereite anstatt sie fertig zu kaufen, habt ihr sicherlich schon gemerkt. Auch habe ich großen Spaß daran, immer wieder neue Formen oder Geschmacksrichtungen auszuprobieren. Dieses Mal sollten es Orecchiette sein.

selbst gemachte Orecchiette

Die Orecchiette stammen aus der süd-italienischen Region Apulien und sind das kulinarische Wahrzeichen der Stadt Bari, die die Hauptstadt der Region Apulien ist. Der Begriff Orecchiette bedeutet wörtlich übersetzt “Öhrchen”. Ihre Form erinnert aber auch ein bißchen an Hüte, da sie kreisrund sind und in der Mitte eine Vertiefung haben, wie dies bei einem Hut der Fall ist. Außerdem haben sie einen etwas dickeren Rand, der an eine Hutkrempe erinnert. Die Vertiefung der Orecchiette sorgt dafür, dass schön viel Soße an jeder einzelnen Nudel hängen bleibt. Das ist mit ein Grund, warum ich diese Pastasorte sehr gerne mag. Ich liebe es nämlich, wenn ich viel Soße zu den Nudeln habe und diese auch an den Nudeln kleben bleibt.

Dieses Rezept nimmt auch an meinem Blog-Event Vegetarische Weltreise – Italien teil.
Vegetarische Weltreise - Italien

Zutaten (2 Portionen):
200 g Weizenmehl (Type 405)
90 ml Wasser
1 EL Olivenöl
1 TL Salz

Zubereitung:

  • Das Mehl in eine Schüssel geben.
  • In der Mitte des Mehls eine Mulde formen und 80 ml Wasser sowie das gesamte Olivenöl hinein gießen.
  • Das Salz gleichmäßig über dem gesamten Mehl verteilen.
  • Alle Zutaten zuerst mit einer Gabel und anschließend mit den Händen verkneten bis ein Großteil des Mehls zu einem halbwegs zusammenhängenden Teig geformt ist.
  • Das restliche Wasser dazu geben und damit das noch in der Schüssel übrige Mehl in den Teig einarbeiten. Ist dies nicht möglich, da zu viel Mehl übrig bleibt bzw sich nicht alle Zutaten komplett verbinden, so hilft es, die Hände kurz naß zu machen ohne sie anschließend abzutrocknen und mit der wenigen Flüssigkeit, die sich noch an den Händen befindet, weiter zu kneten.
  • Den Teig zu einer Kugel formen und bei Zimmertemperatur ca. 1 Stunde ruhen lassen.
  • Wer eine Pasta-Maschine hat, sollte den Teig noch einige Male mit der Pasta-Maschine auf verschiedenen Stufen bearbeiten. Dazu mit der dicksten Stufe beginnen und langsam immer feinere Stufen verwenden. Dadurch wird der Teig noch viel geschmeidiger und homogener. Wer keine Pasta-Maschine hat, muss den Teig mit den Händen so lange bearbeiten bis er gleichmäßig glatt ist.
  • Aus dem Teig nun nach und nach kleine Kügelchen mit einem Durchmesser von 1 cm bis 1,5 cm formen.
  • Anschließend mit dem kleinen Finger eine Mulde in die Kügelchen pieksen und den Teig leicht über den kleinen Finger ziehen. Dadurch ensteht die für Orecchiette typische Form.

Selbst gemachte Orecchiette

  • Anschließend müssen die Nudeln getrocknet werden, bevor sie gekocht werden können. Dafür kann ein Küchentuch leicht bemehlt werden und die Nudeln darauf möglichst nebeneinander gelegt trocknen.
  • Sollen die Nudeln anschließend gekocht werden, genügt es, die Nudeln ca. 30 min zu trocknen. Werden sie 1 bis 2 Tage getrocknet, sind sie in einem Glas mit Schraubverschluss ca. 2 Monate haltbar.
  • Die frischen Nudeln müssen vor dem Verzehr ca. 3 min in einem Topf mit Salzwasser gekocht werden, um al dente zu sein. Angetrocknete Orecchiette benötigen ca. 4 – 5 min.

Dauer: 2 Stunden (inkl. Wartezeit)

Karkadeh

Ich bin kein Fan von warmem oder heißem Tee. Wenn ich Tee trinke, dann ist es zu 95% Eistee. Das Schöne am Karkadeh ist, dass er sowohl als Eistee als auch als heißer Tee sehr gut schmeckt und somit für meine Eisteegelüste perfekt geeignet ist.

Karkadeh

Habe ich die Wahl, dann warte ich bis mein Essen lauwarm ist oder ich koche es erst gar nicht so heiß, dass ich mir den Mund beim Essen verbrenne. Ich bilde mir ein, dass ich so viel mehr vom Essen und den einzelnen Zutaten und Gewürzen schmecke als wenn das Essen noch dampft. Das ist bei Food-Fotographie ein echter Vorteil. Bis ich die Fotos gemacht hab, hat das Essen genau meine Temperatur erreicht, bei der ich es am liebsten esse. Wer jetzt denkt, ich habe mich meinem Blog gebeugt, den kann ich beruhigen, das ist schon immer so gewesen.

Deshalb ist es auch kein Wunder, dass ich keine heißen Getränke trinke. Es muss mir schon wirklich sehr kalt sein, dass ich mir einen heißen Tee mache und selbst dann verwende ich die heiße Teetasse nur dazu, um daran meine kalten Finger zu wärmen und warte bis der Tee lauwarm ist ehe ich ihn trinke.

Karkadeh wird aus getrockneten Hibiskusblüten zubereitet und stammt aus dem arabischen Raum. In Deutschland ist er auch als Malventee bekannt. In Ägypten und im Sudan wird er sowohl kalt als auch heiß getrunken. Die getrockneten Blüten werden einfach mit kochendem Wasser übergossen, nach ein paar Minuten kann der Tee heiß getrunken werden. Wer ihn lieber als kalte Erfrischung servieren möchte, läßt ihn auf Raumtemperatur abkühlen, stellt ihn dann in den Kühlschrank und gibt eventuell noch ein paar Eiswürfel dazu. Ich mag es sehr gerne, dass der Tee eine säuerliche Note hat. Das wirkt noch zusätzlich erfrischend, wenn er als Eistee getrunken wird. Wem dies zu sauer ist, der kann noch ein bißchen Zucker oder Honig hinzu geben.

Um diesen Tee zuzubereiten, müsst ihr nicht erst nach Ägypten oder in den Sudan fliegen. Die getrockneten Hibiskusblüten könnt ihr auch in Deutschland in Gewürz-/Kräuter-/Teegeschäften kaufen.

Zutaten für 1 Liter:
1 l Wasser
3 EL getrocknete Hibiskusblüten

Zubereitung:

  • Die getrockneten Hibiskusblüten in ein Teesieb füllen.
  • Das Teesieb in eine Teekanne hängen und mit kochendem Wasser übergießen.
  • Den Tee ca. 6 min ziehen lassen.
  • Anschließend kann der Tee noch mit Zucker oder Honig gesüßt werden.

Dauer: 6 Minuten

Zu einem Tee passen kleine Gebäcke oder auch Cookies sehr gut. Da trifft es sich ganz gut, dass ich von Knusperreich kostenlos Himbeer-Schoko-Cookies zum Testen zugesendet bekommen habe. Das Konzept des Online-Shops ist es, uns ofenfrische Cookies direkt nach Hause zu liefern, die wie frisch gebacken schmecken. Dabei legt Knusperreich großen Wert darauf, nur Bio-Produkte zu verwenden und keine künstlichen Zusatzstoffe oder Konservierungsstoffe in die Cookies zu mischen. Heraus kommt dabei ein tolles Sortiment an leckeren Cookies.

Wie trinkt ihr euren Tee am liebsten? Heiß oder kalt? Welche Teesorte schmeckt euch so gut, dass ihr sie mir empfehlen könnt? Weitere Infos zum Thema Tee findet ihr demnächst auf This is what we love.

Kastenbrot

Ich mag es total gerne, wenn der Geruch von frisch Gebackenem durch die Wohnung zieht. Dabei ist es mir egal, ob es nach frischem Kuchen oder frischem Brot riecht. Dieses Mal war es der Geruch eines frischen Kastenbrotes.

Kastenbrot

Mögt ihr es genau so gerne, wie ich, wenn es nach frisch gebackenem Kuchen oder Brot riecht? Ich kann es meistens kaum erwarten bis das Gebackene abgekühlt ist und probiert werden kann. Auf frisch gebackenes Brot streiche ich am liebsten nur Butter und bestreue diese mit etwas Salz. Ist das Brot noch leicht warm, dann zerfliesst die Butter, so dass das Brot gleich doppelt so gut schmeckt.

Ich finde es total faszinierend, wie man aus wenigen Zutaten etwas so leckeres wie ein Brot zaubern kann. Durch kleine Änderung der Zutaten entstehen sofort neue Brotsorten. Ihr könnt verschiedene Kräuter, klein geschnittene getrocknete Tomaten oder Oliven dazu geben. Klein gehackte Walnüsse oder andere Nüsse passen auch sehr gut in einen Brotteig. Ihr seht, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Jetzt zeige ich euch das Grundrezept für ein Kastenbrot. Das nächste Mal wird das Brot noch mit Schafskäse und weiteren Zutaten aufgepeppt. Also lasst euch überraschen.

Zutaten (21 cm x 11,5 cm):
170 g Weizenmehl (Type 405)
1/2 TL Salz
4 g Trockenhefe
125 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:

  • Die Hefe im lauwarmem Wasser auflösen.
  • Mehl, Salz und das Hefewasser in eine Schüssel geben und mit dem Mixer zu einem glatten Teigverrühren.
  • Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort 30 min gehen lassen.
  • Die Kastenform mit etwas Öl oder Margarine einfetten und anschließend mit Mehl bestäuben. Dadurch läst sich das gebackene Brot leichter aus der Form lösen.
  • Das Brot 1 Std im nicht vorgeheizten Bratrohr backen (mittlere Schiene, Umluft).

Dauer: 2 Stunden

Dal mit Reis

Bis vor einem Jahr hatte ich nicht viele Berührungspunkte mit der indischen Küche. Aber das hat sich zum Glück geändert, denn mittlerweile kann man sagen, dass es bei mir Liebe auf den zweiten Blick war.

Dal mit Reis

Vor über 10 Jahren habe ich auf Zypern das erste Mal in einem indischen Lokal gegessen. Was ich damals genau gegessen habe, weiß ich gar nicht mehr, es war wohl Reis mit gemischtem Gemüse. Obwohl es in der Speisekarte nicht als scharf markiert war, war es für meinen Geschmack viel zu scharf und hat mich geschmacklich nicht sonderlich vom Hocker gerissen. Seitdem habe ich mit indischem Essen immer Speisen verbunden, die für mich viel zu scharf sind.

Vor einem Jahr war ich dann nach vielen Jahren wieder indisch Essen, dieses mal in einem indischen Lokal in Deutschland. Ich war begeistert, es hat mir sehr gut geschmeckt. Kurz darauf habe ich erneut in einem anderen indischen Lokal Dal gegessen. Von dem Dal, das ich dort gegessen habe, war ich total begeistert. Daraufhin habe ich dieses Gericht mehrmals dort gegessen, weil es so gut geschmeckt hat. Ich wollte es aber nicht nur in einem Lokal essen, sondern selbst zu Hause zubereiten. Nach einigen Versuchen und Experimenten mit den Gewürzen schmeckt es nun fast genauso wie im Lokal.

Zutaten (2 Portionen):
1/2 TL schwarze Senfkörner
1 EL Butter oder Geeh
2 kleine Zwiebeln
5 Kardamomkapseln
2 Knoblauchzehen
5 g Ingwer
1/2 TL Kurkuma
120 g geschälte Dosentomaten
270 g rote Linsen (Sorte, die nicht zuerst in Wasser eingeweicht werden muss)
0,7 l + 1 Tasse Wasser
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL Koriandersamen
1/2 TL Fenchelsamen
1/2 TL Garam Masala
3 Messerspitzen gemahlenen Chili
1 TL Salz
1 Tasse Reis

Zubereitung:

  • Butter bzw Geeh in einem Topf erhitzen.
  • Die schwarzen Senfkörner im Topf anrösten bis sie springen. Deshalb am besten den Topf mit einem Deckel aus Glas bedecken.
  • Die Zwiebeln schälen und klein würfeln. Anschließend in den Topf geben und unter regelmäßigem Umrühren gold braun werden lassen.
  • Die Knoblauchzehen schälen, ganz klein würfeln und ebenfall in den Topf geben.
  • Den Ingwer schälen und fein reiben. Den geriebenen Ingwer in den Topf geben.
  • Anschließend den Kurkuma in den Topf geben.
  • Die geschälten Domaten zu den bisherigen Zutaten geben und einmal aufkochen lassen.
  • Anschließend die roten Linsen sowie 0,7, l Wasser dazu geben. Das Ganze unter regelmäßigem Umrühren köcheln lassen bis der Inhalt des Topfes eine breiartige Konsistenz hat.
  • Kreuzkümmel, Koriandersamen sowie Fenchelsamen dazu geben.
  • Die Kardamonkapseln öffnen. Sind die Samen dunkelbraun bis schwarz, können sie verwendet werden. Sind sie hingegen noch grün, solten sie nicht verwendet werden, da sie nicht schmecken. Die Samen nun mit einem Mörser klein stoßen.
  • Mit Garam Masala, Chili und 1 TL Salz abschmecken.
  • Während der Zubereitung des Dals 1 Tasser Wasser in einem Topf erhitzen, etwas Salz hinzugeben und den Reis in diesem Topf unter regelmäßigem Umrühren kochen bis das Wasser verdampft ist.

Dauer: 1 Stunde

Noch ein kleiner Tip: Verwendet keine hellen Kochlöffel aus Plastik oder aus Holz, wenn ihr nicht wollt, dass der Kochlöffel trotz mehrmaligem Abspühlen immer noch knallig gelb aussieht. Kurkuma färbt sehr intensiv.

gelber Kochloeffel